Martin Luther, Vorrede zu Deutsche Messe und Ordnung Gottesdiensts (1526): „Dieje­nigen, die mit Ernst Christen sein wollen und das Evan­gelium mit Hand und Mund bekennen, müssten sich namentlich einschreiben und irgendwo in einem Haus allein sich versammeln zum Gebet, zum Lesen, zum Tau­fen, das Sakrament zu empfangen und andere christliche Werke auszuüben. In dieser Ordnung könnte man die, die sich nicht christlich verhielten, erkennen, tadeln, bes­sern, ausstoßen oder in den Bann tun nach der Regel Christi. Ich kann und mag eine solche Gemeinde oder Versammlung noch nicht ordnen oder einrichten. Denn ich habe noch nicht Leute und Personen dazu. Ich sehe auch nicht viele, die sich danach drängen.“

Vorrede zu: Deutsche Messe und Ordnung Gottesdiensts (1526)

Von Martin Luther

Vor allen Dingen will ich sehr freundlich, auch um Gottes willen, alle diejenigen gebeten haben, die diese Ordnung im Gottesdienst sehen oder befolgen wollen, daß sie ja kein notwendiges Gesetz daraus machen noch jemandes Gewissen darein verstricken oder fangen, sondern sie ge­mäß der christlichen Freiheit nach ihrem Belieben ge­brauchen, wie, wo, wann und wie lange es die Umstände fugen und erfordern. Denn wir lassen dies auch nicht in der Absicht ausgehen, daß wir darin jemanden zurecht­weisen oder mit Gesetzen regieren wollten, vielmehr weil allenthalben auf deutsche Messe und Gottesdienst ge­drungen wird und großes Klagen und Ärgernis umgeht über die vielfältigen Arten der neuen Messen, daß ein jeglicher etwas Eigenes macht, etliche aus guter Absicht, etliche auch aus Vorwitz, daß sie ja etwas Neues aufbrin­gen und unter den anderen auch hervorleuchten und nicht schlichte Meister seien; wie es denn der christlichen Freiheit überall ergeht, daß wenige sie anders als zu eige­ner Lust oder Nutzen gebrauchen, und nicht zu Gottes Ehre und des Nächsten Besserung. Wiewohl es aber dem Gewissen eines jeden anheimgestellt ist, wie er von dieser Freiheit Gebrauch macht, sie auch niemandem zu ver­wehren oder zu verbieten ist, so ist doch darauf zu achten, daß die Freiheit der Liebe und des Nächsten Dienerin ist und sein soll. Wenn es denn also geschieht, daß die Men­schen sich ärgern oder beirrt werden über diesen vielfäl­tigen Brauch, sind wir wahrlich verpflichtet, die Freiheit zurückzunehmen und, soviel es möglich ist, zu tun und zu veranlassen, daß die Leute sich an uns bessern und nicht ärgern.

Weil nun an dieser äußerlichen Ordnung nichts gele­gen ist bezüglich unseres Gewissens vor Gott und sie doch den Nächsten nützlich sein kann, sollen wir gemäß der Liebe, wie St. Paulus lehrt, danach trachten, daß wir einer­lei Sinnes sind und so gut wie möglich in Weise und Gebaren gleich sind, gleichwie alle Christen einerlei Taufe und einerlei Sakrament haben und keinem etwas Eigenes von Gott gegeben ist.

