Eduard Thurneysen, Die Zukunft hat schon begonnen! Predigt zu Jesaja 2,1-5 (1961): „Wenn uns gesagt wird, dass die ganze dunkle Gegenwart nicht das Letzte ist, weil es eine letzte Zeit gibt, der auch diese unsere Gegenwart entgegengeht, eine letzte Zeit, von der her Licht und Heil in unsere Zeit hereinbricht, dann wird diese unsere Zeit, auch unsere eigene kleine Lebenszeit zu einer Insel, die rings umflossen ist von der Zeit Gottes, von der Ewigkeit. Dann müssen wir all das, was hier und jetzt noch geschieht an Schwerem, bei allem Ernst, nicht mehr ganz ernst nehmen. Es gibt etwas, das noch ernster ist als das, was wir vor Augen haben; es gibt ein Heil Gottes, das aus der letzten Zeit her zu uns kommt.“

Die Zukunft hat schon begonnen! Predigt zu Jesaja 2,1-5

Von Eduard Thurneysen

Das ist’s, was Jesaja, der Sohn des Amos, gesehen hat über Juda und Jerusalem: Es wird zur letzten Zeit der Berg, da des Herrn Haus steht, höher sein als alle Berge und erhaben über alle Hügel. Und alle Völker werden zu ihm hinströmen, und viele Nationen werden sich aufmachen und sprechen: «Kommt, laßt uns hinaufziehen zum Berge des Herrn, zu dem Hause des Gottes Jakobs, daß er uns lehre seine Wege, und wir wandeln auf seinen Pfaden! Denn von Zion wird Weisung ausgehen und das Wort des Herrn von Jerusalem!» Und er wird Recht sprechen zwischen den Völkern und Weisung geben vielen Nationen. Da werden sie ihre Schwerter zu Pflugscharen machen und ihre Spieße zu Sicheln. Denn es wird kein Volk wider das andere ein Schwert aufheben und wer­den hinfort nicht mehr kriegen lernen. Kommt, ihr vom Hause Jakobs, laßt uns wandeln im Lichte des Herrn! (Jesaja 2,1-5)

«Das ist’s, was der Prophet Jesaja gesehen hat über Juda und Jerusalem!» Wenn wir das recht hören könnten! Alles käme jetzt darauf an, zu hören, was der Prophet geschaut hat. Oder kommt heute nicht alles darauf an, daß ein Fenster aufgerissen wird, und ein Lufthauch zu uns dringt aus einer andern Welt, ein Lufthauch von drüben, von droben? Es ist alles so verriegelt, so dumpf und ge­spannt in dieser Welt. Und unser eigenes Herz ist so zusammengepreßt und versteinert ob all dem, was geschieht da draußen in der Welt. Wie sollen wir weiterleben? Und nun ist es das Wunder die­ser Worte, daß da der Prophet vor unsern Augen den Laden aufstößt und uns hineinschauen läßt in eine neue Welt. Diese Welt da unten, also unsere Welt, sieht er, aber diese Welt neu, diese Erde befreit von Blut und Gewalt und Tränen als eine Erde, auf der Friede herrscht und Recht und Wahrheit. Von Gott her! Wenn wir das jetzt mit dem Propheten schauen dürften, sehen, was er sieht, dann könn­ten wir aufatmen, unsere Kinder könnten wieder fröhlich jauchzen und ihrer Zukunft getrost entgegengehen. Wir alle könnten wieder leben und hoffen.

