Heute beim Gedenkgottesdienst für die Verstorbenen des Benild-Hospizes in der Kollegskirche in Illertissen sind die Worte aus dem Buch der … Mehr
Kategorie: Sterbehilfe und Ars Moriendi
Karl Rahner, Was Hoffnung vermag. Ostergedanken (1972): „Der Glaube tritt vor diesen Jesus, sein Leben, sein Wort, seinen Anspruch an uns und sagt: er lebt. Seine Sache ist nicht untergegangen, nicht durch seinen Tod desavouiert. Aber diese Sache wäre nicht er, sondern eine Ideologie, die man auch ohne ihn haben kann, wenn er selbst untergegangen wäre, würde er nicht leben.“
Was Hoffnung vermag. Ostergedanken Von Karl Rahner SJ Es sollen gleich zu Beginn dieses „Osterartikels“, von dem vermutlich viele Leser … Mehr
Martin Luthers unmenschliche Worte zum Umgang mit Suizidenten: „Oh, man muss hart mit solchen Gedanken des Selbstmordes umgehen, dass man sie überwinde, wie man auch mit solchen Toten hart umgehen muss, sie verbrennen usw., damit die Welt davon abgeschreckt werde.“
Da gibt es nichts zu beschönigen, was Martin Luther zum Umgang mit Suizidenten empfiehlt. Obwohl er zugesteht, dass ein Suizident … Mehr
Heinrich Vogel über das selige Sterben (Vom dankbaren Leben): „Wir sind im Begriff, im Zeitalter des Massentodes und seines »man stirbt« das Geheimnis unseres eigenen Sterbens zu verfehlen in Selbstbetäubung und in Selbstbetrug. Indem wir versuchen, Selbst-Behauptung noch im Sterben durchzuhalten, verlieren wir uns selbst; denn aus dem Selbst ist der Tod nicht zu bestehen!“
Vom seligen Sterben. Aus Briefen an einen Freund Von Heinrich Vogel »Was aber dann …«? Ich weiß: Du würdest mir … Mehr
Karl Barth: »Die Schatten unsres Lebenstages werden länger …«
»Die Schatten unsres Lebenstages werden länger … Aber weil sie ja von dem Licht herkommen, das vor uns leuchtet, ist … Mehr
Predigt über Markus 8,31-38: „Wer sich selbst das eigene Sagen bewahren will, liefert sich dem Tod hoffnungslos aus. Wir leben nicht in unseren Lebensleistungen und in unserem Lebenswerk weiter. Jesus Christus behält für uns das Sagen über das, was geschehen wird.“
Predigt über Markus 8,31-38 31 Und er fing an, sie zu lehren:Der Menschensohn muss viel leiden und verworfen werdenvon den … Mehr
Karl Barths Predigt über Hebräer 4,9-10 vom 22. November 1914: „Meine Freunde, wenn wir Gott haben, der die Herrlichkeit und die Kraft ist, wenn wir die Quelle des Lebens kennen, dann lernen wir auch den Tod, das Sterben verstehen, dann wird auch der Tod zu einem Teil unseres Lebens, der nicht mehr fremd und beängstigend da draußen liegt, sondern den wir hineingenommen haben, der zu uns gehört.“
Predigt über Hebräer 4,9-10 Von Karl Barth Es ist noch eine Ruhe vorhanden dem Volke Gottes. Denn wer zu seiner … Mehr
Adolf Sommerauer, Ich spürte, wie der Tod ins Zimmer kam: „‚Du mußt es aushalten, bis er die Spritze bekommen hat, die ihm das wache Bewußtsein nimmt. Er hängt an dir, du darfst ihm das nicht antun.‘ In demselben Augenblick, als meine Frau um des Nächsten willen ihren Mann leiden ließ, war mir klar, dass Christus lebt und dass er da ist. Es war eine Geborgenheit in dem Christus, der dem Tod die Macht genommen hat. Und ich glaube, dass in ihm auch der Mann geborgen war, der an der Weggabel die andere Richtung nehmen musste.“
Ich spürte, wie der Tod ins Zimmer kam Von Adolf Sommerauer Daß menschliches Leben durch keine Formel hinreichend erklärt werden … Mehr
Weihnachtssegen im Hospiz: „Er lege dir seinen Sohn an die Seite und verbinde dich mit seinem Herzschlag.“
Weihnachtssegen im Hospiz Der Gott,der in Christus neues Leben verheißt,segne dich in dieser Nacht.Er lege dir seinen Sohn an die … Mehr