Du Gott,himmlischer Vater,Deine Schöpfung singt Dir ihr Loblied –die Vögel des Himmels,die Tiere auf den Feldern und in den Wäldern.Bäume, … Mehr
Autor: Jochen Teuffel
Robert Kempner, Denkschrift des Preußischen Ministeriums des Innern über die Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei als staats- und republikfeindliche hochverräterische Verbindung vom August 1930: „Die Tätigkeit der NSDAP stellt in ihren verschiedenen Verzweigungen eine ständige Vorbereitung auf den geplanten Hochverrat und damit zugleich ein hochverräterisches Unternehmen im Sinne des § 86 StGB. dar. Ergibt sich als Zweck der NSDAP die gewaltsame Änderung der Verfassung und stellt sich ihre Betätigung als ein fortgesetztes hochverräterisches Unternehmen dar, so hegt darin zugleich erneut die Erfüllung des Tatbestandes des § 129 StGB., ein weiterer Beweis für den staatsfeindlichen Charakter der Partei als Verbindung, zu deren Zwecken oder Beschäftigungen es gehört, Maßregeln der Verwaltung durch ungesetzliche Mittel zu verhindern oder zu entkräften.“
Denkschrift des Preußischen Ministeriums des Innern über die Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei als staats- und republikfeindliche hochverräterische Verbindung (erstellt von Robert … Mehr
Walter Brueggemann über Psalm 23: „Das ‚Ich‘ hier weiß, dass das Leben in jedem Fall von diesem ‚Du‘, das auf jedes Bedürfnis eingeht und es vorwegnimmt, vollständig versorgt und gelöst wird. Das Leben mit JHWH ist ein Leben des Wohlbefindens und der Zufriedenheit.“
Über Psalm 23 Von Walter Brueggemann Es ist fast anmaßend, diesen Psalm zu kommentieren. Der Einfluss, den er auf die … Mehr
Brief Martin Luthers an den Landgrafen Philipp von Hessen vom 7. Januar 1527 zur hessischen Kirchenordnung, die im Anschluss an die Homberger Synode vom 20. Oktober 1526 erstellt worden ist: „Eure Fürstliche Gnaden soll nicht gestatten, schon jetzt diese Ordnung durch den Druck zu veröffentlichen. Denn ich bin bisher noch nicht so kühn gewesen und kann es auch noch nicht sein, eine solche Menge Gesetze mit so gewaltigen Worten bei uns einzuführen. Nach meiner Meinung wäre es richtig, so zu verfahren wie es Mose mit seinen Gesetzen getan hat, die er zum größten Teil aus der Gewohnheit, die aus altem Herkommen im Volk lebendig war, entnommen, aufgeschrieben und geordnet hat.“
Brief Martin Luthers an den Landgrafen Philipp von Hessen vom 7. Januar 1527 zur hessischen Kirchenordnung, die im Anschluss an … Mehr
Georg Kretschmar, Die Synode von Nicäa (325): „Trotzdem wurde Nicäa über die schon genannten Nachwirkungen hinaus zum Urbild eines ökumenischen Konzils überhaupt und trotz der engen Verflechtung von Kaiser und Kirche, die von nun an Byzanz prägt, hat der gesamtkirchliche Anspruch der Synode die Grenzen des Römischen Reiches noch überspringen können. Ihr Bekenntnis und ihre Kanones wurden bis Persien rezipiert und überall Grundlage der Theologie und des Kirchenrechts. Zumindest durch seine dogmatische Entscheidung bildet das Konzil noch heute ein Einheitsband zwischen den großen Konfessionen.“
Die Synode von Nicäa (325) Von Georg Kretschmar 1. Die Synode von 325 war historisch gesehen das Werk Konstantins. Daß … Mehr
