US-Verteidigungsminister Pete Hegseth beim Nationalen Gebetsfrühstück am 5. Februar 2026 als Zeugnis eines christlichen Nationalismus: „In dieser Evangeliumslesung hören wir Christus sagen: ‚Nimm dein Kreuz auf dich und folge mir nach.‘ Christus wurde eindeutig nicht einfach gesandt, um ein Diplomat zu sein. Er war ein Störenfried. Seine Mission war es, Wahrheit von Lügen zu trennen – die Dinge der Welt von den Dingen Gottes, Licht von Finsternis, Gut von Böse. Und wie Christus, auf irdische Weise, sind unsere tapferen Krieger nicht berufen, der Welt nachzugeben. Sie müssen ihr entgegentreten. Wir wissen, dass wir einen physischen Kampf führen, aber letztendlich – verwurzelt, wie der Präsident sagte – kämpfen wir auf einem geistlichen Schlachtfeld. Wir sind nicht nur Krieger, bewaffnet mit dem Arsenal der Freiheit; wir sind letztendlich bewaffnet mit dem Arsenal des Glaubens – und das von Anfang an.“

Zum Nachlesen:

US-Verteidigungsminister Pete Hegseth beim Nationalen Gebetsfrühstück am 5. Februar 2026 in Washington

[Musik und Gesang]
„Er hält meine Hand.
Er wird jeden Schritt leiten, den ich gehe.“

Moderator:
Wir setzen das Programm fort. Nun, der Verteidigungsminister, Herr Pete Hegseth.


Pete Hegseth:
Nun, Herr Abgeordneter, vielen Dank. Ich schätze das sehr. Und Herr Präsident, vielen Dank für diese unglaubliche Botschaft.

Im Namen unseres Kabinetts – im Namen von Pam, ich sah Pam, ich sah auch Doug und Jameson – möchte ich nur sagen: Wir beten jeden Tag für Präsident Trump.

Es ist ein einfaches Gebet. Ich habe es vor Jahrzehnten von John Ashcroft gehört:
„Herr, schenke ihm die Weisheit, das Rechte zu erkennen, und den Mut, es zu tun.“

Und mögen wir dasselbe tun, jeden einzelnen Tag.

Mir wurde heute die Gelegenheit gegeben, eine Schriftstelle vorzulesen. Und heute versammeln wir uns, um anzuerkennen, dass unsere Rechte hier in diesem großartigen Land von einem liebenden und gütigen Gott kommen – nicht von der Regierung.
[Applaus]

Amerika wurde als christliche Nation gegründet. Es bleibt eine christliche Nation in unserer DNA – wenn wir sie bewahren können. Und als öffentliche Amtsträger haben wir die heilige Pflicht, Ihn zu verherrlichen, 250 Jahre später.

Genau deshalb haben wir einen monatlichen Gottesdienst im Pentagon eingeführt – einen Akt dessen, was wir als geistige Bereitschaft betrachten. Eine Nation, die ihren Gott vergisst, wird bald ihre Größe vergessen.

Wie Sie gehört haben, sprach Präsident Trump darüber, wir sprechen viel über Frieden durch Stärke. Im Kriegsministerium sehen wir uns als das Stärkeministerium. Aber wir müssen uns auch daran erinnern, dass wir unsere Stärke durch Glauben, durch Wahrheit und durch das Wort Gottes beziehen.

Zu diesem Zweck hier eine Lesung aus dem Heiligen Evangelium nach Markus, Kapitel 8, Verse 28 bis 38. Das Wort des Herrn.


Schriftlesung (Markus 8,28–38):
Und Jesus zog mit seinen Jüngern weiter in die Dörfer bei Cäsarea Philippi. Und auf dem Weg fragte er seine Jünger: Für wen halten mich die Leute?

Sie antworteten ihm: Einige für Johannes den Täufer, andere für Elija, wieder andere für einen der Propheten.

Da fragte er sie: Ihr aber, für wen haltet ihr mich? Petrus antwortete ihm: Du bist der Christus.

Doch er verbot ihnen, mit jemand über ihn zu sprechen.

Dann begann er, ihnen begreiflich zu machen, der Menschensohn müsse vieles erleiden und von den Ältesten, den Hohenpriestern und den Schriftgelehrten verworfen werden; er müsse getötet werden und nach drei Tagen auferstehen. Und er redete ganz offen darüber.

