Das Hohelied der Liebe (1. Korinther 13, 1-13) in der Übertragung von Jörg Zink Spräche ich in allen Sprachen der…
Tagesgebet zum 20. Sonntag nach Trinitatis, 22. Oktober 2023
HERR, Du unser Gott,Dein Wort ist Lebenslicht auf unseren Wegen,Deine Gebote weisen uns in Deine Treue ein.So bitten wir Dich:Dringe…
Karl May, Hiob (fragmentarisches Gedicht, 1902/1908): „Und dann trete ich vor dich hin / und fordere mich von dir, / mich, mein Leben, meinen Glauben, mein Glück, / alles, alles, was du mir gibst, / um es mir wieder zu nehmen.“
Hiob (fragmentarisches Gedicht) Von Karl May Schlage mich! Peinige mich!Aber ich komme!Ich komme hinauf zu dirlangsam, stetig.Jede Stunde meiner Qual…
Sr. Gillian Mary, Frische Quellen (Fresh Springs): „Dieses perfekte Gleichgewicht / Zwischen Pein und Freude / Gegeben / Durch sein Kreuz und seine Auferstehung. / Die liebevolle Berührung / Von Seinen Händen / Heilt / Unsere verwundeten Herzen und Seelen / und macht sie heil.“
Frische Quellen Dieses perfekte GleichgewichtZwischen Pein und FreudeGegebenDurch sein Kreuz und seine Auferstehung.Die liebevolle BerührungVon Seinen HändenHeiltUnsere verwundeten Herzen und…
Angesichts des Israel-Gaza-Kriegs ein Gebet: „Sieh herab von deiner heiligen Wohnung und segne dein Volk Israel. Schau auf deine Menschenkinder und schaffe Recht den Opfern von Terror und Gewalt.“
HERR Gott,himmlischer Vater,sieh herab von deiner heiligen Wohnungund segne dein Volk Israel.Schau auf deine Menschenkinderund schaffe Recht den Opfern von…
Arnold Angenendt, „Was tut ihr da Besonderes?“ (Mt 5,47): „Das Christentum hat die Armut, die in der antiken Welt immer als Schicksal aufgefasst wurde, problematisiert. Jeder Christ war bei Verlust seiner Seligkeit verpflichtet, etwas für die Armen zu tun.“
Dass sich unsere bürgerliche Gesellschaft mit ihrem Gleichheitsanspruch maßgeblich dem Christentum bzw. der Kirche verdankt, zeigt Arnold Angenendt in folgendem…
Eberhard Jüngel, Gewissen – was ist das?: „Diese rigorose Tendenz des Gewissens verstärkt sich, wenn der im Gewissen vor sich selbst zitierte Mensch sich nicht mehr zugleich als vor Gott existierender Mensch erfährt und versteht. Dann tritt die Stimme des Gewissens an die Stelle des Wortes Gottes. Dann usurpiert das Gewissen das Richteramt Gottes und wird so gerade in seiner moralischen Rigorosität zur letzten Bastion der Sünde: sei es, dass es zum Ort der eigenmächtigen Selbstrechtfertigung, sei es, dass es zum Ort der selbstzerstörerischen Selbstverurteilung wird.“
Gewissen – was ist das? Von Eberhard Jüngel 0. Der zu Gottes Ebenbild geschaffene Mensch ist, weil von Gott auf…
Blaise Pascal, Gebet zu Gott um den rechten Gebrauch der Krankheiten (1660): „Gib, dass meine Schmerzen die deinen werden. Vereine mich mit dir; erfülle mich mit dir und deinem Heiligen Geist. Geh ein in mein Herz und in meine Seele, um darin meine Leiden zu tragen und um weiter in mir zu erdulden, was noch von deinem Leidensweg vor dir liegt.“
Fast unerträglich ist es, wie Blaise Pacal die eigene Krankheit(en) in das Unverhältnis des Menschen zu Gott nimmt: Gebet zu…
Timothy Radcliffe, Autorität. Fünfte Exerzitienansprache für die Teilnehmer der Weltsynode in Rom am 3. Oktober 2023: „Die Autorität der Schönheit spricht also vom Ende der Reise, von der Heimat, die wir nie gesehen haben. Die Autorität der Heiligkeit spricht von der Reise, die wir machen müssen, wenn wir ankommen wollen. Es ist die Autorität derer, die ihr Leben verschenken.“
Autorität. Fünfte Exerzitienansprache für die Teilnehmer der Weltsynode in Rom am 3. Oktober 2023 Von Timothy Radcliffe OP Es kann…