Vor Kurt Frör
Das Wort Amen wird schon im Alten Testament unter anderem als Akklamation der Gemeinde auf eine gesprochene Doxologie gebraucht1. Während es im Tempelgottesdienst auf die Erwiderung des Levitengesanges beschränkt blieb, nahm es im Synagogengottesdienst einen breiten Raum ein und wurde dort „die wichtigste und am häufigsten verwendete Responsion“2. Die Gemeinde sprach das Amen nach den Benediktionen des Vorbeters und dreimal bei der abschnittweisen Erteilung des Priestersegens. Auch außerhalb des Gottesdienstes sprach man im Judentum das Amen zu der Rede, dem Gebet, dem Lobspruch, dem Schwur und dem Segens- oder Fluchwort eines anderen und bezeugte damit, daß das Gesagte feststehe und auch für die Person des Hörenden gültig und verbindlich sein solle3. Der Betende oder Segnende sprach kein Amen. Nur vereinzelt kommt ein Amen als Schlußwunsch eines Gebetes vor. Damit wandelt sich seine Bedeutung aus einer verbindlichen Feststellung in eine Erwartung4. Wenn die Septuaginta das Wort überwiegend mit génoito (lateinisch fiat,es soll geschehen) übersetzt, so weist das in dieselbe Richtung.
Der Gebrauch des Amen, wie wir ihn aus dem Judentum und der Synagoge kennen, wurde von der urchristlichen Gemeinde übernommen. Als Akklamation der Gemeinde auf die gottesdienstliche Eulogie erwähnt es schon Paulus 1. Kor. 14, 165. Der gleiche gottesdienstliche Gebrauch spiegelt sich in der Darstellung der himmlischen Anbetung von Offb. 5, 14. 7, 12. 19, 4. Auch sonst begegnet das Wort Amen in den Briefen des Neuen Testaments im wesentlichen im Zusammenhang mit den in diese eingestreuten Eulogien und Doxologien6. Wenn auch vielfach aus textkritischen Gründen die Frage offen bleiben muß, ob das Amen hier ursprünglich oder von Abschreibern später eingefügt ist, so handelt es sich jedenfalls um ein Responsum der Gemeinde auf die Verlesung der im Brief enthaltenen Doxologie. Das Amen der Gemeinde wurde vom Verfasser oder Abschreiber an dieser Stelle eingefügt, weil es ihm als feste Sitte bekannt war7. Das Wesen des Amen als einer gottesdienstlichen Akklamation unterstreicht auch seine Verbindung mit anderen Akklamationen wie Maranatha und Halleluja8. Wie im jüdischen Sprachgebrauch ist das Amen auch im Neuen Testament nicht Abschluß des eigenen Gebetes, sondern Antwort auf das vernommene Gotteslob, Zustimmung, Aneignung, Feststellung der eigenen Verpflichtung durch das Gehörte9.
Es entspricht einer alten Übung, Gebete durch eine Doxologie mit folgendem Amen abzuschließen10. Damit wird es Zusammenhängen, daß uns schon in frühchristlicher Zeit Gebete begegnen, die auch ohne doxologischen Schluß mit Amen beantwortet werden: Das Amen ist geblieben, auch wo die Doxologie wegfiel. Als liturgische Akklamation der Gemeinde wird das Amen in späterer Zeit eindeutig bezeugt von Justin11, Irenäus12, Tertullian13, Hieronymus und Augustin14. Nach einer Bemerkung des Hieronymus erschallte das Amen des Volkes in den römischen Basiliken gleich einem himmlischen Donner15. In den altkirchlichen Liturgien des Ostens hatte das Amen der Gemeinde seinen Platz nach einzelnen Gebeten und Doxologien16, besonders nach dem eucharistischen Gebet17, nach den Konsekrationsworten18 und nach dem Empfang der Elemente19. Daneben stehen aber auch viele Gebete, bei denen offenbar der Liturg das Amen gesprochen hat20. Noch bis in die karolingische Zeit hinein wird das Amen des Volkes ausdrücklich erwähnt21. Es ist durch die Entwicklung des Priester- und Opferbegriffes bedingt, daß die Gemeinde nach und nach auch hier verstummte. Das Amen wurde mehr und mehr vom Priester gesprochen; soweit es als Responsum bestehen blieb, ging es an den Klerikerchor oder an den Ministranten über22. Wie der Priester schloß schließlich auch der Laie das Gebet mit Amen ab.
