Hans Storck über Eugen Rosenstock-Huessy (1888-1973): „Wie die „Theologia Crucis“ bei Luther, so erweist sich Rosenstocks „Kreuz der Wirklichkeit“ als Kompaß zur Orientierung. Dies gilt auch von seiner Evangelienauslegung im überragenden Schlußkapitel des Sprachbuches. Sie vermag aus den Sackgassen herauszuführen, in denen die existentielle wie die historische Exegese heute steckt.“

Eugen Rosenstock-Huessy

Von Hans Storck

Eugen Rosenstock-Huessy, geboren am 6. Juli 1888 in Berlin. Jurastudium, 1912 Dozent in Leipzig, im Ersten Weltkrieg Frontoffizier, 1919 bei Daimler-Benz, 1921 Gründung der Akademie der Arbeit in Frankfurt, 1923 Ordinarius für deutsche Rechtsgeschichte in Breslau, 1928 Teilnahme an den Löwenburger Ar­beitslagern für Arbeiter, Bauern und Studenten, 1933 aus Deutschland vertrieben, Lehrtätigkeit an verschiedenen US-Colleges, 1940 Camp William James; siedelt in Four Wells, Vermont, USA.

Hauptschriften: Königshaus und Stämme(1914); Werkstattaussiedlung(1922); Im Kampf um Erwachsenenbildung (1926); Industrierecht (1926); Das Alter der Kirche (1928); Das Arbeitslager (1931); Die europäischen Revolutionen und der Charakter der Nationen (1931/51); The Christian Future (1946); Der Atem des Geistes (1951); Heilkraft und Wahrheit (1952); Der unbezahlbare Mensch (1955); Soziologie (1956); Das Geheimnis der Universität (mit Bibliographie, 1958); Die Sprache des Menschengeschlechts (1963); Dienst auf dem Planeten (1965).

Von Eugen Rosenstock-Huessy zu berichten, kann sehr verschieden ge­schehen. Da ist die Fülle von Forschungsbeiträgen, formuliert in gut 250 Publikationen. Da ist das methodische Rüstzeug, das Rosenstock aufberei­tet hat, um Leben und Tod, Zukunft und Vergangenheit zu benennen. Da ist der Mann, der mit Augustinus und Abraham mehr gemeinsam hat als mit einem beamteten Professor. Und da sind die Menschen und Gruppen, die durch Rosenstock auf die Spuren des Wortes gesetzt wurden, das Zei­ten abstecht, Räume überwindet, mit toten Traditionen bricht und neue stiftet.

Nirgends will Rosenstock-Huessy nur informieren. Er spricht mit seinen Hörern und Lesern. Er sucht sie zu bestimmen, die Söhne und Töchter des Einen Menschen zu sein. Er weiß, ohne Bestimmung gäbe es nur Frauen und Männer, Gelbe und Schwarze, Ostelbier und Rheinländer in ewiger Trennung. Denn Angst und Hochmut machen uns verstummen. Sie wer­den die Welt verbrennen und erfrieren lassen. Wenn wir auf dieser Erde noch eine Zukunft haben sollen — auch nur ein paar hundert Jahre —, dann muß unter uns ein Dienst zur Verwirklichung kommen, in den jeder junge Mensch im Laufe seines Lebens hineingerissen wird, damit eine neue Sprache auf der Erde gesprochen werden kann und der Ton gefunden Wird, der die Völker und sozialen Schichten zur Einheit des Menschen­geschlechts verbindet. Dieser Bestimmung und diesem Dienst hat sich Rosenstock-Huessy verschrieben. Sie sind der Schlüssel zum Verständnis seines Lebens und Wirkens.

