James Fowler über die Stufen des Glaubens (Stages of Faith), Theologie und Psychologie in der Erforschung der Glaubensentwicklung: „Der universalisierende Glaube: ein seltenes Stadium; die Menschen in diesem Stadium kön­nen am besten wie folgt beschrieben werden: Sie haben das Selbst als Achse für das Wissen des Glaubens aufgegeben und haben es stärker als Teil der Seinsgemeinschaft gefunden, dergegenüber sie in Loyalität verpflichtet sind.“

Theologie und Psychologie in der Erforschung der Glaubensentwicklung

Von James W. Fowler

In diesem Heft, welches der Herausforderung des Glaubens durch die Psychologie gewidmet ist, liegt es in meiner Verantwortung, kurz über die Forschungsarbeit und Theoriebildung zu be­richten, die mich und meine Kollegen seit 1972 beschäftigt. Diese Arbeit, die wir Theorie der Glaubensentwicklung nennen, konzentriert sich auf einen Schnittpunkt von Theologie und Psy­chologie in dem Bemühen, unser Verständnis der Bildung und Umformung von gelebtem Glauben zu erhellen. Die Ansätze der Entwicklungspsy­chologie, auf die wir uns beziehen, gehören zu zwei Hauptrichtungen von Theorien. Einerseits beziehen wir uns auf die psychosozialen Ansätze von Erik Erikson, Daniel Levinson und anderen. Hinter diesen Anhängern der Theorie von Le­benszyklen stehen die psychosexuellen Kon­struktionen von Freud. Unsere Arbeit hängt ebenso wie die von Levinson zu einem gewissen Grad von C. G. Jungs Reflexionen über den Individuationsprozeß ab. Andererseits wurden wir grundlegend beeinflußt von Jean Piagets Entwicklungsstrukturalismus im kognitiven Be­reich und von Lawrence Kohlberg im Gebiet der Entwicklung eines Moralbewußtseins. Hinter diesen Persönlichkeiten stehen John Dewey und J. Mark Baldwin und letzten Endes natürlich Immanuel Kant.

Sowohl bei den Anhängern der Theorie von Lebenszyklen als auch bei den Entwicklungs- strukturalisten handelt es sich um Ansätze einer philosophischen Psychologie. Besonders im Hinblick auf Piaget und Kohlberg kann man sich fragen, ob ihre Arbeiten überhaupt zur Disziplin der Psychologie gehören. Piaget beschreibt seine eigene Disziplin als genetische Epistemologie, Kohlbergs Disziplin könnte man ohne weiteres als genetische Ethik klassifizieren. In beiden Fällen handelt es sich um das Bestreben, durch empirische Forschung und philosophische Deu­tung sich herausbildende Denkmuster zu identi­fizieren, welche das Resultat der Entwicklung und Integration kognitiver Operationen in einer Abfolge von stadienartigen Systemen sind. Un­sere Arbeit könnte als genetische Theologie be­zeichnet werden oder vielleicht als genetische Pisteologie (griechisch pisteuo, «ich glaube» oder besser «ich vertraue mit meinem ganzen Herzen, ich gebe mich ganz hin»). Unsere Studie konzen­triert sich auf Menschen, die mit Gemeinschaf­ten, die sich an einem gemeinsamen Sinn, ausrich­ten, und in den Kraftfeldern unseres Lebens in Interaktion stehen, während wir Leitbilder der letzten Existenzbedingungen bilden und unser Leben in Beziehung zum Wesen von Wert und Macht im Letzten gestalten sowie in Beziehung zum Nächsten und der weltlichen Welt im Lichte dessen, was für uns Letztgültigkeit hat oder ist. So verstandener Glaube ist normalerweise reli­giöser Glaube, aber das muß nicht immer so sein. Vorstellungen der Letztgültigkeit in unserem Leben können sich auf Ursachen, Personen oder Ziele konzentrieren, die versprechen, unserem Leben Sinn, Sicherheit oder Würde zu verleihen. Diese Wert- und Machtzentren können einen «Gott-Wert» für uns annehmen, indem sie zu Achsen werden, um die sich unser Leben und sein Sinn drehen, aber sie (und unsere Beziehun­gen zu ihnen) sind nicht notwendigerweise reli­giös.

