Die Erfindung des Esstisches aus dem Geist des Abendmahls Jesu
Das Abendmahl Jesu stellen wir uns gewöhnlich als Tischmahlzeit vor. Gemeinschaftliches Essen ist für uns mit einer Tischgesellschaft verbunden. Ikonisch dafür steht Leonardo da Vincis berühmtes Bild Das Abendmahl. In deutschsprachigen Bibelübersetzungen – Martin Luther folgend – entsteht in der Regel der Eindruck, Jesus habe mit seinen Jüngern gemeinsam an einem Tisch sitzend gesessen.
Doch das entspricht nicht den historischen Gegebenheiten. Bei der Vorbereitung des Passahmahls ist von einem mit Polstern ausgelegten Obergemach die Rede (Mk 14,15; Lk 22,12). In Palästina zur Zeit der hellenistisch-römischen Antike gab es keine hohen Esstische mit Stühlen, sondern niedere (Abstell-)Tische für ein Gelage (symposion). Solche Festmähler wurden im Liegen auf Polstern oder Speisesofas eingenommen[1], während Diener Speisen und Getränke reichten (vgl. Lk 22,26f). Auch Jesus hat das Passah- bzw. Abendmahl mit seinen Jüngern auf diese Weise gefeiert – und damit nicht als Tischgesellschaft im heutigen Sinne, bei der die Teilnehmer auf Stühlen gemeinsam um einen Tisch herum aufrecht sitzen.
Und doch: Das Bild des Abendmahls als Tischsitzgesellschaft wurde so wirkmächtig, dass Martin Luther entgegen dem griechischen Urtext wie auch der lateinischen Vulgata das Wort „Tisch“ sowie das „Sitzen“ in seine Bibelübersetzung einfügte und damit das Gelage hinfällig werden lässt. Markus 14,17–18 übersetz er wie folgt: „17 AM abend aber kam er mit den Zwelffen. 18 Vnd als sie zu tische sassen vnd assen / sprach Jhesus / Warlich / Jch sage euch / Einer vnter euch / der mit mir isset / wird mich verrhaten.“
Diese Umdeutung wirkt bis heute nach. Auch die Lutherbibel 2017, die Zürcher Bibel oder die Einheitsübersetzung sprechen vom Sitzen „am Tisch“, obwohl in den Evangelien nach Matthäus (26,20: anakeimai) bzw. nach Lukas (22,15: anapipto) ausdrücklich das Liegen erwähnt wird. Selbst im Evangelium nach Johannes, wo vom Lieblingsjünger heißt, er habe „an der Brust Jesu gelegen“ (13,23), liest man bei Luther 1545 „zu Tische sass“. Auch bei Jesu eschatologischer Ausblick auf die Mahlgemeinschaft im Reich Gottes, wo vom gemeinschaftlichen Gelage (anaklino) die Rede ist (Lk 13,29 par. Mt 8,11) lässt Luther und ihm nachfolgend die gegenwärtigen Bibelausgaben die Mahlgemeinde am Tisch sitzen. Ebenso fügt Luther in der Geschichte von der Speisung der 5000 in der Einöde bei Jesu Anweisung zur gruppenweisen Lagerung (symposia) „auf grünem Gras“ den Tisch ein: „VND er gebot jnen / das sie sich alle lagerten bey tisch vollen / auff das grüne Gras“ (Mk 6,39).
Ohne den imaginären Tisch ist offensichtlich keine Mahlgemeinschaft vorstellbar. Damit stellt sich die Frage nach der Wirkmächtigkeit dieses Symbols.