Eugen Rosenstock ist Sohn eines Berliner Bankiers jüdischer Herkunft. Der Vater ließ ihn jedoch nicht ins Judentum aufnehmen. Eugen Rosenstock erlebt die Blüte des Bismarckreiches und die Nachwirkungen von Kultur­kampf und Sozialistengesetzen. Vierundzwanzigjährig habilitiert er sich mit dem Buch „Ostfahlens Rechtsliteratur“ an der juristischen Fakultät in Leipzig. „Die lebendige Volkssprache“ — so schreibt er darin — „über­wältigt allemal das Denken des einzelnen Menschen, der sie zu meistern wähnt; sie ist weiser als der Denker, der selbst zu denken meint, wo er doch nur ‚spricht‘ und damit der Autorität des Sprachstoffes gläubig ver­traut; sie leitet seine Begriffe unbewußt zu einer unbekannten Zukunft vorwärts.“

Diese Einsicht läßt Rosenstock nie mehr los. Er begreift, wie sehr unsere Gedanken eingespannt sind zwischen ihre Herkunft aus der Autorität des Sprachstoffes und ihre Bestimmung für eine ausdrückliche Zukunft. Als eine Gefällstufe durch die Zeiten ist das Denken in Begriffen eine Verstär­kung der Sprache, wie wir Kraft aus dem Wasserfall gewinnen. Denken ist ein Aggregatzustand der Sprache, ähnlich wie Wasser sich als Dampf oder Eis findet. Wir sprechen, um uns und andere fortzureißen in Ordnungen. Statt bloßer Worte besteht die Sprache aus Namen, die uns etwas voll­ziehen heißen. Darum heißt das ewige Sittengebot des Menschen: „Höre. Höre, bevor du sprichst; gehorche selber dem, was du sagst; sage nur etwas, das befolgt werden soll. Sprich also mit Zeugungskraft. Versprich mit Glauben. Höre auf die, die dich lieben, so lange und so weit sie dich lie­ben. Liebe die, zu denen du sprichst. Sonst sprich nicht. Oder wisse, daß du den Krieg erklärst; auch das muß sein.“

In einem bisher unveröffentlichten Manuskript erzählt Rosenstock seine Liebesgeschichte mit der Deutschen Sprache als Muttersprache, Braut­sprache, Ehe- und Arbeitssprache. Er lernt, daß eine seelische Erschütte­rung nur dann Frucht trägt, wenn ihr Träger als Du, Ich, Wir und Er durchkonjugiert wird. Was damit gemeint ist, erläutert Rosenstock an zahllosen Beispielen aus allen Wissensbereichen. Auch die vier Jahrzehnte seines Lebens von 1902 bis 1942 werden ihm ein Beleg für die Richtigkeit dieses Gefälles. Sie sind die Geschichte einer geglaubten, alsdann anderen mitgeteilten, darauf gemeinsam festgestellten und schließlich von der Welt angeeigneten Wahrheit. Ereignis wird Eigenschaft. Eigenschaft wird Eigen­tum. Eigentum wird enteignet, damit es allen eigne. Die Sprache ruft die Menschen zum Hören und Ant­worten. Sie ernennt zum Du und befähigt zum Ich. Sie macht uns zu Präjekt, Subjekt, Trajekt und Objekt.

Sprechen heißt nichts anderes als einzuräumen und abzustecken, was in Zeit und Raum fortan Zusammenhängen soll. Nach dem Jahrzehnt des Hörens und Forschens beriefen Liebe, Freundschaft, Krieg und Revolution Rosenstock in den zehn Jahren von 1913 bis 1923 in Räume veränderter Weite und Zeiten gewandelten Zusammenhangs. 1914 heiratete er die Schweizerin Margrit Huessy, deren Mädchenname als Bekundung des Bündnisses von nun an in seinem Namen erscheint. In mehr als vier Jahren an der Front im Krieg gewinnt das Programm der Erwachsenenbildung Gestalt. Aus dem Dialog zwischen Christen und Juden erwächst als dia­lektisch-existentielle Antwort auf Rosenstocks eigene Sprachlehre Franz Rosenzweigs berühmtes Buch „Stern der Erlösung“.

