Zur Kritik des sakramentalen Verständnisses der Taufe. Thesen Von Eberhard Jüngel I. Was hat die Taufe mit dem Begriff Sakrament … Mehr
Kategorie: Gottesdienste und Liturgie
Martin Luthers Gebet zu den Sakramenten: „An diese deine Sakramente hast du uns Christen gebunden, du hast dich darin offenbart und uns befohlen, dich dort zu ergreifen.“
O Gott, du Schöpfer des Himmels und der Erde,du hast deinen Sohn Jesus Christus für mich in die Welt gesandt,dass … Mehr
Peter Brunner über die Christus-Anamnese im Wortgottesdienst (Leiturgia, 1954): „Der lebendige erhöhte Herr ist in dem von seinem Wort und Werk kündenden Wort gerade als Jesus, gerade in seinem geschichtlichen und jetzt verklärten Menschsein real präsent.“
Über die Christus-Anamnese im Wortgottesdienst Von Peter Brunner 1. Das innergemeindliche Wort als Christus-Anamnese Die zum Gottesdienst versammelte Gemeinde ist … Mehr
Jürgen Roloff, Abendmahl in der Bibel: „Jesus gibt sich selbst mit der Ganzheit seines Lebens in den Tod. So wie die Jünger in der Mahlhandlung das Brot und den Kelch aus seiner Hand empfangen, eignet er ihnen sein Sterben zu.“
Abendmahl in der Bibel Von Jürgen Roloff 1. Bezeichnung Unter »Abendmahl« versteht man (im Anschluß an Luther) die besondere sakrale … Mehr
Arnold Angenendt, Reine Hände und Zölibat im Mittelalter: „Das mittelalterliche Motiv für den Zölibat, für das enthaltsame Leben bei allen direkt an der Bereitung der Eucharistie Beteiligten, kann, weil nicht neutestamentlich, nur religionsgeschichtlich sein: Es war das Prinzip der rituellen Reinheit. Für das mittelalterliche Ringen des Christentums mit allgemein-religiösen Vorstellungen weist dieses Kapitel eindeutig den Sieg der letzteren aus.“
Reine Hände und Zölibat im Mittelalter Von Arnold Angenendt In einem speziellen Punkt ist das Konzept der reinen Werkzeuglichkeit wenigstens … Mehr
Rupert Berger über das Gedächtnis in der Liturgie: „Gedächtnis geschieht immer durch ausdrückliche Nennung; das Tun allein wäre zu undeutlich, das kündende Wort muss hinzutreten. Insbesondere hat der Name, wenn er ausgerufen wird, solche epikletische (herbeirufende) Kraft; darum nennt das Hochgebet die großen Heilstaten Gottes in der Anamnese, darum rufen Epiklese und Exorzismus mit Nachdruck immer wieder die großen Namen Gottes.“
Gedächtnis in der Liturgie Von Rupert Berger Gedächtnis (Gedenken) meint im gottesdienstlichen Leben nicht jene psychologische Ablaufreihe, mit der wir … Mehr
Segnung des Adventskranzes (A Blessing of the Advent Wreath): „Wenn wir diese Kerzen anzünden, mögen wir in der Liebe und im Licht von Jesus Christus wachsen, den wir in freudiger Erwartung erwarten.“
Segnung des Adventskranzes ERÖFFNUNGDas Volk, das im Dunkeln wandelt, wird ein großes Licht sehen.Diejenigen, die in einem Land des Leidens … Mehr
Die zurückgezogene Gottesdienstordnung zum Weltgebetstag am 1. März 2024 mit der Liturgie aus Palästina zum Nachlesen
Die bereits gedruckte Gottesdienstordnung für den Weltgebetstag 2024 mit der Liturgie aus Palästina hat in den letzten Tage heftige Kritik … Mehr
Oskar Söhngen, Luthers Theologie der Musik: „Jedes Geschöpf, jedes geschaffene Ding hat den Zweck, Gott auf seine eigene Art und Weise zu preisen. Das gilt auch für die Musik. Musik erfüllt ihren Zweck nur dann, wenn sie vollständig und ausschließlich Musik ist. Beschränkungen des Gebrauchs von Musik (z. B. sie nur im Gottesdienst zuzulassen) sind ungerechtfertigte Eingriffe in Gottes Schöpfung. Wenn Musik Gottes Schöpfung ist, sind wir nicht befugt, sie in „gute“ und „schlechte“ oder „heilige“ und „weltliche“ Musik zu unterteilen.“
Luthers Theologie der Musik (Luther’s Theology of Music) Von Oskar Söhngen 1. Es sollte nicht nötig sein, zu beweisen, dass … Mehr