Martin Niemöller, Vortrag am 22. Januar 1946 in der Neustädter Kirche in Erlangen zur deutschen Schuld: „Es kann sein, dass unse­re Schuld viel schwerer wiegt, die wir die Botschaft von Buße und Glauben kannten. Wir hätten das wache Gewissen haben müs­sen, aber wir haben auch das Leben zum Götzen gemacht! Ich habe auch bekannt, so lange es ging, aber als ich im KZ sah, wie man die Juden misshandelte, habe ich selbst nicht mehr gewagt, meinen Mund aufzutun. Auch ich bin verantwortlich für das, was im deut­schen Volk geschehen ist. Wir Christen ha­ben diese Schuld anzufassen und zu beken­nen. Wenn wir sie nicht anfassen, bleibt diese Schuld: dreißig bis vierzig Millionen Tote durch die Hände deutscher Menschen: aber keiner in Deutschland findet sich bereit, die­se Schuld zu bekennen.“

Vortrag am 22. Januar 1946 in der Neustädter Kirche in Erlangen (auf Einladung der dortigen Evangelischen Studentengemeinde)

Von Martin Niemöller

»Liebe Kommilitonen! Liebe, verehrte Brü­der im Amt!

Der Vortrag, den ich heute abend vor Ihnen halte, hat kein Thema. Ich habe einiges zu sa­gen, und es ist eigentlich das, was ich immer und überall jetzt sagen muß, weil ich spüre, wie wir alle uns damit herumschlagen inner­lich und auf dem Weg, auf dem wir vorwärts gehen möchten, nicht einen Schritt vorwärts­kommen, ehe wir nicht Klarheit in uns selbst und mit uns selbst gewonnen haben. Ich spre­che als ein Mann, der jetzt den Zusammen­bruch unseres Volkes und Vaterlandes mit heißem Herzen miterlebt hat, als ein Mann, der Zeit gehabt hat, mehr als ihm lieb war, über die Zusammenhänge und Hintergründe unserer gegenwärtigen Situation nachzuden­ken, und der gegen alles eigene und fremde menschliche Erwarten noch einmal mitten hineingestellt wurde in den Strom der Menschheit, und der genau so vor den Fra­gen steht wie Sie, die Sie Mithelfer sein wol­len, um den Karren aus dem Dreck zu fahren.

Als ich mich 1918 entschloß, Theologe zu werden, stellte ich mich auf die eine Grund­lage, die wirklich tragen kann, und habe dann enttäuscht zugesehen, daß man den Neubau nicht auf dem christlichen Ethos auf­führte, sondern die Restbestände aus der Vergangenheit hinüberrettete, ohne sich in­nerlich umzustellen. Der Weg ging gradlinig weiter zum immer gesteigerten Lebensgenuß und dem Wohlbefinden des einzelnen. Man meinte, mit dem Restbestand von geretteten Idealen auskommen zu können. Doch es ging nicht mehr weiter. Diese Entwicklung hat uns 1933 zu diesem Schritt geführt: Es kam der große Griff und die große Suche nach dem Heros und Übermenschen.

Heute sind wir nun gefragt, ob wir es diesmal wieder so machen wollen wie 1918. Getrauen wir es uns noch einmal, mit diesen Restbe­ständen wieder neu anzufangen? Heute sieht es auch so aus. als ob dazu allerhand Neigung vorhanden wäre. Die Ideale des Nazismus waren nicht alle schlecht. Idealistische Philo­sophie und Preußentum. In diesem Zusam­menhang ist ethisch nichts mehr übriggeblieben als das gute Gewissen des Mannes, der geglaubt hat und überzeugt ist. seine Pflicht getan zu haben, der Stolz des anständigen Soldaten, der dem Ruf seines Vaterlandes gefolgt ist, dem es äußerst sauer wird, einzu­gestehen. daß er sich für eine falsche Sache, für eine verbrecherische Sache, eingesetzt hat. Und wenn man ihm sagen muß, daß alles Betrug war, dann ist das eine fürchterliche Situation für einen jungen Menschen, der et­was schaffen möchte. Ich kann das gut nach­fühlen. Als nach dem ersten Weltkrieg in der Zionskirche in Bethel in einem Gottesdienst das Lied »Gottlob, nun ist erschollen das edle Fried- und Freudenwort« gesungen und von Dr. Jäger gesagt wurde, daß wir, die Chri­stenheit in Deutschland, an diesem Krieg und seinem Ausgang unser gerüttelt und ge­schüttelt Maß an Schuld haben, und das zu einem Zeitpunkt, da der Versailler Vertrag eben unterzeichnet war, da konnte ich nicht anders und ging hinaus.

