Otto Böcher über den Antichrist im Neuen Testament: „Die Offenbarung des Johannes beschreibt in den Kapiteln 12 und 13 eine sa­tanische Antitrinität, deren »Personen« der christlichen Trinität po­lar entsprechen: Gegenspieler Gottes ist der »Drache«, identisch mit dem Teufel und Satan; dem Gottessohn entspricht als zweite Person der Antitrinität das »(erste) Tier«, dem Heiligen Geist dagegen das »zweite Tier«. Das »erste Tier«, drachengestaltig und siebenköpfig wie sein Vater, der Teufel, des­sen belebtes Spiegelbild es darstellt, wird mit dem Imperium Romanum bzw. dem römischen Kaiser, das »zweite Tier« als »falscher Prophet« mit der priesterlichen Propaganda des Kaiserkults gleichgesetzt.“

Antichrist

Von Otto Böcher

I. Die Vokabeln antíchristos, Gegen-Gesalbter, Anti-Messias, und pseudóchristos, falscher, lügnerischer Messias bzw. Christus, sind Neubildungen der christl. Literatur und begegnen erstmals im letzten Drittel des 1. Jh. n.Chr., und zwar antíchristos in den Briefen des Johannes und pseudóchristos in der sog. synopt. Apokalypse (Mk 13 Par.).

II. Die Vorstellung, am Ende der Zeit werde ein teuflisch-mythischer Herrscher Gott und sei­nem Messias widerstreiten, ist jedoch wesentlich älter; sie stammt aus atl. und v.a. frühjüd.-apok. Tradition.

Für die Endzeit rechnet Israel mit einem letzten Ansturm gottfeindlicher Mächte (vgl. u.a. Ez 38f; Dan 7; 11,15-20.40-45; Hag 2,22f; Sach 12,2-11). Vom Sturz eines Tyrannen mit kosmi­schem Anspruch handelt schon Jes 14,4-21; Antiochus IV. Epiphanes (Regierungszeit 175-164 v.Chr.) erscheint nach Dan 7,8.24-26; 8,9-14 als übermenschlich-widergöttlicher Usurpator.

Zufolge AssMos 8 wird der »König der Erdenkönige« (d.i. der römische Kaiser) die Juden verfolgen und zum Götzendienst zwingen. Die Frommen von Qumran erwarten nicht nur zwei messianische Gestalten (1QS 9,10f; 1QSa 2,12-17 u.ö.), sondern auch zwei antimessianische: den gottlosen Priester (IQpHab 8,8) und den Lügenpropheten (1QpHab 10,9; vgl. 2,1f; 5,11; CD 8,13; 20,15), beide offenbar Häretiker im Dienste Belials (4QTest 21-30). Die eschatologische Auseinandersetzung zwischen dem Messias und seinem politischen Widersacher, dem »letzten Herrscher« (Roms), endet mit dem Tode des römischen Kaisers (syrApkBar 39,7; 40,1-3; vgl. Sib 5,33f.214-227.363-385). Einen anderen endzeitlichen Widersacher namens Armilos wird dereinst der Messias ben David mit dem Wort seines Mundes (vgl. Jes 11,4; 2Thess 2,8; Offb 19,15.21) töten (TgJes 11,4 v.l. u.ö.; vgl. St.-B. III, 637-640; Bousset/Greßmann, 254-256).

III. Im NT findet sich die Vokabel antíchristos zwar nur in den Johannesbriefen (s.u. 3), doch ist die Vorstellung eines endzeitlichen Gegenspielers des Messias Jesus in fast allen Schichten des NT bezeugt. Trotz mythischer Überhöhung bleibt der Antichrist im NT eine menschliche, im Dienste des Teufels stehende Gestalt. Deshalb gehören Aussagen über den Widersacher Gottes selbst, den Teufel (diábolos, Mt 4,1-11 Par. Lk 4,1-13; Joh 8,44; Eph 4,27 u.ö.), Satan (Mt 4,10; 12,26 Par. Mk 3,23; Lk 10,18; Apg 5,3; Röm 16,20 u.ö.), »Fürsten der Welt« (Joh 14,30) bzw. »dieser Welt« (Joh 12,31; 16,11), Beliar (2Kor 6,15) und »den Bösen« (Mt 6,13; Joh 17,15; Eph 6,16 u.ö.), nur bedingt in unseren Zshg. Dasselbe gilt für namentlich erwähnte Dämonen wie Beelzebub/Beelzebul (Mt 10,25; 12,24.27; Mk 3,22; Lk 1115.18f), Abaddon/ Apollyon (Offb 9,11) oder Legion (Mk 5,9.15 Par. Lk 8,30).

