Dieter Georgie über Günther Bornkamm: „Er beschäftigte sich überhaupt noch öfter mit dem Theodizeeproblem, kritisch eingehend auf die entweder übermütige oder auch verzweifelte Behandlung der Geschichte als eines spre­chenden Bilderbuches.“

Günther Bornkamm

Von Dieter Georgi

Günther Bornkamm, geboren am 8. Oktober 1905 in Görlitz. Theologiestudium in Marburg, Tübingen, Berlin, Breslau, Vikariat in Gladenbach, Wissenschaftlicher Assistent in Marburg, 1933 Promotion in Marburg (b. Bultmann), 1934 Habilitation in Königsberg, 1936 Verset­zung nach Heidelberg, 1937 Entzug der „venia legendi“, Pfarrer in Bethel und Dozent an der dortigen Theologischen Schule, 1939 Ausbildung von Mitarbeitern im Konfirmanden­unter­richt in Ostpreußen, Ausweisung, 1940 Pfarrer in Münster, 1942 in Dortmund, 1943 Einbe­rufung, 1945 Dozent in Bethel u. Münster, 1946 Extraordinarius in Göttingen, 1949 Ordina­rius in Heidelberg, 1965/66 Rektor ebenda.

Hauptschriften: Mythos und Legende in den apokryphen Thomasakten (1933); Das Ende des Gesetzes (1952); Studien zu Antike und Urchristentum (1959); Jesus von Nazareth (1956).

In evangelischen Kreisen wird heute wieder gern das Urteil verbreitet, daß akademische Theo­logie, besonders die sogenannte historisch-kritische Auslegung des Neuen Testaments, im Gegensatz zu Pfarramt und Ge­meinde stehe. Doch wenn man auf die durch Bultmann beein­flußten Neutestamentler schaut, so erweist sich dieses Urteil als gegenstandslos und erklärt sich als Schutzbehauptung, die der mangelnden Aufnahmebereit­schaft für die bedrängenden Fragen des Verhältnisses von Bibel und Ge­schichte nachträglich eine moralische Berechti­gung geben soll.

Günther Bornkamm hatte durch seinen Vater einen lebendigen Anschau­ungsunterricht über Gestalt und Aufgabe des Pfarramtes erhalten. Er ent­schied sich für das gleiche Amt, nicht für eine akademische Laufbahn. Das Theologiestudium führte ihn nach Marburg, Breslau und Berlin. Er erlebte den letzten Höhepunkt der historisch-kritischen und besonders der religions­geschichtlichen Forschung in ihrer klassischen Prägung, vor allem aber die Auseinanderset­zung um die werdende dialektische Theologie. Das Marburger Erlebnis wurde für viele Theo­logiestudenten entscheidend, denn hier bewies Bultmann, daß sich die historisch-kritische Forschung der dialektischen Theologie nicht notwendig verschließen mußte, sondern beide sich wesentlich ergänzen konnten. Die Entwicklung der neutestamentlichen Theologie konnte jetzt als Verkündigungsgeschichte begriffen werden. Das Verhältnis der urchristlichen Bot­schaft zu den gleichzeitigen Religionen und Philosophien wurde als lebendige Auseinander­setzung verstanden, gerade auch mit den den neutestamentlichen Schriftstellern eigenen vor­christlichen Traditionen. Die geistige Bewegung in der Ge­schichte der frühen Christenheit brauchte nicht mehr als Anpassungsprozeß einer religiösen Empfindungswelt an gängige reli­giöse Ausdrucksformen vorgestellt zu werden, um dadurch und dabei in einem blassen, nie­manden bewegenden Nebel zu zerfließen. Die liberale Theologie hatte der diffe­renzierten historisch-kritischen Auslegung, wie sie in Marburg geboten wurde, keine angemessene Spra­che mehr geben können. Der Stand der Exegese rief nach einer Form kritischer theologischer Besinnung wie der dialektischen Theologie, die es vermochte, die existentielle Dimension von Wort und Glaube ebenso zu erfassen wie umgekehrt die unmittelbare Be­ziehung zu theologi­schem Denken und kirchlicher Lehre. Zugleich half aber auch die in der biblischen Forschung erkannte Bedeutung von Ge­schichte einen der dialektischen Theologie innewohnenden Hang zur gno­stischen geschichtslosen Spekulation und zum Dogmatismus abzuwehren. Außerdem bemühte sich Bultmann in der Arbeitsgemeinschaft mit Heideg­ger um die von anderen Ver­tretern der neueren Theologie schroff abge­brochenen Kontakte mit der Philosophie. Es zeigte sich in Marburg, daß eine kritische Philosophie der Existenz der neutestamentlichen Exegese helfen konnte, ihre Fragestellung ebenso wie den Verstehensprozeß zu klären und den ange­messenen begrifflichen Ausdruck zu finden.