Doch will ich damit nicht begehren, daß diejenigen, die bereits ihre gute Ordnung haben oder sie durch Gottes Gnade besser machen können, diese fahrenlassen und uns Raum geben. Denn es ist nicht meine Meinung, daß das ganze deutsche Land gerade unsere Wittenberger Ord­nung annehmen müßte; ist es doch auch bisher nie gesche­hen, daß die Stifte, Klöster und Pfarreien in allen Stücken gleich gewesen wären. Sondern fein wäre es, wenn in einer jeglichen Herrschaft der Gottesdienst auf einerlei Weise vor sich ginge und die umliegenden Städtchen und Dörfer mit einer Stadt gleiches Gebaren einhielten. Ob die in anderen Herrschaften diese auch einhielten oder etwas Eigenes dazu täten, soll frei und ungescholten sein. Denn summa: Wir stellen diese Ordnung gar nicht um derjenigen willen auf, die bereits Christen sind; denn die bedürfen dieser Dinge keines. Man lebt auch nicht um dieser willen, sondern sie leben um unsertwillen, die wir noch nicht Christen sind, damit sie uns zu Christen ma­chen. Sie haben ihre Gottesdienste im Geist. Aber um derjenigen willen muß man solche Ordnungen haben, die erst noch Christen werden oder es stärker werden sollen, gleichwie ein Christ der Taufe, des Worts und Sakra­ments nicht bedarf als ein Christ — denn er hat schon alles —, sondern als ein Sünder. Allermeist aber geschieht es um der Einfältigen und des jungen Volks willen, das täglich in der Schrift und Gottes Wort geübt und erzogen wer­den soll und muß, damit sie an die Schrift gewöhnt, geschickt, bewandert und kundig darin werden, ihren Glauben zu vertreten und andere mit der Zeit zu lehren und das Reich Christi mehren zu helfen. Um dieser willen muß man lesen, singen, predigen, schreiben und dichten, und wenn es hilfreich und erforderlich dafür wäre, wollte ich mit allen Glocken dazu läuten lassen und mit allen Orgeln pfeifen und alles klingen lassen, was klingen kann. Denn deshalb sind die päpstlichen Gottes­dienste so verdammlich, weil sie Gesetze, Werke und Verdienste daraus gemacht und damit den Glauben ver­drängt und sie nicht auf die Jugend und die Einfältigen ausgerichtet haben, um sie dadurch in der Schrift und Gottes Wort zu üben, sondern haben sich selbst daran geklebt und meinen, sie seien für sie selbst nützlich und nötig zur Seligkeit. Das ist des Teufels. Auf diese Weise haben die Alten sie nicht geordnet noch eingesetzt.

Es gibt aber eine dreifache Unterscheidung des Gottesdienstes und der Messe: Erstens eine lateinische, welche wir früher haben ausgehen lassen und heißt Formula missae. Diese will ich hiermit nicht aufgehoben oder verändert haben, sondern, wie wir sie bisher bei uns gehalten haben, so soll es vorderhand frei sein, sie zu gebrauchen, wo und wann es uns beliebt oder uns ein Grund dazu bewegt. Denn ich will keinesfalls die lateini­sche Sprache ganz aus den Gottesdiensten verschwinden lassen. Denn es ist alles um die Jugend zu tun. Und wenn ich’s vermöchte und die griechische und hebräische Spra­che uns so vertraut wäre wie die lateinische und hätte so viel schöne Musik und Gesänge, wie die lateinische hat, so sollte man einen Sonntag um den anderen in allen vier Sprachen, deutsch, lateinisch, griechisch, hebräisch, Messe halten, singen und lesen. Ich halte es überhaupt nicht mit denen, die sich nur so ganz auf eine Sprache verlegen und alle anderen verachten. Denn ich wollte gern solche Jugend und Leute erziehen, die auch in frem­den Ländern Christus zunutze sein und mit den Leuten reden könnten, damit es uns nicht erginge wie den Wal­densern in Böhmen, die ihren Glauben in ihre eigene Sprache so eingefangen haben, daß sie mit niemandem verständlich und deutlich reden können, es sei denn, daß er ihre Sprache zuvor lernt. So handelte aber der heilige Geist im Anfang nicht. Er wartete nicht, bis alle Welt nach Jerusalem käme und Hebräisch lernte, sondern gab allerlei Sprachen zum Predigtamt, so daß die Apostel reden konnten, wohin sie kamen. Diesem Beispiel will ich lieber folgen. Und es ist auch billig, daß man die Jugend in vielen Sprachen übe. Wer weiß, wie Gott sie mit der Zeit brauchen wird! Dazu sind auch die Schulen einge­richtet worden.