1. Die synopt. Apokalypse (Mk 13 Par.) nennt, zusammen mit »falschen Propheten« (pseudoprophẽtai), »falsche Christi« (pseudóchristoi, Mt 24,24 Par. Mk 13,22). Bei diesen handelt es sich um Messiasprätendenten, wie sie in der jüd. Geschichte immer wieder aufgetreten sind (vgl. Apg 5,36f; Jos Ant 20,167-172; Bell 2,258-263) und nach Jesu Tod den Christen als frevlerische Konkurrenten des wiederkommenden Herrn erscheinen mußten (vgl. Mk 13,6 Par.). Auch der »Greuel der Verwüstung« (Mt 24,15 Par. Mk 13,14), Mk 13,14 maskulinisch konstruiert und offenbar personhaft verstanden, ist wohl eine Erschei­nungsform des Antichristen (vgl. Dan 9, 27; 12,11).

2. In den echten Paulusbriefen findet sich keine eigentliche Antichrist-Spekulation. Nach 1Kor 15,26 ist der letzte von Christus entmachtete Feind der Tod; der Antichrist könnte allenfalls zu den unterworfenen – dämonischen – Mächten von 1Kor 15,24 ge­hören. Der Autor des 2Thess schließt diese Lücke durch den »Menschen der Gesetzes­feindschaft« (ánthrōpos tēs anomías), der sich selbst als Gott präsentiert (2Thess 2,3-12); Jesus der Herr wird diesen »Sohn des Verderbens« und »Widersacher«, der sich in der Kraft des Satans durch trügerische Zeichen und Wunder legitimiert (2Thess 2,9; vgl. Mt 24,24 Par. Mk 13,22; Offb 13,13f), mit dem Hauch sei­nes Mundes töten (2Thess 2,8; vgl. Offb 19,15.21). Der »Mensch der Gesetzesfeind­schaft« ist offenbar ein heidnischer, göttliche Verehrung beanspruchender Herrscher, vermutlich, wie Offb 13 (s.u. 4), der röm. Kaiser.

3. Im Johannesevangelium warnt Jesus vor künftigen falschen Messiasprätendenten (Joh 5,43; vgl. Mk 13,6 Par.), ohne diese ausdrücklich Antichrist zu nennen. Dagegen verwenden die Briefe des Johannes die Vokabel antíchristos zur Bezeichnung eines Menschen, der falsche Lehren über Christus verbreitet (1Joh 2,18.22; 4,3; 2Joh 7). Im Antichrist bzw. in den Antichrist (Plur. nur 1Joh 2,18) wirkt der Teufel; seine Lügen (vgl. Joh 8,44), ausgesprochen durch den Antichrist, bestehen im Leugnen der Messianität Jesu (1Joh 2,22) und im Leugnen seiner Leiblichkeit (1Joh 4,3 v.l. 2Joh 7). In solcher Häresie vergreift der Teufel sich an der Würde Christi selbst; eine falsche Christologie ist das Werk des antichristlichen Geistes, den es von Gottes Geist zu unterscheiden gilt (1Joh 4,1-6; vgl. Mk 3,28f Par.). Antik-jüd. Brauch folgend (vgl. Mt 10,25; Mk 3,22 Par.; Joh 7,20 u.ö.), beurteilt das frühe Christentum die Irrlehrer als vom Teufel Verführte und Besessene (Apg 20,30; 1Joh 2,18f; vgl. 2Kor 11,3f; Jud 12f). Wie das Auftreten der Häretiker überhaupt, so gilt auch die Wirksamkeit des Antichrist als Zeichen der Endzeit (1Joh 2,18).

