Karl Barth, Vom Verhältnis der theologischen Generationen (1941): „Liebe Ältere! Es ist wahr und es bedrückt uns genug, daß wir jetzt an der Reihe sind, und das in der Weise, daß wir nicht imstande sind, euch das nachzusagen, was ihr gesagt habt, sondern wohl oder übel noch einmal mit dem Alphabet anfangen mußten.“

Vom Verhältnis der theologischen Generationen

Von Karl Barth

Von verschiedenen theologischen Generationen ist offenbar da zu reden, wo eine durch verschiedene Anliegen, Ansatzpunkte und Fragestellungen, durch verschiedene Sprache, Methode und Geschmacksrichtung und darum durch verschiedene Absicht und Haltung bestimmte Gruppierung unter den Theologen in einem gewissen Maß mit ihrer Gruppierung in „Ältere“ und „Jüngere“ zusammenfällt. Daß das nicht immer geschieht, ist wahr. Es ist aber auch wahr, daß es manchmal geschieht, und wenn dies der Fall ist, dann ist das Problem der theologischen Entscheidung neben anderem und Wichtigerem, was es sonst ist, auch ein Generationenproblem. Zur Be­sinnung für diesen Fall möchte ich einige Gedanken äußern.

Wenn die Frage der theologischen Entscheidung wieder einmal weithin die Gestalt einer Generationenfrage annimmt, dann wird es in besonderer Weise sichtbar, daß es auch in der Theologie ein Kommen und Gehen, ein Wachsen und Abnehmen, ein Aufstehen und Fallen, einen Wechsel von grandeur und décadence gibt, weil auch sie ihren Weg und Gang in der Zeit hat, in der Gestern nicht Heute und Heute nicht Morgen sein kann, in der wohl ein Tag den anderen lehrt, aber wiederum auch dieser Tage den nächsten lehren soll und wird, bis auch er sein Lehramt abgibt an diesen nächsten und dieser an den übernächsten. Die Theologie steht nicht nur unter diesem Gesetz; aber das Aufeinandertreffen und Auseinan­dergehen verschiedener theologischer Generationen zeigt uns, daß sie auch unter diesem steht.

Es dürfte, wenn das wieder einmal sichtbar wird, vor allem wichtig sein, daß jedermann sich erinnere: die Zeitlichkeit der Theologie kann niemals dies bedeuten, daß irgend jemand, sei er alt oder jung, aus der Verant­wortlichkeit gegenüber ihrem Gegenstand und ihrer Aufgabe irgend jemals entlassen wäre. Vom Gestern ins Heute und vom Heute ins Morgen hin­über­schreitend, bewegen wir alle uns vor den Augen eines Richters, dem es nicht gleichgültig ist, ob wir uns so oder so bewegen, der vielmehr wohl weiß, ob unser Denken und Tun echter Fortschritt oder übler Rückschritt, Treue oder Untreue, Erbauung oder Zerstörung der Kirche ist. Gehorsam oder Ungehorsam gegenüber der Wahrheit, die er, der Richter, selber ist — und der uns darüber endlich und zuletzt im Angesicht der ganzen Kirche aller Zeiten, im Angesicht der ganzen sichtbaren und unsichtbaren Schöp­fung aufs genaueste seinen Bescheid geben wird. Daß die theologischen Entscheidungen manchmal im ganzen einfach die der Älteren gegen die der Jüngeren (und umgekehrt) sind, das dürfte uns doch nur vorüberge­hend (am Sonntag nachmittag) zu müd-ironisch-interessanten Historiker­betrachtungen über den Fluß und die Relativität aller Dinge und das dürf­te uns auf keinen Fall dazu Anlaß geben, uns vor den jeweils fälligen Entscheidungen mit der Begründung zu drücken, daß das Wetter und die Mode von heute morgen ebensogut wieder ändern und — wer weiß? — das Wetter und die Mode von gestern wieder bringen könnten. Daß doch ein jeder, ob alt oder jung, heute in rücksichtsloser Beanspruchung durch die Sache antworte auf das, wonach er heute gefragt ist!

