Eine Auslegung von Psalm 62 (1526) Von Martin Luther 1 Ein Psalm Davids für Jedutun, hoch zu singenDieser Psalm wurde … Mehr
Autor: Jochen Teuffel
Gerhard von Rad über den Lobpreis im Alten Testament: „Loben ist die dem Menschen eigentümlichste Form des Existierens. Loben und nicht mehr Loben stehen einander gegenüber wie Leben und Tod.“
Über den Lobpreis im Alten Testament Von Gerhard von Rad Loben ist die dem Menschen eigentümlichste Form des Existierens. Loben … Mehr
Arnold Angenendt über die Messe im Mittelalter: „Wegen des Bitt- und Sühnecharakters, der nun die Messe beherrschte, verstärkte sich die Opferlogik: Denn wer erbittet, muss zuvor geben. Das höchstmögliche Opfer geschah im Hochgebet: Brot und Wein erfuhren hier eine Konsekration und verwandelten sich zu Leib und Blut Jesu Christi, die der Priester Gott dem Vater darbrachte, und diesem Opfer seines Sohnes konnte Gott sich nicht entziehen. Weil es wirklich Leib und Blut des Gottessohnes waren, durfte man auf sichere Erhörung hoffen.“
Messe im Mittelalter Von Arnold Angenendt Das Opfer ist ein Erstakt aller Religion. Menschen opfern Gott/Göttern, weil sie mehr als … Mehr
Karl Barths Auslegung von Matthäus 28,16-20 (1945): „Die Existenz dieser Gemeinde erschöpft sich nicht darin, dass das Evangelium von den Aposteln verkündigt und von den anderen gehört wird, sondern sie geht darin weiter, dass diese anderen, die es gehört haben, ihrerseits «apostolisch» werden, indem das Evangelium auch von ihnen, den selber zu Jüngern Gewordenen, verkündigt wird. Darum jetzt nicht nur kērúxate, sondern mathēteúsate: Machet sie zu Jüngern!“
Auslegung von Matthäus 28,16-20 Von Karl Barth Copyright 1945 by Basler Missionsbuchhandlung G.m.b.H. Printed in Switzerland Basler Missionsstudien Neue Folge … Mehr
Psalm 121,1-2 in chinesischer Kalligrafie (Langzeichen): 我要向山舉目。我的幫助從何而來? 我的幫助從造天地的耶和華而來。mit Martin Luthers Auslegung: „Zahllos sind die Hilfen und Trostgründe, die ein Menschenherz in der Not sucht. Und es ist so töricht dazu, dass es die Hilfe allenthalben eher sucht als bei Gott. Darum ist dieser Psalm ein Lobpreis des Glaubens und eine Vermahnung zum Glauben, damit wir uns an den einen hilfreichen Ort und die wirklich heilsamen Berge gewöhnen, von andern Bergen und Nothelfern aber unsern Glauben und unsre Hoffnung abwenden.“
Psalm 121,1-2 in chinesischer Kalligrafie (mit Martin Luthers Auslegung) Von Lau Yat Hu 我要向山舉目。我的幫助從何而來?我的幫助從造天地的耶和華而來。(Chinese Union Version, Langzeichen) Auslegung zu Psalm … Mehr
Stanley Hauerwas, Bürger des Himmels. Predigt zu Genesis 15,6 mit Blick auf Martin Luther: „Wir sind Bürger einer himmlischen Politik, die es uns ermöglicht, ein Volk zu sein, das eine Alternative zur weltlichen Politik darstellt, die auf der Annahme beruht, dass Gott seine Verheißung an Abraham nicht eingehalten hat. Aber Gott hat Abraham für gerecht befunden, und davon hängt unser Heil ab.“
Bürger des Himmels. Predigt zu Genesis 15,6 mit Blick auf Martin Luther Von Stanley Hauerwas „Und er glaubte dem Herrn; … Mehr
Jan Twardowski, Kindheit des Glaubens: „Ich bitte dich, mein klitzekleiner Glaube, / sag deiner älteren Schwester, dem Glauben der Erwachsenen, / sie möge mir nichts auseinandersetzen / – Denn erst dann lässt sich wahrhaftig glauben, / wenn das alles in sich zusammenfällt“
Kindheit des Glaubens Du mein heiliger Glaube von damals, in der Klasse 3 bSeither zunehmend ferner und näher zugleichAls es … Mehr
Über die Trauer: „Wird nicht schmerzlich hervorgetrauert, sondern wehmütig nachgetrauert, bleiben Menschen untröstlich in der eigenen Traurigkeit gefangen. Sie können mit dem Verlust nicht dauerhaft zurechtkommen. Es kommt darauf an, ob die Trauer öffnet oder verschließt. Legt sie meine Seele frei, bin ich nicht länger selbst verschlossen.“
Über die Trauer Trauer ist keine Krankheit, sondern Leidenschaft. Sie lässt sich nicht einfach wegtherapieren. Stattdessen nimmt sie sich ihre … Mehr
Hans Graf von Lehndorff über das Lebensende einer jungen Ärztin („Doktora“) Anfang Juli 1945 in Königsberg (Ostpreußisches Tagebuch): „Ist ihre Lebenskraft nicht schon längst zu Ende? Geht sie nicht schon wie im Traum neben uns her? Ist es nicht einzig und allein noch der Gehorsam gegenüber dem Liebesgebot unseres Heilandes, der sie in die Lage versetzt, ihren Mitarbeitern Vorbild zu sein und ihre Patienten zu versorgen, die mit innigem Vertrauen an ihr hängen?“
Über das Lebensende einer jungen Ärztin („Doktora“) Juli 1945 in Königsberg Von Hans Graf von Lehndorff In seinem Ostpreußischen Tagebuch, … Mehr