4. Die Offenbarung des Johannes beschreibt in den Kapiteln 12 und 13 eine sa­tanische Antitrinität (vgl. Offb 16,13; 20,10), deren »Personen« der christl. Trinität po­lar entsprechen: Gegenspieler Gottes ist der »Drache« (Offb 12,3-18; 16,13), zufolge Offb 12,9; 20,2 identisch mit der Schlange von Gen 3 (vgl. 2Kor 11,3), mit dem Teufel und Satan; dem Gottessohn entspricht als zweite Person der Antitrinität das »(erste) Tier« (Offb 12,18-13,10), dem Heiligen Geist dagegen das »zweite Tier« (Offb 13,11- 18). Das »erste Tier«, drachengestaltig und siebenköpfig wie sein Vater, der Teufel, des­sen belebtes Spiegelbild es darstellt (Offb 12,18; 13,1), wird mit dem Imperium Romanum bzw. dem römischen Kaiser, das »zweite Tier« als »falscher Prophet« mit der priesterlichen Propaganda des Kaiserkults gleichgesetzt (Offb 16,13; 17,7-18; 20,10). Antichrist im strengen Sinn ist also nur das »erste Tier« (Offb 12,18-13,10); als Propagandist die­ses Ungeheuers ist jedoch auch das »zweite Tier« (Offb 13,11-18) eine antichristl. Gestalt. Weitreichende, geistvoll konstruierte Analogien zwischen Christus und A., zwischen Heiligem und pseudoprophetischem Geist lassen erkennen, daß der Apokalyptiker das Imperium Romanum als vom Weitende bedrohtes, satanisches Gegenstück zur Kirche Jesu Christi versteht.

Wie Jesus Gottes Sohn, so ist das erste Tier der Sohn des teuflischen Drachen (Offb 12,18; 13,1); wie Christus seine Vollmacht von Gott, so hat der Antichrist seine Gewalt vom Drachen, d.h. dem Teufel, empfangen (Offb 13,2). Tödlich verwundet (Offb 13,3) wie das Lamm (Offb 5,6), aber neu belebt (Offb 13,3) wie Christus (Offb l,17f), wird der Antichrist wie das Lamm (Offb 5,12) inthro­nisiert (Offb 13,2); er »war, ist jetzt nicht und wird wiederkommen« (Offb 17,8; vgl. 17,11), während Gott »ist, war und kommt« (Offb 1,4.8; 4,8; vgl. 11,17). Mit den christologischen Ti­teln konkurrieren die »Namen der Lästerung« (Offb 13,1; 17,3), und dem Siegel des Christus- und Gottesnamens (Offb 7,3; 14,1; vgl. 3,12) entspricht das Malzeichen des Tieres (Offb 13,16f; 14,9-11; 16,2; 19,20; 20,4). Das zweite Tier imitiert in seiner Maskerade als Widder (Offb 13,11b) das Christuslamm (Offb 5,6; 6,16 u.ö.), enthüllt jedoch durch drachenhaftes Reden seine teuflische Identität (Offb 13,11c). Der Pseudoprophet schenkt Leben (Offb 13,15) wie Gottes Heiliger Geist (Offb 11,11; vgl. Gen 2,7); wie einst der Prophet Elia (1Kön 18,24.38; 2Kön 1,10.12.14; vgl. Offb 11,5) läßt er Feuer vom Himmel fallen (Offb 13,13) und ahmt damit zugleich das Feuer des Heiligen Geistes (Apg 2,3) nach. Das zweite Tier besitzt die Gabe der Über­redung (Offb 13,11-14) und erinnert dadurch an die belehrende Funktion des Heiligen Geistes (Joh 14,26; Gal 4,6; Offb 2,7.11.17 u.ö.). Wie die falschen Christi und falschen Propheten (Mt 24,24 Par. Mk 13,22) und wie der »Mensch der Gesetzesfeindschaft« (2Thess 2,9f) wirkt das zweite Tier durch seine Worte und überirdischen Wundertaten als antichristlicher Verführer (Offb 13,13f; 19,20; vgl. 2Joh 7). Eine ausführliche Deutung in Offb 17 stellt den zeitgeschichtli­chen Bezug von Offb 13 sicher: Die sieben Köpfe (Offb 13,1; 17,3) sind sieben Kaiser der Sieben-Hügel-Stadt Rom (Offb 17,9). Das getötete und wiederbelebte Haupt (Offb 13,3) ist Nero redivivus (Offb 17,8-10; vgl. Sueton, Nero 57), der Antichrist schlechthin (Offb 17,11; vgl. Sib 5,363; Asels 4,2-12); auch die Zahl 666 (Offb 13,18) ist wohl als »Kaiser Nero« zu entschlüsseln.

