Zur spielenden Weisheit (Sprüche 8,30f) Von Hans Ferdinand Fuhs Das Spiel der Weisheit vor (nicht für) JHWH spielt an auf … Mehr
Schlagwort: Spiel
Hans-Georg Gadamer, Das Spiel der Kunst (1975): „Spiel und Ernst, die Lebensbewegung aus Überschuß und Überschwang und die gespannte Kraft unserer Lebensenergie, sind in Wahrheit zutiefst ineinander verwoben.“
Das Spiel der Kunst (1975) Von Hans-Georg Gadamer Das elementare Phänomen des Spiels und des Spielens durchherrscht die gesamte Tierwelt. … Mehr
Hans-Georg Gadamer über das Spiel (Die Aktualität des Schönen, 1974): „Das Spiel erscheint nun als eine Selbstbewegung, die durch ihre Bewegung nicht Zwecke und Ziele anstrebt, sondern die Bewegung als Bewegung, die sozusagen ein Phänomen des Überschusses, der Selbstdarstellung des Lebendigseins, meint.“
Hans-Georg Gadamer (1900-2002) hatte sich als Philosoph und Philologe auch des Spiels anzunehmen gewusst. Hier ein Auszug aus Die Aktualität … Mehr
Frederik Jacobus Johannes Buytendijk, Das menschliche Spielen. Orientierende Vorbemerkungen (1973): „Wir spielen tatsächlich immer mit Bildern, die mit uns spielen. Was wir hier „Bild“ nennen, ist die Erscheinungsweise der Dinge und Geschehnisse in ihrem pathischen Charakter. Ein Gegenstand ist nur insofern Spielobjekt, als er Bildhaftigkeit besitzt. Die Sphäre des Spiels ist die Sphäre der Bilder und damit die Sphäre der Möglichkeiten und der Phantasie.“
Das menschliche Spielen. Orientierende Vorbemerkungen Von F. J. J. Buytendijk Spielen erscheint immer als eine Weise des sich Verhaltens. Beide … Mehr
Jürgen Moltmann, Die ersten Freigelassenen der Schöpfung. Versuche über die Freude an der Freiheit und das Wohlgefallen am Spiel von 1971: „Damit sind wir schon mitten im Spiel der Theologie, dem befreienden Spiel des Glaubens mit Gott gegen den bösen Zwang der Angst und den grauen Druck der Sorge, die der Tod auf uns legt.“
Die ersten Freigelassenen der Schöpfung. Versuche über die Freude an der Freiheit und das Wohlgefallen am Spiel Von Jürgen Moltmann … Mehr
Liturgie als Wortspiel: „Der Gottesdienst selbst hat keinen Werkcharakter. Seine Wirklichkeit will nichts außer sich selbst bewirken und ist daher nur spielerisch zu erlangen. Kirche als liturgische Spielgemeinschaft enthält eine Absage an subjektive Sinnentwürfe wie auch an einen weltanschaulichen Universalanspruch des Christentums. Stattdessen wird die Partikularität eines eigensinnigen Spiels mit all den damit verbundenen Begrenzungen betont. Regeltreue und Können sind unabdingbar, andernfalls steht das heilige Spiel vor dem Aus. Deshalb müssen Christen als Mitspielende den besonderen Wort-Schatz dieses Spiels erlernt haben und in dessen Sprachregeln eingeführt worden sein.“
Liturgie als Wortspiel „Alles nur ein Spiel.“ Wer so redet, fügt in Gedanken hinzu: Was da vor sich geht, also … Mehr
Martin Luther – Diese Zeit hat viele Spiele erfunden
Wenn die protestantischen Christen in Hongkong wüssten, was Martin Luther über Spiele zu sagen weiß: Kartenspiel und Würfelspiel sind weit … Mehr
Hans-Georg Gadamer über das Spiel in Wahrheit und Methode: „Alles Spielen ist ein Gespieltwerden. Der Reiz des Spieles, die Faszination, die es ausübt, besteht eben darin, dass das Spiel über den Spielenden Herr wird.“
Über das Spiel und das Gespieltwerden (Wahrheit und Methode) Von Hans-Georg Gadamer Hans-Georg Gadamer (1900-2002) hatte sich als Philosoph und … Mehr