Gertrud Fussenegger, Tageszeiten: „Süße Himmelsfarbe, / die den Morgen wiegt, / erste Sonnengarbe, / die den Berg umfliegt. / Schwanker Nebel Schleier / jäh zerreißt, / Land in Prunk und Feuer / Gott lobpreist.“

Tageszeiten

Süße Himmelsfarbe,
die den Morgen wiegt,
erste Sonnengarbe,
die den Berg umfliegt.
Schwanker Nebel Schleier
jäh zerreißt,
Land in Prunk und Feuer
Gott lobpreist.

Gertrud Fussenegger

Quelle: Gertrud Fussenegger, Iris und Muschelmund. Gedichte, Wien: Wiener Bibliophilen-Gesellschaft, 1955, S. 9.

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