Meditation zu Römer 8,38f Von Gunda Schneider-Flume „Denn ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte … Mehr
Schlagwort: Gunda Schneider-Flume
Gunda Schneider–Flume, Hoffnung: „Wo es scheint, als käme nichts mehr, / tut sich neue Hoffnung auf, / wider Erwarten / und wider Kalenderansage, / denn Gott kommt da, / wo vermeintlich / nichts mehr kommt.“
Hoffnung[1] Wo es scheint, als käme nichts mehr,tut sich neue Hoffnung auf,wider Erwartenund wider Kalenderansage,denn Gott kommt da,wo vermeintlichnichts mehr … Mehr
Gunda Schneider-Flume, Meditation zu Römer 8,28-30 in Sachen Prädestination: „Doch Gott hat längst gewählt, / als er aus Liebe in den Tod sich gab. / Das Kreuz ist seine Wahl. / Dort steht er, an dem Ort, / wo Menschen alles Beste / zerstört / durch Lebensfeindschaft, Schuld und Tod.“
Meditation zu Römer 8,28-30 Von Gunda Schneider-Flume „Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, … Mehr
Gunda Schneider-Flume, Die Identität des Sünders: „Die dem Menschen zuvorkommende und ihn begründende Liebe gibt seinem Leben Sinn vor allem Versuch menschlicher Sinnschaffung; dadurch wird die Sünde des Menschen aufgedeckt, der unter dem Zwang steht, allein aus sich selbst Sinn schaffen zu müssen. Der sich selbst als Ganzheit konstituierende Mensch lebt in der Meinung, der Sinn seines Lebens sei ihm verfügbar und er selbst könne und müsse diesen Sinn schaffen. Die Liebe Gottes bringt menschliches Sinnschaffen allererst auf ein menschliches Maß.“
Die Identität des Sünders Von Gunda Schneider-Flume Die Beschreibung der Identität des Sünders ist der Versuch konkreter Theologie, die im … Mehr
Gunda Schneider-Flume (1941-2024), Meditation zu Psalm 139,5: „Fragment deshalb auch die Theologie, / Bruchstück geschulten Denkens / in der Fülle der Geschichte Gottes.“
Meditation zu Psalm 139,5 „Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine Hand über mir. Diese Erkenntnis ist mir … Mehr