Martin Luthers Auslegung des aaronitschen Segens 4.Mose 6,22-27: „Die Sonne erwärmt und treibt allerlei Gewächse und Früchte, bis sie alles reif und vollkommen macht“ (Der Segen, so man nach der Messe spricht über das Volk)

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Nein, Luthers Kleinschrift „Der Segen, so man nach der Messe spricht über das Volk“ von 1532 ist alles andere als ein literarisches Kunstwerk. Voll von Redundanzen reihen sich endlosen Sätzen aneinander. Und doch enthält Luthers Auslegung zum aaronitischen Segen (4.Mose/Numeri 6,22-27) Bilder und Vergleiche, die zusprechend sind. So habe ich versucht, die Schrift in ein verständliches Deutsch zu übertragen:

Der Segen, so man nach der Messe spricht über das Volk, aus dem vierten Buch Mose, Kapitel 6, ausgelegt durch Martin Luther (1532)

Und der Herr sprach zu Mose. Sage Aron und seinen Söhnen: „Also sollt ihr die Kinder Israel segnen und sprechen: ‚Der Herr segne dich und behüte dich. Der Herr erleuchte sein Angesicht über dir und sei dir gnädig. Der Herr erhebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.‘ Denn sie sollen meinen Namen legen auf die Kinder Israel, und ich will sie segnen.“ (4.Mose 6,22-27)

Der Herr segne dich und behüte dich

Der erste Teil dieses Segens betrifft das leibliche Leben und die Güter, wie im ersten Kapitel des ersten Buches Mose und auch sonst oft gesagt wird: „und Gott segnete sie und sprach: ,Wachset und seid fruchtbar.‘“ (1Mose 1,28) Daher ist auch in der Schrift gemeinhin die Rede: „Gib mir einen Segen. Hast du nicht mehr Segen?“ (1Mose 27,34.36.38) Das heißt: Gib mir etwas als Gut, Brot, Kleid usw. Denn es ist alles nichts anderes als Gottes Gabe. Und durch seinen Segen haben wir, was wir haben. Und es heißt auch darum ein Segen – das ist eine Gabe Gottes, die er uns durch seinen Segen gibt.

So wünscht nun dieser Segen dem Volk, dass ihm Gott Glück und alles Gut geben und auch behüten und erhalten wolle. Der Segenswunsch soll nämlich am Volk selbst leiblich fruchten. Man soll einen treuen Ehegemahl, Nahrung, Kleider und all das erhalten, was es zu diesem leiblichen Leben bedarf, seien dies Haus, Hof, Acker, Vieh oder Gesinde. Und wenn Gott all das nun gibt und wir es haben, dann gilt der Segenswusch, er möge es auch behüte, dass er also den Leib vor Krankheit und Plagen und das Vieh, Haus, Acker vor Feuer, Wasser, Unge­witter und allerlei Schaden bewahre.

Außerdem lehrt uns solcher Segen, dass wir dankbar sein und erkennen sollen: Unser Leib und unser Leben samt allen Gütern und notwendigen Bedürfnissen können weder durch unser Werk noch unsere Arbeit gemacht oder gewonnen werden. Sie können auch nicht durch unse­ren Fleiß und durch unsere Sorge bewahrt oder erhalten werden. Es ist vielmehr alles Gottes Segen und verdankt sich seiner Obhut und Sorge (Psalm 127,1-2). Das heißt nicht, dass wir deswegen müßiggehen, also weder arbeiten noch hüten sollten. Wir sollen durchaus das Unse­re tun, mitarbeiten und hüten, freilich in dem Wissen, dass Gott das Gedeihen und Geraten unserer Arbeit und unserer Obhut geben muss. So lehrt es ja St. Paulus: „Ich habe gepflanzt, Apollo hat begossen; aber Gott hat das Gedeihen gegeben.“ (1Korinther 3,6)

