REQUIEM AETERNAM(Deutsche Übersetzung) Toon Asselbergs16. März 1934 – 6. Mai 1987 1Wir waren Jugendfreunde – am 1. September 1940 begegneten … Mehr
Schlagwort: Grabrede
Friedrich Schleiermachers Predigt am Grab seines Sohnes Nathanael 1829: „Wie ich immer nur habe sein wollen ein Diener des göttlichen Wortes in freudigem Geist und Sinne: warum denn hätte ich nicht glauben sollen, daß der Segen der christlichen Gemeinschaft sich auch an ihm bewähren würde, und daß durch christliche Erziehung ein unvergänglicher Same in ihm wäre niedergelegt worden? warum sollt ich nicht auch für ihn, selbst wenn er strauchelte, auf die gnädige Bewahrung Gottes hoffen?“
Am 21. November gedenken wir des 250. Geburtstags Friedrich Schleiermachers und am 10. Dezember des 50. Todestages Karl Barths. Beide … Mehr
Karl Barths Predigt zur Beerdigung seines Sohnes Matthias (1. Korinther 13,12): „Können wir selbst nicht jubeln, so hören wir doch eine ganz andere Stimme jubeln auch über der bösen Stelle am Fründenhorn“
Der 22. Juni 1941 ist als Tag des kriegsverbrecherischen Überfalls der deutschen Wehrmacht auf die Sowjetunion in die Geschichtsbücher eingegangen. … Mehr
Paul Schempp, Grabrede für das verstorbene Mädchen Ruth zu Matthäus 9,24 (1939): „Wir können es uns nicht selber einreden oder aus eigener Kraft glauben, dass das auch von diesem toten Kindlein gilt, was Christus einst so kühn von dem Mädchen in Kapernaum sagte: „Das Mägdlein ist nicht tot, sondern es schläft.“ Aber wir können um den Glauben bitten, dass Gott der Herr Sein Reich weit aufgemacht hat; dass in des Heilands Namen alle Kinder und auch alle Erwachsenen wie Kindlein zu Ihm kommen dürfen und wir einmal erfahren, warum der Herr reich und arm macht.“
Wie zart und einfühlsam bei dem Tod eines Kleinkindes ohne billigen Trost das Evangelium Jesu Christi unverhofft zugesprochen werden kann, … Mehr
Wilhelm Löhes Grabrede für ein totgeborenes Kind: „Wir legen ein Samenkörnlein in Gottes Acker, dessen Leben wir kaum wahrgenommen haben. Dennoch zweifeln wir an seinem ewigen Leben nicht. Es ist dies Kindlein in der höchsten Not der Geburt und schon zuvor durch das gläubige Gebet gottesfürchtiger, lieber Eltern und anderer Christen dem allmächtigen Gott zugetragen und empfohlen worden.“
Grabrede für ein totgeborenes Kind Von Wilhelm Löhe (1808-1872), Landpfarrer in Neuendettelsau und maßgeblicher Reformer der evangelischen Kirche in Bayern … Mehr