Das Christuskreuz in der assyrisch-chaldäischen Form auf der Sohle eines Damenschuhs im Irak: „Wenn Menschen mit Absicht das Kreuz Christi in Staub und Dreck treten, gehen diese sich selbst heillos verloren.“

Was für eine Provokation: Das Christuskreuz in der traditionellen assyrisch-chaldäischen Form auf der Sohle eines Damenschuhs. Nach Angaben der Assyrian International News Agency (Aina) werden/wurden derartige Schuhe in Einkaufszentren im irakischen Kurdistan verkauft. Die Bedeutung ist klar: Das Kreuz Christi soll von Frauenfüßen in Staub und Dreck getreten werden.

Bei aller Empörung die Erinnerung an die Worte des Apostels Paulus in seinem ersten Brief an die Korinther: „Das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verloren werden; uns aber, die wir selig werden, ist es Gottes Kraft. […] Wir aber predigen Christus, den Gekreuzigten, den Juden ein Ärgernis und den Heiden eine Torheit; denen aber, die berufen sind, Juden und Griechen, predigen wir Christus als Gottes Kraft und Gottes Weisheit. Denn die göttliche Torheit ist weiser, als die Menschen sind, und die göttliche Schwachheit ist stärker, als die Menschen sind.“ (1,18.23-25)

Wenn Menschen mit Absicht das Kreuz Christi in Staub und Dreck treten, gehen diese sich selbst heillos verloren. Und doch gilt ihnen Jesu Wort: „Der Menschensohn ist gekommen, zu suchen und selig zu machen, was verloren ist.“ (Lukas 19,10).

1 Kommentar

  1. Man kann es auch anders betrachten….ohne es zu wollen ist sein „Wort“ ihres Fusses Leuchte. Oder Zeichen…haha…sie tragen das Kreuz immer mit sich!
    Der allmächtige liebende Gott wird ja wohl auch mit jenen Menschen zum Ziele kommen 🙂
    Liebe Grüsse und einen wunderbaren Tag

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