1917, vor Verdun, ging Rosenstock die Korrespondenz der europäischen Großmächte in ihren Revolutionen auf. Er erbringt den Nachweis, daß die Renovatio der Kirche des Abendlandes, die Récupération in Italien, die Reformation in Deutschland, die Glorious Revolution in England, die Grande Révolution in Frankreich und die Sowjetrevolution im inneren und äußeren Zusammenhang stehen. Sie formieren den Rhythmus der europäischen Geschichte und prägen den Charakter der Nationen. In ihnen erneuern die Nationen Europas ihre Lebenswelten unablässig von Grund auf und ernennen sich gegenseitig zu Gliedern der europäischen Völker­familie. Das Hören auf die wirkliche Sprache der Revolution hat Rosen­stock davon überzeugt, daß von Gregor VII. bis zu Lenin zwischen den europäischen Nationen immer weiter gesprochen wird. Die Revolutionen gliedern die europäische Geschichte in klare Zusammenhänge und Epochen. Die Wiedergewinnung der Zeit, als die uns tragende und bestimmende Wirklichkeit, die dem europäischen Denken seit der Aufklärung abhanden gekommen war, ist das Ergebnis dieser Einsicht.

Das Nilreich, Griechentum und Römertum fallen in ihre eigene, vorchrist­liche Zeit zurück. Die moderne Naturwissenschaft wird als Frucht der christlichen Ära erkennbar. Mehr noch: Hitler und Nachhitler, Rußlands und Amerikas Bestimmung werden seit 1918 angesagt. Gegen unser vom Raumdenken verblendetes Jahrhundert stellt Rosenstock die Einsicht in die Bedeutung der Zeit. Seine Forschungen über die Räume menschlichen Lebens, die ja in Wahrheit Zeitbahnen und Zeiträume sind, über den Kalender, das Zeitenspektrum und die Äonen gehören zum Bedeutsamsten, was hierzu formuliert worden ist.

1918 bietet Innenminister Breitscheidt Rosenstock an, Staatssekretär zu werden. Karl Muth möchte den Protestanten als Mitherausgeber des katholischen „Hochland“, die Leipziger Fakultät ihn als Professor. Rosen­stock entscheidet sich für das, was ihm noch wichtiger ist. Er bietet den Daimler-Werken in Stuttgart, wo gerade 18 000 Arbeiter streikten, seine Dienste an. Ihm geht es darum, die Industriearbeit als wahrhaft mensch­liche Daseinsweise zu gestalten. In ihr muß für den Einzelnen mehr Raum, Mündigkeit und Verantwortung durchgesetzt werden. „Industrierecht“ „Werkstattaussiedlung“ und „Der unbezahlbare Mensch“ bezeugen es.

Rosenstock ist im wahrsten Sinn ökumenisch. Er kommt damals bereits zu Aussagen, die später in Bonhoeffers Theologie wiederkehren. Karl Barths Frage: „Was lehrt die Kirche?“ erschien Rosenstock und seinen Freunden zu papieren, weil hier Zeitlosigkeit als Gottes Wirken ausgegeben wird. Der Kredit von Kirche und Universität ist für viele schon zu erschöpft. Rosenstocks Frage holt tiefer aus. Er fragt, wie wird der Mensch glaub­würdig? Im „Alter der Kirche“ begründet er, warum das Selbstopfer der Kirche zur Erfüllung ihres Heilsauftrages heute notwendig ist.

