An die Christen zu Augsburg, Trostbrief in Widerwärtigkeiten um des Evangeliums willen vom 11. Dezember 1523 Den auserwählten Lieben Gottes, … Mehr
Kategorie: Martin Luther
Martin Luther, Predigten über das 2. Buch Mose, Kapitel 16 (Juni 1525): „Zerstoßen und gering ist das Evangelium anzusehen, es wird von der Welt verachtet, gelästert und geschändet. Dennoch so hat das evangelische Wort, so wir predigen, so große Kraft, dass es selig macht; es hat eine göttliche Kraft bei sich. Solch Wort Gottes, so aus des Menschen Munde geredet wird und erschallt, das wird mit der Vernunft nicht empfangen, es hat keinen äußerlichen Schmuck noch Ansehen; noch bringt es mit sich den Sieg wider den Tod und Teufel, Hölle und Verdammnis, auch Vergebung der Sünden, und macht zu Gottes Kindern, zu Herren über Himmel und Erde.“
Predigten über das 2. Buch Mose, Kapitel 16 Von Martin Luther Kap. 15,27. Und sie kamen in Elim, da waren … Mehr
Martin Luther, Auslegungen zu den Seligpreisungen (Matthäus 5,1-6): „Siehe, solche tolle Heiligen straft hier Christus, die da meinen, ein jeglicher sei Herr in der ganzen Welt, und habe Recht dazu, dass er nichts leide, sondern nur poltern und rumoren, und mit Gewalt fahren, das Ihre zu schützen; und lehrt uns, dass, wer da will das Seine, Gut, Haus und Hof usw. mit Frieden regieren und besitzen, der müsse sanftmütig sein, dass er könne versehen und mit Vernunft fahren und leiden, was er immer leiden kann.“
Auslegungen zu den Seligpreisungen (Matthäus 5,1-6) Von Martin Luther Da er das Volk sah, ging er auf einen Berg und … Mehr
Martin Luther über die drei Stände Kirche, Gemeinwesen, Hausstand (Auslegung zu Genesis 2,16f): „Adam wurde also im Paradies nebst der Kirche danach auch die Ordnung (administratio) seines Hausstandes aufgetragen. Die Kirche aber wurde deshalb zuerst gegründet, damit Gott durch sie als Zeichen zeigen konnte, dass der Mensch auf ein anderes Ziel hin erschaffen ist als die übrigen Lebewesen.“
Über die drei Stände Kirche, Gemeinwesen, Hausstand (Auslegung zu Genesis 2,16f) Von Martin Luther »Und er gebot ihm und sprach: … Mehr
Martin Luther, Predigt über Johannes 3,1-16. Die Notwendigkeit der geistlichen Neugeburt (1536): „Christus sagt: »Es sei denn, dass jemand von neuem geboren wird, so kann er nicht ins Reich Gottes kommen.« Es gilt, dass man die eignen Gedanken, die eigne Weisheit und die eignen Meinungen fahren lässt und vielmehr das Wort hört, durch welches ein neues Herz in dir geschaffen wird ohne dein Zutun, wie die Frucht im Mutterleib.“
Predigt über Johannes 3,1-16. Die Notwendigkeit der geistlichen Neugeburt Von Martin Luther Es war aber ein Mensch unter den Pharisäern … Mehr
Martin Luthers Pfingstpredigt (In festo Pentecostes) von 1520: „Geist bedeutet Wind und Wehen, wobei diese Bezeichnung vielen Erscheinungen zukommt. Nicht selten wird unsere Seele Geist genannt, denn wie der Wind ist auch die Seele niemals in Ruhe, niemals ist sie nicht in Bewegung, immer wird sie irgendwohin getragen, immer haßt oder liebt sie. Geist wird aber auch das genannt, wodurch unsere Seele bewegt wird.“
Pfingstpredigt (In festo Pentecostes, 1520) Von Martin Luther Was und auf welche Weise am Pfingsttag geschehen sei, erzählt Lukas in … Mehr
Martin Luther über das Kreuz als Prüfstein der Liebe (Auslegung zu Galater 5,14, 1519): „Die Natur liebt, lobt, tut wohl und segnet nur, solange man ihr nicht wehe tut. Wo du sie aber verwundest oder ihrem Willen widerstrebst, tut die Natur sogleich ihr eigentliches Werk: ihre Liebe schwindet dahin und wandelt sich in Hass, Geschrei, Bosheit usw. Denn sie hing am Schein, nicht an der Wahrheit; sie liebte die äußere Stellung und Erscheinung, nicht die Sache selbst; ihre Freundschaft galt nicht dem Nächsten, sondern des Nächsten Gütern und Besitztum.“
Über das Kreuz als Prüfstein der Liebe. Auslegung zu Galater 5,14 (1519) Von Martin Luther Das ganze Gesetz ist in … Mehr
Martin Luther über den guten Namen (Von den guten Werken): „Das ist der rechte Gebrauch eines guten Namens und unsrer Ehre, wenn Gott darüber gelobt wird, weil sie ändern zur Besserung dienen. Und wenn die Leute uns und nicht Gottes Tun in uns loben wollen, sollen wir es nicht dulden und uns mit allen Kräften wehren und davor fliehen wie vor der allerschwersten Sünde, dem Diebstahl an der göttlichen Ehre.“
Über den guten Namen (Von den guten Werken) Von Martin Luther Das ist freilich wahr: Wir müssen dennoch einen guten … Mehr
Martin Luthers Osterpredigt über die fröhliche Auferstehung Christi (1530): „Siehst du nun Christum an, so wirst du erkennen, daß er jetzt ganz anders aussieht als am Karfreitag am Kreuz: Dort waren sie alle zusammen Sünde, Tod und Teufel und legten sich mit dem armen Christus an. Jetzt liegen sie alle gefangen und gebunden unter seinen Füßen. Das aber ist nun ein eitel Zeichen des ewigen Lebens, der Seligkeit und der Gerechtigkeit in Christo.“
Die fröhliche Auferstehung Christi (Predigt am Ostersonntag) Von Martin Luther Liebe Freunde, ihr habt oft die Geschichte gehört, die sich … Mehr