Ähnlich wie beim Gebet wird man sich die Entwicklung zum Amen bei der Predigt zu denken haben. Auch bei der Predigt war die abschließende Doxologie in altkirchlicher Zeit feste Ordnung23. Diese Regel hat sich bis ins hohe Mittelalter hinein erhalten 24. Zur Doxologie gehörte das Amen und es blieb bestehen, auch als die Doxologie wegfiel.
Die Reformation hat das Amen der Gemeinde zurückgegeben und mit Luther im Sinne der abendländischen Tradition als Ausdruck christlicher Glaubens- und Erhörungsgewißheit verstanden: „Das ist gewißlich wahr“ – „Ja, ja, es soll also geschehen“25. Die Durchführung ist freilich bis heute sehr uneinheitlich geblieben. Im wesentlichen beschränkte sich das Amen der Gemeinde auf die Kollekten und den Segen. Doch kam es vereinzelt auch an anderen Stellen vor, so beim Confiteor, nach Salutationen an Stelle des üblichen Responsum, nach Lektion, Credo, Kanzelsegen, Fürbittengebet, Vaterunser, Pax und Spendeformel26.
In dem Entwurf der Agende für evangelisch-lutherische Kirchen und Gemeinden (Erster Band, Teil V, 1954) spricht die Gemeinde das Amen in der Rüsthandlung, bei allen Gebeten27, nach dem Credo, dem Kanzelgruß, dem Kanzelsegen, dem Votum nach den Abkündigungen, dem Friedensgruß und dem Schlußsegen. Unter die Spendeformeln ist eine mit dem Amen des Kommunikanten aufgenommen28. Nach dem Credo und dem Allgemeinen Kirchengebet ist die Möglichkeit einer Amenstrophe vorgesehen29.
Aus dem erhobenen Sachverhalt ergeben sich für den liturgischen Gebrauch des Amen folgende Grundsätze:
1. Das Amen hat primär eine responsorische Funktion. Es soll von der Gemeinde gesprochen werden zum Zeugnis dafür, daß das in ihrem Namen gesprochene oder ihr zugesprochene Wort von ihr aufgenommen wird und für sie gültig sein soll. Das gleiche gilt bei kirchlichen Handlungen für den Einzelnen.
2. Das Amen der Gemeinde ist im Neuen Testament primär ein Teil der doxologischen Akklamation. Es soll darum von ihr vor allem anderen dazu gebraucht werden, in eine in ihrer Mitte gesprochene Doxologie einzustimmen. Dazu ist es notwendig, daß die liturgischen Gebete wie in der alten Kirche in der Regel einen doxologischen Schluß haben.
3. Außerdem hat das Amen als Aneignungsformel der Gemeinde seinen legitimen Platz nach allen vom Liturgen gesprochenen Gebeten und nach allen Segensformeln. Es hat hier die sekundäre Bedeutung des genoito (Septuaginta) und des fiat der abendländischen Tradition. Die Gemeinde macht sich die im Gebet vorgebrachten Bitten zu eigen. Sie nimmt das ihr im Segen zugesprochene Wort ausdrücklich an und vereinigt sich mit der in ihm enthaltenen Fürbitte.
4. Als ein ausdrückliches Annehmen der in der Spendeformel zugesprochenen Gottesgabe ist das Amen des Kommunikanten bei der Distribution zu verstehen. Es ist das Bekenntnis zu der leiblichen Gegenwart des Herrn im Sakrament.
5. Mit dem Amen auf das vom Liturgen gesprochene oder vom Chor gesungene Credo nimmt die Gemeinde die ihr zugesprochene Heilsbotschaft an und bringt zugleich zum Ausdruck, daß sie sich das damit ausgesprochene „Lobopfer“ (Hebr. 13,15) zu eigen macht30. Das responsorische Amen nach dem Credo kommt seinem ursprünglichen Sinn als einer doxologischen Akklamation besonders nahe.