Im Inflationsjahr 1923 übernimmt Rosenstock den Lehrstuhl für Deutsche Rechtsgeschichte, Bürgerliches, Handels- und Arbeitsrecht an der Univer­sität in Breslau. Er wird vice chairman der „World Association of Adult Educations“. Mit Arbeitern, Bauern und Studenten gründet er die seit 1912 angestrebten Lager eines freiwilligen Arbeitsdienstes. Hier kommt es zur geschichtlichen Erfahrung des „Wir“. Indem die Lager einen Wechsel zwischen Leib, Seele, Geist achten lehrten, machten sie das Geheimnis offen­kundig, wie das Wort Fleisch wird. Das gemeinsame Arbeiten und Mit­einandersprechen erweist sich als eine Institution der Erneuerung, die dem Wort zugeordnet ist, als der Feiertag eines Menschengeschlechts, das so­wohl den Sabbat wie den Sonntag, die Kirchenfeste und die Volksfeste im Anprall der Maschine verlernt hat, und das sich wieder vor seinem Schöp­fer ebenbildlich darstellen und begeistert niederwerfen muß. Der Kreisauer Kreis von 1940 ist wohl die schönste Frucht. Helmuth James von Moltke und Horst von Einsiedel wären ohne sie der Nazizeit nicht voraus ge­wesen. Es ist die Leistung des Kreisauer Kreises, daß er Hitler als Inter­mezzo begriff.

1933 enteignet und aus Deutschland vertrieben, siedelt Rosenstock in Four Wells im Staate Vermont, USA. Er lehrt an verschiedenen Hochschulen und wird 1940 von Präsident Roosevelt mit der Ausbildung von Füh­rungskräften des Civil Conservations Corps beauftragt. Das einzige Eigentum, das Rosenstock damals aus Deutschland empfing, ist der Ab­schiedsbrief seiner Mutter, die achtzigjährig aus ihrer Wohnung verwiesen und vom Konzentrationslager bedroht wird. Bevor die Mutter aus dem Leben scheidet, segnet sie ihre Kinder und Nachkommen. Das Wort des Segens bringt das Unmögliche fertig. Es wandelt selbst die Flüche einer verruchten Zeit um. Wer über den Tod hinüberspricht, besiegt den Tod. Seit 1950 kommt Rosenstock-Huessy fast jährlich wieder nach Deutsch­land. Nicht um heimzukehren, sondern zum „Dienst auf dem Planeten“, zum „Wagnis der Sprache“. Wie nur wenigen gelingt es ihm, die zentralen Fragen der Gegenwart zu formulieren. Was in seinen zahlreichen Schriften von juristischer, historischer, politischer und pädagogischer sowie theologischer Seite anklingt, was im „Unbezahlbaren Menschen“ seinen vielleicht all­gemein wirksamsten Ausdruck gefunden hat, wird in der „Sprache des Men­schengeschlechts“, den „Europäischen Revolutionen“ und der „Soziologie“ überzeugend ins Bewußtsein erhoben. In genialer Beherrschung wissen­schaftlicher Erkenntnisse wird der heilsgeschichtliche Sinn des Weltge­schehens entfaltet. Mit einer Ursprünglichkeit und Kraft, die an Augustins „Gottesstaat“ erinnert, werden die Zeiten und Geister geschieden. Wie die „Theologia Crucis“ bei Luther, so erweist sich Rosenstocks „Kreuz der Wirklichkeit“ als Kompaß zur Orientierung. Dies gilt auch von seiner Evangelienauslegung im überragenden Schlußkapitel des Sprachbuches. Sie vermag aus den Sackgassen herauszuführen, in denen die existentielle wie die historische Exegese heute steckt.

