Über Jesu Versuchung in der Wüste (KD IV/1) Von Karl Barth Man wird aber, um diese zu verstehen, auf die … Mehr
Kategorie: Karl Barth
Karl Barth über Gott und die Weltgeschichte (KD IV/1): „Was ist das aufregend Interessante der Weltgeschichte? Die Monotonie des Hochmuts, in welchem der Mensch sich selbst und seinem Nächsten schon in grauer Vorzeit und dann im Auf und Ab seiner späteren Fortschritte und Rückschritte im Einzelnen wie im Ganzen offensichtlich nur immer aufs neue zu Leid gelebt hat, bis auf diesen Tag zu Leid lebt und ganz bestimmt bis zum Ende aller Tage zu Leid leben wird.“
Über Gott und die Weltgeschichte Von Karl Barth Die Bibel kennt auch nicht das Wort «Geschichte». Obwohl und indem sie … Mehr
Karl Barth, Quousque tandem? (1930): „Die evangelische Kirche ist heute schon von einer finstern Wolke von Mißtrauen umgeben. Wer nicht blind ist, sieht es. Ihre Führer aber sind blind und sehen es nicht. Freuen sich des Vertrauens, das ihnen ein Häuflein ‚Kirchenvolk‘ entgegen zu bringen scheint, indem es sich an Sonn- und Feiertagen immer wieder erwartungsvoll zu ihren Füßen setzt“
Quousque tandem? (1930) Von Karl Barth Durch unsere Kirchenzeitungen und Gemeindeblätter ging vor einigen Wochen — gewiß durch eine jener … Mehr
Karl Barth, Die christliche Verkündigung im heutigen Europa (1946): „Die interessante Frage hinsichtlich der christlichen Verkündigung von Gottes Gnade und Reich, der Verkündigung Jesu Christi im heutigen Europa kann nur heißen: ob denn diejenigen, welche an diese Verkündigung glauben, welche sich selber für sie verantwortlich wissen, tatsächlich mitten in diesen eben angeführten Arbeits- und Lebensfragen stehen? Wir — wir, die es angeht — haben sie zu beantworten. Wie werden wir sie beantworten?“
Die christliche Verkündigung im heutigen Europa[1] Von Karl Barth Europa ist der Lebensbereich, in welchem wir alle, Deutsche und Schweizer, … Mehr
Karl Barth 1968 im Telefonat mit Eduard Thurneysen am Vorabend seines Todes: „Lassen wir die Hoffnung nicht sinken, die Hoffnung für alle Menschen, für die ganze Völkerwelt! Gott lässt uns nicht fallen, keinen einzigen von uns und uns alle miteinander nicht! – Es wird regiert!
Am Abend des 9. Dezember 1968, dem Vorabend seines Todes, telefonierte Karl Barth (1886-1968) mit seinem Freund Eduard Thurneysen (1888-1974). … Mehr
Helmut Thielicke, Ist die Ulbricht-Regierung Obrigkeit? (1959): „Das scheint mir unsere eigentliche Schicksalsfrage im Westen zu sein. Die lediglich konsumierte und nicht mehr produzierte Freiheit verbraucht sich. Wir verschleißen damit nur eine ausrollende christliche Tradition, die einmal den Ursprung der wahren Freiheit kannte und ihm nahe war. Die nur konsumierte Freiheit ist kein legitimes Äquivalent gegenüber dem Osten und seinen dynamischen Parolen. Diese Art Freiheit verliert auch für unsere Brüder in Mitteldeutschland, die den Stolz der Armut kennen und die sich nach ganz anderen Ufern sehnen, ihren Reiz.“
Ist die Ulbricht-Regierung Obrigkeit? Eine Frage, die den Christen in Mitteldeutschland auf der Seele lastet Von Helmut Thielicke Wie sollen … Mehr
Hans Frei, Die Heilige Schrift als realistische Erzählung. Karl Barth als Kritiker der Geschichtskritik (1974): „Das war es, was Barths Ehrgeiz war, ein direkter Leser des Textes zu sein, und nicht eines hypothetischen Themas hinter dem Text. Das Thema ist der Text. Aber er tat es nicht als unkritisch naiver Leser.“
Die Heilige Schrift als realistische Erzählung. Karl Barth als Kritiker der Geschichtskritik Von Hans Frei Dieser Vortrag wurde auf der … Mehr
Karl Barths Neujahrsansprache 1962: „Fest sind die Herzen von Menschen, die darauf vertrauen, daß auch alles das, was vermöge unserer menschlichen Torheit heute geschieht und noch geschehen mag, in der festen Hand des gnädigen Gottes seine Grenze und sein Ziel hat. Die festen Herzen solcher Menschen werden auch im Jahr 1962, was es uns auch bringe — sie werden in Ewigkeit standhalten.“
Ein Wort zum Neuen Jahr Professor Dr. Karl Barth hielt in der Silvesternacht nach Verklingen des Neujahrsgeläutes über Radio Beromünster … Mehr
Karl Barths Gebet zum Christfest: „Du hast dich erniedrigt, um uns zu erhöhen. Du wurdest arm, damit wir reich würden. Du kamst zu uns, damit wir zu dir kämen. Du wurdest ein Mensch wie wir, um uns aufzunehmen in die Teilnahme an deinem ewigen Leben.“
Gebet zum Christfest Von Karl Barth Herr unser Gott!Du hast dich erniedrigt, um uns zu erhöhen.Du wurdest arm, damit wir … Mehr