Walter Brueggemann, Die Schöpfung singt der Dreieinigkeit zu. Das große Drama des trinitarischen Hymnus „Heilig, heilig, heilig“: „Singen ist eine Kunst, die eine Art von Freiheit mit sich bringt, die sich der analytischen Kontrolle entzieht. Singen ist in der Welt ziemlich unvernünftig und legt Zeugnis von einer alternativen Realität ab. Eine Antwort auf die Frage „Warum singen wir?“ lautet daher, dass wir im Singen unsere von Gott gegebene Menschlichkeit zum Ausdruck bringen und verwirklichen können, die durch körperliche Freiheit, unzensierte Artikulation und das Engagement der ganzen Person gekennzeichnet ist.“

Die Schöpfung singt der Dreieinigkeit zu. Das große Drama des trinitarischen Hymnus „Heilig, heilig, heilig“ Von Walter Brueggemann Warum singen … Mehr

C. S. Lewis, Über das Gebet. Brief an einen Freund: „Änderungen sind unvermeidlich. Aber ist dazu jetzt der rechte Augenblick? Zwei Merkmale für den rechten Augenblick fallen mir ein. Erstens eine Einmütigkeit, die es der Kirche – nicht einer im Augenblick siegreichen Partei — erlaubt, im neuen Werk mit vereinter Stimme zu sprechen. Zweitens: irgendwo in der Kirche die überzeugende Gegenwart jener unverwechselbaren literarischen Begabung, die es braucht, um ein gutes Gebet abfassen zu können. Es bedarf nicht einfach sehr guter Prosa, sondern einer ganz besonders guten Prosa-Art, wenn sie sich in wiederholtem und lautem Lesen bewähren soll.“

Über das Gebet. Brief an einen Freund Von C. S. Lewis Ich bin ganz von deinem Vorschlag eingenommen, unsern alten … Mehr