Ich weiß schon, wir hören es nur zu gern und zu leicht, daß alles auf Erden noch einmal einem guten Ende entgegengehen darf. Aber wie steht es in Wirklichkeit? Es scheint manchmal, als ob die Welt­kinder es besser merkten als wir Kirchenleute, welche Stunde es schlägt. Die Dichter sagen uns in ihren Zukunftsromanen, daß wir einer Welt des Grauens entgegengehen. Die Physiker belehren uns, daß unser Planet möglicherweise unverhofft einer Kettenreaktion zum Opfer fällt. Die Strategen und Politiker planen einen Krieg, der den Untergang der Menschheit zur Folge haben könnte. Die Weltkinder haben offenbar eine unheimliche Ahnung kommender Dinge! Und die Bibel, was sagt sie denn dazu? Wohl haben wir eben das große Friedenswort des Propheten gehört. Aber man kann uns entgegenhalten, daß auch ganz andere Worte in der Bibel stehen. Der gleiche Jesaja sagt: Die Himmel werden zerfetzt wie Rauch, und die Erde zerfällt wie ein Gewand. Und Jesus sagt: Himmel und Erde werden vergehen! Und Johannes: Die Welt vergeht mit ihrer Lust! In der Kirche scheut man sich, offen davon zu reden. Vielleicht weil gewisse Sekten töricht und falsch davon sprechen. Aber in der Bibel stehen sie deswegen doch, diese Worte!

Aber nun steht auch dieses Andere da, dieses wunderbare Wort von der Friedenserde, von der neuen Zeit, wo die Waffen zerbrochen sind und kein Volk mehr gegen das andere das Schwert erhebt. Wie geht das zusammen? Was sollen wir davon denken? Ist beides wahr — daß Gott richtet, aber auch, daß Gott rettet? Beides?

Wir beachten jetzt, daß dem großen Friedenswort von der neuen Erde der Satz vorausgestellt ist: «Das ist es, was der Prophet Jesaja geschaut hat!» Jesaja hat etwas geschaut. Er hat nicht aus seinem eige­nen Herzen heraus ein Bild entworfen. Er hat es gesehen, was er ver­kündet, ganz real gesehen. Es ist ihm gezeigt worden, von Gott her ge­zeigt worden, und so ist es über ihn gekommen, das Bild der neuen, befreiten Erde. Nie hätte er es aus sich heraus schöpfen können. Er lebt ja in keiner andern Welt als wir. Seine Zeit ist voll von den Ge­richten Gottes. Unsagbares Leid umgibt ihn von allen Seiten. Aber nun ist es, wie wenn eine mächtige Hand vor seinen Augen über den Himmel führe und hinwegwischte alle Zornes- und Gerichtswolken. Mitten hinein in alles Leid heißt es vom Throne Gottes her: Blut, Leid, Gewalt und Krieg, ja, das alles ist da und erfüllt die Erde, aber das ist nicht das Letzte. Das Letzte ist etwas ganz Anderes. Das Letzte ist das Licht eines neuen Tages, eines Tages voll Erbarmen, voll Heil, voll Frieden vom Himmel her. Das ist es, was Jesaja geschaut hat!

Es ist für den Propheten etwas wie eine Entdeckung, eine Über­raschung ohnegleichen. Wenn den biblischen Menschen von Gott her etwas aufgedeckt wird, wenn sie es auf ihre Lippen bekommen, das große Wort vom Heil, vom Erbarmen Gottes, dann ist es für sie eine Offenbarung. Etwas Ungeheures geht vor ihnen auf, so wie es einer von ihnen gesagt hat: «Was kein Auge gesehen und kein Ohr gehört hat, was in keines Menschen Herz gekommen ist!» Es ist, wie wenn man in den Bergen in einer Hütte übernachtet hat und stößt in der Morgenfrühe den Laden auf, und siehe da: ein Gipfel am an­dern, ein Gletscher am andern, riesenhaft, stundenweit! Ist denn Gott so groß? Hat er das mit uns vor? Steht hinter all seinen Gerich­ten dieses Letzte: ein ganz großer Friede? ein ganz großes Heil? Ja, so groß ist Gott! So barmherzig! Unser Gott ist kein kleiner Gott, er ist der Gott, der von den Toten auferweckt. Alle Propheten und Apostel stehen wie im Kreis um dieses Eine, um die Auferstehung von den Toten, um den Sieg Jesu über alle Sünde und allen Tod. So, so ist es gemeint mit dem Wort des Propheten von der neuen Erde. Diese Zukunft visiert er an. Und diese Zukunft hat schon begonnen. Wir stehen in ihr drin. Der Herr selber kommt uns entgegen von daher seit dem Ostertag mit seiner Errettung.