Da nahm ihn Petrus beiseite und machte ihm Vorwürfe. Jesus aber wandte sich um, sah seine Jünger an und wies Petrus mit den Worten zurecht: Weg mit dir, Satan, geh mir aus den Augen! Denn du hast nicht das im Sinn, was Gott will, sondern was die Menschen wollen.

Er rief die Volksmenge und seine Jünger zu sich und sagte: Wer mein Jünger sein will, der verleugne sich selbst, nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach.

Denn wer sein Leben retten will, wird es verlieren; wer aber sein Leben um meinetwillen und um des Evangeliums willen verliert, wird es retten.

Was nützt es einem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt, dabei aber sein Leben einbüßt? Um welchen Preis könnte ein Mensch sein Leben zurückkaufen?

Denn wer sich meiner und meiner Worte schämt in diesem ehebrecherischen und sündigen Geschlecht, dessen wird sich auch der Menschensohn schämen, wenn er mit den heiligen Engeln in der Herrlichkeit seines Vaters kommt.
Das ist das Evangelium unseres Herrn Jesus Christus – das Wort des Herrn.
Amen.
[Applaus]


In dieser Evangeliumslesung hören wir Christus sagen: „Nimm dein Kreuz auf dich und folge mir nach.“

Christus wurde eindeutig nicht einfach gesandt, um ein Diplomat zu sein. Er war ein Störenfried. Seine Mission war es, Wahrheit von Lügen zu trennen – die Dinge der Welt von den Dingen Gottes, Licht von Finsternis, Gut von Böse.

Und wie Christus, auf irdische Weise, sind unsere tapferen Krieger nicht berufen, der Welt nachzugeben. Sie müssen ihr entgegentreten.

Wir wissen, dass wir einen physischen Kampf führen, aber letztendlich – verwurzelt, wie der Präsident sagte – kämpfen wir auf einem geistlichen Schlachtfeld.

Wir sind nicht nur Krieger, bewaffnet mit dem Arsenal der Freiheit; wir sind letztendlich bewaffnet mit dem Arsenal des Glaubens – und das von Anfang an.

So wie George Washington im Schnee von Valley Forge kniete und den Himmel um Führung und Schutz anrief, so tun es auch unsere Krieger heute.

Wir sprechen über 1776 und 250 Jahre, und das ist richtig und angemessen. Aber im Kriegsministerium sind wir ein wenig ein Ministerium von 1775. Wir wissen, dass man die Freiheiten von 1776 nicht haben kann, ohne bereit zu sein, dafür zu kämpfen und sie zu verteidigen.

Und so leben wir in dieser Sache das Motto unserer großartigen Nation: In God We Trust. (Auf Gott vertrauen wir.)

Die Bereitschaft, Opfer für das eigene Land zu bringen, entsteht aus einer Sache – einem tiefen und beständigen Glauben an Gottes Liebe zu uns und sein Versprechen des ewigen Lebens.

Die Schriftstelle sagt: „Denn wer sein Leben retten will, wird es verlieren; wer aber sein Leben um meinetwillen und um des Evangeliums willen verliert, wird es retten.“

Der Krieger ist bereit, sein Leben niederzulegen für seine Einheit, sein Land und seinen Schöpfer. Dieser Krieger findet ewiges Leben. Sein Vermächtnis wird nicht eines des Verlustes sein, sondern der Herrlichkeit – für eine Sache, die größer ist als er selbst.

Und um die Seele Amerikas zu bewahren, müssen wir nicht nur das physische Schwert weiter führen, sondern auch das Schwert der Wahrheit – furchtlos und unverhohlen in diesem Kampf.

Wir müssen uns jeden einzelnen Tag erinnern – besonders in dieser Stadt – dass alle Macht, alle Ehre und aller Ruhm unserem Herrn und Erlöser Jesus Christus gehören.
[Applaus]

Christus ist König. Und möge Gott unsere Krieger segnen. Möge Gott unsere große Republik segnen, diese Vereinigten Staaten von Amerika.

Vielen Dank.
[Applaus]

Transkript im Original:

Defense Secretary Pete Hegseth at the National Prayer Breakfast

[Music and singing]

“He holds my hand.
He will guide each step I take.”

Moderator:
Continue with the program. Now, the Secretary of Defense, Mr. Pete Hegseth.


