Johann Eberlin von Günzburg Von Ernst Deuerlein „Der Glockerthurn bin ich genannt / Und meld hie der von Güntzburg Schand.“…
Karl Barth, Du bist ja der Erste, dem unsere Nöte am Herzen liegen (Gebet): „Du kennst die Irrtümer und Bosheiten, die die heutige Lage wieder einmal von allen Seiten so dunkel und gefährlich machen. Lass doch einen frischen Wind hineinfahren, der wenigstens die dicksten Nebel in den Köpfen derer, die die Welt regieren, aber auch der Völker, die sich von ihnen regieren lassen und vor allem in den Köpfen der Leute, die die öffentliche Meinung machen, zu zerstreuen vermöchte.“
Du bist ja der Erste, dem unsere Nöte am Herzen liegen Lieber Vater im Himmel,Wir danken dir für das ewige,…
Karl Barth, Gebet am Abend: „Lass sie und uns nicht allein, damit es heiter werde, wo es jetzt dunkel ist – dass Friede werde, wo jetzt gestritten wird – Mut und Zuversicht erwachse, wo jetzt Sorge und Angst herrschen!“
Gebet am Abend Von Karl Barth Lieber Vater im Himmel!Wir danken dir, daß du uns erlaubt und geboten hast,uns in…
Jochen Klepper, Trostlied am Morgen (1941): „Wenn ihr stille bliebet, / wo dem Herzen graut; / wo euch Angst betrübet, / daß kein Heil ihr schaut: / so wäret ihr in Sorgen, / wie sie keiner sah, / stark und fest geborgen / und der Hilfe nah.“
TROSTLIED AM MORGEN „Wenn ihr stille bliebet, so würde euch geholfen;durch Stillesein und Hoffen würdet ihr stark sein.“Jesaja 30,15 Wenn…
Dolf Sternberger, Vorbemerkung zum Wörterbuch des Unmenschen (1945): „Soviel und welche Sprache einer spricht, soviel und solche Sache, Welt oder Natur ist ihm erschlossen. Und jedes Wort, das er redet, wandelt die Welt, worin er sich bewegt, wandelt ihn selbst und seinen Ort in dieser Welt. Der Verderb der Sprache ist der Verderb des Menschen. Seien wir auf der Hut! Worte und Sätze können ebensowohl Gärten wie Kerker sein, in die wir, redend, uns selbst einsperren., und die Bestimmung, Sprache sei allein die Gabe des Menschen oder eine menschliche Gabe, bietet keine Sicherheit.“
Vorbemerkung zum Wörterbuch des Unmenschen (1945) Von Dolf Sternberger Sprache ist die Gabe allein des Menschen, das verwirrende und befreiende,…
Eberhard Jüngel, Ein Geheimnis, das immer intensiver wird. Vorerwägungen, angeregt von Martin Luther: „Je mehr wir Gott als Geheimnis der Welt bedenken, desto geheimnisvoller wird er. Und je geheimnisvoller er wird, desto notwendiger ist es, Gott neu zu denken.“
Ein Geheimnis, das immer intensiver wird. Vorerwägungen, angeregt von Martin Luther Von Eberhard Jüngel Er hat gedacht. Und wie! Martin…
Jürgen Roloff, Die Christen und der Staat nach Offenbarung 13: „Die Apokalypse dagegen entwirft ein Bild faktischer staatlicher Wirklichkeit in ihrer schlimmsten denkbaren Form: Es ist ein Staat, der zum Werkzeug des organisierten Widerstandes der gottfeindlichen Menschheit gegen den Schöpfer geworden ist. Für den Christen gibt es ihm gegenüber nur eines: entschlossenen Widerstand.“
Die Christen und der Staat nach Offenbarung 13 Von Jürgen Roloff Man kann den innerhalb des Neuen Testaments einzigartigen Aussagen…
Wolf Krötke, Gebot und Gewissen im evangelischen Verständnis: „Luther hat das Gewissen darum eine »Urteilskraft« genannt. Es urteilt über die Person als Täter, besser: es verurteilt sie. Denn es tritt als aktuelle, bedrohliche Beunruhigung nur auf, wenn das Tun problematisch ist und den Menschen mit sich selbst zu entzweien droht. Es ist also wesentlich das sogenannte schlechte Gewissen der sündigen Menschen, die mit Gott und mit sich selbst in Widerspruch geraten.“
Gebot und Gewissen im evangelischen Verständnis Von Wolf Krötke »Mein Gewissen bleibt gefangen in Gottes Wort … Widerrufen kann und…
Tagesgebet zum 4. Sonntag vor der Passionszeit, 9. Februar 2025
Herr Jesus Christus,Dein Wort zähmt Sturm und Wellen.Deine Hand reicht in die Tiefe des Todes.Wende Dich uns zu,durchdringe unsere Furcht…