Gottfried Bachl, warum ich gern auf der welt bin: „warum ich gern auf der welt bin, / hat mich der engel gefragt. / weil mir das licht / menschengesichter zeigt, / weil es die vögel gibt / meine charmanten hausgenossen. / ich staune / über jeden atemzug, der mir gelingt. / ich bin, mein gott, / sehr zum bleiben aufgelegt.“

warum ich gern auf der welt bin

warum ich gern auf der welt bin,
hat mich der engel gefragt.
weil mir das licht
menschengesichter zeigt,
weil es die vögel gibt
meine charmanten hausgenossen.
ich staune
über jeden atemzug, der mir gelingt.
ich bin, mein gott,
sehr zum bleiben aufgelegt.

Gottfried Bachl

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