Pete Hegseth:
Well, Congressman, thank you very much. I appreciate it. And Mr. President, thank you for that incredible message.

I’ll just say, on behalf of our Cabinet—on behalf of Pam, I saw Pam, I saw Doug as well, and Jameson—we pray every day for President Trump.

It’s a simple prayer. I actually heard John Ashcroft pray it decades ago:
“Lord, grant him the wisdom to see what is right, and the courage to do it.”
And may we do the same each and every day.

I was given the opportunity to read a passage from Scripture today. And today we gather to recognize that our rights here in this great country come from a loving and benevolent God—not government.

[Applause]

America was founded as a Christian nation. It remains a Christian nation in our DNA—if we can keep it. And as public officials, we have a sacred duty, 250 years on, to glorify Him.

It’s precisely why we instituted a monthly prayer service at the Pentagon—an act of what we see as spiritual readiness. A nation that forgets its God will soon forget its greatness.

As you heard President Trump talk about, we talk a lot about peace through strength. At the War Department, we see ourselves as the strength department. But we also need to remember that we derive our strength through faith, through truth, and through the Word of God.

So to that end, here is a reading from the Holy Gospel according to Mark, chapter 8, verses 28 through 38. The Word of the Lord.


Scripture Reading (Mark 8:28–38):

And Jesus went on with His disciples to the villages of Caesarea Philippi. And on the way He asked His disciples, “Who do people say that I am?”

And they told Him, “John the Baptist; and others say Elijah; and others, one of the prophets.”

And He asked them, “But who do you say that I am?” Peter answered Him, “You are the Christ.”

And He strictly charged them to tell no one about Him.

And He began to teach them that the Son of Man must suffer many things and be rejected by the elders and the chief priests and the scribes, and be killed, and after three days rise again. And He said this plainly.

And Peter took Him aside and began to rebuke Him. But turning and seeing His disciples, He rebuked Peter and said, “Get behind Me, Satan. For you are not setting your mind on the things of God, but on the things of man.”

And calling the crowd to Him with His disciples, He said to them, “If anyone would come after Me, let him deny himself and take up his cross and follow Me.

“For whoever would save his life will lose it, but whoever loses his life for My sake and the gospel’s will save it.

“For what does it profit a man to gain the whole world and forfeit his soul? For what can a man give in return for his soul?

“For whoever is ashamed of Me and My words in this adulterous and sinful generation, of him will the Son of Man also be ashamed when He comes in the glory of His Father with the holy angels.”

This is the Gospel of the Lord, Jesus Christ—the Word of the Lord.

Amen.

[Applause]


In this Gospel reading, we hear Christ say, “Take up your cross and follow Me.”

Clearly, Christ was not simply sent to be a diplomat. He was a disruptor. His mission was to divide truth from lies—the things of the world from the things of God, light from darkness, good from evil.

And like Christ, in earthly ways, our brave warriors are not called to appease the world. They must confront it.

We know we fight a physical battle, but ultimately—grounded, as the President said—we fight on a spiritual battlefield.

Not only are we warriors armed with the arsenal of freedom; we ultimately are armed with the arsenal of faith—and have been from the beginning.

Just as George Washington knelt in the snow at Valley Forge, appealing to heaven for guidance and protection, so too our warriors do today.

We talk about 1776 and 250 years, and that is right and fitting to do. But at the War Department, we’re a bit of a 1775 department. We know that you can’t have the freedoms of 1776 without the willingness to fight for and defend them.

And so, in that cause, we live the motto of our great nation: In God We Trust.

The willingness to make sacrifices on behalf of one’s country is born in one thing—a deep and abiding belief in God’s love for us and His promise of eternal life.

The passage says, “For whoever would save his life will lose it, and whoever loses his life for My sake and the gospel’s will save it.”

The warrior is willing to lay down his life for his unit, his country, and his Creator. That warrior finds eternal life. His legacy will not be one of loss, but of glory—for a cause greater than himself.

And to preserve the soul of America, we must continue to wield not just the physical sword, but the sword of truth—unafraid and unabashed in this fight.

We must remember every single day—especially in this town—that all power, all honor, and all glory belongs to our Lord and Savior, Jesus Christ.

[Applause]

Christ is King. And may God bless our warriors. May God bless our great republic, these United States of America.

Thank you very much.

[Applause]

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