Dieses geistige Klima öffnete den jungen Marburger Studenten den Blick und das Verständnis für die lebhaften geistigen und gesellschaftlichen Um­wälzungen der Zeit und erwies auch die Notwendigkeit theologischer Ent­scheidungen. Der Weg ins Pfarramt war damit geebnet. Nach einer prak­tischen Ausbildung in Herborn übernahm Bornkamm ein Vikariat in Gladenbach im Marburger Hinterland. Doch Bultmann rief ihn auf eine Assistentenstelle nach Marburg, und damit schien sich eine normale akade­mische Karriere anzubahnen.

Man könnte meinen, daß schon das Thema der Lizentiatenarbeit Born­kamms dem wider­sprach, was oben über das lebendige Verhältnis zwi­schen historisch-kritischer Forschung und der Verkündigung gesagt worden ist. Das Thema hieß nämlich: „Mythos und Legende in den apokryphen Thomasakten.“ Das schien ganz auf dem Felde gelehrter Basteleien zu liegen. Aber in dieser Studie wird bei aller selbstverständlichen philologischen Genauigkeit dem Prob­lem der Beziehung zwischen spätantiker Religionsgeschichte und der urchristlichen Ver­kündigung nachgespürt. Es geht um die Erfassung der Probleme und Schwierigkeiten, die sich für die Urchristenheit aus der Notwendigkeit ergaben, die eigene Sache mit den Sprach- und Denkmitteln der Zeit auszudrücken. Die komplexe Problematik verästelt sich ebenso in die Vorgeschichte der christlichen Theologie, wie auch in die Geschichte christlichen Denkens und christlicher Frömmigkeit und der allgemeinen Geistesgeschichte seitdem. Diese Untersu­chung über das Verhältnis urchristlicher Verkündigung und Theologie zur Umwelt gehört zur Vorgeschichte der sich im Verlauf der dreißiger Jahre immer deutlicher abzeichnenden Forderung nach einer Entmythologisierung des Neuen Testaments.

Dabei konnte es nicht um den Durchstoß durch zeitbedingte Formen zu allgemeinen und zeitlosen Wahrheiten gehen, die überall — in einer gleich­sam unschuldigen Schöpfung — verbreitet und zugänglich sind und die christliche Offenbarung zu einem Spezialfall allgemei­ner Offenbarung machen. Ein solches Denken führte vielmehr zu dem pauschalen Ja der Deutschen Christen zu den politischen und weltanschaulichen Vorgängen von 1933 und danach. Bornkamm ging es dagegen wie seinem Lehrer Bult­mann um die Erfassung des eigenartigen Wechselspiels, das die christliche Verkündigung einerseits notwendig und ganz auf die jeweilige geschicht­liche Situation und ihre Denkweise bezogen sein läßt, andererseits aber gerade darin ihre Autorität erweist, daß sie die jeweilige Gesetzmäßigkeit durchbricht und immer wieder zu einer Neuorientierung führt. Den Deut­schen Christen gegenüber wurde die Souveränität des Gotteswortes im Menschenwort herausgearbeitet. Später wird sich ange­sichts eines zunächst in der Verfolgung und dann in der Zeit der kirchlichen Restauration wach­senden konservativen Dogmatismus die Notwendigkeit ergeben, den Ton darauf zu legen, daß das Menschenwort Träger des Gotteswortes ist und die Menschlichkeit des Ver­kündigers wie seiner Rede der Majestätserweis des Gotteswortes. Bornkamm wird 1957 einen Vortrag über das Verhält­nis von Gotteswort und Menschenwort im Neuen Testament halten, der eine der besten Einführungen in das Thema der Entmythologisierung dar­stellt, ohne daß das mißverständliche Stichwort auftaucht, das leicht die biblisch-theologische Kraft und Ag­gressivität der intendierten Fragestel­lung verdeckt und es dadurch der kirchlichen Rechten allzu leicht erlaubt, sich zum Hüter des biblischen Glaubens aufzuspielen.