Hören wir näher zu! Jesaja sagt: «Es wird in der letzten Zeit der Berg, da des Herrn Haus steht, fest gegründet stehen, höher als alle Berge und über alle Hügel erhaben, und alle Völker werden dahin laufen.» «Zur letzten Zeit!» Es gibt eine letzte Zeit! Also ist die Zeit, in der wir leben, die Zeit des Heute, nicht alles, nicht das Einzige, nicht das Ganze. Sie hat eine Grenze, die Zeit, in der wir leben. Sie ist eine Zwischenzeit, sie geht zu Ende. Und dort am Ende, dort wird alles, alles ganz anders sein.

Ist das nicht ein ungeheurer Trost? Geht sie da nicht schon vor uns auf, die neue Welt Gottes? Wenn uns gesagt wird, daß die ganze dunkle Gegenwart nicht das Letzte ist, weil es eine letzte Zeit gibt, der auch diese unsere Gegenwart entgegengeht, eine letzte Zeit, von der her Licht und Heil in unsere Zeit hereinbricht, dann wird diese unsere Zeit, auch unsere eigene kleine Lebenszeit zu einer Insel, die rings umflossen ist von der Zeit Gottes, von der Ewigkeit. Dann müssen wir all das, was hier und jetzt noch geschieht an Schwerem, bei allem Ernst, nicht mehr ganz ernst nehmen. Es gibt etwas, das noch ernster ist als das, was wir vor Augen haben; es gibt ein Heil Gottes, das aus der letzten Zeit her zu uns kommt. Es gibt das, was von Gott her an uns geschehen will und wird, das Ende, das er uns gibt. Das ist die Zukunft, der wir entgegengehen. Und diese seine Zukunft hat schon begonnen. Wir leben von ihr. Oder ist es nicht wahr: Wir alle leben, so als ob das Licht einer großen, letzten Gnade über uns und aller Welt leuchte, so als ob doch nicht das Unrecht und die Gewalt das letzte Wort hätten, sondern Gerechtigkeit und Friede? Wohl muß immer wieder ein Wunder geschehen, wenn wir doch noch ein­mal davonkommen; aber wir leben so, als ob dieses Wunder ge­schähe. Und nun sagt uns das Wort des Propheten, sagt uns jedes Wort der Bibel: Das alles ist kein «Als ob», sondern das ist so. Die Gnade leuchtet, das Wunder geschieht! Gott hat das letzte Wort. Und sein letztes Wort ist Heil und Leben. In Jesus Christus ist jetzt schon alles, was Gott verheißt, Ja und Amen. Die Sünden sind ver­geben! Der Tod ist überwunden. Wir wandern durch das Dunkel der Zeit dem neuen Tag entgegen. Der Herr wird wiederkommen und alles neu machen.