Vielleicht mußte wirklich erst ein Mann mit Rosenstocks Kenntnissen von der Sozial- und Verfassungsgeschichte kommen, um darlegen zu können, weshalb die vier mächtigen Sprachbewegungen des Altertums, die Riten der Ahnenkulte, die Gesetze der Tempel, die Regeln der Dichter und die messianischen Erwartungen der Völker, von den vier Evangelien über­wunden werden. In jedem der Evangelien — so weist Rosenstock-Huessy nach — wandelt sich der Evangelienschreiber durch sein Sprechen und Schreiben. Matthäus zum Beispiel schreitet bei der Abfassung seines Evan­geliums vom Reden als Jude zum Reden als Nichtjude vor. Im Ergebnis formt er damit die Bibel seiner Zeit zum Alten Testament um. Er setzt einen Prozeß in Gang, kraft dessen die Welt und Israel nun anders aus­sehen als zuvor. Lukas indessen hat zwei Generationen ineinander zu einigen. Theophilus muß ja aus einem, auf den das Christentum in Gestalt von etwas Ererbtem gekommen war, in einen unmittelbaren Hörer des Geistes gewandelt werden. In seinem Doppelbuch von Jesus und den Apo­steln leistet Lukas diesen Dienst. Er bricht damit die Herrschaft der einaltrigen Götter Zeus und Hera. Der göttliche Mensch ist mehraltrig. Mar­kus andererseits geht es darum, die Einzigkeit Christi als des Sohnes Got­tes sicherzustellen. Wenn dies für den größten der Apostel, für Petrus, ge­zeigt werden könnte, würde es für alle Christen und für immer geleistet sein. Johannes schließlich, wie kein anderer Apostel ein Bruder des Herrn aus natürlicher Sympathie, lehrt, aus welcher schicksalhaften Tiefe, aus Welcher vorgesetzlichen, vornationalen, vorreligiösen Ursprünglichkeit Jesus kam. Der Weg von dem Wort in Gott zu dem leibhaftigen Jesus ist sein Thema. Daß er seinen Bruder Jesus in den kleinen Geschehnissen des alltäglichen Lebens mit dem kosmischen Amtsnamen Christus gleichsetzen konnte, verwehrt von nun an allen, die von Natur Christen sind, aus der Welt der Geschichte und der Verwirklichung zu fliehen.

Deshalb überwindet der prophetengenährte Johannes die griechischen Mu­sen und der akademische Arzt Lukas die jüdischen Schriftgelehrten. Der Fischer Petrus predigt, um die priesterlich-astrologische Welt zu überwinden, und der Zöllner Matthäus überrundet das Alte Testament. Wer auf die spezifische Krankheit achtet, auf deren Heilung das jeweilige Evangelium bedacht ist, erkennt, daß die Heilmittel ebenso zweckmäßig wie stil­gerecht sind. Das Kreuz, in welchem diese Sprachströme zusammenlaufen wird zum Anfang unendlichen Fortschritts. Leben besteht aus ausgeführten Befehlen und erfüllten Verheißungen. Wenn wir sprechen oder schrei­ben, ändern wir uns. Im Anfang war das Wort, und am Ende wird die Inkarnation sein, „weil die uns geschenkte Weitergeburt des Wortes in jeder Generation durch Christus unserer nackten Geburt hinzugefügt wird. Weitersager Mensch — als des Menschen Sohn fing er an und als das Wort vollendet er uns zu Gottes Geschlecht.“

Vielstimmig ist der Chor der Freunde Rosenstock-Huessys. Reich an Dienst und Leiden sind ihre Lebenswege. Sie sind Zeugen der Mannigfaltigkeit der Themen und Aufgaben, denen Rosenstock-Huessy seine ungewöhnliche Energie zugewendet hat. Johannes XXIII. sagte einmal: „Ist es nicht merkwürdig, daß in unserer Zeit das Besondere nur von Laien getan wer­den kann?“ Eugen Rosenstock-Huessy ist Laie. Er ist ein Mann, der von vielen beamteten Theologen bisher nur zögernd wahrgenommen wird und der doch in unserem Jahrhundert für „des Christen Zukunft“ Beson­deres tut.

Quelle: Hans Jürgen Schultz (Hrsg.), Tendenzen der Theologie im 20. Jahrhundert. Eine Geschichte in Porträts, Stuttgart: Kreuz-Verlag 21967, S. 333-338.

Hier der Text als pdf.

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