Denn wir sehen, wie unzählige Krankheiten und Gebrechen unserem eigenen Leib, den Frau­en und Kindern sowie dem Gesinde widerfahren können und täglich widerfährt, ebenso un­zählige Gefahren und Plagen dem Vieh sowie unzähliger Schaden und Ungeziefer den Früch­ten und anderen Gütern. Es ist uns nicht möglich, aus unserer Macht oder aus unserer Klug­heit ein Hühnlein, ein Hälmlein oder ein Ferklein, ja auch nicht ein Körnlein zu erhalten oder behüten, geschweige denn, dass wir es selbst machen oder schaffen könnten. Der Schöpfer, der es uns alles schafft und gibt, der muss auch alles behüten und erhalten, ohne dass wir dazu arbeiten müssen oder aber uns als Müßiggänger gehen lassen.

„Der Herr erleuchte sein Angesicht über dir und sei dir gnädig.“

Das zweite Segensteil betrifft das geistliche Wesen und die Seele. Weder Vieh noch Güter sind für solch einen Segen empfänglich. Da sie mit uns den allgemeinen leiblichen Segen haben, bleiben sie vielmehr beim ersten Teil. Hier müssen wir Hebräisch lernen und uns auf diese Sprache einlassen. Denn im Deutschen besagt es gar nichts, wenn ich spreche: ,Gott erleuchte sein Angesicht über dir.‘ Es lässt sich weder mit anderen Worten wiedergeben noch verdeutschen. Wir müssen also es hebräisch nachreden und dabei bewenden lassen.

Auf Deutsch ist damit so viel gesagt wie: Gott der Herr zeige sich dir freundlich und tröstlich. Er sehe dich weder sauer noch zornig an. Er erschrecke dein Herz nicht, sondern lache dich fröhlich und väterlich an. So wirst du durch ihn fröhlich und getrost und hast eine freudige, herzliche Zuversicht zu ihm. Dies geschieht dadurch, dass er uns unsere Sünde vergibt und nicht mit uns abrechnet. Stattdessen spricht er durch sein Wort und durch seinen Geist unser betrübtes und schwaches Gewissen frei. Somit kann unser Herz fühlen, wie Gott unsere Sünde uns nicht nachsehen, sondern vergessen will und wie er uns gegenüber sich hinfort immerdar gnädig, freundlich, tröstlich und sanft erweisen will.

Das lässt sich mit der lieben Sonne vergleichen: Wenn sie aufgeht und ihren reichen Schein und ihr mildes Licht in alle Welt streut, tut sie nicht anders, als dass sie ihr Angesicht über alle Welt erleuchtet. Sie scheint helle und fröhlich und erfreut damit nicht nur die Menschen, sondern auch Tiere und Vögel. Alles was im Himmel und auf Erden ist macht sie licht, so als wäre es neu erschaffen. Wenn sie aber ihr klares, liebliches Angesicht verbirgt oder untergeht, so sieht jedes Ding sauer, betrübt, finster, schwarz aus, als wäre es tot und in der Hölle.

Ebenso sollst du hier den Text des Segens verstehen: Wenn Gott sein Wort gibt, so lässt er sein Angesicht fröhlich und helle über alle Gewissen scheinen und macht diese damit fröhlich, kühn, licht, als wären da neue Herzen und neue Menschen. Denn sein Wort bringt Vergebung der Sünden und zeigt Gott als einen gnädigen, barmherzigen Vater, den unser Leid und unsere Betrübnis jammert und erbarmt. Wenn er aber sein Wort wegnimmt, verbirgt er sein Ange­sicht. Da wird es dann finster, schwarz, betrübt. Jammer und Leid findet sich im Gewissen. Da fühlt man nichts als Zorn und keine Gnade.

