Heinrich Vogels Karfreitagspredigt über 2. Korinther 5,19-21 (1951): „Die Sünde ist schlechterdings das, was Gott nicht will, ausschließt und verdammt. Das also ist das Geheimnis, er hängt mitten in unserer Sünde, inmitten unserer Schuld, in dem Fluch unserer Zweifel und Lästerungen, unserer Verzweiflungen und unserer Trotzes, unserer gottesfernen Angst und unseres gottver­lassenen Todesglaubens.“

Predigt über 2. Korinther 5,19-21 Von Heinrich Vogel Was meint ihr dazu, wenn durch Korea heute am Karfreitag 1951 gerade … Mehr

Walter Brueggemann über den Lobgesang der Hanna (1.Samuel 2,1-10): „Es ist JHWHs Fähigkeit, angesichts des menschlichen Handelns den Schwachen und Ausgegrenzten Hoffnung zu geben. JHWHs Eingreifen verändert das Missverhältnis von Macht und Möglichkeiten im menschlichen Handeln. So können im Krieg die Mächtigen nicht siegen und die Schwachen stark sein.“

Der Lobgesang der Hanna. Kommentar zu 1. Samuel 2,1-10 Von Walter Brueggemann Die Geburt eines Kindes für eine unfruchtbare Frau … Mehr

Friedrich Daniel Schleiermacher, Gott unser Vater auch im Sterben. Karfreitagsbetrachtung: „So lasst uns zu unserm Troste nicht vergessen, dass der Erlöser uns in dieselbe Gemeinschaft mit seinem Vater einweiht, und dass er nur deswegen auch hierin unser Vorbild sein kann, so dass wir derselben festen Zuversicht fähig sind, wie sich denn durch diese der Christ besonders unter­scheiden soll.“

Gott unser Vater auch im Sterben. Charfreitagsbetrachtung Von Friedrich Daniel Schleiermacher Lukas 23, 46. Und Jesus rief laut, und sprach: … Mehr

Hans Joachim Iwand, Gedanken zu Karfreitag: „Mein Heil liegt darin begründet, dass es Gott um seine Sache geht und meine (böse) Sache in diese seine (gute) Sache eingeschlossen ist. Dem pro me Gottes, an das ich mich im festen Glauben hal­te, liegt ein pro se Gottes zugrunde! Es geht Gott hier, in der Tilgung und Aufhebung meiner Sünden, um seine Gerechtigkeit und seine Gnadenwahl.“

Gedanken zu Karfreitag Von Hans Joachim Iwand Mir hast du Arbeit gemacht mit deinen Sünden und hast mir Mühe gemacht … Mehr

Reinhold Schneider, Das Zeugnis. Zum Ostersonntag (1952): „Wir haben in dieser Stunde kein mächtigeres Wort als das des Ostertages; es verkündet den Sieg, in den jeder auf Erden mögliche Sieg eingeschlossen ist. Der Sieg hat kein anderes Zeichen als das Kreuz. Und nur diejenigen werden die gülti­gen, glaubwürdigen Zeugen dieses Sieges sein, denen wie den Aposteln die Bereitschaft zum Kreuze eingeprägt ist. Die ge­schichtliche Tat des Christen ist das Zeugnis des Lebens.“

Das Zeugnis. Zum Ostersonntag (1952) Von Reinhold Schneider »Den Urheber des Lebens habt ihr getötet, welchen Gott auferweckt hat von … Mehr