6. Auch das Amen nach der Predigt kann nur so wieder seine eigentliche Bedeutung bekommen, wenn die Predigt wie in der alten und mittelalterlichen Kirche mit einer Doxologie geschlossen wird31. An ihre Stelle kann mitunter auch ein Segens- oder Gebetswort treten. Wo das feste Regel ist, steht nichts mehr im Wege, der Gemeinde auch hier das ihr zustehende Amen zurückzugeben.
7. Wo nach diesen Grundsätzen verfahren wird, hört damit ganz von selbst die Degradierung des Amen zu einem liturgischen Interpunktionszeichen und seine damit zusammenhängende Häufung auf.
8. Auf keinen Fall ist das Amen zu verwenden als Responsum auf Salutationen oder auf die Pax, nach einer Textverlesung, nach den Konsekrationsworten und nach der Taufformel32.
9. Das vom Liturgen gesprochene Amen wird immer ein Notbehelf bleiben. Man wird es nicht ganz ausschalten können, besonders wo man es mit einem gemeindefremden Personenkreis zu tun hat. Doch ist es sehr wohl erreichbar, daß eine lebendige Gemeinde in ihren regelmäßigen Gottesdiensten das Amen ganz übernimmt. Aber auch dort, wo der Liturg das Amen selber sprechen muß, hat er die Möglichkeit, es an Stelle einer stereotypen Schlußformel wieder in seiner eigentlichen Bedeutung zu gebrauchen, indem er ihm einen Lobpreis voranstellt.
10. Auf gesprochene Stücke soll immer nur ein gesprochenes, auf gesungene ein gesungenes Amen folgen33.
Literatur:
Louis Ginsberg, Amen, in: The Jewish Encyclopedia, New York & London, Bd. I, 1901, Sp. 491 ff
Paul Drews, Liturgische Formeln, 1. Amen, in: Realencyklopädie f. prot. Theol. u. Kirche, Bd. 11 31902, S. 545 ff.
Fernand Cabrol, Amen, in: Dictionnaire d’Archéologie chrétienne et de Liturgie, Bd. I, 1, 1907, Sp. 15 54 ff.
Herbert Thurston, Amen, in: The Catholic Encyclopedia, New York, Bd. I, 1907, S. 407 ff.
Paul Glaue, Zum Gebrauch des Amen, in: Monatschrift für Gottesdienst und kirchl. Kunst, Jahrg. 29 (1924), S. 231 ff.
Paul Glaue, Amen nach seiner Bedeutung und seiner Verwendung in der alten Kirche, in: Zeitschrift für Kirchengeschichte, Bd. 44, N. F. 7, Gotha 1925, S. 184 ff.
Heinrich Schlier, amḗn, in: ThWNT, Bd. I, S. 339 ff.
Paul Glaue, Amen, in: Realenzyklopädie für Antike und Christentum, Bd. I, 1950, Sp. 378 ff.
Quelle: Leiturgia. Handbuch des evangelischen Gottesdienstes, hrsg. v. Karl Ferdinand Müller und Walter Blankburg, Bd. 2: Gestalt und Formen des evangelischen Gottesdienstes I. Der Hauptgotttesdienst, Kassel, Johannes Stauda, 1955, S. 592-596.
1 1. Chr. 16, 36. Neh. 8, 6. Vgl. Pss. 41, 14. 72, 19. 53. 106, 48. – Amen heißt: „Es steht fest und es gilt“, ThWNT I, S. 339, 18.