Dem römischen Imperator, der sich mit dem Sonnengott Mithras gleichsetzt, gottesdienstli­che Verehrung beansprucht und sich damit als der Antichrist erweist, steht der erhöhte Christus gegen­über, der wahre Messias, Helios und König aller Könige (Offb 1,16; 12,1-5; 17,14; 19,11-16; 21,23). Wie der Teufel und seine dämonischen Werkzeuge, die Irrlehrer und falschen Propheten (Offb 2,14-16.20-23; 19,21; 20,10; 21,8; 22,15; vgl. 1Kor 15,24-28; Eph 1,20f u.ö.), werden auch die antichristl. Ungeheuer von Offb 13 überwunden und vernichtet (Offb 17,14; 19,15-20; 20,10). Mit dem endzeitlichen Sieg des erhöhten Christus über den Antichrist und sein Reich weicht die Weltherrschaft Roms dem neuen Himmel und der neuen Erde (Offb 17-19); Christus wird mit seinem Vater für alle Zeit thronen und regieren im neuen Jerusalem, dem künftigen Wohnort der Erlösten (Offb 21 f).

5. Die altkirchliche Literatur führt beide Elemente der ntl. Antichrist-Vorstellung weiter, die antirömischen Tendenzen von 2Thess 2,3-12 und Offb 13.17 ebenso wie die eschatologische Deutung christologischer und pneumatologischer Häre­sien (1Joh 2,18.22; 4,3; 2Joh 7). Zufolge Did 16,3f werden in den letzten Tagen falsche Propheten auftreten, denen der Weltverführer »wie Gottes Sohn« folgen wird, ein wundertätiger und frevelhafter Beherrscher der Erde; ähnlich verbindet ApkPetr 2 den Plur. der falschen Christi (vgl. Mt 24,24 Par. Mk 13,22) mit dem Sing, eines Zeichen und Wunder wirkenden Verführers (vgl. 2Thess 2,9). In den christl. Sibyllinen wird Beliar mit den endzeitlichen Lügenpropheten kombiniert (Sib 2,165-168). Der Autor von Asels 4,2-12 erwartet eine Verkörperung Beliars in der Gestalt des Nero redivivus. Für den christlichen Redaktor der koptischen Elia-Apokalypse ist der Antichrist identisch mit dem Menschen der Gesetzesfeindschaft von 2Thess 2, ein zauberischer Wundertäter wie dieser und das »zweite Tier« von Offb 13 (ApkEl 21,2; 31,14-34,9; 36,1-16). Der Magier Simon (Apg 8.9-13.18-24) wird zum Ahnherrn antichristlicher Häresie und eschatologischer Verstrickung der Kirche in den Frevel der »Simonie«.