Der Tisch als Zeichen von Gemeinschaft[2]
Auch wenn die Mahlgemeinschaft Jesu faktisch als Gelage stattfand, spielte der Tisch (trapeza/mensa) bei seinem letzten Abendmahl dennoch eine zentrale Rolle. Jesus selbst spricht von der Tischgemeinschaft im Reich Gottes: „Siehe, die Hand dessen, der mich ausliefert, ist mit mir am Tisch. […] Ihr sollt in meinem Reich an meinem Tisch essen und trinken und ihr sollt auf Thronen sitzen und die zwölf Stämme Israels richten.“ (Lukas 22,21.30 Eü) Der wesentliche Bezug auf einen Tisch wird außerdem im 1. Brief des Paulus an die Korinther deutlich, wenn dieser mit Blick auf Götzenopfer- versus Herrenmahl die mahnenden Worte schreibt:
„Ist der Kelch des Segens, über den wir den Segen sprechen, nicht Teilhabe am Blut Christi? Ist das Brot, das wir brechen, nicht Teilhabe am Leib Christi? Ein Brot ist es. Darum sind wir viele ein Leib; denn wir alle haben teil an dem einen Brot. Schaut auf das irdische Israel: Haben die, welche von den Opfern essen, nicht teil am Altar? Was meine ich damit? Dass Götzenopferfleisch wirklich etwas ist? Oder dass ein Götze wirklich etwas ist? Nein, aber was man dort opfert, opfert man den Dämonen und nicht Gott. Ich will jedoch nicht, dass ihr Gemeinschaft mit Dämonen habt. Ihr könnt nicht den Kelch des Herrn trinken und den Kelch der Dämonen. Ihr könnt nicht teilhaben am Tisch des Herrn und am Tisch der Dämonen.“ (10,16-21 Eü)
Schon früh entwickelte sich so eine bildmächtige Tradition vom Tisch des Herrn. So zeigt das St.-Augustinus-Evangeliar, das älteste erhaltene Evangeliar in lateinischer Sprache aus dem 6. Jahrhundert[3] Jesus mit seinen Jüngern beim Herrenmahl (cena Domini) um einen halbkreisförmigen Sigma-Tisch sitzend[4].

Dass Jesus zentral am Tisch sitzend dargestellt ist, hat wesentlich mit seinen Einsetzungsworte beim Abendmahl zu tun, wenn es im Evangelium nach Markus heißt:
„Während des Mahls nahm er das Brot und sprach den Lobpreis; dann brach er das Brot, reichte es ihnen und sagte: Nehmt, das ist mein Leib. Dann nahm er den Kelch, sprach das Dankgebet, gab ihn den Jüngern und sie tranken alle daraus. Und er sagte zu ihnen: Das ist mein Blut des Bundes, das für viele vergossen wird. Amen, ich sage euch: Ich werde nicht mehr von der Frucht des Weinstocks trinken bis zu dem Tag, an dem ich von Neuem davon trinke im Reich Gottes.“ (Mk 14,22-25 Eü)
Die Selbstbezeichnung von Brot als eigenem Leib und Wein als eigenem Blut sowie deren Darreichung an seine Jünger bringt Jesus in die Doppelrolle eines hingebenden Gastgebers sowie eines zuteilenden Dieners, der in beidem das Geschehen in der eigenen Hand behält. Für die anwesenden Jünger ist eine Selbstbedienung nicht vorgesehen. „Ich aber bin unter euch wie der, der bedient.“ (Lk 22,27) Um Jesu Bedeutung als selbsthingebender Diener im Abendmahlsgeschehen gerecht zu werden, lässt es sich nicht als Gelage darstellen – im Unterschied zur Speisung der 5000 bzw. 4000, wo nach Jesu Brotbrechung die Jünger als zuteilende Diener zum Einsatz kommen (Mk 6,41 und 8,6). Jesu Abendmahl hingegen bestimmt durch die Reichweite des dienenden Gastgebers die Mahlgemeinschaft als Tischgemeinschaft.