Es ist zu verstehen, daß der Stolz des anstän­digen Menschen gegen diese Art, es sei nichts mehr am deutschen Volk als Verbre­chen, sich wehrt. Es ist auch der Stolz des Deutschen zu verstehen, der sich fragt: Ist das wirklich so? Sind die andern so viel besser als wir, sind wir denn so viel schlechter als die anderen? Können die anderen uns Anstand, Ethik und Moral beibringen? So fragte man damals und heute. Es ist nicht so! Und den­noch: Die Krankheit, die in ein Verbrechen, wie es die Welt noch nicht erlebt hat, ausge­artet ist. diese Krankheit ist nun mal bei uns ausgebrochen und nicht bei einem anderen Volk. Was bleibt uns noch weiter, um noch einmal anzufangen? Es ist für unseren Stolz nichts mehr geblieben.«

[Nach einer kurzen Einleitung über die ge­genwärtige Aufgabe der Kirche fuhr Pfarrer Niemöller fort:] »Die evangelische Kirche hat durch ihre Leitung ein Schuldbekenntnis aus­gesprochen, auch im Namen des deutschen Volkes. Und das hat eine fürchterliche De­batte gegeben. Der Haupteinwand lautet nicht: Wir sind unschuldig gewesen; das sa­gen nur noch wenige. Es geht uns jetzt Ver­schiedenes auf! Es geht uns Christen auf, daß wir zu den Verbrechen an den Kommuni­sten, daß wir an deren Schicksal keinen An­teil genommen haben. Wir sind nicht un­schuldig an ihrem Schicksal. Nur ein gewis­senloser Mensch könnte das behaupten. Die­ses Schuldgefühl und Schuldbewußtsein ist heute schon sehr lebhaft da. Aber der Ein­wand lautet dann: Daß die Kirche von ihrer Schuld spricht, das ist schon recht, daß sie aber von der Schuld des deutschen Volkes spricht, das ist nicht zu verantworten. Keine menschliche Autorität hat der Kirche einen Auftrag gegeben, für das deutsche Volk zu sprechen. – Es wäre auch gar keine Autorität da! Keine Kritik kann die Kirche von der Verantwortung für unser Volk freisprechen! Die Antwort an Hitler war ebenso. Die Ver­antwortung ist doppelt groß! Die Kirche ist heute der einzige Mund, den unser armes Volk noch nach draußen hin hat: Der einzige Mund, der noch für das deutsche Volk im Ausland sprechen kann. Damit ist die Ver­antwortung der Kirche für das deutsche Volk gegeben. – Aber, so wird weiter eingewen­det: Von der Schuld Deutschlands dürfen wir nicht sprechen, wir dürfen sie vor Gott bekennen, aber doch nicht vor Menschen. Wenn wir es tun, so sagen die Menschen: ›Ihr sagt ja selbst, daß ihr schuld seid, also beklagt euch nicht, wenn ihr jetzt bestraft werdet!‹