Hermeneutische Überlegungen

Von Lothar Coenen

Es ist sicher nicht zufällig, daß der Gehalt der Vorsilbe »anti« im Wort »Antichrist« so dehnbar ist: So konnte sie vom Stellvertreter Christi bis zum Verdränger Christi, wie ihn Dosto­jewski in seinem »Großinquisitor« geschildert hat, alles abdecken. Es ist si­cher auch nicht zufällig, wenn man immer wieder versucht war und versucht hat, eine bestimmte geschichtliche Gestalt als den Antichristen anzuprangern. – Ob nicht dieses Wort – man denke an den Wechsel von Sing, und Plur.! – vielleicht eher eine Art Chiffre ist, ein Gattungsbegriff, eine Umschreibung eines Typs, immer wieder konkretisiert und aktualisiert in den Epochen zwischen der Auffahrt und Wiederkunft des Herrn? Wie viele Gestalten der Geschichte wurden schon für den Antichristen gehalten oder verkündigten sich selbst als den wiedergekommenen Chris­tus! So wird es bleiben, ja, die Verwirrung wird zunehmen, und erst später werden sich die Irrtümer erweisen.

Und doch gibt es eine gewisse Richtlinie: Die Gestalt des Antichristen trägt in der Bibel primär doch sehr genau alle religiösen und Wunder-Bedürfnisse der Menschen und gibt vor, sie auf bessere, imponierendere Art erfüllen zu können, als dies bislang der Fall war. Die Tendenz seines Wirkens – bewußt oder unbewußt – weist immer dahin, die Herr­schaft und Wiederkunft des Christus als nicht mehr erforderlich zu erweisen. Zwar können die Epochen des Antichristen mit Schrecken und Verfolgung für die verbunden sein, die nicht dem neuen Kurs folgen, sobald er erst die Mehrheit hat – dennoch dürften die Ortungsversuche des Antichristen im politischen Raum fehlgehen. Nicht aggressiv, sondern mit frommer erhabener Rettergebärde, im Glanze der Toleranz und Humanität, vorgeblich Fürsorge und Liebe hegend, tritt er auf.

Lit.: W. Bousset, Der Antichrist in der Überlieferung des Judentums, des NT und der alten Kir­che, 1895 – A. Jeremias, Der Antichrist in Geschichte und Gegenwart, Leipzig 1930 (Religionswissenschaftl. Darstellungen für die Gegenwart 6) – B. Rigaux, L’Antéchrist et l’opposition au royaume messianique dans l’Ancien et le Nouveau Testament, Gembloux/ Paris 1932 – H. Schlier, Vom Antichrist. Zum 13. Kapitel der Offenbarung Johannis, in: Theol. Aufsätze. FS K. Barth, 1936, 110-123 (= ders., Die Zeit der Kirche. Exegetische Aufsätze und Vorträge, 1956, 16- 29) – J. Schmid, Der Antichrist und die hemmende Macht (2Thess 2,1-12), ThQ 129, 1949, 323-343 – E. Lohmeyer, Art. Antichrist, RAC I, 1950, 450-457 – G. Stählin, Die Feindschaft gegen Gott und ihre Stelle in seinem Heilsplan für die Welt, in: Die Leibhaftig­keit des Wortes. FS A. Köberle, 1958, 47-62 – W. Bousset/H. Greßmann, Die Religion des Judentums im späthellenisti­schen Zeitalter, HNT XXI, 41966 – J. Ernst, Die eschatologischen Gegenspieler in den Schriften des NT, BU 3, 1967 – O. Böcher, Die teuflische Trinität, in: ders., Die Johannesapokalypse, EdF 41, 31988, 76-83 – H.-J. Klauck, Der Antichrist und das johanneische Schisma. Zu 1Joh 2,18-19, in: Christus bezeugen. FS W. Trilling, 1990, 237-248 – G.C. Jenks, The Origins and Early Deve­lopment of the Antichrist Myth, BZNW 59, 1991 – M. Wolter, Der Gegner als endzeitlicher Wi­dersacher. Die Darstellung des Feindes in der jüdischen und christlichen Apokalyptik, in: F. Bosbach (Hg.), Feindbilder, 1992, 23-40.

Quelle: Lothar Coenen/Klaus Haacker (Hg.), Theologisches Begriffslexikon zum Neuen Testament, NA, Wuppertal-Neukirchen 1997, S. 51-54.

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