Die Theologische Fakultät Von Karl Barth Man hat mich eingeladen, an dieser Stelle etwas von der Theologischen Fakultät unserer nun…
Fridolin Stier im Zwiegespräch mit Gott: „Was willst du? Dass ich bitte: Geschehe dein Wille! den du ohnehin tust, gebeten oder ungebeten, wozu dich bitten?“
Im Zwiegespräch mit Gott Von Fridolin Stier Bist du? Und wenn du bist, hast du es gewollt? Göttlich, herrlich, –…
Von der protestantischen Schönschrift in Bayern (1836): „So erhalten die Consistorien etc. hiemit den Auftrag, nicht blos im allgemeinen die sämmtlichen Pfarrer und Candidaten zu ermuntern, ihrer Handschrift bei allen amtlichen Verhandlungen und namentlich bei dem Einträgen in die Kirchenbücher die möglichste Sorgfalt zu widmen, sondern es sind zugleich alle Aufsichtsbehörden anzuweisen, theils bei den Visitationen auf diesen Gegenstand ein sorgfältiges Augenmerk zu richten, theils aber auch jedes mit schwer leserlichen Zügen oder mit offenbarer Nachlässigkeit niedergeschriebene Aktenstück dem Verfasser zur Umfertigung zurückzustellen, und im Wiederholungsfälle dasselbe auf Kosten des Betheiligten umschreiben zu lassen.“
Aus der bayerischen Kirchengeschichte: Nr. 2383. Im NamenSeiner Majestät des Königs. Wiederholter Erinnerungen ungeachtet fahren einzelne Geistliche und Vicarien fort,…
Karl Barth über die Freude und Schönheit der Theologie (Kirchliche Dogmatik): „Man kann nur gerne, mit Freuden Theologe sein oder man ist es im Grund gar nicht. Grämliche Gesichter, verdrießliche Gedanken und langweilige Redensarten können gerade in dieser Wissenschaft unmöglich geduldet werden.“
Über die Freude und Schönheit der Theologie Von Karl Barth Es darf hier gewiß einmal hingewiesen werden auf die Tatsache,…
Robert Spaemann, Was macht Personen zu Personen? (2011): „Eine Person ist »jemand« und nicht »etwas«. Es gibt keinen kontinuierlichen Übergang von etwas zu jemand. Es wäre nicht korrekt zu sagen: »›Jemand‹ ist etwas mit den und den Eigenschaften.« Jemand ist nicht etwas.“
Was macht Personen zu Personen?[1] Von Robert Spaemann I. Personalität und Individualität Vor zwei Jahren hielt ich Vorlesungen über kulturphilosophische…
Tagesgebet für den 9. Sonntag nach Trinitatis, 28. Juli 2024
HERR, unser Gott,was Du himmelweit für uns Menschen vorgesehen hast,ist unter uns gegenwärtig:Deine Gerechtigkeit, die versöhnt und vereint.Dein Geist öffne…
Peter Graf Yorck von Wartenburg, Abschiedsbriefe vor der Hinrichtung (1944): „Dass Gott es so geführt hat, wie es gekommen ist, gehört zu der Unerforschlichkeit Seiner Ratschlüsse, die ich demutsvoll annehme. Ich glaubte mich durch das Gefühl der alle niederbeugenden Schuld getrieben und reinen Herzens. Ich hoffe deshalb auch zuversichtlich, in Gott einen gnädigen Richter zu finden. … Als wir vom letzten Abendmahl hinweggingen, da fühlte ich eine fast unheimliche Erhabenheit, ich möchte es eigentlich Christusnähe nennen. Rückblickend scheint sie mir als ein Ruf.“
Abschiedsbriefe vor der Hinrichtung Von Peter Graf Yorck von Wartenburg Peter Graf Yorck von Wartenburg (1904-1944), Mitglied des Kreisauer Kreises,…
Karl Rahner, Gott meines Lebens: „Aber was sage ich denn, wenn ich dich meinen Gott, den Gott meines Lebens nenne? Sinn meines Lebens? Ziel meiner Wege? Weihe meiner Taten? Gericht meiner Sünden? Die Bitterkeit meiner bitteren Stunden und mein geheimstes Glück? Kraft, die meine Kraft mit Ohnmacht schlägt?“
Gott meines Lebens Von Karl Rahner Mit dir will ich reden, und was kann ich da anderes reden als von…
Alexis von Roenne (1903-1944), Gott ist die Liebe (verfasst im Gefängnis Berlin-Plötzensee): „Da heißt es also, sich unlöslich an Ihn klammern, Ihm vertrauen, mit Ihm planen, auf Sein Wort hinausführen. Auch auf dem Wege über andere Gotteskinder, die man suchen muss, kann Er Rat und Hilfe schicken und im großen, ernsten Geschehen der Zukunft alles in Gnaden hinausführen. Denn Er ist ja der Herr des Himmels und der Erden, vor dem wir stehen, dem alles ein Kleines ist! Das Größte aber, was Er zu schenken vermag, ist die Erkenntnis, dass Er uns lieb hat und die Gewissheit, dass nichts, weder Tod noch Leben, uns scheiden kann von der Liebe Gottes, die in Christo Jesu ist.“
Gott ist die Liebe Von Alexis von Roenne Alexis Freiherr von Roenne (1903-1944) hatte sich aufgrund christlicher Gewissensbedenken nicht selbst…