Für den objektiven Zusammenhang zwischen gestern und morgen haben nämlich weder die Alten noch die Jungen zu sorgen; für ihn sorgt derselbe, der auch ihr alleiniger Richter ist. Das ist das zweite, das hier zu bedenken ist. Indem es uns nicht zusteht, unsere eigenen und unserer Mitknechte Zu­schauer zu spielen, indem wir heute (solange es heute ist!) unsere Herzen nicht verstecken dürfen, sondern antworten sollen, wonach ein jeder heute gefragt ist, kommt uns auch das Richteramt nicht zu: nicht über uns selbst und so auch nicht den Alten über die Jungen, den Jungen über die Alten. Machen wir uns keine Sorgen, die keine sind! Haben doch beide alle Hän­de voll zu tun: die Alten damit, ihre so geliebten alten Interessen, ihr ihnen so selbstverständlich gewordenes Vokabular, ihre von daher so natürlich sich ergebenden Folgerungen angesichts des unveränderlichen, aber auch jeden Tag neuen Gegenstandes und Zweckes der Theologie noch und noch einmal zu prüfen — und desgleichen die Jungen ihre jungen und jüngsten Anliegen, ihr, genau genommen, erst im Entstehen begriffenes, neues Vo­kabular, ihre Wiedererwägungsanträge und ihre eigenen Reformentwürfe! Ist nicht alles sachlich so schwierig und, weil es sich für jeden um die ihm heute persönlich gestellte Lebensfrage handelt, so ernst, daß der Gedanke an den Richter über Alten und Jungen eigentlich nur im Lobpreis der Ge­duld und des Humors endigen kann, mit denen er beiden ihre Zeit gibt und läßt, auf keinen Fall aber in dem Wunsch oder in dem Versuch, sich selbst an seine Stelle zu setzen und neben dem, was ein jeder an seinem Ort verantwortlich zu tun hat, gleichsam im Nebenamt auch noch göttlichen Lohn und göttliche Strafe auszuteilen oder doch anzukündigen?

Treibt nun die Zeitlichkeit der Theologie, wenn sie recht verstanden wird, die Alten wie die Jungen hinein in die Notwendigkeit, sich selber zu ent­scheiden und eben damit hinaus aus dem Vergnügen, über sich selbst und über die jeweiligen „anderen“ entscheiden zu wollen, so könnte zunächst beiden tröstlich und mahnend dies gesagt werden: sie möchten doch—wenn und sofern sie es können — beide durch den Glauben ihrer Sache gewiß sein, immer gewisser werden und durch diesen ihren Glauben rechtschaffen fröhlich sein in ihrem Werk. Wäre es nicht ein schlechtes Zeichen für beide, wenn ihnen das wegen der Anfechtung, die sie sich hin und her bereiten, nicht möglich sein sollte? Kommt nicht die alte und die junge Bitterkeit und Säure zum guten Teil einfach von daher, daß man seiner Sache nicht mehr oder noch nicht sicher ist und, um das zu verdecken, den alten Gouvernementalen oder den jungen Revolutionär, den alten Gekränkten oder den jungen Flegel spielen muß? Und wie ist dieses Spiel auch in sich so gegenstandslos! Denn wer heißt uns eigentlich, das Problem der theologi­schen Generationen, als wäre es nicht ohnehin schwer genug, auch noch mit den Komplexen der leiblichen Vater- und Sohnschaft belasten? Sind denn die theologischen Älteren wirklich legitimiert, von den Jüngeren — wenn es um diese Sache und dieses Verhältnis geht — diejenige Pietät zu erwar­ten, die sie als die leiblichen Väter von ihren leiblichen Söhnen allerdings erwarten dürfen? Und können die theologischen Jüngeren ihrerseits von den Älteren erwarten, daß sie ihnen auch in diesem Feld die Vorbilder und Führer durchaus sein müßten, die ihnen ihre leiblichen Väter al­lerdings sein sollten? Kommt nicht viel überflüssige Akzentuierung des Generationenproblems, kommt nicht ein anderer guter oder vielmehr böser Teil alter und junger Bitterkeit und Säure von daher, daß man sich hier beiderseits falschen Erwartungen hingibt, die dann notwendig in Enttäuschungen endigen müssen? Wenn es zum Glück auch vor­kommt, daß leibliche und geistige Vater- und Sohnschaft sich ganz oder fast ganz decken, daß das Generationenproblem sich entweder gar nicht stellt oder in erfreulichster gegenseitiger Anregung und Zusammenar­beit zur Lösung kommt, so ist doch zu bedenken, daß es dann durch Gnade und nicht von Natur so ist. Ist es aber nicht so, müssen die Äl­teren nach irgendwelchen Großsöhnen oder Urgroßsöhnen ausblicken, in denen sie vielleicht einmal ihre geistlichen Söhne und Rächer fin­den werden, und sind die Jüngeren umgekehrt in der Lage, ihre geistli­chen Väter in ihren leiblichen Großvätern oder noch weiter droben zu ver­ehren — ist es nun einmal so, dann wäre ein bißchen gesunde freundliche Resignation auf Seiten der beiden in jener außerordentlichen Weise nun einmal nicht begnadeten Generationen gewiß vielmehr am Platze als das Spiel jener Klage und Gegenklage grämlicher Väter und eigenwilliger Söh­ne nach dem Fleisch — eine Tragikomödie, mit der man die eigent­lich fällige Auseinandersetzung ja doch nur zu vertrödeln pflegt, die auf beiden Seiten eine andere Bedeutung als die eines unbewußten oder auch bewußten Ablenkungsmanövers doch nicht haben kann.