Zweitens gibt es die deutsche Messe und Gottesdienst, von der wir jetzt handeln, welche um der einfältigen Laien willen geordnet werden soll. Aber diese zwei Arten müssen wir so gehen und geschehen lassen, daß sie öffent­lich in den Kirchen vor allem Volk gehalten werden, worunter viele sind, die noch nicht glauben oder Christen sind, sondern die Mehrzahl steht da und gafft, daß sie auch etwas Neues sehen, gerade als ob wir mitten unter den Türken oder Heiden auf einem freien Platz oder Feld Gottesdienst hielten. Denn hier gibt es noch keine geord­nete und feste Versammlung, in der man nach dem Evan­gelium die Leute regieren könnte, sondern es ist ein öf­fentlicher Anreiz zum Glauben und zum Christentum.

Aber die dritte Art, die die richtige Art der evangeli­schen Ordnung haben sollte, dürfte nicht so öffentlich auf dem Platz geschehen unter allerlei Volk. Sondern dieje­nigen, die mit Ernst Christen sein wollen und das Evan­gelium mit Hand und Mund bekennen, müßten sich namentlich einschreiben und irgendwo in einem Haus allein sich versammeln zum Gebet, zum Lesen, zum Tau­fen, das Sakrament zu empfangen und andere christliche Werke auszuüben. In dieser Ordnung könnte man die, die sich nicht christlich verhielten, erkennen, tadeln, bes­sern, ausstoßen oder in den Bann tun nach der Regel Christi, Matth. 18,15 ff. Hier könnte man auch den Chri­sten ein allgemeines Almosen auferlegen, das man willig gibt und unter die Armen austeilt nach dem Beispiel von St. Paulus, 2.Kor. 9,1. Hier bedürfte es nicht vielen und großen Gesanges. Hier könnte man auch eine kurze, feine Weise der Taufe und des Sakraments halten und alles auf das Wort und Gebet und die Liebe ausrichten. Hier müßte man einen guten kurzen Katechismusunterricht halten über das Glaubensbekenntnis, die zehn Gebote und das Vaterunser.

Kurz, wenn man die Leute und Personen hätte, die mit Ernst Christen zu sein begehren, so wären die Ordnungen und Weisen bald gemacht. Aber ich kann und mag eine solche Gemeinde oder Versammlung noch nicht ordnen oder einrichten. Denn ich habe noch nicht Leute und Personen dazu. Ich sehe auch nicht viele, die sich danach drängen. Kommt es aber dazu, daß ich’s tun muß und dazu gezwungen werde, so daß ich es aus gutem Gewissen nicht unterlassen kann, so will ich das Meine gern dazu tun und, so gut ich es vermag, helfen. Inzwischen will ich es bei den besagten zwei Arten bleiben lassen und öffent­lich unter dem Volk diesen Gottesdienst, um die Jugend einzuüben und die andern zum Glauben zu rufen und anzureizen, neben der Predigt fordern helfen, bis die Christen, die mit Ernst das Wort im Sinn haben, sich selbst zusammenfinden und gegenseitig anhalten, damit nicht eine Rotterei daraus werde, wenn ich es aus mei­nem Kopf dahin bringen wollte. Denn wir Deutschen sind ein wildes, rohes, wahnsinniges Volk, mit dem nicht leicht etwas anzufangen ist, wenn es nicht die höchste Not dazu treibt.