Mitten in den in Ostpreußen noch mehr als in Marburg heftigen Kämpfen gegen die Usurpa­tion von Kirche und Theologie durch die Deutschen Christen und ihre politischen Hintermän­ner bat J. Schniewind R. Bultmann, ihm einen jungen Neutestamentler zu nennen, den man zur Habilitation in Königsberg Vorschlägen könnte, wo Schniewind Neues Testament lehrte und wo sich um ihn und um H. J. Iwand eine Gruppe der Bekennenden Kirche formierte. Bultmann schlug Bornkamm vor. Die von Bornkamm begonnene und auf Schniewinds Drän­gen in unabgeschlossenem Zustand eingereichte Habilitationsschrift ging charakteristischer­weise um den Begriff des Bekennens. Dabei wurde aber die Geschichte nicht der Aktualität geopfert, sondern gerade auch die vor- und außerchristliche Entwicklung des Begriffs mit bedacht, wobei die Verbindung des Bekennens zum Recht mit in den Blick kam. Dies wie auch die Beziehung von Bekenntnis und Gottesdienst sollte Bornkamm noch häufiger be­schäftigen, nicht zuletzt unter dem Eindruck selbständiger Erforschung auch der alttesta­mentlichen Problematik. Die neue Beschäftigung mit der Bekenntnisfrage, ähnlich auch bei gleichgesinnten Neutestamentlern, hätte eigentlich zu einer allge­meinen Abkehr von den beiden Mißverständnissen von Bekenntnis führen müssen, nämlich einerseits als individuel­lem Seelenerguß, andererseits als bloß historischem, gleich einem Museumsstück weiterge­reichtem Text. Auch die Alternativen zwischen Recht und Gottesdienst, kollektiven Äußerun­gen und individueller Entscheidung hätten eigentlich aufgegeben werden müssen. Dazu hätte auch die vor allem von Bornkamm gemachte Be­obachtung führen können, daß das mit echtem Bekennen verbundene Nein zur Irrlehre seinen Ort und sein Leben im Gottesdienst habe und deshalb auch mehr Aufforderung zur Selbstprüfung als persönliche Ver­dammung einzelner sei. Aber all diese von Neutestamentlern gemachten Erkenntnisse wurden nicht beachtet und konnten so auch nicht kirchliche Restauration und ideologische Aufrüstung verhindern helfen.

Der junge Königsberger Privatdozent beteiligte sich weiter in Vorträgen und Aufsätzen an der Auseinandersetzung um die der Kirche aufgetragene Verkündigung und ihre Konsequenzen und half mit bei der Ausbildung von Pfarrern und Gemeinden der Bekennenden Kirche Ost­preußens, und das führte schließlich auch zu dem Entzug seiner Lehrerlaubnis, der ihn aber erst in Heidelberg erreichte, wohin Bornkamm inzwischen versetzt worden war. So übernah­men die von Bodelschwinghschen Anstalten in Bethel und die dortige Theologische Schule Bornkamm 1937 als Pfarrer und Dozenten. Wie sehr biographische „Zufälle“, kirchliche Ver­antwor­tung, aktuelles Engagement und wissenschaftliche Reflexion sich auch wei­terhin in seinem Lebenslauf wie dem seiner theologischen Freunde über­schnitten, sieht man etwa an den in diesen Jahren veröffentlichten oder begonnenen Arbeiten. In einem Aufsatz über 1. Kor 13 verdeutlicht Born­kamm das — natürlich mit historisch-kritischen Mitteln herausgestellte — Profil des Textes durch ausführliche Wiedergabe deutschgläubiger Kritik an der durch den christlichen Glauben verursachten „Auflösung der ‚nordisch-griechischen‘ Grundwerte politi­schen Daseins“. Mitten in einer Zeit der Verklärung des Heldischen stimmte Bornkamm aber nicht in die zahl- reichen Versuche ein, sich dem anzupassen und die biblischen Texte ent­sprechend zu biegen, sondern stellte nüchtern fest, daß das Preislied christlicher Liebe in der Tat im Widerspruch zum antiken Idealismus und seinen Modernen Imitationen steht. In einer anderen, scheinbar trockenen Ge­lehrtenarbeit über ein angeblich so abgelegenes Thema wie die Visionen der Offenbarung Johannis gab Bornkamm in Wirklichkeit einem unter den Theologen der Bekennenden Kirche aufgrund der Zeitereignisse gewach­senen Interesse am letzten Buch der Bibel Ausdruck. Aber die historisch-kritische Auslegung vermochte es nun, den spekulativen Nebel, der den Blick gerade des interessierten Lesers leicht verwirrte, zu durchreißen und dieses Werk als mannigfaltige Variation einer konkreten Verkündigung herauszustellen. Es verwundert nicht, daß gegenwärtige Erfahrung mit der Irrlehre den Blick des Historikers für die Möglichkeit der Häresie auch in der Vergangenheit schärfte und so Vorarbeiten zu einem Aufsatz über die Häresie des Kolosserbriefes entstehen ließen.