Unser Projekt umfaßt dann das Bemühen, eine Folge von entwicklungsmäßig miteinander ver­bundenen stadienartigen «Stilen» von Glaubens­befindlichkeiten zu verstehen und zu klären. Wir wenden das oben im letzten Abschnitt skizzierte Verständnis von Glauben an und fragen, ob es, in Parallele zu qualitativen Stadien von kognitiven und moralischen Denkprozessen, nicht auch Glaubensstadien gibt – integrierte Handlungen des Wissens und Wertens, durch welche die Menschen sich ihre Vorstellung einer letzten Umgebung bilden und sich dieser verpflichten, ihr Alltagsleben in Beziehung dazu führen, zu dem Wesen von Wert und Macht, das sie ent­hüllt. Von Piaget und Kohlberg übernehmen wir die Verpflichtung zum Formalismus – zur Be­schreibung der Glaubensstadien durch Bezug­nahme auf die Handlungen oder Wege, wie Sinn gewonnen und erhalten wird, eher als im Hin­blick auf Inhalte und Substanz des Glaubens. Unsere Interviews ermöglichen es den Men­schen, ihre Theologie oder Weltanschauung auf­zudecken. Unser Interesse richtet sich jedoch außerdem auf die Identifikation der Operationen von Wissen und Bewerten, durch welche diese Theologie oder Weitsicht entsteht. Wir wollen die Strukturierung der Wechselbeziehung zwi­schen den Bezugsgrößen Selbst-Letztgültiges- Anderer erkennen, aus der der Glaube der Men­schen herrührt.

Von den Anhängern der Theorie von Lebens­zyklen (Erikson, Levinson und anderen) über­nehmen wir das Interesse an der Lebensgeschich­te der Menschen und an einer systematischen Reflexion der vorhersagbaren Herausforderun­gen und Wendepunkte des psychosozialen Rei­fungsprozesses. Wir wollen verstehen, wie Er­fahrungen und Beziehungen zu irgendeinem Zeitpunkt des Lebens sowohl den Inhalt als auch die Strukturierung des Glaubens eines Menschen beeinflussen können. Wir haben ein kritisches Interesse daran zu erkennen, wie und warum Übergänge von einem strukturellen Stadium zu einem anderen im Laufe des Lebens geschehen. Der Umfang dieses Aufsatzes gestattet es uns nicht, zu erforschen, welche Implikationen sich ergeben, wenn man ein Verständnis struktureller Stadien zu den Phasen oder Abschnitten der Lebenslauf-Perspektiven in Beziehung setzt. Vielleicht reicht es aus vorzuschlagen, daß ein sogenannter «Midlife-Übergang» von Men­schen, die sich im «synthetisch-konventionalen» Glaubensstadium befinden, auf ganz andere Art und Weise gedeutet und bewältigt werden kann als von Menschen, die im «individuativ-reflektiven» Stadium (um sie mit struktureller Termino­logie zu beschreiben) sind.