Wenn ich es auf Deutsch aussprechen soll, wünscht nun dieser Segen, dass uns Gott sein gnädiges Wort reichlich scheinen lassen wolle und damit fröhliche Gewissen mache. Uns sollen die Sünde, das Gewissen, die Gesetze und der Teufel weder erschrecken noch verzagen oder schwach und betrübt machen. Nicht seinen Zorn, sondern seine Gunst und seine Liebe dürfen wir in unserem Herzen fühlen. Das ist der rechte, geistliche, große Segen, der ein geistliches und ewiges Leben gibt. Er kann den Tieren, dem Vieh und den Vögeln nicht gegeben werden.

Er setzt aber dazu „und sei dir gnädig“. So lässt er es nicht genug sein, dass er sein Angesicht über uns scheinen oder leuchten lässt. Denn es sind auch zwei Stücke in diesem Segen, wel­che St. Paulus unterschiedlich zu nennen pflegt, nämlich Gnade und Gabe. Gnade oder Gunst ist es, wenn er seinen Zorn wendet und uns durch sein Wort gnädiglich ansieht und uns alle Sünde vergibt und so unser Herz ihm gegenüber sicher und fröhlich macht. Danach gibt er auch die reichen und mancherlei Gaben seines Geistes, dadurch wir viel ausrichten, sowohl in uns selbst wie in aller Welt, nämlich lehren, trösten, raten, helfen, taufen, das Sakrament dar­reichen, Wunder tun und dergleichen, wie St. Paulus diese in 1Korinther12,4 aufzählt.

Ebenso macht die liebe Sonne, wenn sie aufgeht, nicht allein die ganze Welt fröhlich mit ihrem lieblichen, schönen Licht, sondern wirkt, gibt und hilft, dass beide – Menschen und Vieh – allerlei tun, arbeiten, gehen, stehen und alle Glieder brauchen können. Die Sonne erwärmt und treibt allerlei Gewächse und Früchte, bis sie alles reif und vollkommen macht. So spricht hier der Segen auch uns zu, dass Gott uns nicht allein mit dem Wort der Gnade helle scheinen wolle und uns durch Vergebung der Sünden und dem Erweis seiner Gunst gegen uns fröhlich machen Sondern er will auch uns gnädig sein, also gnädiglich auf uns einwirken wolle und uns mit Geist und Gaben stärken, um all seinen Willen zu tun. Darum heißt dieses Wort „gnädig sein“ so viel wie begnaden oder gnädiglich geben, so wie der Erzvater Jakob solch ein Wort gebraucht und zu Esau spricht: „Dies sind meine Kindlein, die mir der Herr begnadet, beschert oder gnädiglich gegeben hat.“ (1Mose 33,5).

Dieser Segen lehrt uns hier abermals, dass wir dankbar sein und erkennen sollen, wie wir unsere Sünde weder durch Verdienst noch durch Werke loswerden können. Alle Heiligkeit und Weisheit auf Erden und alle anderen Prediger und Lehrer – wer auch immer sie sein wol­len – vermögen nicht ein einziges Gewissen in der allergeringsten Sünde zu stillen noch zu trösten. Sondern dies muss das Licht des göttlichen Worts alleine tun. Nicht, dass wir deswe­gen keine guten Werke tun sollen oder verrucht dahinleben. Vielmehr sollen wir uns in guten Werken üben und doch wissen, dass ein fröhliches Gewissen allein dort entsteht, wo Gott sein Angesicht über uns leuchten lässt. Das geschieht durch Vergebung der Sünde, aus lauter Gna­de und Barmherzigkeit. Wir vermögen weder zu predigen oder zu bekennen, noch ein einziges rechtes christliches Werk oder Wort anzufangen, geschweige denn es zu vollenden, wo Gott uns nicht gnädiglich mit seinen Gaben begnadet, stärkt und treibt.

