Hirtenbrief des bayerischen Oberkonsistoriums „an seine Pfarrer, Hilfsgeistlichen und exponierten Vikare“ zur Fortsetzung der Kriegsanstrengungen im 1. Weltkrieg (1916): „So wie das deutsche Volk nach seiner Gemüts­anlage weit entfernt ist von der maßlosen Gewinnsucht wie von der rasenden Ehrsucht seiner Feinde und nur widerstrebend in diesen Krieg eingetreten ist, kann es ja gar nicht anders, als im tiefsten Grund ein Grauen empfinden vor dem furchtbaren Werk, das ihm aufgenötigt ist … Dieses Gefühl konnte geradezu gefährlich werden, wenn es sich mit religiösen Vorstellungen verband etwa derart, dass der christliche Sinn das Blutvergießen nicht länger gutheißen könne, dass die christliche Selbstlosigkeit es erlaube, wenn nicht fordere, auf eine volle Sühne des an uns verbrochenen Unrechts zu verzichten, und dergleichen.“

Hirtenbrief zur Passionszeit. Aus einem Aufruf des bayerischen Oberkonsistoriums 1916 „an seine Pfarrer, Hilfsgeistlichen und exponierten Vikare“ Wie Patriarch Kyrill … Mehr

Ein britisches Gebet für Deutschland während des Ersten Weltkriegs: „Gib Deinen Segen, o Vater, dem Volk jenes großen und schönen Landes, mit dessen Herrschern wir im Krieg stehen. Stärke die Hände der Weisen und Gerechten, die der Nächstenliebe folgen und nach Gerechtigkeit und Freiheit suchen, unter ihnen wie unter uns. Vertreibe die bösen Leidenschaften von Hass, Misstrauen und dem Fieber des Krieges, unter ihnen wie unter uns.“

Ein britisches Gebet für Deutschland während des Ersten Weltkriegs Dieses Gebet für Deutschland, das Frau Lucy Gardner zugeschrieben wird, wurde … Mehr