Martin Luther über den Reichtum der Heiligen Schrift: „Sie gleiche einem sehr großen, weiten Wald, in dem vielerlei Bäume stünden, von denen man mancherlei Obst und Früchte brechen könne. Denn in der Bibel finde man reichen Trost, Lehre, Unterricht, Ermahnung, Warnung, Verheißung und Drohung usw. Aber es sei kein Baum in diesem Walde, an dem er nicht geklopft und etliche Äpfel oder Birnen davon gebrochen und abgeschüttelt hätte.“

Vom Reichtum der Heiligen Schrift

Es sagte einmal der ehrwürdige Herr Doktor Martinus Luther zu Herrn Philippus Melanchthon, ebenso zu Doktor Justus Jonas und anderen über die Bibel oder Heilige Schrift: ‚Sie gleiche einem sehr großen, weiten Wald, in dem vielerlei Bäume stünden, von denen man mancherlei Obst und Früchte brechen könne. Denn in der Bibel finde man reichen Trost, Lehre, Unterricht, Ermahnung, Warnung, Verheißung und Drohung usw. Aber es sei kein Baum in diesem Walde, an dem er nicht geklopft und etliche Äpfel oder Birnen davon gebrochen und abgeschüttelt hätte.‘

Martin Luther, Tischreden (WA.TR 1, S. 320, Nr. 674).

Hinterlasse einen Kommentar