Hören wir doch, was der Prophet davon sagt! «In der letzten Zeit wird der Berg, da des Herrn Haus steht, höher sein als alle Berge und erhaben über alle Hügel.» Da rührt er ausdrücklich an das Geheim­nis in der Mitte der Weltgeschichte. Er redet vom Judenvolk. Da, in diesem verachteten und halsstarrigen Volk hat Gott Wohnung ge­nommen auf Erden, längst schon. Er, den alle Himmel nicht fassen können, läßt seinen Namen wohnen im Tempel zu Jerusalem. Und dort bricht sie an, die Wende aller Zeiten. Das Jahr i bricht an. Got­tes Sohn schafft einen neuen Tempel. Er selber ist jetzt die Wohn­stätte Gottes inmitten der Menschen. Sie machen es ihm freilich schlecht, die Menschen. Sie verwerfen ihn. Und zuletzt hängt er an zwei Balken, am Kreuz auf Golgatha. Dort ist jetzt der Tempel Got­tes. Und wer ihm begegnen will, muß ihn dort suchen, dort am Kreuz. Von dort aus richtet er die Sünde der Welt. Aber dort läßt er auch aufstrahlen Erbarmen und Vergebung. Aber dann, was ge­schieht? «Die letzte Zeit» bricht an, wirklich. Und es erfüllt sich, was der Prophet weissagt: Dieser Berg, der Berg, da Gott wohnt, der Berg des Kreuzes, wird emporgehoben, hoch empor, so daß er ge­sehen werden kann von alen Völkern. Es wird Pfingsten. Und nun geschieht es: Der Heilige Geist hat dort an Pfingsten zum erstenmal all den Vertretern aus vielen Völkern den Einen vor Augen gestellt, den die Menschen hingerichtet haben in Jerusalem. Und jetzt ist Er der Richter und Retter, der die Entscheidung bringt in das Leben aller Menschen zu allen Zeiten. Und das geschieht seitdem weiter und weiter. Die Zeit des Heiligen Geistes ist nicht zu Ende. Sie hat erst begonnen. Denn Gott will sein Volk sammeln auf Erden aus allen Völkern, das Volk seines Sohnes, das er hindurchführt durch alle Gerichte in sein kommendes Reich.

Darum heißt es hier weiter: «Viele Völker werden hingehen und sagen: Laßt uns auf den Berg Gottes gehen, daß er uns lehre seine Wege!» Ich weiß, und niemand muß es mir sagen: Was der Prophet hier verheißt, ist endzeitlich, endgültig gemeint. Nicht heute schon, aber am Ende der Tage wird es geschehen, daß alle Völker sich auf­machen zum Haus und Reich des Herrn. Aber begonnen hat sie heute schon, diese Zukunft. Heute, jetzt schon ruft Gott die Völker zu sich. Und sie beginnen zu laufen. Und je mehr die Zeit fortschreitet, desto dringlicher wird es werden, dieses Zusammenlaufen. Der Auf­bruch zum Reich ist schon im Gang. Jeder Sonntagsgottesdienst, den wir begehen, ist ein Zeichen dafür, ein Zeichen dessen, daß wir in der letzten Zeit stehen. Ja, was ist es doch für ein starkes Reichs­zeichen, daß allsonntäglich die Kirchentüren aufgehen, daß Füße sich bewegen, um zur Versammlung des Volkes Gottes zu gehen, in dessen Mitte der Name des Einen hoch erhoben wird, der unser Aller Retter ist! Das gibt es, weil es Pfingsten geworden ist, weil Gottes Reichszeit angebrochen ist. Einmal in der Woche verlassen wir un­sere Häuser, gehen aber nicht der Arbeit nach und nicht dem Ver­dienst, sondern gehen zum Hause des Herrn, gehen zum Kreuz und zum Ostersieg, weil auch wir zum Volke Gottes gehören, das seinem Reich entgegenwandert. Wir vergessen es dann hoffentlich auch in der Woche nicht, nicht im Haushalt und nicht in der Fabrik und nicht im Bureau und nicht auf dem Acker, daß wir auf dieser Wan­derschaft sind, daß wir Alle nicht nur zum Krampfen und Geld­machen berufen sind, sondern daß wir jedes für sich und alle mitein­ander in unserem Leben an einem großen, herrlichen Werk stehen, «Mitarbeiter Gottes» zu sein, seiner Verheißung zu leben, seiner Hilfe zu harren! Der Herr kommt, und wir gehen ihm entgegen.

Und jetzt schon werden Sünden vergeben, und Heil und Wahrheit von ihm her will in unserm Leben ans Licht kommen.

