Paul Schempps Grabrede vom Juni 1939 anlässlich der Beisetzung dreier bei Gleisarbeiten verunglückter Gemeindeglieder: „Was könnten wir mehr tun an solch einem Grabe, als die Leidtragenden und uns zu diesem Trost ermutigen: ‚Hofft auf den Herrn!‘ Wie könnten wir uns besser fassen und beruhigen an solch einem Grabe, als indem wir alle in der Tiefe der Seele diesen Anker auswerfen: ‚Ich hoffe auf dich!’“

Grabrede zu Psalm 39,8

Von Paul Schempp

Da hat Paul Schempp der Kirchengemeinde Iptingen im Gemeindeblatt vom Juni/Juli 1939 über einen schweren Unfall Folgendes mitzuteilen:

„Liebe Gemeindeblattleser! Am 19. Juni kam in unsere Gemeinde eine furchtbare Schre­ckens­sekunde. Früh 6 Uhr 28 sind vor dem Eingang des Feuerbacher Tunnels drei Gemeinde­glie­der, die mit zehn anderen dort bei Gleisarbeiten beschäftigt waren, von einem Triebwa­gen der Eisenbahn erfaßt und getötet worden: Eugen Jäger, 51 Jahre alt, von Nußdorf gebürtig und seit 1922 hier mit Luise geb. Rapp verheiratet, Vater von 3 Kindern, August Flattich, 41 Jahre alt, seit 1922 mit Anna geb. Haffner verheiratet, Vater von 4 Söhnen, und Ernst Klein­beck, 31 Jahre alt, lediger Sohn von Wilhelm Kleinbeck und Marie geb. Jovenal. Über 30 Frau­en darunter auch Frau A. Flattich, waren an diesem Tage zu­sammen nach Stuttgart gefahren zur Reichsgarten­schau und fuhren ahnungslos an der Unglücksstätte vorbei, um bald dar­auf in Stuttgart das Geschehene zu erfahren. Bei allen war die Erschütterung und die Anteilnahme mit den Betroffenen groß und tief, und nachdem schon mittags die Arbeitskame­raden nach Hause gekommen waren, lief die genaue Schilderung des entsetzlichen Unglücks durch den ganzen Ort. Einige der Arbeiter sind ja wunderbarerweise buchstäblich in letzter Se­kunde noch vom Gleis weggekommen. Wie viele kleine und kleinste Um­stände haben da so zusam­mengewirkt, daß der Triebwagen im Dampf einer kurz vor­her durchgefahrenen Maschine ungesehen herankommen konnte und von den au­ßer­halb des Tunnels Schaffenden gerade diese drei erfaßte, während die andern alle völlig unverletzt blieben.[1]

Bei der Beisetzung am Donnerstag, 22. Juni, in Iptingen hielt Paul Schempp folgende Grab­rede zu Psalm 39,8:

Gelobet sei Gott und der Vater unseres Herrn Jesu Christi, der Vater der Barmherzigkeit und Gott alles Trostes. Denn gleichwie wir des Leidens Christi viel haben, also werden wir auch reichlich getröstet durch Christum.

Mitten wir im Leben sind
mit dem Tod umfangen.
Wen suchen wir, der Hilfe tu,
daß wir Gnad erlangen?
Das bist du, Herr, alleine.
Uns reuet unsre Missetat,
die dich, Herr, erzürnet hat.
Heiliger Herre Gott,
heiliger, starker Gott,
heiliger, barmherziger Heiland,
du ewiger Gott,
laß uns nicht versinken in des bittern Todes Not!
Erbarm dich unser! Amen.[2]

Liebe Gemeinde!