2 Ismar Elbogen, Der jüdische Gottesdienst in seiner geschichtl. Entwicklung, Frankfurt 31931, S. 495.
3 Vgl. H. L. Strack – P. Billerbeck, Kommentar zum NT aus Talmud und Midrasch, Bd. I, München 1922, S. 242 f.; Bd. III, 1926, S. 546–461; Bd. IV, 1928, S. 237, 397. – Gustav Dalmann, Die Worte Jesu, Bd. I, Leipzig 1898, S. 185: „Ein verschiedenen palästinischen Amoräern zugeschriebener Spruch lautet: ,Amen ist Bekräftigung, Amen ist Schwur, Amen ist Übernahme‘ ... Wer Amen sagt, erklärt dadurch, daß das Wort des andern auch für ihn gilt. Ein Ausdruck der Gewißheit, daß das vom andern Gesagte sich erfüllen werde, ist dagegen Amen nicht.“ – W. O. E. Oesterley, The Jewish Background of the Christian Liturgy, Oxford 1925, S. 70 f.
4 ThWNT I, S. 340, 4 ff. – G. Dalmann, a. a. O., S. 185 A. 3.
5 Zur Stelle Champion, Bened. and dox., S. 94 f. – P. Brunner, Leiturgia 1, S. 346, A. 351.–Vgl. auch 2. Kor. 1, 20. Dazu ThWNT I, S. 341, 17 ff. – G. H. Boobyer, „Thanksgiving“ and the „Glory of God“ in Paul, Diss. Heidelberg 1929, S. 81 f. – E. v. d. Goltz, Das Gebet in der ältesten Christenheit, Leipzig 1901, S. 160.
6 Röm. 1, 25. 9, 5. 11, 36. 16, 27. Gal. 1, 5. Eph. 3, 21. Phil. 4, 20. 1. Tim. 1, 17. 6, 16. 2. Tim. 4, 18. 1. Petr. 4, 11. 5, 11. Hebr. 13, 21. Jud. 25. – Vgl. G. Delling, Der Gottesdienst im Neuen Testament, Göttingen 1952, S. 74 f. – G. Champion, S. 95. – E. v. d. Goltz, a. a. O. – G. H. Boobyer, a. a. O. – W. O. E. Oesterley, a. a. O., S. 147 f. – Nur in einigen Briefschlüssen, aber nicht überall sicher bezeugt, steht das Amen hinter einem Segenswunsch, vgl. G. Delling, a. a. O., S. 74.
7 G. Champion, S. 95. – E. v. d. Goltz, a. a. O.
8 Offb. 19, 4. 22, 20. Vgl. Didache 10, 6. – ThWNT I, S. 341.
9 ThWNT I, S. 340 f. – G. Delling, S. 73 ff. – E. v. d. Goltz, a. a. O. – G. H. Boobyer, a. a. O., vgl. S. 70 f. – W. O. E. Oesterley, a. a. O., S. 147.
10 Didache 9, 4. 10, 5. – Constit. Apost. VII, 25, 4 (F. X. Funk, Didascalia et Const. Apost. I, Paderborn 1905, S. 412, 4 f.). – Clementinische Liturgie, Brightman, S. 5, 26. 6, 31. 7, 23. 9, 18. 13, 2. 23, 1 ff. 24, 14. 26, 17. 27, 9. – Regelmäßig in den Serapion-Gebeten usw. – Vgl. V. Thalhofer, S. 494 f. – E. v. d. Goltz, a. a. O.
11 Apol. I, 65, 3 f. 67, 5. Dazu P. Glaue, ZKG 1925, S. 193. – Erik Peterson, ΕΙΣ ΘΕΟΣ, Göttingen 1926, S. 179 f. 232 f. – F. Cabrol, Sp. 1559. – Auch bei dem einzigen von der Didache (10, 6) notierten Amen wird angenommen, daß es sich um eine Akklamation der Gemeinde handelt, vgl. H. Lietzmann, Messe und Herrenmahl, S. 237. – E. Peterson, a. a. O., S. 130 f. – O. Cullmann, S. 23.
12 Adv. haer. I, 14, 1. Dazu P. Glaue, ZKG 1925, S. 194 A. 3.
13 De spect. 25. – Zur umstrittenen Deutung des Amen in Sanctum vgl. P. Glaue, ZKG 1925, S. 195 A. 2. – F. Cabrol, Sp. 1559.