Rettung für den, der Buße tut
Und trotzdem befreit uns diese Lage nicht davon, daß wir unsere Schuld vor Gott und vor den Menschen bekennen. Ohne dieses Bekenntnis gibt es keine Vergebung und kei­nen Neuanfang. Es ist seltsam, daß sich an dieser Rede – Schuldbekenntnis vor Men­schen und nicht nur vor Gott – auch Theolo­gen, ach das wäre nicht so seltsam, nein, auch ernste Christen, stoßen. Man erinnere sich an den verlorenen Sohn. Es ist unsere Situa­tion! Er ist bei den Säuen gelandet, wie wir heute. Da schlug er in sich. Er ging aber nicht zum Tempel, um dort seine Schuld zu beken­nen , sondern er ging zum Vater! So geht es in unserem Christenleben. Es gibt kein Schuld­bekenntnis, ohne daß wir uns beugen vor dem, an dem wir gesündigt haben. Aber die Forderung Christi geht noch ein Stück wei­ter: ›Darum, wenn du deine Gabe auf dem Altar opferst und wirst allda eingedenk, daß dein Bruder etwas wider dich habe, so laß all­da vor dem Altar deine Gabe und gehe zuvor hin und versöhne dich mit deinem Bruder, und alsdann komm und opfere deine Gabe!‹ (Mt. 5[,23f].)

Ich begegnete einem Juden, der alles verlo­ren hatte, Eltern und Geschwister, und der allein von seiner Familie übriggeblieben war. Ich konnte nicht anders, ich mußte zu ihm sa­gen: ›Lieber Bruder, Mensch und Jude, be­vor du etwas sagst, sage ich dir: Ich bekenne mich schuldig und bitte dich: Vergib mir und meinem Volk diese Schuld.‹ Nur so wird der Weg frei, nur so kann die Botschaft wieder wirken und neues Leben schaffen.

Und dann gehört zu dieser Christenbotschaft von dem Heiland und Retter, für den, der Buße tut, die Botschaft von der Rettung: Welche der Sohn frei macht, die sind recht frei. Das gibt dann allerdings eine Umstellung un­seres Lebens aus dem Leerlauf des Lebens­genusses hinüber in den Frieden mit Gott. Dann ist nicht mehr das Leben, das genossen werden kann, der Güter höchstes, sondern ein anderes Leben tritt an seine Stelle: Das Leben aus dem Frieden mit Gott und den Menschenbrüdern. Von daher soll man heu­te das Schuldbekenntnis der Kirche verste­hen, so sollen wir uns heute in dieses Schuld­bekenntnis einfügen, wenn uns daran liegt, daß wir die Wendung vollführen aus dem Nichts hin zu Gott. Wir haben ja auch das Le­ben zum Gott gemacht. Das ganze Schuldbe­kenntnis geht nirgends so tief als bei uns Christen. Wir wissen, daß Gott selber in dem leidenden Menschenbruder unsere Hilfe be­gehrt. Wir sollten wissen, daß der Leidende doch unser Herr Christus ist, der unsere Hilfe in Anspruch nehmen will. Wir sollten wissen, was 5,6 Millionen hingemordeter Juden be­deuten! Wer kein Christ ist, der kann das Leiden seiner Mitmenschen auch sehen, aber die Verantwortung braucht er nicht zu ken­nen.

