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<url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/10/20/hans-joachim-iwand-morgenandacht-uber-lukas-1425-35-1936/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-10-20T02:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Hans Joachim Iwand, Morgenandacht über Lukas 14,25-35 (1935): &#8222;Wohl uns, wenn wir bei allem, was wir in der Nachfolge Jesu tun und sagen, das eine nicht vergessen: Jesus Christus steht nicht darum als Herr vor uns, weil wir uns zu ihm bekennen, er lebt und wirkt nicht, weil Menschen ihn als ihren Heiland und Erlöser anerkennen, sondern weil sich Gott selbst zu ihm bekannt hat, als ihn alle ver­rieten, weil eine Stimme von oben ihn als den Herrn der Welt be­zeugt hat, als die Menschen meinten, nun sei es aus mit ihm. Alles, was wir Bekenntnis und Nachfolge nennen, ist nichts anderes als ein demütig-gehorsames Nachsprechen dessen, was Gott über diesen Jesus von Nazareth gesprochen und bezeugt hat: &#8218;Dies ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe.&#039;&#8220;</news:title><news:keywords>Bekennende Kirche, Nachfolge</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2026/10/hans-joachim-iwand-am-20.-september-1959-auf-dem-geburtstag-von-ernst-burdach.jpg?w=105</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/10/19/richard-coggins-nachruf-auf-ulrich-simon/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-10-19T08:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Richard Coggins&#8216; Nachruf auf Ulrich Simon (1913–1997): &#8222;Was mir damals völlig unbekannt war, war, dass Simon Thomas Mann während seiner Kindheit in Berlin gekannt hatte: eine Kindheit, die in materieller Hinsicht nicht immer sehr wohlhabend war, aber sicherlich ein intellektuelles Fest, mit Leuten wie Mann und Dietrich Bonhoeffer als nahen Nachbarn. Simons Familie waren nicht praktizierende Juden, aber ob praktizierend oder nicht, ihr Leben war im Dritten Reich gefährdet, und nach einem Flirt mit den Kommunisten kam Simon 1933 nach Großbritannien. Sein Vater wurde später hingerichtet, und unter Ulrich Simons Büchern muss &#8218;A Theology of Auschwitz&#8216; (1967) das erschütterndste sein. Sein Bericht in seiner Autobiografie &#8218;Sitting in Judgement&#8216; (1978) über die Schwierigkeiten seiner Aufnahme in Großbritannien ist eine Erinnerung daran, dass sich die Haltungen gegenüber Flüchtlingen in den dazwischenliegenden Jahren nicht viel verändert haben.&#8220;</news:title><news:keywords>Kirche und Judentum, Ulrich Simon</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2026/10/ulrich-ernst-simon-1913-1997.jpg?w=150</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/10/19/tagesgebet-zum-21-sonntag-nach-trinitatis-25-oktober-2026/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-10-19T02:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Tagesgebet zum 21. Sonntag nach Trinitatis, 25. Oktober 2026</news:title></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2026/09/bild6.png?w=150</image:loc></image:image></url></urlset>