Vom Trug des Vergänglichen Von Johannes Chrysostomus Hier auf Erden geht es zu wie in einem Schauspiel. Ihr seht im … Mehr
Schlagwort: Johannes Chrysostomos
Johannes Chrysostomus über die Unbeständigkeit der irdischen Dinge: „Ist ein Rad ununterbrochen in Drehung, so kann man keinen Teil seines Randes sehen, denn durch die Beständigkeit der Drehung ist immerfort das Obere zu unterst und umgekehrt. Ebenso wälzt sich beständig das Schicksal unseres Lebens, und das Obere kommt nach unten. So geht es beim Reichtum, bei der Herrschaft und allen anderen Gütern dieses Lebens. Niemals bleiben die Dinge im selben Zustand, sondern sie ahmen beständig die Ströme der Flüsse nach, die niemals stehen bleiben.“
Unbeständigkeit der irdischen Dinge Von Johannes Chrysostomus Ist ein Rad ununterbrochen in Drehung, so kann man keinen Teil seines Randes … Mehr
Johannes Chrysostomus über Jesu Aussendungsrede: „Siehe, ich sende euch wie Schafe unter die Wölfe“ (Matthäus 10,16): „Solange wir Lämmer sind, siegen wir. Mögen auch unzählige Wölfe uns umgeben, wir siegen doch und gewinnen die Oberhand. Wenn wir dagegen selbst zu Wölfen werden, unterliegen wir; es fehlt uns dann eben die Hilfe des Hirten.“
Über Jesu Wort „Siehe, ich sende euch wie Schafe unter die Wölfe“ (Matthäus 10,16) Von Johannes Chrysostomus Wenn ihr auf … Mehr
Osterpredigt Johannes Chrysostomos’: „So gehet ein, ihr Alle, in die Freude eures Herrn; empfanget die Belohnung, ihr Ersten wie die Letzten. Reiche und Arme, jubelt zusammen; Enthaltsame und Träge, ehret diesen Tag; ihr, die gefastet, und ihr, die nicht gefastet habt, freuet euch heute …“
Osterpredigt Johannes Chrysostomos’ Die Johannes Chrysostomos zugeschriebene Homilie (Homilia in sanctum pascha, PG 59, 721-724) wird alljährlich an Ostern in … Mehr
Johannes Chrystomos: „Das Meer, mag es toben, diesen Felsen wird es nicht zerstören. Der Sturm, mag er heulen: Christi Schiff wird nicht versenkt werden!“
Als der Kirchenvater Johannes Chrysostomos auf Betreiben der Kaiserin Eudoxia Ende Sommer 403 zum ersten Mal von Konstantinopel aus in … Mehr
„Machen wir also unsere Seele zum Himmel!“ (Johannes Chrysostomos in seinen Homilien zum Hebräerbrief): „Der Himmel ist von Natur aus heiter, und auch bei Unwetter wird er nicht schwarz; denn er selbst verändert nicht sein Aussehen, sondern die ihn überziehenden Wolken verbergen ihn. Der Himmel besitzt die Sonne, auch wir haben die Sonne der Gerechtigkeit.“
Das ist nicht alles dogmatisch (im lutherischen Sinne) korrekt, was Johannes Chrysostomos in seinen Homilien zum Hebräerbrief (16,3) in Sachen … Mehr