Vom monastischen Refektorium zum bürgerlichen Esstisch
Im koinobitischen Mönchtum vollzieht sich die Gemeinschaft zum einen im gemeinsamen Gebet (oratio), zum anderen im gemeinsamen Essen (mensa fratrum).[5] So schreibt die Benediktinerregel (Regula Benedicti – RB) gemeinsames Mittag- und Abendessen vor. Man aß dazu an Tischen (RB 39,1), während einer der Brüder aus der Bibel bzw. aus Werken der Kirchenväter vorzulesen hatte (RB 38,1; vgl. Cassian, Inst. 4,17). Wesentlich für die monastische Tischgemeinschaft ist, dass der Dienst darin integriert wurde: „Die Brüder sollen einander dienen. Keiner werde vom [wöchentlichen] Küchendienst ausgenommen …, denn dieser Dienst bringt großen Lohn und lässt die Liebe wachsen.“ (RB 35,1f) „Was sie aber beim Essen und Trinken brauchen, sollen die Brüder einander so reichen, dass keiner um etwas bitten muss“ (RB 38,6)[6]. Wiederholte Unpünktlichkeit beim gemeinsamen Essen bedingt den Ausschluss von der Tischgemeinschaft (RB 43,13-17; vgl. 44,1.9)
Was die benediktinische Mahlgemeinschaft von der antiken unterscheidet, ist die Inklusion der Dienenden am gemeinsamen Tisch. Anders pagane Fest- und Kultmähler – diese kommen nur dadurch zustande, dass deren Teilnehmer von anderen – vorzugsweise Sklaven – bedient werden, die nicht an der Gemeinschaft teilhaben. Selbst dort, wo Klemens von Alexandrien Ende des 2. Jahrhunderts in seinem Paidagogos von christlichen Tischmanieren schreibt, bezieht sich dies auf Festgelage, bei denen Diener zum Einsatz kommen.[7]
Im Unterschied zu einem Schreib-, Lese- oder Rednerpult, wo die Auflagefläche angestellt ist, so dass ein Text sich im Gegenüber befindet, ist der Esstisch auf das Gegenüber von Mitmenschen in Augenhöhe ausgerichtet. Mit der karolingischen Reform und der Verbreitung der Benediktinerregel setzte sich das Essen am Tisch in Klöstern in ganz Europa durch. Refektorien mit langen Holztischen und Bänken wurden zum typischen Bestandteil der Klosterarchitektur, wie sich dies dem St. Gallener Klosterplan aus dem frühen Mittelalter entnehmen lässt.[8] Wo es außerhalb der Klöster keinen eigenen Speisesaal gab, legte man anlassbezogen für Mahlgemeinschaften Tafeln auf Holzböcke und stellte dazugehörige Bänke auf.
Schon im Alten Testament – und überhaupt im vorpersischen Alten Orient – hat die Mahlgemeinschaft bei Tisch eine besondere Bedeutung. So gewährt David Mefi-Boschet, dem fußlahmen Sohn Jonatans, in 2. Samuel 9 (Verse 7-13) einen privilegierten Platz – „wie einer der Königssöhne“ – am Königstisch (schulchan hamäläch,vgl. 1.Sam 20,24-34). Solche Mahlgemeinschaften setzen entsprechende Tischmanieren voraus (Spr 23,1-3; bzw. Sir 31,12-31). Weder im Alten Testament noch in den Mönchsregeln finden sich jedoch Hinweise auf die Höhe des Tisches oder die Form der Sitzgelegenheit. Der Stuhl (kiseh) erscheint dort als Ehrensitz für König, Richter, Priester oder Gast (2 Kön 4,10), nicht aber für die gemeinschaftliche Mahlzeit[9]. Wahrscheinlich nahm man in Bodennähe Platz[10], sodass die Füße nicht unter einer Tischplatte verschwanden – eine Haltung, die auch für Mefi-Boschet passend gewesen wäre.