Nach Schließung der Theologischen Schule in Bethel ging Bornkamm 1939 in kirchlichem Auftrag nach Ostpreußen, nach Ausweisung von dort nach Münster und — von dort verjagt — bis zur Einberufung nach Dortmund. Aus dieser Zeit stammt eine Arbeit, die sich in unor­thodoxer Weise einem für evangelische Theologen suspekten Thema zuwandte: „Der Lohn­gedanke im Neuen Testament.“ Der historisch-kritische Neutestamentler fühlte sich frei, ein für das immer lebendiger werdende ökumenische Ge­spräch wesentliches Problem in für alle Beteiligten kritischer Weise zu er­örtern. Bornkamms Interesse sowohl am innerprotestan­tischen als auch am evangelisch-katholischen Dialog fand auch sonst beredten Ausdruck in der Teilnahme an verschiedenen ökumenischen Arbeitskreisen nach dem Kriege. Studien zum Gottesdienst und zum Sakramentsproblem, zur Rechtfertigungslehre und zur Ethik, zur Natur­rechtsfrage und zum Ver­hältnis von Glaube und Vernunft waren und sind wesentliche Ge­sprächs­beiträge.

Der Zusammenbruch brachte Bornkamm ins Gefangenenlager, vermochte aber weder wissen­schaftliches noch seelsorgerisches Engagement zu er­sticken. Im Gegenteil: das Problem des Parakleten, des „Trösters“ im Johannesevangelium, geriet in den Gesichtskreis und damit auch die Frage nach dem Zusammenhang dieser Texte mit der geistigen Vorgeschichte des Dritten, des Tausendjährigen Reiches und deren Konsequenzen. Der aus der Gefangenschaft Entlassene stieß wieder auf die „Perser“ des Aischylos und verwandte seine dabei gewonne­nen bewegenden Erkenntnisse bei einem Vortrag unter dem vielsagenden Thema „Das Ge­richt Gottes und der Weg des Glaubens“. Bornkamm adressierte damit, von der klassischen Antike, dem Alten und dem Neuen Testament ausgehend, eine Gegenwart, die wieder einmal wie 1933 glaubte, der geschichtlichen Stunde eine Offenbarungsaussage entreißen zu können. Er beschäftigte sich überhaupt noch öfter mit dem Theodizeeproblem, kritisch eingehend auf die entweder übermütige oder auch verzweifelte Behandlung der Geschichte als eines spre­chenden Bilderbuches. Bornkamm stellte dagegen die paulinisch-reformatorische Erkenntnis, daß Christusglaube und Glaube an die Rechtferti­gung aus Gnade die allein mögliche Antwort auf die Hiobfrage nach der Gerechtigkeit Gottes in Leben und Geschichte sind.

Die Nachkriegszeit, die Bornkamm über Bethel, Münster und Göttingen auf den Lehrstuhl von Martin Dibelius in Heidelberg führte, bedeutete die wissenschaftliche Verarbeitung und Erweiterung der vielen vorher gewon­nenen Anregungen und Anstöße. Eigene Predigterfah­rung drückte sich in einem verstärkten Eingehen auf die Differenziertheit der Sprachbewe­gung neutestamentlicher Texte aus. Das Erlebnis der spannungsreichen Beziehung zwischen scheinbar starren Traditionen und ihrer nachträglichen Aneig­nung und lebendigen Zuspitzung schärfte das Verständnis für die früher von der Forschung gern beiseite geschobene Frage nach der theologischen Eigenart der Evangelisten gegenüber ihrem Material wie auch nach der theologischen Konzeption der Sammler neutestamentlicher Brieffragmente. Überhaupt erfuhren die sogenannten Epigonen der zweiten und dritten ur­christlichen Generation nun größere Gerechtigkeit. Bornkamm wagte es vor allem aber auch — noch stärker als andere Kollegen —, die gängige Skepsis gegenüber dem historischen Jesus zu durchstoßen. Es er­schien ihm jedenfalls nicht erlaubt, eine solche Rückfrage aus dogmatischen Gründen ver­boten sein zu lassen. Dabei wollte er aber nicht die schöpferische Be­deutung des Oster­glaubens für die Geschichte der Urchristenheit in Abrede stellen. Bornkamm sieht Verbin­dungen zwischen Jesus und der Urge­meinde, aber auch ein erhebliches Maß an Diskonti­nuität, die neuen Fragen und Lösungen Raum gab. Das rege Interesse der einstigen Marburger Stu­denten an dem Brückenschlag von der Wissenschaft zum kirchlichen Leben bekundet sich besonders eindrücklich in ihrer — vor allem Bornkamms — Mitarbeit an den Göttinger Pre­digtmeditationen.

Quelle: Hans Jürgen Schultz (Hrsg.), Tendenzen der Theologie im 20. Jahrhundert. Eine Geschichte in Porträts, Stuttgart: Kreuz-Verlag 21967, S. 530-535.

Hier der Text als pdf.

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