Wilhelm Sigmund Teuffel und der Familienname ‚Teuffel‘: „Im 19. Jahrhundert gibt es für den ‚Teufel‘ keine einheitliche Schreibweise, was auf die Luther-Bibel von 1545 zurückzuführen ist. Dort finden sich in den biblischen Büchern sowohl der ‚Teufel‘ wie auch der ‚Teuffel‘. Erst als 1880 der erste ‚Duden‘ erschien, wurde der „Teufel“ auf ein „f“ vereinheitlicht. Daraufhin wurden sukzessive die Familiennamen ‚Teuf(f)el‘ in den Personenstandsregistern ebenfalls auf ‚Teufel‘ vereinheitlicht. Warum dies nicht mit meinen Vorfahren geschehen ist, lässt sich leicht erklären …“
Wie der Familienname „Teuffel“ zustande gekommen ist In meiner Familie gilt die Faustregel: Alle „Teuffels“ mit zwei „f“ sind miteinander … Mehr
Eberhard Jüngel über Karl Barth, Kein Nein ohne Ja: „Der Fund, den man in den biblischen Texten machen kann, wird von Barth mit einem einzigen Wort zur Sprache gebracht. Und dieses Wort heisst: Ja. Auch das gehört zur eisernen Ration der Theologie Karl Barths, «dass wir vom Ja und nicht vom Nein her kommen». Doch diese unsere Herkunft «von einem vorausgesetzten anfänglichen Ja» macht alles andere als selbstsicher. Es ist vielmehr «die Realität des Ja», die uns «so stark beunruhigt», dass nun das kritische Fragen überhaupt erst richtig in Gang gesetzt wird.“
Kein Nein ohne Ja. Karl Barths theologische Existenz als Provokation Von Eberhard Jüngel Als Karl Barth 1935 Deutschland verliess und … Mehr
Reformation der hessischen Kirchen (Reformatio Ecclesiarum Hassiae) – Kirchenordnung, die im Anschluss an die Homberger Synode vom 20. Oktober 1526 erstellt wurde: „Deshalb ordnen wir an, dass in jeder Pfarrei, nachdem das Wort des Herrn eine Zeit lang gepredigt wurde, an jedem Sonntag nach der Messe oder dem Mittagessen eine Versammlung der Gläubigen an einem geeigneten Ort abgehalten werden soll, zu dem alle Männer, die die Sache Christi unterstützen und zu den Heiligen gezählt werden, sich versammeln, um gemeinsam mit dem Bischof über alle Dinge zu entscheiden, die in der Kirche behandelt werden müssen. Es ist nicht erlaubt, in solchen Versammlungen profane Dinge zu tun, um die Kirche Gottes zu verachten. Frauen können zwar an dieser Versammlung teilnehmen, aber ihnen ist es nicht erlaubt, in der Kirche zu sprechen. Nur Männer sollen Entscheidungen treffen.“
Reformation der hessischen Kirchen (Reformatio Ecclesiarum Hassiae)nach der gewissesten Regel der Worte Gottes geordnet auf der ehrwürdigen Synode, abgehalten durch … Mehr
Martin Luthers Aufruf zur gewaltsamen Verfolgung der aufständischen Bauern in seinem Brief an Johann Rühel vom 4. Mai 1525: „Deshalb soll Seine Gnaden das Schwert zur Strafe der Bösen gebrauchen, solange eine Ader sich im Leibe regt. Wird es Seiner Gnaden mit Gewalt aus der Hand geschlagen, so soll man’s leiden und Gott heimgeben, der es zuvor gegeben hat und zurücknehmen kann, wann und womit er will. So kann also mit gutem Gewissen den Pflichten des Standes gefolgt und angehangen werden bis in den Tod um Gottes Wortes willen, welches denselben, solange es währt, so verordnet hat. Das ist so, wie jemand von keinem anderen guten Werk ablassen soll, es werde ihm denn mit Gewalt unmöglich gemacht, und im Streit niemand von seinem Vorteil weichen oder zu streiten ablassen soll, er werde denn überwältigt.“
Briefe an Johann[es] Rühel, Rat des Grafen Albrecht von Mansfeld, während des Bauernkrieges 1525 Von Martin Luther Seeburg, 4. (5.?) … Mehr