In theologischer Hinsicht übt H. Richard Nie­buhr den entscheidendsten Einfluß auf die Erfor­schung der Glaubensentwicklung aus. Im Kon­text seiner zentralen Überzeugung von Gottes Priorität in Dasein, Wert und Macht, welche er mit Begriffen von Gottes Souveränität zum Aus­druck bringt, unternimmt Niebuhrs Theologie die weitreichende Beschreibung des menschli­chen Glaubenslebens. Mit einer Methode, die ich anderswo «konfessionelle Phänomenologie» ge­nannt habe, lädt uns Niebuhr ein, an der Dyna­mik des menschlichen Glaubens teilzunehmen, der in triadischen Beziehungen geformt und auf­recht erhalten wird, in denen unser menschliches Vertrauen und unsere Zuverlässigkeit vertieft werden und in geteilten Verpflichtungen gegen­über den Wert- und Machtzentren, die uns trans­zendieren, begründet werden. Durch eine Folge von Revolutionen in unserem Glaubensleben schildert Niebuhrs transformationistische Theo­logie den Übergang vom Polytheismus mit vielen Wertzentren und einem diffusen Glauben über den Henotheismus der Abgötterei bis hin zum radikal monotheistischen Glauben an einen Gott, in Beziehung zu dem alles seinen angemes­senen, relativen Wert findet. Die Parallelen zwi­schen dieser Bewegung in Niebuhrs Theologie und ähnlichen Bewegungen in Richtung auf eine universalisierende Gerechtigkeit bei Kohlberg und hin zur inklusiven Artidentität bei Erikson sollten vermerkt werden. Zusammen bilden die­se eine Parallele zur Entwicklungsbewegung, die man in den Stadien des Glaubens verfolgen kann.

Seit 1972 haben haben wir 359 Personen im Alter zwischen vier und neunzig Jahren befragt. In dieser Gruppe ist das Verhältnis zwischen männlichen und weiblichen Befragten ausgegli­chen, sie schließt Protestanten, Katholiken und Juden ebenso ein wie einige Agnostiker und Atheisten. Von wenigen Ausnahmen abgesehen sind alle interviewten Personen Nordamerika­ner. In diesem gruppenübergreifenden Daten­material, das wir in «halb-klinischen» Interviews sammelten, fanden wir folgend auf ein frühkind­liches Anfangsstadium sechs distinktive stadienartige Stile der Sinngewinnung und -erhaltung; Stadien der Bildung und Artikulation von Glauben.

Diese Stadien werden in anderen Veröffent­lichungen ausführlicher beschrieben und können hier nur kurz und stichwortartig skizziert werden:

Der undifferenzierte Glaube: die vorlinguisti­sche, weitgehend vorkonzeptuelle Bildung der kindlichen Neigung hin zu einer Umgebung, die allmählich als vom eigenen Selbst unterschieden erkannt wird. Das Vertrauen auf die Umwelt und auf die in der elterlichen Sorge verkörperten Bedeutungen fördern die Wahrnehmung des Selbst als wertvoll, umhegt und geborgen; dies geschieht in Prä-Vorstellungen, die sich aus der Qualität der kindlichen Interaktion mit seinen ersten Bezugspersonen und seinen organismi­schen Hoffnungen niederschlagen.

Der intuitiv-projektive Glaube: Dieser bildet sich typischerweise im Alter zwischen zwei und sechs Jahren; dieses Stadium beinhaltet den Spracherwerb und die Entstehung des Vorstel­lungsvermögens. In Ermangelung von kogniti­ven Operationen, die die Umkehrbarkeit der Gedanken und die Überprüfung der Wahrnehmungen erlauben, begreift das Kind Erfahrungen in starken, phantasievollen Vorstellungen. Das Kind ist empfänglich für die Gesten, Rituale und Wörter, die Erwachsene in ihrer Glaubensspra­che benutzen, und seine Fähigkeit, die Aufmerk­samkeit auf Geheimnisvolles und Göttliches zu richten, kann durch seine Wahrnehmungen der Glaubensüberzeugungen der Erwachsenen wie in einem Brennpunkt gefaßt und geformt werden.

Der mythisch-literale Glaube: Dieser bildet sich gewöhnlich im Alter zwischen sieben und zwölf Jahren; dieses Stadium kennzeichnet die Fähigkeit der Kinder, ihre Glaubensvorstellun­gen in Frage zu stellen, sie zu testen in Überein­stimmung mit den Lehren der geschätzten Er­wachsenen und mit ihren eigenen, stärker ent­wickelten Fähigkeiten, ihre Gedanken umzu­kehren und ihre Wahrnehmungen zu überprü­fen. Mit der neu gewonnenen Fähigkeit, Per­spektiven zu sehen, wird die Egozentrik des vorangehenden Stadiums überwunden, und mit dem sicheren Erfassen von Ursache-Wirkung- Zusammenhängen beginnen die Kinder in die­sem Stadium ihre Bedeutungen durch das Narra­tive oder die «Story» zu bilden und zu erfassen.