Ein ebenso friedliches wie offenes Gespräch zwischen den theologischen Generationen dürfte dann auf etwa folgenden Linien möglich sein:

Es könnten die Älteren etwa folgendermaßen anheben und sprechen: Lie­be Jüngere! Unser Tag beginnt sich zu neigen, unsere Sache dürfte in der Hauptsache gesagt und getan sein, und nun seid ihr da, und der Tag dürfte in der Hauptsache euer und eures Wortes und Werkes Tag sein. Aber noch sind auch wir da; noch haben auch wir unsere Verantwortlichkeit wahr­zunehmen. Und da wir selbst auch einmal die Jüngeren waren, wollten wir euch wohl sagen und raten können, daß ihr die kleinen Fehler, die wir damals begangen haben, tunlichst vermeiden möchtet. Ihr wißt, was uns besonders am Herzen lag und bis heute am Herzen liegt. Verwundert und ärgert euch nicht zu sehr, wenn wir von dem Eurigen nicht so völlig hingerissen und überzeugt sind, wie ihr es wohl gerne sehen möchtet, und wenn wir das Unsrige je und je noch einmal zur Sprache bringen möchten! Bedenket freundlichst, daß dies, daß wir die Älteren sind, uns noch nicht ins Unrecht, und daß dies, daß ihr die Jüngeren seid, euch noch nicht ins Recht setzt! Wollt ihr uns kritisieren — was wir euch gerne zugestehen —, so macht dieses Tun dadurch eindrucksvoll, daß ihr beweist: ihr kennt uns, ihr habt uns gelesen, ihr seid uns nicht aus der Schule gelaufen, bevor ihr von uns gelernt habt, was man bei uns lernen konnte. Wie könnten wir für eure Vorhaltungen offen sein, wenn ihr nicht zuerst offen gewesen seid für das, was wir gewollt, und dafür, wie wir es gemeint haben? Wir raten euch aber gut, wenn wir euch fragen, ob ihr an diese Kritik nicht möglichst wenig Zeit und Kraft verschwenden, möglichst rasch eurem eigenen, wie ihr denkt, besseren, positiven Werk euch zuwenden wollt. Sollten wir euch in unseren alten Tagen noch einen Schritt weit entgegenkommen können, dann sicher nur daraufhin, daß uns euer positiv Besseres den entsprechen­den Eindruck gemacht hat. Mit den noch so gewaltigen prophetischen An­klagen und mit den noch so gescheiten Karikaturen, mit denen ihr uns beehrt, wird es euch nicht gelingen: uns gegenüber nicht, noch viel weniger euren eigenen Nachfolgern gegenüber (die sich dafür nicht mehr interes­sieren werden!) und am allerwenigsten gegenüber dem, der aller Genera­tionen Richter ist. Sollten solche unter euch sein, die selber noch gar nicht wissen, was sie wollen, geschweige denn, daß sie — von einigen Müster­lern ihrer etwas hohlen polemischen Kunst abgesehen — selber schon etwas Ordentliches gewagt und geleistet haben, so werden uns die Ver­ständigen unter euch gewiß zubilligen, daß wir über jene verzeihend hin­wegblicken dürfen, als ob sie nicht da wären. Und wollt auch ihr Verständigen dann noch ein übriges tun, so erwäget etwa jede Woche einmal, daß ihr eurerseits, schneller als ihr jetzt denkt, einer nachdrängenden weite­ren Generation gegenüber in der Lage sein könnt, in der wir uns jetzt euch gegenüber befinden, so redet so mit uns, wie ihr dereinst wünschen werdet, daß man mit euch selbst redet! Daß ihr „ordlig“ gegen uns seid, können und wollen wir nicht verlangen. Aber um euer selbst willen: Ver­fahrt ordentlich! Das Leben ist zu kurz, als daß etwas anderes sich lohnen würde! Grüß Gott, liebe Jüngere!