Die liturgische Dimension der Tischhöhe
Daraus ergibt sich die Frage, wie sich die heute übliche Tischhöhe von durchschnittlich 75 cm sowie die Verwendung von Stühlen mit Rückenlehnen (im Unterschied zu Schemeln oder Hockern) entwickelt hat. Ein erster Anhaltspunkt bietet der tragbare Schaubrottisch des Jerusalemer Tempels nach Ex 25,23: Mit einer Länge von zwei Ellen, einer Breite von einer Elle und einer Höhe von anderthalb Ellen = 70 cm kommt er unseren heutigen Esstischen nahe. Dargestellt ist er auf dem Titusbogen in Rom. In der kultischen Typologie des Hebräerbriefes wird auf ihn (9,2) ebenso Bezug genommen wie auf die Bundeslade mit dem Gnadenstuhl im Allerheiligsten (9,5).
Beim frühchristlichen Herrenmahl als sonntäglichem Versammlungsgeschehen wurden Brot und Wein von den Gläubigen dargebracht und auf einem Tisch(-altar) vereint. Dazu schreibt Justin der Märtyrer um 150 n.Chr. in seiner ersten Apologie:
„Haben wir das Gebet beendigt, so begrüßen wir einander mit dem Kuss. Darauf werden dem Vorsteher der Brüder Brot und ein Becher mit Wasser und Wein gebracht; der nimmt es und sendet Lob und Preis dem Allvater durch den Namen des Sohnes und des Heiligen Geistes empor und spricht eine lange Danksagung dafür, dass wir dieser Gaben von ihm gewürdigt worden sind. Ist er mit den Gebeten und mit der Danksagung zu Ende, so gibt das ganze Volk seine Zustimmung mit dem Worte ‚Amen‘. Dieses Amen bedeutet in der hebräischen Sprache soviel wie: Es geschehe! Nach der Danksagung des Vorstehers und der Zustimmung des ganzen Volkes teilen die, welche bei uns Diakonen heißen, jedem der Anwesenden von dem verdankten Brot, Wein und Wasser mit und bringen davon auch den Abwesenden.“[11]
Wenn vom Vorsteher – Bischof oder Presbyter – am Tischaltar stehend Brot und Wein eigenhändig in das eucharistische Gebet genommen, müssen sich diese in Reichweite vor ihm befinden, was eine gewisse Tischhöhe voraussetzt. Somit unterscheidet sich der Tischaltar von den niedrigen Trapeztischen, die auf ein Gelage ausgerichtet sind.
Mit einem feststehenden Blockaltar in den Kirchen wird in Europa im Mittelalter von der Eucharistiefeier her die gegenwärtige Esstischhöhe vorgegeben. Durch die Wiedereinführung des Hobels im Hochmittelalter wurde es möglich, plane Tischplatten, Bretter und Leisten herzustellen. Es entstand die Tischlerei/Schreinerei, die sich im Unterschied zu Zimmerei auf feineres Holzhandwerk, insbesondere Möbel und den Innenausbau in Häusern konzentrierte. So wurde es handwerklich möglich, in der frühen Neuzeit das Vorbild von Jesu Abendmahl als sitzende, häusliche Tischgemeinschaft in bürgerlichen Häusern zu verwirklichen. Konsequenterweise wurden nach der Reformation vor allem in reformierten und anglikanischen Kirchengebäuden für die Kommunion die Tischverbindung gesucht und dazu hölzerne Abendmahlstische eingeführt, deren Dimensionierung unseren Esstischen entspricht.
Vom Thron zum Stuhl am Tisch
Eine Frage bleibt noch zu klären. Warum sind unsere Esstische in der Regel einheitlich von Stühlen mit Rückenlehnen umgeben? Stühle sind kein beliebiges Mobiliar, sondern – im Unterschied zu Bänken, Hockern und Schemeln – von ihrem Ursprung her Würdesitze, die dem bzw. der Höchstrangigen in einem Raum vorbehalten sind. Im Griechischen heißt der Stuhl nicht von ungefähr thronos. Der Thron gilt als erhöhter Herrscher- bzw. Richtersitz und ist damit eben nicht für eine Tischgemeinschaft vorgesehen.