Der synthetisch-konventionale Glaube: Unge­fähr mit dem zwölften Lebensjahr kommt es bei den meisten Jugendlichen zu einer weiteren Re­volution bei der Sinngewinnung. Neue kognitive Fähigkeiten (frühe formale Operationen) ermög­lichen es dem jungen Menschen, mit der Kon­struktion der Vorstellung des Selbst zu beginnen, von der er glaubt, daß bedeutende andere Men­schen sie haben. («Ich sehe, wie du mich siehst; ich sehe das Ich, von dem ich glaube, daß du es siehst»). Diese Befreiung von der Einbettung in die eigene Erfahrung des Selbst verursacht einen Kampf um die Synthese einer Identität – eine lebbare Einheit der verschiedenen Ichs, von de­nen ich glaube, daß sie sie sehen. Sie führt ebenfalls zu der Möglichkeit und Notwendigkeit der Reflexion über die Bedeutung der eigenen Geschichten. Im vorangehenden Stadium ist das Kind seine Geschichten; in diesem Stadium wird deutlich, daß der junge Mensch Geschichten hat. Geschichten zu haben heißt, danach zu fragen, was sie bedeuten. Mit der Synthese der Identität kommt es zu einer korrespondierenden Bereit­schaft zur Synthese von Bedeutungen, um das neue, selbstbewußte Selbst zu unterstützen und zu leiten. Dies ist ein konformendes Stadium (indem es das Selbst im Vertrauen mit anderen und auf andere formt.) Es siedelt Autorität zwi­schen den «anderen» und dem sich bildenden Selbst an. Viele Erwachsene verbleiben in diesem Glaubensstadium bis weit über die Zeit der Pu­bertät oder des jungen Erwachsenseins hinaus.

Der individuativ-reflektive Glaube: Bei eini­gen Menschen beginnt um das Alter von zwanzig Jahren — nicht viel jünger — ein Übergang vom vorangehenden Stadium zu einem anderen, in dem die Selbstreflexion nicht mehr so sehr von anderen abhängt, sondern von der Herausbil­dung einer Fähigkeit zum Dialog mit den Vor­stellungen des Selbst, die die anderen haben und dem Selbst, «das nur mir zugänglich ist». Fragen nach dem wahren Selbst treten in den Vorder­grund und mit ihnen auch Fragen, die sich auf die Wahrheit der Wertvorstellungen und Ansichten, welche man vertritt, beziehen. Indem das voll­ständige formal-operationale Denken eingesetzt wird, trägt dieses Stadium die Bürde der Wahl und des Ausschlusses von Glaubensoptionen. Autorität, die vorher außerhalb angesiedelt war, muß nun im eigenen Selbst lokalisiert werden. In diesem Stadium wird die Zugehörigkeit zu einer Gemeinschaft, hier nicht als individualistische verstanden, eher gewählt oder wiederbestätigt als nur einfach übernommen.

Der konjunktive Glaube: Bei einigen Erwach­senen, normalerweise im Alter über fünfund­dreißig, beginnen sich die klaren Grenzen des Selbst und der Ansicht, die im vorangehenden Stadium aufgebaut worden sind, zu verwischen. Es ist erforderlich, Vorstellungen des Selbst, die im frühen Erwachsenenalter gebildet worden sind, zu revidieren. Ein neues Bewußtsein für Polaritäten und Doppeldeutigkeiten im Selbst und im Leben verlangt Beachtung. Paradoxien und die Einheit von Gegensätzen bei Bestrebun­gen, die Wahrheit zu begreifen, beginnen attrak­tiv zu werden. Gewöhnlich muß ein erneutes Erarbeiten und Abrufen der früheren Wahrhei­ten der Kindheit unternommen werden, und es besteht sowohl Interesse an als auch Bereitschaft zum Lernen von traditionellen Wahrheiten, die früher als fremd gegenüber den eigenen erfahren worden sind. Dieses Stadium repräsentiert einen kritischen Schritt bei der Relativierung des Selbst als zentralen Ortes der Sinngebung auf die Er­gänzung mit dem Sein zu, in welcher die radika­lere Sorge für andere möglich ist.