Und es könnten dann die Jüngeren etwa zu folgender Gegenrede sich er­heben: Liebe Ältere! Es ist wahr und es bedrückt uns genug, daß wir jetzt an der Reihe sind, und das in der Weise, daß wir nicht imstande sind, euch das nachzusagen, was ihr gesagt habt, sondern wohl oder übel noch einmal mit dem Alphabet anfangen mußten. Nicht wahr, ihr bedenkt doch, daß wir schließlich nicht ohne euch, sondern als Erfolg des von euch empfan­genen Unterrichts das geworden sind, was wir sind? Und nicht wahr, ihr bedenkt weiter, daß ihr die Gelegenheit, euch zu entfalten und zu erklä­ren und uns zu unterrichten, eurerseits reichlich gehabt habt, daß wir nicht von euch gegangen sind, ohne zuerst bei euch gewesen zu sein, und daß das, was ihr auf der Höhe eurer Einsicht und Rüstigkeit gesagt habt, in euren Büchern und Zeitschriften von dazumal noch heute vor uns liegt. Wollt ihr euer gutes Recht wahrnehmen und euch auch heute je und je mit eurem Votum einschalten, so tut uns euch selbst die Liebe an, uns nicht mit euren Gesprächspartnern und Gegnern von dazumal zu verwechseln! Wollet doch eurerseits mit einiger Sorgfalt zur Kenntnis nehmen, wo wir wirklich stehen, und also überlegen, wo und wie wir allenfalls anzureden und zu treffen sein möchten! Ihr könnt damit rechnen, daß uns das, was ihr damals gesagt habt, im ganzen bekannt und gegenwärtig ist. Wollet uns also nicht ermüden (dürfen wir sagen: langweilen?) mit Wiederholun­gen von Schlagworten und Gedankengängen, gegen deren Gewicht wir un­sere Gründe längst geltend gemacht haben, für die wir also, um belehrt zu werden, heute mindestens neue, in Auseinandersetzung mit den unsri­gen, vorgebrachte Gründe hören müßten! Wir sind weder mit euch selbst, noch mit dem, was ihr gestern gesagt habt, „fertig“ — doch müßt ihr ver­stehen, daß wir mit der Logik, mit dem Pathos, mit den Vokabeln, in denen ihr es gestern gesagt habt, nicht mehr zu erreichen sind. Und wenn ihr uns nun eurerseits diese und jene Abgrenzung und Entgegensetzung euch gegenüber vollziehen seht, so dispensiert uns doch bitte von dem An­spruch, daß wir neben allem, was uns sonst bedrängt, auch noch die ge­rechten Historiker eurer Zeit und eures Werkes sein müßten! Seid ihr denn etwa, wenn es darauf ankäme, in der Lage, uns auch nur historisch ge­recht zu werden? Arbeitet ihr, wenn ihr unser Wollen und Meinen dar­stellt, nicht mit ebenso saftigen Prophetien und Karikaturen, wie wir es leider manchmal tun? Und wie habt ihr es denn dazumal euren Vorgän­gern gegenüber in dieser Hinsicht gehalten? Wenn es eine gerechte Historie als menschliches Werk