Wohlan in Gottes Namen! Es ist aufs erste im deutschen Gottesdienst ein deutlicher, schlichter, einfältiger, guter Katechismus vonnöten. Katechismus aber heißt ein Un­terricht, mit dem man die Heiden, die Christen werden wollen, lehrt und unterweist, was sie glauben, tun, lassen und wissen sollen im Christenstand. Deshalb hat man die Lernwilligen, die zu solchem Unterricht angenommen worden waren und den Glauben lernten, ehe man sie taufte, Katechumenen genannt. Diese Unterrichtung oder Unterweisung weiß ich nicht schlechter oder besser aufzustellen, als sie bereits von Anfang der Christenheit an aufgestellt und bis jetzt geblieben ist, nämlich die drei Stücke: die zehn Gebote, das Glaubensbekenntnis und das Vaterunser. In diesen drei Stücken steht schlicht und kurz nahezu alles, was einem Christen zu wissen nötig ist. Dieser Unterricht muß nun in der Weise geschehen, daß er, solange man noch keine besondere Gemeinde hat, auf der Kanzel zu etlichen Zeiten oder täglich, wie das die Not erfordert, vorgepredigt werde und daheim in den Häusern abends und morgens den Kindern und dem Gesinde, wenn man sie zu Christen machen will, vorge­sprochen oder -gelesen werde; nicht allein so, daß sie die Worte auswendig lernen und heruntersagen, wie es bisher geschehen ist, sondern so, daß man sie von Abschnitt zu Abschnitt frage und sie antworten lasse, was ein jeder bedeute und wie sie es verstehen. Kann man auf einmal nicht alles fragen, so nehme man sich einen Abschnitt vor, anderntags einen zweiten. Denn wenn die Eltern oder Vormünder der Jugend diese Mühe für sich selbst oder andere nicht mit ihnen haben wollen, so wird nimmer­mehr ein Katechismus eingerichtet werden, es sei denn, daß es dazu kommt, daß man eine besondere Gemeinde einrichtet, wie gesagt ist.

Nämlich so soll man fragen: Was betest du? Antwort: Das Vaterunser. Was bedeutet es denn, daß du sprichst: Vater unser im Himmel? Antwort: Daß Gott nicht ein irdischer, sondern ein himmlischer Vater ist, der uns im Himmel reich und selig machen will. Was heißt denn: Dein Name werde geheiligt? Antwort: Daß wir seinen Namen ehren und Rücksicht auf ihn nehmen sollen, auf daß er nicht geschmäht werde. Wie wird er denn ge­schmäht und entheiligt? Antwort: Wenn wir, die seine Kinder sein sollen, übel leben, unrecht lehren und glau­ben. Und so weiter, was Gottes Reich heiße, wie es kommt, was Gottes Wille, was tägliches Brot heiße usw. Ebenso auch beim Glaubensbekenntnis: Wie glaubst du? Antwort: »Ich glaube an Gott Vater« bis zum Ende durch.

Danach von Abschnitt zu Abschnitt, wie die Zeit es ergibt, einer oder zwei auf einmal. Also: Was heißt, an Gott den Vater, den Allmächtigen glauben? Antwort: Es heißt, wenn das Herz ihm ganz vertraut und sich auf alle Gnade, Gunst, Hilfe und Trost von ihm fest verläßt, zeitlich und ewiglich. Was heißt an Jesus Christus, seinen Sohn, glauben? Antwort: Es heißt, wenn das Herz glaubt, daß wir alle verloren wären ewiglich, wenn Christus nicht für uns gestorben wäre usw. Ebenso auch bei den zehn Geboten muß man fragen, was das erste, das zweite, das dritte und die anderen Gebote bedeuten. Solche Fra­gen mag man nehmen aus unserem Betbüchlein, wo die drei Stücke kurz ausgelegt sind, oder es selbst anders machen, bis man die ganze summa des christlichen Ver­ständnisses in zwei Stücke wie in zwei Säckchen faßt im Herzen, welches sind Glaube und Liebe.

