Predigt über Römer 8,18-27 Von Rudolf Bultmann Denn ich halte es dafür, daß dieser Zeit Leiden der Herrlichkeit nicht wert … Mehr
Schlagwort: Römer 8
Hans Joachim Iwands Predigt über Römer 8,33-39 (1955): „Nun lasst uns noch einmal alle diese Mächte ins Auge fassen, die gegen uns auftreten werden, den Tod und das Leben, die Engel und die Gewalten, die Gegenwart und die Zukunft und die Mächte, das Hohe und das Tiefe, ja, was auch immer nur denkbar ist an Geschaffenem im Himmel und auf Erden. Sie können vielleicht sehr viel, sie können uns erschrecken und zu Boden werfen, sie können uns ängsten und in Schwachheit und Verzagtheit stürzen, aber eines können sie nicht, sie können uns nicht mehr trennen von dem, dessen Hand nach uns gegriffen hat, sie können uns nicht mehr trennen von der Liebe Gottes, die das letzte Wort haben wird, so gewiss, als sie das erste hatte in unserem Leben.“
Predigt über Römer 8,33-39 Wer will die Auserwählten Gottes beschuldigen? Gott ist hier, der da gerecht macht. Wer will verdammen? … Mehr