überhaupt gibt (vielleicht hat es das nie gegeben und wird es das nie geben), dann sicher nicht zwischen denen, die sich ge­nerationenmäßig die Nächsten sind. Als Nächste in diesem Verhältnis müssen wir es uns wohl gegenseitig ein gutes Stück weit gefallen lassen, einander trotz Kant Mittel zum Zweck zu sein: Bezugspersonen oder, weni­ger psychologisch geredet, Exponenten einer bestimmten Sachproblematik, an denen wir uns in der Bemühung, selber Stellung zu nehmen, orientie­ren, an denen wir uns möglichst scharf klar zu machen suchen, was uns selbst geboten und verboten ist. Tun das besonders wir Jüngeren euch Äl­teren gegenüber (ihr tut es aber auch!), so laßt euch sagen, daß unsere euch mißfallenden Kennzeichnungen eures Werkes darum so böse tat­sächlich nicht gemeint sind, wie sie wohl aussehen mögen, weil wir dabei allen Ernstes mit euch viel weniger als mit uns selbst, bzw. mit einem be­stimmten Aspekt des Sachproblems beschäftigt sind. Es kann die Liebe, die man sich auch in diesem Verhältnis erweisen kann und soll, genau ge­nommen wohl nur darin bestehen, daß man sich eben sachlich nicht losläßt, sich sachlich ernst zu nehmen nicht aufhört. Dies, liebe Ältere, nicht zu tun, versprechen wir euch. Bitte, begnügt euch damit, so gewiß ihr uns etwas anderes, photographische Treue eurer Berichterstattung über uns nämlich, auch nicht versprechen könnt. Seid ihr eurer Sache gewiß, wie sollte es euch dann so unmöglich erscheinen dürfen, für eine Weile in demjenigen etwas schiefen Licht dastehen zu müssen, in dem noch alle, die gerade in der Theologie zu ihrer Zeit etwas gewagt und geleistet haben, eine Weile stehen mußten, in dem wir auch einmal stehen werden und, nicht zum wenigsten dank euch, heute schon stehen. Wir schlagen euch vor: wir wol­len uns beiderseits vornehmen, uns in dieser Hinsicht gegenseitig so wenig als möglich übel zu nehmen. Und wir denken, daß dieses Vornehmen euch und uns möglich sein sollte: so gewiß es doch euch wie uns nicht um unsere Personen, sondern um die Bewegung der Sache geht, die mm einmal von jeher die Eigentümlichkeit gehabt hat, daß die Personen dabei allerhand zu leiden bekamen. Grüß Gott, liebe Ältere!

Ursprünglich im Kirchenblatt für die reformierte Schweiz vom 17. April 1941 veröffentlicht.

Quelle: Evangelische Theologie 31 (1971), S. 182-186.

Hier der Text als pdf.

1 Kommentar

  1. Danke, Jochen für die täglichen Gedankenanstösse, die mich immer wieder ermutigen, berühren und meinen Horizont weiten
    Ich wünsche dir einen wunderbaren Tag!
    Brig

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s