Laßt uns jetzt zuerst Gott danken für die Erhaltung des Lebens derer, die in der gleichen Ge­fahr des Todes gewesen sind: Lieber Vater im Himmel! In herzlicher Trauer und tiefer Be­kümmernis über den schnellen Tod un­serer lieben Brüder gedenken wir derer, die allein durch deine Gnade verschont und ihren Familien erhalten geblieben sind. Herr, wer darf sich rüh­men, daß er den Schutz deiner all­mächtigen Hand verdient hätte! Du hast auch mitten im un­begreiflichen Gericht Barmherzigkeit und Geduld erzeigt, und wir danken dir von Herzen für das Leben der zehn Männer, die gesund zurückgekehrt sind, wo doch mancher von ihnen jetzt auch tot oder ein Krüppel sein könnte. Laß uns erken­nen, daß unsre Zeit in deiner Hand steht und jeder unsrer Tage ein Geschenk deiner Güte ist, und mach uns einig in dem Einen, daß wir dich fürchten und auf deine Gnade hoffen.

Ach Hüter unsres Lebens,
fürwahr es ist vergebens
mit unsrem Tun und Machen,
wo nicht dein’ Augen wachen.
Laß ferner dich erbitten,
o Vater, und bleib mitten
in unsrem Kreuz und Leiden
ein Brunnen unsrer Freuden. Amen.[3]

Psalm 39,8: „Nun, Herr, wes soll ich mich trösten? Ich hoffe auf dich.

Liebe Gemeinde! „Nun“, da das Schreckliche geschehen ist, „nun“, da der Tod drei Männer aus unserer Mitte genommen hat, „nun“, da sie im Sarg vor uns liegen: der erste, mit 51 Jah­ren plötzlich und unwiderruflich der Frau und den drei Kindern entrissen, der Frau, die selber erst vor kurzem hart am Tod vorbeigekommen ist, und den drei Kindern, von de­nen zwei noch nicht zur Schule gehen; und der zweite, mit 41 Jahren plötzlich und unwiderruflich der Frau und den vier Söhnen entrissen, der Frau, die ihm durch siebzehn Jahre in Treue und Fleiß zur Seite stand, und den vier Söhnen, die den Vater, Ernährer und Erzieher in dem Alter ver­loren, da sie ihn viel nötiger haben, als sie selbst wissen; und der dritte, mit 31 Jahren plötz­lich und unwi­derruflich den Eltern und den sieben Geschwistern entrissen, die mit heißem Schmerz um ihren ältesten Sohn und Bruder klagen — „nun“, was bleibt da noch übrig, als noch einmal Herz und Sinne auf das furchtbare Geschehnis zu richten und bis ins Mark die Ohn­macht innerer Betäubung zu fühlen? Je genauer die Augenzeugen alle Einzelheiten schildern, desto mehr bohrt sich der Blick in undurchdringliches Dunkel, kein Wenn und Wa­rum hilft uns weiter; drei Opfer, drei Särge, drei Lücken, und wir alle in der Erschütterung nach Fassung suchend und trotz aller Fassung erschüttert. Was also „nun“? Warten, bis wir wieder festen Stand und Boden haben, bis Herz und Mund wieder stiller werden und Witwen, Eltern, Kin­der und Geschwister sich ins Unvermeidliche gefunden haben, und so jetzt Ab­schied nehmen, ohne uns der Tränen zu schämen, zu denen die Liebe das Recht hat.

„Nun, Herr!“ sagt der Psalmist, dessen Herz entbrannt ist, weil er sein Leiden in sich fressen muß, und der erschüttert ist über der Nichtigkeit alles Lebens. „Nun, Herr!“ Das ist die ent­scheidende Wendung und Anrede: „Nun, Herr“, frag ich dich! Es ist hoffentlich niemand unter uns allen, der es verlernt hat, den Herrn zu fragen. Es ist hoffentlich niemand unter uns allen, der es angesichts dieses Unglücks für aus­sichtslos hält, den Herrn zu fragen. Es ist hoffentlich niemand unter uns allen, der sich jetzt nicht einladen läßt, mit uns zusammen den Herrn zu fragen. Wir haben ja, Gott sei Dank, noch nicht den seltsamen Mut, unseren Schmerz so zu dämpfen und zu ersticken, daß er nicht mehr zum Himmel schreien darf. Nun, Herr, da stehen wir und wollen und kön­nen’s nicht bestreiten, was uns von Kind auf gesagt und ge­predigt ist, daß wir uns zu dir wenden dürfen, daß du Ge­bete erhörst, daß wir unser Herz vor dir ausschütten dürfen. Das Leben und Sterben ist ja doch zu ernst, als daß wir’s schweigend ertragen oder durch unser eigenes Reden erhellen könnten. Wir haben nun genug geredet von diesem Unglück, nun rede du, Herr, und sag’ uns: Wes sollen wir uns trösten über den toten Brüdern?

