Betreuung des sterbenden Patienten und seiner Familie Von Dr. Cicely Saunders, O.B.E., M.R.C.P. Die Betreuung des sterbenden Patienten muss auch … Mehr
Autor: Jochen Teuffel
Martin Luther, To the Christians of Augsburg, letter of consolation in adversity for the sake of the Gospel, December 11, 1523: „Whoever does not want the cross must also lack the word. It is true that there is nothing lovelier in heaven and on earth than the word without the cross. But pleasure would not last long; for nature is not able to bear joy and pleasure for so long; as it is said: man can suffer all things without good days; and there must be strong legs to bear good days.“
To the Christians of Augsburg, letter of consolation in adversity for the sake of the Gospel, December 11, 1523 By … Mehr
Karl Barth über das Oberlicht in der Theologie (Einführung in die evangelische Theologie): „Rechte, brauchbare theologische Arbeit ist dadurch ausgezeichnet, dass sie in einem Raum geschieht, der nicht nur offene Fenster zu dem sie umgebenden Leben der Kirche und der Welt hin, sondern vor allem und entscheidend Oberlicht hat, will sagen: offen ist vom Himmel, von Gottes Werk und Wort her, und offen zum Himmel, zu Gottes Werk und Wort hin.“
Über das Oberlicht in der Theologie Von Karl Barth Rechte, brauchbare theologische Arbeit ist dadurch ausgezeichnet, dass sie in einem … Mehr
Martin Luther, Trostbrief an die Christen zu Augsburg (1523): „Wer das Kreuz nicht will, der muss des Wortes auch mangeln. Wahr ist’s, nichts Lieblicheres wäre im Himmel und auf Erden, denn das Wort ohne Kreuz. Aber es würde die Lust nicht lange bleiben; sintemal die Natur nicht vermag eitel Freude und Lust zu tragen die Länge; wie man spricht: der Mensch kann alles wohl erleiden ohne gute Tage; und müssen starke Beine sein, die gute Tage ertragen sollen.“
An die Christen zu Augsburg, Trostbrief in Widerwärtigkeiten um des Evangeliums willen vom 11. Dezember 1523 Den auserwählten Lieben Gottes, … Mehr
Hans Jonas, Der ethischen Perspektive muß eine neue Dimension hinzugefügt werden. Ein Interview (1992): „Es braucht gar keine Hoffnung in sich zu bergen, es birgt eine Pflicht in sich, nämlich sich nicht dem Fatalismus zu überlassen, weil man damit aufgegeben hat und das Schicksal, das ja doch vermieden werden soll, damit eigentlich nur besiegelt. Das Denken, das noch eine Chance erspähen und damit aufrufen kann, etwas zu tun, ist ja schließlich dasselbe mächtige Denken wie das, was uns in die Krise und die unmögliche Misere hineingeritten hat. Eben dieses Denken muß für jene Chance offen bleiben, wenn überhaupt eine Hoffnung sein soll.“
Der ethischen Perspektive muß eine neue Dimension hinzugefügt werden. Ein Interview mit Fragen von Mischka Dammaschke, Horst Grönke und Christoph … Mehr
Walter Brueggemann, Kommentar und Überlegungen zu Exodus 16,1-36 (Manna und Wachteln): „Das Wunderbare an der Verteilung dieses Brotes ist, dass ihre wettbewerbsfreie, nicht hortende Praxis wirklich funktioniert, und zwar für alle! Diejenigen, die viel sammeln, haben nicht zu viel; die, die wenig sammeln, haben keinen Mangel. Das Brot kommt dorthin, wo es gebraucht wird, und jeder hat genug davon. So wird das Brot zu einem Mittel, um auf Gottes Verlässlichkeit zu vertrauen und mit den Nachbarn in vertrauensvoller Gerechtigkeit zusammenzuleben.“
Kommentar und Überlegungen zu Exodus 16,1-36 (Manna und Wachteln) Von Walter Brueggemann Die Wüste ist für Israel nach wie vor … Mehr
Tagesgebet zum 7. Sonntag nach Trinitatis, 14. Juli 2024
Gott,Du unser Vater,Dein Sohn hat sich in unsere Hände gelegtals Brot des Lebens.Nimm uns die Lebenssattheit,erwecke unseren Hunger nach ihm,der … Mehr
Henri J.M. Nouwen über das gemeinsame Essen und das Brotbrechen: „Mir gefällt der Ausdruck ‚gemeinsam das Brot brechen‘ sehr gut, denn hier sind das Brechen und das Geben so eindeutig eins. Wenn wir gemeinsam essen, sind wir füreinander verletzlich.“
Über das gemeinsame Essen und das Brotbrechen Von Henri J.M. Nouwen Wenn ich ein wenig darüber nachdenke, wie unsere Freundschaft … Mehr
Hans-Bernhard Wuermeling über die ars dimittendi im Hinblick auf Sterben und Tod: „Es müsste die Kunst sein, den Kampf gegen den Tod zum richtigen Zeitpunkt aufzugeben, den Tod zu akzeptieren, palliative Hilfen zu gewähren und den Patienten aus dem Kampf um sein Leben zu entlassen. Nennen wir diese Kunst eine ars dimittendi, eine Kunst des Loslassens, des Gehenlassens, des Sterbenlassens, des Entlassens – nicht ohne Bezug zu dem Wort des greisen und lebenssatten Simeon ‚Nunc dimittis servum tuum in pace‘.“
Über die ars dimittendi im Hinblick auf Sterben und Tod Von Hans-Bernhard Wuermeling Der Arzt, der nur seine ars mortem … Mehr