14 J. A. Jungmann I, S. 298.
15 J. A. Jungmann I, S. 298 A. 15.
16 F. E. Brightman, S. 19, 3. 24, 17. – Weitere Stellen bei F. Cabrol, Sp. 1559.
17 F. E. Brightman, S. 23, 5 f. 58, 11 f. 134, 30 ff. 474, 35 ff. Vgl. 337, 24 f. – Weitere Stellen bei P. Glaue, ZKG 1925, S. 196 A. 3; F. Cabrol, Sp. 1559 f.
18 F. E. Brightman, S. 52, 4 f. 16 f. 87, 8 f. 17 f. 132, 31 f. 133, 14 f. 176 f. 179, vgl. 232, 285, 288, 328. – Weitere Stellen bei P. Glaue, ZKG 1925, S. 196 A. 4; F. Cabrol, Sp. 15 56 ff.
19 Hippolyt, Trad. apost., J. Quasten, Monumenta, S. 33. Canones Hippolyti, H. Achelis, Die Can. Hipp. Leipzig 1891, S. 100f. – F. E. Brightman, S. 25, 9, 13. – Weitere Stellen bei P. Glaue, ZKG 1925, S. 195, 197 A. 1; P. Drews, RE3 5, S. 568, 8 ff.; F. Cabrol, Sp. 1560 ff.
20 Vgl. ThWNT I, S. 340, 34 f., die Serapion-Gebete und F. E. Brightman, S. 5, 27. 6, 32. 7, 24. 9, 19. 13, 3. 24, 15. 26, 18. 27, 12. usw. – E. v. d. Goltz, a. a. O.
21 Stellen bei J. A. Jungmann I, S. 299 A. 22.
22 P. Glaue, ZKG 1925, S. 197 f. – RAC, I, S. 379.
23 F. E. Brightman, S. 470, 37 ff. – V. Thalhofer, S. 494 f., 512. – P. Glaue, ZKG 1925, S. 192 f., RAC, I, S. 379. – F. Probst, Lehre u. Gebet i. d. drei ersten Jahrhunderten, Tübingen 1871, S. 221 (Origenes).
24 R. Cruel, Gesch. d. deutschen Predigt im Mittelalter, Detmold 1879, S. 219 f.
25 Kl. Katechismus. Vgl. WA 2, S. 217, 19 ff. und seine Auslegung der Doxologie des Vaterunser im 3. Hauptstück. Das Amen des Vaterunser gehört ursprünglich zur Doxologie; das Gebet selbst war zuerst ohne Amen in Gebrauch, Mt. 6, 13. Lk. 11, 4.
26 Vgl. P. Graff, Geschichte der Auflösung, Bd. I, S. 198, 204, 209, 344. – W. Löhe, Agende f. chr. Gem. d. luth. Bek., 1. Teil, 21853, S. 37, 47, 49, 55. – Ders., Gesammelte Werke, Bd. 7, 1, Neuendettelsau 1953, S. 47 ff., bes. S. 70 f. zur Confessio corporis – sanguinis Christi. – P. Drews, RE3 11, S. 547, 1 ff. – Bay. Agende 1879 u. später. – Zum Amen d. Gem. auf die Spendeformel vgl. Chr. Wilh. Flügge, Gesch. d. dtsch. Kirchen- u. Predigtwesens, Bd. II, Bremen 1800, S. 451, 453.
27 Mit einer Ausnahme: Bei dem fakultativen Gebet unmittelbar nach der Predigt ist es dem Prediger Vorbehalten, Erster Band, Teil I, 1951, S. 78; Teil IV, 1953, S. 61; Teil V, 1954, S. 22.
28 Erster Band, Teil I, 1951, S. 87; Teil V, 1954, S. 26.
29 Vgl. auch Erster Band, Teil IV, 1953, S. 61.
30 Dies übersieht P. Glaue, MGkK 1924, S. 237.
31 Vgl. Anm. 23.
32 Vgl. zum Ganzen P. Glaue, MGkK 1924, S. 235 ff.
33 Vgl. P. Glaue, MGkK 1924, S. 235 ff. – P. Brunner, Untersuchungen z. Kirchenagende I, 1, S. 54. – Agende f. ev.-luth. Ki. u. Gem., Erster Band, Teil III, 1953, S, 18; Teil IV, 1953, S. 61.