Aber auch hier ist es Jesu Abendmahl, das die Revolution vornimmt und den Thron an den Esstisch führt. Im Gespräch mit seinen Jüngern richtet Jesus die Mahlgemeinschaft auf die eschatologische Errichtung seines Reiches aus: „Ihr aber habt in meinen Prüfungen bei mir ausgeharrt. Darum vermache ich euch das Reich, wie es mein Vater mir vermacht hat: Ihr sollt in meinem Reich an meinem Tisch essen und trinken und ihr sollt auf Thronen sitzen und die zwölf Stämme Israels richten.“ (Lk 22,28-30 Eü)
Weil Jesus sich an seinem Tisch als Diener und Herr zugleich hingibt, sind in seinem Reich für alle, die an seinem Leben und Sterben Anteil haben, Würdesitze vorgesehen. Das Essen am gemeinsamen Tisch in Jesu Namen, bei denen die Teilnehmer auf Stühlen sitzen, wird zur Vorwegnahme der eschatologischen Heilsgemeinschaft.
Jesus, als Sohn eines Zimmermanns mit dem Holzhandwerk wohlvertraut, kann zwar nicht als Erfinder des Esstisches gelten. Doch zumindest im europäischen Kontext lässt sich sagen: Ohne das Abendmahl Jesu und ohne die kirchliche Eucharistiefeier gäbe es unsere bestuhlte Tischgemeinschaft nicht. Und folgerichtig auch keine Präsidenten bzw. Vorsitzenden, die sich mit anderen um einen gemeinsamen Tisch versammeln.
Heute jedoch geht die häusliche Tischgemeinschaft zunehmend verloren – Stichwort Selbstbedienung. Essen wird zunehmend individuell eingenommen; die Rückkehr zum Liegen bzw. zum niederen Beistelltisch zeichnet sich ab. Und doch, wenn es um den eschatologischen Ausblick für unser Leben geht, ist eine Tischgemeinschaft auf Augenhöhe mit Jesus Christus vorgesehen. Gott sei Dank.
[1] Siehe Adolf Lumpe, Art. Essen, RAC 6 (1966), Sp. 612-635. Klassische für ein Hausmahl war ein Tisch, der an drei Seiten jeweils von einem Speisesofa umgegeben war (triclinia). Auf jedem Speisesofa wiederum konnten drei Personen liegen.
[2] Vgl. Guido Fuchs, Mahlkultur. Tischgebet und Tischritual, Regensburg: Pustet, 1998.
[3] Es befindet sich heute in der Parker Library des Corpus Christi College in Cambridge unter der Signatur 286.
[4] Folio 125 r mit Szenen aus der Passionsgeschichte.
[5] Isidor von Sevilla sieht in Kap. 9,2 seiner Mönchsregel (regula monachorum) – wie auch die Regula Magistri 84 – zehn Brüder pro Essenstisch (mensa) vor. Siehe Karl Suso Frank (Hrsg.), Frühes Mönchtum im Abendland, Bd. 1: Lebensformen, Zürich-München: Artemis, 1975, S. 377-380.
[6] Anders Isidor von Sevilla in seiner Mönchsregel, wo die Schar der Jüngeren generell zu bedienen hat (9,2) bzw. Laiendiener von der Tischgemeinschaft mit Mönchen ausgeschlossen sind (9,7).
[7] Siehe Clem. paid. II,7,60.
[8] Siehe Barbara Schedel, Der Plan von St. Gallen. Ein Modell europäischer Klosterkultur, Wien – Köln – Weimar: Böhlau, 2014, S. 36.
[9] Vgl. Heinz-Josef Fabry, Art. kisse’, ThWAT IV (1984), Sp. 247-272.
[10] Siehe Gen 27,19; Gen 37,25; Ex 32,6; Rut 2,14; 1. Sam 20,5; 1.Kön 13,20; Ez 44,3.
[11] Iust. 1 apol. 65; vgl. 67.