Nicht wahr, auf Trost wollen wir auf keinen Fall verzich­ten. Das soll uns niemand einreden, daß wir trostlos leben dürften. Eine trostlose Stunde ist eine verlorene Stunde, eine Stunde, da man sein Herz vergräbt und Gott für tot erklärt. Wer trostlos leben will, der muß auch trostlos sterben kön­nen. Wir aber wollen fragen: „Wes soll ich mich trösten?“ Aber wir fragen den Herrn über Leben und Tod und nicht die Toten und nicht die Menschen und nicht jene unheil­volle Minute des heranbrausenden Zuges. Darum müssen wir auch entschlossen darauf ver­zichten, uns selber zu trösten. Bilden wir uns ja nicht ein, es sei leicht, hier eigenen Trost zum Schweigen zu bringen, weil dieses entsetzliche Ereignis von sel­ber allem Trost die Türe ver­schließt! Haben wir heimlich nicht alle schon Trostgründe erfunden? Ist’s nicht tröstlich, daß die Toten so rechtschaffene Männer waren, daß nun viele Hunderte einig sind im ehren­den Lob ihres Wesens? Ist’s nicht tröstlich, daß alle Augenzeugen sie freisprechen von je­dem Vorwurf eigenen Verschuldens? Ist’s nicht tröstlich, daß sie verschont blieben von qualvollem Leiden und Verbluten? Ist’s nicht tröstlich, daß hier fast greifbar und sichtbar eine unabwend­bare Bestimmung gerade diese Wahl getroffen hat? Aber wir haben den Herrn nach Trost ge­fragt und nicht unsre hilfesuchenden Gedanken. Wenn der Herr selbst keine Ant­wort gibt, dann bleibt’s bei der bitteren Erfahrung, daß der Tod nach keinem Kalender fragt. Ob wir Zeit haben für ihn oder nicht, er hat immer Zeit für uns; er ist für jeden ein stummer, schattenglei­cher Begleiter, der nichts fragt nach der Angst der einen: „Laß mich in Ruh!“, der nichts fragt nach dem Seufzen der andern: „Schlag doch endlich zu!“ und der nichts fragt nach der anste­ckenden Sicherheit der meisten: „An mir ist die Reihe noch lange nicht!“ Den Herrn fragen wir: „Nun, Herr, wes soll ich mich trösten?“ Gibt Er die Ant­wort, dann ist’s auch eine gewisse Antwort, die alle Zweifel verbietet, ein herrenhaftes, gültiges Ja oder Nein: „Ja, ich hab dir einen Trost, der stärker ist als Himmel und Hölle; den nimm!“ Oder aber: „Nein, ich will dich nicht trösten; sieh zu, wie du ohne mich fertig wirst mit Angst und Weh und Sterben; du willst ja auch ohne mich dein Glück und Le­ben zimmern!“ So ernst und dringend ist die Frage an den Herrn: „Wes soll ich mich trösten? Sag, habe ich noch Trost? dann will ich’s glauben, weil du es sagst, Herr, und wenn Berge weichen und Hügel einfallen und die Menschheit in Jammer und Verzweiflung versinkt. Sag, ist kein Trost mehr für mich? dann muß ich’s glau­ben, weil du es sagst, Herr, und ich will mich nicht länger selber betäuben oder mich be­lügen lassen mit Trost, den schon morgen ein neues Unglück zerstampfen könnte.“ Haben wir sol­che gültige Antwort von dem Herrn, den wir fragen, solch ein endgültig aufrichtendes Ja oder solch ein endgültig umstürzendes Nein? „Ich hoffe auf dich!“ sagt der Psalmist. Ach, also doch nur wieder eine mensch­liche Antwort, doch nur wieder der schwankende Boden des Hoffens und Wartens, also doch nur wieder ein Licht aus der Werkstatt der eigenen Seele! Ja, ’s ist freilich eine mu­tige Antwort: „Ich hoffe auf dich“, von einem, der kurz vor­her einge­standen hat: „Wie gar nichts sind alle Menschen, die doch so sicher leben. Sie gehen daher wie ein Schatten und machen sich viel vergebliche Unruhe; sie sammeln und wissen nicht, wer es einnehmen wird.“ Ja, es ist eine mutige Antwort: „Ich hoffe auf dich“, von einem, der gleich nachher doch wie­der seufzt: „Ich will schweigen und meinen Mund nicht auf­tun; denn du hast’s getan!“ Was könnten wir mehr tun an solch einem Grabe, als die Leidtragenden und uns zu diesem Trost ermutigen: „Hofft auf den Herrn!“ Wie könnten wir uns besser fassen und beruhigen an solch einem Grabe, als in­dem wir alle in der Tiefe der Seele diesen Anker auswerfen: „Ich hoffe auf dich!“ Aber was dann, wenn der Anker nicht Boden faßt, wenn’s doch eine zweifelhafte Hoffnung ist, so in die unsichtbare Zukunft hinein, auf einen Herrn, der auf seine Antwort warten läßt und der noch ganz andere Schrecken landauf, landab über Gute und Böse verhängt, daß sich zwischen alles Heldentum der Arbeit, zwischen alle Freude am Erfolg, zwischen alle Zuversicht in die eigene Kraft und Vorsicht doch unabwendbar die Angst mischt: „Weh mir, wenn Gott mich züchtigt und vor sein Gericht fordert!“

