Ein Exilprophet, Ezechiel Von Margarete Susman Der Tempel ist zerstört, das Land innerlich zerfallen, äußerlich verwüstet, das Volk hinweggetrieben, es…
Rudolf Bohren, Wetterwechsel: „ich glaube an gott, / den vater den allmächtigen, / den schöpfer des himmels und der erde / und schaue auf zum eiger / frisch verschneit / und immer anders immer neu / wie sein Schöpfer“
wetterwechsel ich glaube an gott,den vater den allmächtigen,den schöpfer des himmels und der erdeund schaue auf zum eigerfrisch verschneitund immer…
Robert W. Jenson, Der dreieinige Name Gottes: „Der trinitarische Diskurs ist das Bemühen des Christentums, den Gott zu identifizieren, der uns in Anspruch genommen hat. Die Trinitätslehre umfasst sowohl einen Eigennamen, „Vater, Sohn und Heiliger Geist“, in mehreren grammatikalischen Varianten als auch eine ausgefeilte Entwicklung und Analyse der entsprechenden identifizierenden Beschreibungen.“
Der dreieinige Name Gottes Von Robert W. Jenson In funktionaler Kontinuität mit dem biblischen Zeugnis ist „Vater, Sohn und Heiliger…
Tagesgebet zum Sonntag Trinitatis, 26. Mai 2024
Himmlischer Vater,Du unser Gott,Du hast uns als Menschenauf Gemeinschaft hin geschaffen. Jesus Christus,Du unser Heiland,tritt in unser Leben ein,verbinde uns…
Gottfried Bachl, Der andere Psalm: „warum ich gern auf der welt bin, / hat mich der engel gefragt. // weil mir das licht / menschengesichter zeigt. // weil es die vögel gibt, / meine charmanten hausgenossen.“
Der andere Psalm warum ich gern auf der welt bin,hat mich der engel gefragt. weil mir das lichtmenschengesichter zeigt. weil…
Edmund Schlink über den Heiligen Geist (Ökumenische Dogmatik, 1983): „Durch den seit Pfingsten ausgegossenen Heiligen Geist vollzieht Gott sein neuschaffendes Wirken. Durch ihn durchbricht er die Taubheit und Blindheit des Menschen und öffnet ihn für die Erkenntnis der Heilstat in Jesus Christus und zum Glauben an ihn. Durch den Heiligen Geist vereinigt er die Glaubenden zum Volk des Neuen Bundes und nimmt sie in Dienst für die Bezeugung Jesu Christi in aller Welt.“
Der Heilige Geist Von Edmund Schlink Kapitel XVIII: Die Ausgießung des heiligen Geistes 1. Das Pfingstereignis Als die Zeit erfüllt…
Margarete Susman, Das Gesetz (1950): „Dennoch ist Einer gekommen / Durch die verschlossenen Tore, / Aber er sprengte sie nicht. / Ruhig trat er, ein Licht, / Durch die geschlossenen Fenster / Und verwandelte alles. / Aber er ließ es bestehn. / Aufzulösen war nimmer / ein Werk; sein Werk war Erfüllung.“
Das Gesetz Im steinernen Haus des GesetzesIst feste, doch düstere Heimat.Gleichnislose GewalttatGöttlichen Geistes – so reckt esGrau aus der Tiefe…
Über Leopoldine Weizmann (1898-2002): „Leopoldine Weizmann, Tochter des Rechtsanwalts Samuel Weizmann und der Marie Frendl, die beide aus Österreich stammten, verbrachte ihre Kindheit in einer wohlhabenden, nicht praktizierenden jüdischen Familie in Wien. Sie hatte eine ältere Schwester, Gertrud, und einen jüngeren Bruder, Fritz, die nach Kanada auswanderten. Ihr Vater starb im April 1943 bei der Deportation nach Auschwitz. Chaim Weizmann, der erste Präsident des Staates Israel, war ein Cousin, dessen zionistische Optionen sie nicht teilte.“
In seiner Biographie über Hannah Arendt erwähnt Thomas Meyer Leopoldine Weizmann, die in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts dem…
Martin Luthers Pfingstpredigt (In festo Pentecostes) von 1520: „Geist bedeutet Wind und Wehen, wobei diese Bezeichnung vielen Erscheinungen zukommt. Nicht selten wird unsere Seele Geist genannt, denn wie der Wind ist auch die Seele niemals in Ruhe, niemals ist sie nicht in Bewegung, immer wird sie irgendwohin getragen, immer haßt oder liebt sie. Geist wird aber auch das genannt, wodurch unsere Seele bewegt wird.“
Pfingstpredigt (In festo Pentecostes, 1520) Von Martin Luther Was und auf welche Weise am Pfingsttag geschehen sei, erzählt Lukas in…