Peinlich. In Windeln gewickelt gleich zweimal Von Rolf Wischnath Die Sache mit den Windeln ist die peinlichste Stelle in der … Mehr
Schlagwort: Ostern
Karl Barth, Dieses und das zukünftige Leben. Zu 1. Korinther 15,19-20: „Es gibt nichts Erbärmlicheres als das christliche Leben, wenn ihm jene Hoffnung fehlt: nichts Erbärmlicheres als dieses Leben unter dem Zeichen des ewigen Lebens, wenn das Zeichen uns doch gar nichts zeigt, wenn das ewige Leben doch gar nicht ist; nichts Erbärmlicheres als ein Pfeil zu sein, der doch nie zum Ziele fliegen wird. Armer Christ — und wenn er Christus noch so viel Stärkung, Vertiefung und Verbesserung, und wenn er ihm die größte Verklärung in diesem Leben zu verdanken hätte — ohne die Zukunft des ewigen Lebens!“
Dieses und das zukünftige Leben Von Karl Barth Wenn wir nur in diesem Leben auf Christus hoffen, so sind wir … Mehr
Martin Niemöller, Rundfunkpredigt zu Johannes 11,23-26 (1933): „Christus ist die Auferstehung und das Leben; und wenn er Glauben fordert, dann will er als der Herr unseren Dienst und unseren Gehorsam; dann will er selber in unserm Leben stehen als der, der unser Leben regiert, als der, der unser Leben ist! Der christlichen Mitläufer und Parteigänger gibt es viele;und es ist mit ihnen wie mit allen Mitläufern, dass sie sich auf ihre Überzeugung alles Mögliche zugutehalten; aber damit ist es nun einmal nicht getan: wer an Christus glaubt, der muss sich seinem Anspruch beugen und sich für seinen Anspruch offenhalten.“
Rundfunkpredigt zu Johannes 11,23-26 Von Martin Niemöller Jesus spricht zu Martha: Dein Bruder soll auferstehen! Martha spricht zu ihm: Ich … Mehr
Hans Joachim Iwand, Predigtmeditation zu Johannes 20,11–18: „Es gehört schon etwas dazu, von Gott erwählt zu sein, um der Erscheinung des Auferstandenen ausgesetzt zu werden. Aus welcher Höhe, aus welchem Stolz wird Paulus zu Boden geworfen! Aus welcher Tiefe wird Maria emporgehoben! Unter allen Zeugen der Auferstehung steht sie vor uns als die Reinste, Empfänglichste. Sie empfängt, was sie suchte. Sie sagt nur ein Wort: Rabbuni! Ganz leicht, ganz ohne Entsetzen und Erschütterung, wie wenn auf einmal alle Finsternis, alle Geister der Nacht wichen und der schon verloren geglaubte Weg im Licht des Tages unter ihren Füßen liegt; wie wenn sie auf einmal weiß, was sie zu glauben nie aufhörte, so bekennt sie ihren Glauben. Sie hat die Mitte ihres Lebens wiedergefunden. Sie hat gewartet, wo das Warten, das Hoffen, das Suchen schon keinen Sinn mehr zu haben schien. Sie hat nicht umsonst in solchem ‚dunklen Glauben‘ ausgehalten.“
Predigtmeditation zu Johannes 20,11–181 Von Hans Joachim Iwand Auch in dieser Ostergeschichte steht Maria Magdalena im Mittelpunkt der Handlung. Sie … Mehr
Reinhold Schneiders Sonett ‚Ostern‘: „Dann sinkt des Lebens dunkle Hülle nach, / Und wie das Kreuz das Innerste verzehrt, / Strahlt auch das Kreuz von oben mächtig nieder.“
OSTERN Noch ist das Schicksal um Dein Kreuz gewundenUnd Deines Sieges Herrlichkeit verhangenVon dieser Tage ungeheurem Bangen,Da Tod und Frevel … Mehr
Reinhold Schneider, Ostern (Sonett, 1942): „Doch brennt die Glorie Deiner Todesschmach / Schon auf der Wolke, die Dein Bild beschwert, / Tief in der Zeit erstehst Du siegend wieder. // Dann sinkt des Lebens dunkle Hülle nach, / Und wie das Kreuz das Innerste verzehrt, / Strahlt auch das Kreuz von oben mächtig nieder.“
OSTERN Noch ist das Schicksal um Dein Kreuz gewundenUnd Deines Sieges Herrlichkeit verhangenVon dieser Tage ungeheurem Bangen,Da Tod und Frevel … Mehr
Tagesgebet zum Ostermontag, 21. April 2025
Herr Jesus Christus,Sohn Gottes,auferstanden von den Totensiehst Du über unseren Lebenshorizont hinaus.Stell Dich uns entgegen,wo wir uneinsichtig sindund Irrwege gehe.Öffne … Mehr
Hans Joachim Iwand, Und sie sahen seine Herrlichkeit. Eine Meditation über die Osterbotschaft (Matthäus 28,1-10, DIE ZEIT 1948): „So haben die Frauen etwas an diesem Grab gelernt, was man an keinem anderen Ort lernen kann: sie haben den Zweifel gelernt, den Osterzweifel, der an allem zweifeln lässt, an dem Tod und dem Triumph der Mächte, die ihren Herrn ins Grab legten, an dem Sosein dieser Welt, ihrer Nacht und Sünde, ihrer in sich geschlossenen Endlichkeit und Todesdichte — nur an einem nicht mehr: an Jesu, an der Offenbarung des lebendigen Gottes mitten unter uns.“
Und sie sahen seine Herrlichkeit. Eine Meditation über die Osterbotschaft [Matthäus 28,1-10] Von Hans [Joachim] Iwand Der Osterbericht des Matthäus-Evangeliums … Mehr
Tagesgebet zum Ostersonntag, 20. April 2025
Himmlischer Vater,Du hast deinen Sohn von den Toten auferwecktund in seinem Grab uns das ewige Leben eröffnet.Deine Ostersonne zieht Grün … Mehr