Seht, wenn der Psalmist ins Ungewisse hofft, wenn auch er keine göttliche, gültige Antwort hat auf die Frage: „Wes soll ich mich trösten?“ — wenn auch er bloß wartet, ob Gott nicht doch wieder sein Herz tröstet, und hofft, daß der Herr sein Leid wendet, dann gehört auch wieder nicht viel Tapferkeit dazu, auf Gott zu hoffen. Was bleibt uns denn anderes üb­rig? Wenn das Herz auch noch zittert und die Füße noch blei­schwer sind, weitergehen und das Tagewerk tun und hoffen — und wär’s mit dem letzten Funken von Kraft — müssen wir doch. Aber wenn die Reihe an uns ist, wenn auf unsre Jugend der Tod lauert und wir im Alter ihn vor Augen ha­ben, dann muß sich’s doch entscheiden, ob’s eine Hoffnung ist, die man auch fahren lassen kann, oder eine Hoffnung, die dem Grab und der Verwesung nicht Platz macht. Ist sie da oder nicht, die Antwort vom Herrn, das Ja, das uns trö­stet, oder das Nein, das uns heute oder morgen allen Trost, auch den Trost der Verwesung ins Nichts, raubt? Ja, sie ist da, die Antwort vom Herrn, die Antwort, von der die Hoff­nung des Psalmisten lebte, die gültig ist und schon gegolten hat, ehe der erste Tropfen Menschenblut geflossen ist, und die gelten wird, wenn die Erde den letzten Leichnam verschlun­gen hat; sie hat nur einen Namen, den Namen dessen, der da­zu gestorben ist, daß er über Tote und Lebendige Herr sei, den Namen Jesus Christus, gestern und heute und derselbe auch in Ewigkeit: „Es ist der Herr Christ, unser Gott, der will euch führen aus aller Not; er will euer Heiland selber sein, von allen Sünden machen rein.“ Das ist kein unbekann­ter Name, der läßt sich nicht mehr auslö­schen, den müssen die Steine ausschreien, wenn die Menschen ihn verschweigen, den müssen auch die Feinde noch verbreiten, und wenn sie’s zum Spott tun.