„Der Herr erhebe sein Angesicht über dich und gebe dir Friede.“

Der dritte Teil des Segens betrifft ebenso das geistliche Wesen und die Seele. Er ist ein Wunsch des Trostes und des endgültigen Sieges unter dem Kreuz über Tod, Teufel und alle höllischen Pforten samt der Welt und über die übrigen bösen Lüste unseres Fleisches. Denn obwohl der Herr uns wohl gnädig geworden ist, die Sünde uns vergeben und uns seinen Geist verliehen hat, so haben wir gleichwohl noch eine Aufgabe vor uns, denn wir liegen stets im Kampf wider den Teufel und den übrigen Sünden.

Denn auch der Teufel – wenn er merkt, dass wir Gottes gnädiges Wort haben und aus seinem Reich gerissen und Gottes Kinder geworden sind – wird verrückt und töricht und hetzt uns die weltliche Gewalt mit Schwert und Feuer an den Hals, dazu die Weisheit der Welt mit Ketzerei und mannigfaltigem Irrtum sowie die Heiligkeit der Welt durch falsche Brüder und Heuchler. Somit tut es wohl not, dass Gottes Gegenwart nicht allein anfange uns zu erleuchten und uns den Geist zu geben – oder wie St. Paulus sagt, die „Erstlinge des Geistes“ (Römer 8,23) –, sondern dass sie uns dazu anhalte, dass wir die Fülle des Geistes und endlich den ganzen Sieg erlangen. Denn nicht wer da anfängt, sondern wer da beharrt, der wird selig werden (Matthäus 24,13).

Und hier müssen wir abermals Hebräisch reden lernen. Denn auf Deutsch sagt es uns nichts, wenn ich spreche: „Der Herr erhebe sein Angesicht über dich.“ Einen Sinn kann man damit im Deutschen kaum wiedergeben. Vielmehr ist damit gemeint: Wenn Gott sein Angesicht über uns leuchten oder scheinen lässt, machen doch die Anfechtung und die Verfolgung durch den Teufel, durch die Welt wie auch durch das Fleisch ein solches Ungewitter in unserem Herzen, dass es uns dünkt, das liebe Licht des teuren göttlichen Worts wolle untergehen und uns im Finstern lassen. Gleich als wenn die Sonne wohl hübsch und fein aufgeht, fröhlich scheint und lieblich leuchtet, und doch ein Gewölk und Ungewitter sich wider sie erhebt und ihr den Schein nimmt, dass man keine Sonne mehr sieht, und ist, als wolle sie versinken und sich das Ungewitter überwinden und unterdrücken lassen. Dann mag man wohl zur Sonne sagen: Halte fest, liebe Sonne, und lass dich nicht von den Wolken und vom Wetter unterdrü­cken. Lasse den Tag nicht zur Nacht machen, sondern erhebe dein schönes Licht über alle Wolken und das Wetter und erhalte uns den Tag, dass nicht die Wolken und das Wetter mit ihrer Finsternis den Sieg behalten, sondern du mit deinem schönen Lichte obsiegst und die Oberhand behältst.

Auch hier wünscht also dieser Segen, dass Gott der Herr das Licht seines Worts über uns erheben und darüber halten wolle, damit es höher und stärker in unserem Herzen leuchte als alle Anfechtungen des Teufels, der Todes und der Sünden, alles Verzweifeln, Verzagen, Erschrecken und alles Unglück sein können. Denn wo er das nicht tut, ist uns der Teufel mit seinem Wetter und seinen Wolken zu mächtig. Er verfinstert und verdunkelt uns das liebe angefangene Licht seines Worts und bringt uns so jämmerlich darum, dass es danach ärger mit uns wird, als es davor je gewesen ist. Täglich erfahren wir dies und sehen es ja an denen, die vom Wort Gottes abfallen, entweder durch Gewalt genötigt oder aber durch Ketzerei verführt. Denn wie Christus selbst sagt: „Wenn der unreine Geist ausgetrieben worden ist, so kommt er mit sieben ärgeren Geistern wieder.“ (Lukas 11,26). Daher tut es hier wohl not zu segnen und zu beten, zu rufen und zu wünschen, dass Gott sein Angesicht über uns erheben wolle. Dies besagt, dass das Licht seines werten Wortes in unserm Herzen mächtig erhalten bleibe und von oben her schweben lasse wider den Mörder und Lügner, nämlich den Teufel, der durch Mord und Lügenlehre dasselbe Wort in uns unterdrücken und dämpfen will.