»Ich bin mitverantwortlich«
Wir können nicht sagen: Wir Christen haben es ja immer gesagt, an der Sache ist etwas nicht echt, diese Sache ist verbrecherisch. Damit sind wir ja nicht gerechtfertigt. Gera­de weil wir deutlicher sehen konnten, ist auch unsere Schuld größer. Es ist die Frage, ob die SS.-Henker vor Gott schuldiger sind als wir, die wir geschwiegen haben, wo wir hätten reden müssen; es kann sein, daß unse­re Schuld viel schwerer wiegt, die wir die Botschaft von Buße und Glauben kannten. Wir hätten das wache Gewissen haben müs­sen, aber wir haben auch das Leben zum Götzen gemacht! Ich habe auch bekannt, so lange es ging, aber als ich im KZ sah, wie man die Juden mißhandelte, habe ich selbst nicht mehr gewagt, meinen Mund aufzutun. Auch ich bin verantwortlich für das, was im deut­schen Volk geschehen ist. Wir Christen ha­ben diese Schuld anzufassen und zu beken­nen. Wenn wir sie nicht anfassen, bleibt diese Schuld: dreißig bis vierzig Millionen Tote durch die Hände deutscher Menschen: aber keiner in Deutschland findet sich bereit, die­se Schuld zu bekennen. Adolf Hitler und Himmler haben sich aus dem Staub gemacht, aber die Schuld haben sie dagelassen. Auch in 1000 Jahren läge die Schuld noch da und keiner würde sich an sie wagen. Wenn nicht ein Neues gemacht wird, dann wird es so blei­ben. Und ein Anfang muß gemacht werden. Wir sind schuld, wir wissen uns strafwürdig! Wenn wir das sagen, könnte die Botschaft von Christus vielleicht in unseres Volkes Mit­te wieder gehört werden und damit auch bei den Völkern draußen. Denn wir Christen in Deutschland sind schuldig geworden durch die Blindheit und die Kälte unserer Liebe und den Mangel unserer Liebe. Wir sind schuldig geworden an der Welt. Es ist etwas vom Fürchterlichsten, wenn man nach Hause kommt und mit deutschen Volksgenossen spricht, wenn man so Predigten und Reden hört: Es wird viel gejammert und geklagt, aber es ist wenig die Rede von unserer Schuld. Gewiß, die Augen müssen uns erst geöffnet werden! Es ist viel Jammer über un­ser Elend, über unseren Hunger, aber ich ha­be in Deutschland noch nicht einen Mann sein Bedauern aussprechen hören von der Kanzel oder sonst über das furchtbare Leid, das wir, wir Deutsche, über andere Völker gebracht haben, über das, was in Polen pas­sierte, über die Entvölkerung von Rußland (Empörung, Scharren und Zwischenrufe: »Und die Schuld der anderen?«) und über die 5,6 Millionen toten Juden! Das steht auf unseres Volkes Schuldkonto, das kann nie­mand wegnehmen! Es gibt nur eine Macht, die Vergiftung, die diese Schuld in der ganzen Welt hervorgerufen hat, wieder gutzumachen, die Luft wieder rein zu machen: Das ist die vergebende Liebe Gottes, die, wenn sie Wirklichkeit würde, ein so unglaubliches Wunder wäre, daß wir mit unserem Verstand es niemals fassen könnten. Ohne den Heili­gen Geist kann diese Liebe nicht geglaubt werden. Diese Liebe Gottes kann allein den Frieden des eigenen Volkes und den mit an­deren Völkern herstellen!

Wir haben dieses Schuldbekenntnis vor den Vertretern ausländischer Kirchen abgelegt. Aber wir haben sie auch als Christenmen­schen angesprochen. Wir haben gesagt: ›Liebe Brüder! Wir fühlen uns schuldig«. (Erneu­te Zwischenrufe, Scharren und Beifall. Der Studentenpfarrer erinnert an die Würde der Stätte und fordert Disziplin.) »Wir fühlen uns schuldig deshalb, weil wir unserer Verant­wortung, die wir trugen, nicht gerecht gewor­den sind. Das ist unsere Schuld. Wir haben nicht offen genug bekannt, wo es zu bekennen galt, nicht treu genug geliebt, wo es Liebe galt. Darum sind wir schuldig geworden an dem, was in unserem Volk geschehen ist, und da­mit haben wir auch unendliches Leid über andere Völker gebracht. Ehe wir miteinan­der sprechen können als Brüder zu Brüdern, sagen wir es Euch: Wir bitten Euch um Got­tes willen: Erkennt uns als Brüder in Jesu Christo an und helft uns, die wir diese Schuld zu tragen haben!«