Das Säckchen des Glaubens habe zwei Beutelchen: In dem einen Beutelchen stecke das Stück, daß wir glauben, wie wir durch Adams Sünde allzumal verderbt, Sünder und Verdammte sind, Röm. 5,12; Ps. 51. In dem andern stecke das Stückchen, daß wir alle durch Jesus Christ von diesem verderbten, sündlichen, verdammten Wesen er­löst sind, Röm. 5,18; Joh. 3,16. Das Säckchen der Liebe habe auch zwei Beutelchen: In dem einen stecke dieses Stück, daß wir jedermann dienen und wohltun sollen, wie Christus uns getan hat, Röm. 13,8 ff. In dem andern stecke das Stückchen, daß wir alles Böse gern erleiden und dulden sollen.

Wenn nun ein Kind beginnt, das zu begreifen, soll man es gewöhnen, aus den Predigten Sprüche der Schrift mit­zubringen und den Eltern aufzusagen bei Tisch, wenn man essen will, gleichwie man vorzeiten das Latein auf­zusagen pflegte, und danach die Sprüche in die Säckchen und Beutelchen zu stecken, wie man die Pfennige und Groschen oder Gulden in die Tasche steckt. So sei das Säckchen des Glaubens das goldene Säckchen. In das erste Beutelchen geht dieser Spruch, Röm. 5,18: »Durch eines einzigen Sünde sind sie alle Sünder und verdammt wor­den« und Ps. 51,7: »Siehe, in Sünden bin ich empfangen, und in Unrecht trug mich meine Mutter.« Das sind zwei rheinische Gulden in das Beutelchen. In das andere Beu­telchen gehen die ungarischen Gulden, wie dieser Spruch, Röm .4,25: »Christus ist für unsere Sünde gestorben und für unsere Gerechtigkeit auferstanden«; ferner Joh. 1,29: »Siehe, das ist Gottes Lamm, das der Welt Sünde trägt.« Das wären zwei gute ungarische Gulden in das Beutel­chen. Das Säckchen der Liebe sei das silberne Säckchen. In das erste Beutelchen gehen die Sprüche vom Wohl tun, wie Gal. 5,13: »Dienet untereinander in der Liebe«; Matth. 25,40: »Was ihr einem von meinen Geringsten tut, das habt ihr mir selbst getan.« Das wären zwei silberne Groschen in das Beutelchen. In das andere Beutelchen gehe dieser Spruch, Matth. 5,11: »Selig seid ihr, wenn ihr verfolgt werdet um meinetwillen«; Hebr. 12,6: »Wen der Herr liebt, den züchtigt er; er stäupt aber einen jeglichen Sohn, den er aufnimmt.« Das sind zwei Schreckenberger in das Beutelchen.

Und lasse sich hier niemand zu klug dünken und ver­achte solch Kinderspiel! Christus, da er Menschen erzie­hen wollte, mußte Mensch werden. Sollen wir Kinder erziehen, so müssen wir auch Kinder mit ihnen werden. Wollte Gott, daß solch Kinderspiel recht getrieben würde! Man sollte in kurzer Zeit einen großen Schatz von christlichen Leuten sehen und daß Seelen in der Schrift und Erkenntnis Gottes reich würden, bis sie selbst mehr solcher Beutelchen, nämlich Hauptbegriffe, machten und die ganze Schrift darein faßten. Sonst geht man täglich zur Predigt und geht wieder davon, wie man hingegangen ist. Denn man meint, es gelte nichts anderes, als die Zeit über zuzuhören, und niemand gedenkt, etwas davon zu lernen und zu behalten. So hört mancher Mensch drei, vier Jahre predigen und lernt doch nicht, daß er auf ein Stück des Glaubens antworten könnte, wie ich täglich wohl erfahre. Es steht in den Büchern genug geschrieben. Ja, es ist aber noch nicht alles in die Herzen getrieben!

Übertragen in heutiges Deutsch von Martin Elze.

WA 19,72-78.

Hier der Text als pdf.

Hinterlasse einen Kommentar