Und auch dieser dritte Teil des Segens umfasst zwei Dinge, nämlich das Erheben des Angesichts und den Frieden. Denn er wünschet nicht allein, dass wir durch Erhebung seines Angesichts wider den Teufel gestärkt und getröstet werden. Er will uns auch in solch einem Kampf ein friedliches Herz und einen guten Mut wider die eigene Unruhe verleihen. So mögen wir nicht alleine erdulden und endlich obsiegen, sondern auch mitten im Kampf und in der Unruhe unseren Frieden haben. Wir sollen dadurch Gott loben und danken und wider seinen göttlichen Willen weder murren noch ungeduldig werden. So lehrt uns St. Paulus, „dass der Friede in unserem Herzen den Sieg behalten solle“ (Kolosser 3,15). In diesem zugesagten Frieden werden wir nichts wider Gott noch wider die Menschen durch die eigene Ungeduld vornehmen. Vielmehr bleiben wir innerlich wie auch äußerlich gegenüber Gott und den Menschen still und friedlich, bis der endgültige und ewige Friede kommen wird.

Dieser (aaronitische) Segen unterscheidet sich nicht allzu sehr von dem anderen allgemeinen Segen, den man in der lateinischen Sprache gibt und der auf Deutsch wie folgt lautet: „Es segne euch Gott der Vater und der Sohn und Heiliger Geist. Amen.“ Denn dem Vater wird das Werk der Schöpfung zugeeignet, welches auch unser Segen enthält und klarer ausdrückt, wenn er spricht: „Der Herr segne dich und behüte dich“. Das heißt, er gebe dir gnädiglich Leib und Leben und was dazu gehört. Ebenso wird dem Sohn das Werk der Erlösung zugeeig­net, das dieser Segen ebenfalls berührt und erklärt, wenn er spricht: „Der Herr erleuchte sein Angesicht über dir“ usw. Das heißt, er helfe dir weg von den Sünden „und sei dir gnädig“ und gebe dir seinen Geist. Und dem Heiligen Geist wird das Werk der täglichen Heiligung, des Trostes und der Bestärkung wider den Teufel und schließlich die Aufer­weckung vom Tode zugeeignet, was dieser Segen ebenso enthält und ausdrückt, wenn er spricht: „Der Herr erhebe sein Angesicht“ usw. Das heißt, er wolle dich stärken, trösten und schlussendlich dir den Sieg geben, wie oben bereits gesagt worden ist.

Dass aber Gott bei diesem Segen gebietet, sie sollen seinen Namen über die Kinder Israel aussprechen, wenn sie segnen, hat darin seinen Grund, dass er die Segen der Abgötter verbo­ten haben will. Als da wären der Gott Baal, der Gott zu Dan und dergleichen, mit welchen die falschen Propheten unter dem Schein des rechten Gottes das Volk zu segnen pflegten. So hört man ja hin und wieder entsprechende Klagen bei den Propheten. Ebenso haben bei uns die Pfaffen und Mönche durch Heiligennamen gesegnet, die man in den Kollektengebeten findet. Da beten sie unverschämt: Gott wolle uns um dies und um des Heiligen willen dies und das geben. Das sind abgöttische Gebete und Segen, die eben nicht allein im Namen Gottes geschehen, wie es doch sein soll.

Quelle: WA 30 III, S. 574-582 (in heutiges Deutsch übertragen).

Hier der Text meiner Übertragung in heutiges Deutsch als pdf.

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