Gott Lob und Dank, liebe Gemeinde, daß wir nicht bloß mit­einander Leid tragen können, daß wir nicht bloß einander die letzte Ehre geben und miteinander laut oder heimlich nach Gott fragen, sondern daß die Stimme des Herrn noch deutlich genug alle anderen Stimmen der Freude oder des Ent­setzens übertönt, die Stimme des Sterbenden: „Euer Herz er­schrecke nicht! Glaubet an Gott und glaubet an mich!“, die Stimme des Auf erstandenen: „Ich will auf fahren zu meinem Vater und zu eurem Vater!“, die Stimme des Ewigen: „Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an!“, die Stimme des Tro­stes: „Kommet her, ihr Mühseligen und Belade­nen, ich will euch erquicken!“, die Stimme des guten Hirten: „Wer da le­bet und glaubet an mich, der wird nimmermehr sterben!“ — Es gibt freilich auch ein Nein des Herrn: „Wer da nicht glaubt, der wird verdammt werden“, ein furchtbares Nein: „Verflucht ist der Mann, der sich auf Menschen verläßt und hält Fleisch für seinen Arm und mit seinem Herzen vom Herrn weicht!“ — Aber wir haben den Herrn gefragt: „Wes soll ich mich trösten?“ und wir haben vom Herrn die Ver­heißung: „Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter trö­stet!“ So hart und tot können wir nicht sein, daß wir auf Trost verzichten, und so unerschüttert können wir hier an diesem dreifachen Grabe nicht sein, daß wir noch von Men­schen gewissen Trost erwarten. So wollen wir das Recht er­greifen, das uns die Bibel gibt, und den Befehl nicht überhö­ren, den uns Gottes Wort zuruft: „Hoffet auf ihn allezeit, liebe Leute!“ Wir wollen, so ehrlich und so gut als es uns Gott schenkt, auch unser Ja sagen: „Ja, wir hoffen auf dich!“ Wir vergessen nicht, daß wir alle dazu reiche Vergebung brauchen, weil wir diese Hoffnung nicht von einem Morgen bis zum andern unversehrt halten. Wir vergessen nicht, daß uns diese Hoffnung zur Buße leitet, daß wir einander nun auch mit anderen Augen ansehen müssen, nämlich als solche, die jetzt noch Zeit haben, wie Brüder einträchtig beieinander zu woh­nen, und die bald diesem, bald jenem ins Grab schauen und dann für einen einzigen Blick der Lie­be noch froh wären.

„Nun, Herr, wes soll ich mich trösten? Ich hoffe auf dich!“ — „Ich bin dein Pilgrim und Bür­ger wie alle meine Väter.“ So nehmen wir Abschied von diesen drei Männern, die in der glei­chen Minute vor Gott gerufen wurden, und wollen in Hoffnung unseren Weg weitergehen auf Seine Verheißung, Sein Wort und Seine Weisung hin.

„Halt fest an Gott,
sei treu im Glauben,
laß nichts den starken Trost dir rauben:
Gott ist getreu!“[4]

Amen.

Quelle: Paul Schempp, Gottes Wort am Sarge. 30 Grabreden, hrsg. v. Ernst Bizer, München: Chr. Kaiser, 31960, S. 132-139.

[1] Matthias Morgenstern (Hrsg.), Paul Schempps Iptinger Jahre 1933-1943. Briefe und Predigten, Protokolle und Polemiken, Tübingen: TVT, 2000, S. 183.
[2] Vgl. EG 518,1
[3] EG 58, 6 u. 8 (Nun lasst uns gehn und treten).
[4] Schluss der fünften Strophe von „Gott ist getreu! Sein Herz, Sein Vaterherz“ (Text: Ehrenfried Liebich).

Hier Schempps Grabrede als pdf.

1 Kommentar

  1. Abendlied von Jörg Zink findet in 3 Strophen Worte die trösten und hoffen lassen:……wenn die Welt sich ins Verderben wandelt,gib,daß wir in dir geborgen sind.Bleibe bei uns ,daß die Nacht uns hüte….bis wir in dir sind,in deiner Güte….und in Ewigkeit in deiner Hand. Ähnlich anrührende Texte findet man bei Matthias Claudius

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