Und nun das Letzte: «Er wird richten unter den Völkern und Weisung geben vielen Nationen. Da werden sie ihre Schwerter zu Pflugscharen machen und ihre Spieße zu Sicheln. Denn es wird kein Volk wider das andere das Schwert erheben, und werden hinfort nicht mehr Kriegen lernen.» Das ist allerdings Zukunftsmusik. Aber es ist kein Zukunfts-Traum! Diese Zukunft kommt! Denn der Herr kommt. Und indem er kommt, greift er ein. Er wird richten, wie es hier heißt, und Weisung geben den Nationen. Er wird aufdecken ihre Schuld, ihre Blutschuld. Aber dann wird auch der Eine dasein, der alle Schuld auf sich genommen hat, um sie hinwegzutragen am Kreuz. Und sie werden auf Ihn schauen und Weisung von ihm emp­fangen. Sie werden Jesus Christus erkennen, und in diesem Erkennen werden sie auf atmen und frei werden von dem entsetzlichen Zwang zum Gewaltüben und Tötenmüssen.

Auch diese Zukunft hat schon begonnen! Heute schon greift Gott ein. Heute schon gibt er Weisung unter die Völker. Nicht umsonst, nicht von ungefähr geht das große Grauen durch die Welt vor dem Atomkrieg, der ja kein Krieg mehr ist, sondern nur noch freche Auf­lehnung des Menschen gegen den Willen Gottes und Selbstmord der Menschheit. Nicht umsonst und nicht von ungefähr erhebt sich unser Gewissen gegen diesen Wahnsinn. Nicht umsonst und nicht von ungefähr stehen Rufer auf unter uns gegen die unheimliche Rüstung mit der Atomwaffe. Weisung geht aus vom Herrn — wer hätte sie nicht gehört!

Die Zukunft hat schon begonnen. Es kann nicht mehr übersehen werden, daß eine letzte Stun­de zu schlagen beginnt. Aber es ist Got­tes Stunde. Er, Gott, läßt sie schlagen. Der Mensch meint wohl heute, er habe es in der Hand, letzte Stunden schlagen zu lassen. Er maßt es sich an, nach den Sternen zu greifen und neue Schöpfungstage anbrechen zu lassen. Mehr noch, er spielt den großen Kaputtmacher, der unter Umständen den ganzen Planeten im Feuer seiner Atom­explosionen auf flammen lassen könnte. Aber hier gilt, was im 2. Psalm steht: «Der im Himmel wohnt, lachet ihrer, und der Herr spottet ihrer!» Mir ist, wir hören heute etwas von diesem Lachen Gottes im Himmel. Gott läßt sich nicht in seine Machtbefugnisse greifen. Er will nicht, daß wir seine Erde zerstören. Und was er nicht will, das geschieht nicht! Er will seine Erde erneuern in Gericht und Gnade. Aber das ist etwas anderes als unsere furchtbare Atomspiele­rei. Wir können dessen gewiß sein, daß Gott das letzte Wort hat und behält auch in der Atomzeit. Er hat es gesprochen in Jesus Christus. Bleiben wir fest im Glauben an ihn, so bleiben wir auch am Leben. Freilich auch das andere gilt: «Glaubet ihr nicht, so bleibet ihr nicht!» Aber wer heißt uns denn nicht glauben? Hören wir doch den Ruf des Propheten: Kommt, ihr vom Hause Jakobs, laßt uns wandeln im Lichte des Herrn!» Gott ist schon fertig geworden mit ganz andern Mächten als den heutigen Weltmächten. Wer das weiß, der läßt dann freilich die Hände von den Atomwaffen. Was wäre das für ein Zeichen des Glaubens an die Zukunft Gottes, wenn Viele unter uns sich dazu entschließen würden in unserm kleinen Land und Volk und in allen Völkern: Hände weg von der Atomwaffe! Ja, laßt uns wandeln im Lichte des Herrn! Laßt uns fragen nach seiner Weisung! Amen.

Quelle: Walter Lüthi/Eduard Thurneysen, Der Erlöser. Predigten, Basel: Friedrich Reinhardt, o.J. [1961], S. 39-45.

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