Nihilismus oder Glaube
Wir erhielten zur Antwort: ›Ihr habt vor Gottes Angesicht gesprochen und vor den Ohren christlicher Brüder. Wir haben Euer Wort gehört und erkannt, daß wir in Jesu Christo mit Euch verbunden sind und blei­ben. Es ist nicht unsere Aufgabe zu richten, aber wir sagen Euch, daß wir um Jesu Christo willen mit Euch verbunden sind und blei­ben.‹

Sind denn die anderen nicht auch schuldig? Gewiß sind sie es, gar keine Frage! Aber – bei uns ist die Krankheit ausgebrochen und am schlimmsten in Erscheinung getreten. Ein Christ hat nie Anlaß, auf die Sünden der anderen zu sehen, er soll erst einmal seine ei­genen sehen! Wir dürfen es Gott überlassen, was aus den anderen wird. Aber wir dürfen nicht bei dem Schuldbekenntnis, das wir aus­gesprochen. auf das Schuldbekenntnis der anderen warten. So kann es nicht gehen! Denn dann geht es los mit dem Hin- und Her­schieben der Schuld, mit dem gegenseitigen Ausrechnen, wer der letztlich Schuldige sei, und wir sind froh, wenn wir schließlich im Teufel einen gefunden haben, auf den wir al­les abwälzen können. Wenn die Christenbot­schaft heute wieder eine Macht werden soll in unserem Leben, für das es sonst keine Aussicht mehr gibt, dann besteht gewiß die Gefahr, daß wir uns gegen eine solche Bot­schaft mit Trotz auflehnen. Aber es kommt nichts Positives dabei heraus! Christus löst unsern Trotz und gibt uns den Mut zur Wahr­haftigkeit.

Gibt es angesichts des Nichts nur noch ein Verzweifeln, ein ›den Tod wollen‹? Christus gibt uns die Möglichkeit, ein Leben in brü­derlicher Liebe und Opferbereitschaft zu führen; wir müssen dienen als Dank für das, was Gott uns gibt. indem er uns unsere Sünde vergibt. Diese Opferbereitschaft wird zu ei­ner positiven Lebenskraft. (Hier folgte die Beschreibung der Opferbereitschaft im Osten und in Berlin). Dort wird wirklich geopfert! Das ist ein Faktum, in den dortigen christlichen Gemeinden gibt es keine Schuld­frage. Die hiesige Aufregung gibt es dort nicht! Die Gemeinde dort weiß, daß sie kei­nen Grund hat, sich zu beklagen, sondern nur Ursache zum Dank. Und darum gibt es wohl keine Kirche heute in der weiten Weit, wo die Liebe zum Preise Gottes so fröhlich gesungen wird, wie dort in den äußersten Notgebieten. Wo Christus ist, da ist der alte selbstherrliche Weg zu Ende, da ist ein neuer Anfang im Glauben. Der Glaube will gewagt werden – er wird die Wunder Gottes schau­en. Das ist heute meine große Hoffnung und Zuversicht auf der einen und meine Sorge auf der anderen Seite: Fangen wir wieder an. mit den letzten Restbeständen und Schiffs­trümmern etwas Neues zu bauen, oder le­gen wir das neue Fundament auf Grund des­sen, was wir nicht haben, sondern das uns Gott schenkt? Diese Frage ist noch nicht ent­schieden. Das Alte soll vergangen sein, das Neue soll aus ihm genommen werden, daß etwas daraus werden kann, das hält und trägt. Wir wollen hoffen, daß dies erkannt wird! Diese Botschaft verkünden wir: Nihilis­mus oder Glaube! Gott schenke uns, daß wir aus dieser Not herausgerissen werden, em­por zum Glauben!«

Nach einer stenographischen Mitschrift abgedruckt in: Die Neue Zeitung, 2. Jg., Nr. 13, München, 15. Februar 1946.

Quelle: Martin Greschat (Hrsg.), Die Schuld der Kirche. Dokumente und Reflexionen zur Stuttgarter Schulderklärung vom 18./19. Oktober 1945, München: Chr. Kaiser, 1982, S. 188-192.

Hier der Text als pdf.

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