Der universalisierende Glaube: ein seltenes Stadium; die Menschen in diesem Stadium kön­nen am besten wie folgt beschrieben werden: Sie haben das Selbst als Achse für das Wissen des Glaubens aufgegeben und haben es stärker als Teil der Seinsgemeinschaft gefunden, dergegenüber sie in Loyalität verpflichtet sind. Aufgrund ihrer Liebe zum Sein und ihrer wahren, unge­zwungenen Selbsttranszendenz erfahren wir sie als revolutionär im Hinblick auf ihre Perspekti­ven und ihre Zuwendung zu anderen. Umfassen­de Visionen, die Unterordnung von tiefsitzen­den, eingebürgerten Interessen unter die Erfül­lung des Seins ermöglichen es ihnen, unsere beschränkten Idole zu demaskieren und uns zur Gerechtigkeit und zu einem weiteren, weniger selbst- oder gruppenzentrierten Glauben aufzu­rufen, indem sie uns lehren oder ein stilles Bei­spiel sind.

Der Umfang dieses Aufsatzes gestattet uns keine richtige Diskussion der Dynamik der Sta­dienübergänge oder der Umwandlung. Die Um­wandlung, eine graduelle oder plötzliche Ände­rung der Glaubensinhalte (der Wertzentren, Machtvorstellungen und beherrschenden Ge­schichten eines Menschen) kann oder kann auch nicht Stadienübergänge einbeziehen.

Schlußbemerkung

Bei der Theorie der Glaubensentwicklung wer­den Theologie und Psychologie aufgefordert, bei der Erforschung und Erhellung der Glaubensdy­namik zusammenzuarbeiten. Empirische Unter­suchungen spielen die kritische Rolle des Über­prüfens, Verfeinerns oder Ersetzens von theolo­gischen und/oder psycho-philosophischen Kon­struktionen. Schließlich werden in dieser Arbeit die psychologischen Konstruktionen einer theo­logischen Kontrolle unterworfen, aber dies ge­schieht in der Absicht, sowohl eine Reduktion ihrer konstruktiven und kritischen Beiträge zur Theologie als auch ihre Unterordnung unter doktrinäre Kritik zu vermeiden. In der Überzeu­gung von der Souveränität Gottes wendet die Theorie der Glaubensentwicklung Theologie, empirische Untersuchungen und psychologische Theorien mit dem Ziel an, es ihnen zu ermögli­chen, in Partnerschaft zum Verstehen und Erhel­len der den Menschen betreffenden Seite der Glaubensdynamik beizutragen.

Aus dem Englischen übersetzt von Susanne Walker

JAMES FOWLER

1940 geboren. Professor der Theologie und für Fragen der menschlichen Entwicklung und Direktor des Center for Faith Development an der Candler School of Theology der Emory University in Atlanta. Ordinierter Pfarrer der United Methodist Church. 1971 Promotion zum Doktor der Theo­logie im Fach Religion und Gesellschaft an der Harvard University. Ver­öffentlichungen u.a.: To See the Kingdom: The Theological Vision of H. Richard Niebuhr (1974); Stages of Faith (1981); Mitherausgeber von: Life-Maps: Conversa­tions on the Journey of Faith (1978); Trajectories in Faith (1980); Toward Moral and Religious Maturity (1980). Belege zu Zahlen und Quellen in dem hier vorliegenden Aufsatz sind zu finden in: Stages of Faith (Harper and Row, San Francisco 1981). Anschrift: Emory University, Center for Faith Deve­lopment, Candler School of Theology, Atlanta, Georgia 30322, USA.

Quelle: Concilium 18 (1982), S. 445-447.

Hier der Text als pdf.

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