Helmut Tacke, »Verheißung« in den Predigtmeditationen Hans Joachim Iwands: „Die Verheißung bleibende Verheißung braucht das Wort, um sich der angefochtenen Gemeinde mitzuteilen. In einer anderen Gestalt als der des Wortes will die Verheißung dem Menschen nicht begegnen. Das verhei­ßende Wort ist verglichen mit der breiten Skala religionspsychologisch erschlossener Erfahrungen ein relativ sprödes Instrument der Kommunika­tion. Aus dem Beziehungsfeld Wort-Glaube entspringen Unruhe, Vorfreu­de, Erwartung und Mut, aber keine Zustände religiöser Erhebungen oder Versenkungen, in denen der Mensch sich selbst zur Erbauung wird.“

»Verheißung« in den Predigtmeditationen Hans Joachim Iwands Von Helmut Tacke Einzusetzen ist am besten bei einem Abschnitt, der durch seine … Mehr

Rudolf Landau, Rezension zu Hans Joachim Iwands Predigtmeditationen: „Aber diese theologie- und kirchenge­schichtlichen Edelsteine sind noch nicht der Schatz insgesamt. Die Kleinodien fangen erst an zu glänzen, wenn der Leser der Sonne ansichtig wird, die hier alles bescheint: das große Licht der Ge­rechtigkeit und Barmherzigkeit Gottes, in das Iwand von der Schrift her seine Zeitgenossen hineinstellt, in dem er aber auch die biblischen Texte Alten und Neuen Testaments zum Strahlen bringt, indem er sie hineinhält in die Gegenwart dieses Gottes, der richtet und rechtfertigt in seiner Gnade. Die Ostersonne strahlt auf auch in der Strenge und Gewißheit, in der Iwand redet.“

Rezension zu Hans Joachim Iwands Predigtmeditationen Von Rudolf Landau Hans Joachim Iwand: Predigt-Medita­tionen 1, Vandenhoeck & Ruprecht, Göt­tingen, 4. Aufl., … Mehr