Iwands Predigt über 1.Johannes 2,15-23 von 1945: „Dann wird eben das aus dem Christentum, was es leider für viele geworden ist, eine Idee, d. h. eine Möglichkeit, an der wir uns immer wieder versuchen, mit der wir versuchen, die Welt zu verbessern, und an der wir immer wieder, zur Freude aller finsteren und abgründigen Mächte, scheitern.“

antichrist
Luca Signorelli – „Predica e fatti dell’Anticristo“ (Predigt und Machenschaften des Antichristen) [Fresko in der Cappella di San Brizio im Dom von Orvieto (1499-1502)]
Predigt über 1. Johannes 2,15-23

Von Hans Joachim Iwand

Habt nicht lieb die Welt, noch was in der Welt ist. So jemand die Welt liebhat, in dem ist nicht die Liebe des Vaters. Denn alles, was in der Welt ist: des Fleisches Lust und der Augen Lust und hoffärtiges Leben, ist nicht vom Vater, sondern von der Welt. Und die Welt vergeht mit ihrer Lust; wer aber den Willen Gottes tut, der bleibt in Ewigkeit. Kinder, es ist die letzte Stunde! Und wie ihr gehört habt, daß der Widerchrist kommt, so sind nun viele Widerchristen geworden; daher erkennen wir, daß die letzte Stunde ist. Sie sind von uns ausgegangen, aber sie waren nicht von uns. Denn wo sie von uns gewesen wären, so wären sie ja bei uns geblie­ben; aber es sollte offenbar werden, daß sie nicht alle von uns sind. Und ihr habt die Salbung von dem, der heilig ist, und wisset alles. Ich habe euch nicht geschrieben, als wüßtet ihr die Wahrheit nicht; sondern ihr wisset sie und wisset, daß keine Lüge aus der Wahrheit kommt. Wer ist ein Lügner, wenn nicht, der da leugnet, daß Jesus der Christus sei? Das ist der Wider­christ, der den Vater und den Sohn leugnet. Wer den Sohn leugnet, der hat auch den Vater nicht; wer den Sohn bekennt, der hat auch den Vater.

Wir können uns wohl fragen, ob in dem, was wir eben hör­ten, das Christentum und der Glau­be zum Ausdruck kommen, den wir meinen: unser Christentum, unser Glaube. Wir können fragen, ob nicht gerade hier der Anstoß gerechtfertigt wäre, den die Men­schen immer wieder am Christentum nehmen, denn hier steht es ja nun schwarz auf weiß, daß die Christen die Welt ablehnen oder wenigstens ablehnen sollten, daß sie in ihr nichts anderes zu sehen vermö­gen, als den Quell widergöttlicher Begierden, dunkler Triebe und überheblichen Lebens. Und nicht nur das, hier wird auch ganz kategorisch erklärt, daß jeder Zweifel an der Gottheit Jesu eben nicht nur ein Zweifel ist, sondern eine Lüge, d. h. eine Verfälschung des wahren Tatbe­standes, «ein jeglicher Geist, der da nicht bekennt, daß Jesus Christus in das Fleisch gekom­men, der ist nicht von Gott. Und das ist der Geist des Widerchrist» (4,3); so heißt es noch ein­deutiger und klarer in demselben Brief. Wer also das nicht bekennt, der ist nicht von Gott. Einen Gottglauben ohne Jesus Christus gibt es nicht. Dieser sogenannte Gottglauben ist Anti­christentum und ist nackteste Unwahrheit. Hier auch nur eine Spur von echter Reli­gion zu suchen, d. h. zu meinen, es könnte die Lüge aus der Wahr­heit kommen, es könnte die Finster­nis im Lichte ihren Ursprung haben, das geht nicht. Es hat also gar keinen Sinn, zu hoffen, die Menschen, die sagen, sie glaubten an Gott, aber nicht an Jesus, all­mählich dahin bringen zu können, daß sie nun auch an Jesus glau­ben, als wären sie mit ihrem Gottglauben schon auf halbem Wege, sondern dieser vermeintliche Glaube ist schlimmer als gar kein Glaube, er ist Antichristentum, und es ist leichter, Menschen für Je­sus zu gewinnen, die an gar nichts glau­ben, als solche Menschen, die sagen, sie kennten Gott und sie glaubten an ihn, die aber ein­deutig die Menschwerdung Gottes in diesem Jesus von Nazareth ablehnen.

Man stelle sich einen Menschen vor, der vielleicht zum ersten Male das Neue Testament in die Hand nimmt, um selbständig dar­in zu lesen und unseren Brief aufschlägt und diese Stelle liest: «habt nicht lieb die Welt, noch was in der Welt ist», «wer ist ein Lügner, wenn nicht der, der da leugnet, daß Jesus der Christus sei?». Wird er nicht sofort das Buch wieder zumachen? Ist es nicht ganz un­möglich, daß wir diese harten, uns selbst kaum erträglichen Sätze so unge­mildert und ungeschützt herausstellen? Da muß sich ja jeder daran stoßen. Darin habt ihr ganz recht. Ja, wenn das Evangelium von dem Standpunkt ausginge, von dem vielleicht ein Kauf­mann ausgehen muß, der seine Ware an den Mann zu bringen sucht, daß man zunächst das Schöne und Gefällige empfiehlt, dann würde es wahrscheinlich anders handeln. Oder wenn das Evangelium mit uns so handelte wie ein Arzt, der wohl weiß, daß sein Patient sich einer sehr schmerzhaften und bitteren Operation unterziehen muß, ihm aber sagt, daß er gar nichts davon spüren werde, weil sich das alles in einer tiefen Narkose vollzieht, dann würde es viel­leicht diese schweren, anstößigen Dinge verdecken, um uns zu schonen. Oder wenn das Evan­gelium so handeln würde, wie ein menschenfreundli­cher Priester, der sich sagt, daß er mit solchen Sätzen ja nur die Menschen wegtreibt von dem Worte des Heils und daß es zu­nächst einmal gilt, sie, wenn auch auf Umwegen, heranzuführen an die Geheimnisse des Gottesrei­ches, damit sie erst einmal Vertrauen da­zu gewinnen, dann würde das Evangelium auch nicht solche schwe­ren und harten Dinge den Menschen zumuten. Aber offenbar ist der Geist, der uns hier begegnet, eben ein ganz anderer Geist, nicht der Geist einer Berechnung oder Über­legung, nicht ein Geist, der mit un­seren Schwächen rechnet, der uns die Wahrheit nur halb sagt, dem es darauf ankommt, Menschen zu gewinnen und Massen zu bekeh­ren, nein, nicht so ein Geist ist es. Sondern der Geist, der hier redet, verbirgt uns nichts; er nimmt uns ganz für voll. Er hat offenbar gar keine Zeit mehr für all die Umwege und halben Wege, die die Men­schen mit Menschen gehen. Er weiß, es ist die letzte Stunde, er weiß, es geht um das ewige Leben, er weiß, es handelt sich hier nicht darum, das Christentum ins Schaufenster zu stellen und durch eine geschickte Aufmachung Käufer dafür zu gewinnen. Nein, diesem Geist, der hier redet, geht es nicht um die Aufmachung, sondern es geht ihm um das Wesen, es geht ihm darum, daß niemand, der zu Christus kommt, auch hier noch einmal betrogen wird. Es geht die­sem Geist darum, daß die Menschen, denen das ewige Heil ge­schenkt werden soll, nicht betrogen werden dürfen mit Dingen, die nicht ewig sind. Hier soll ja die kostbare Perle ver­kauft werden, hier sollen die Schätze feilgeboten werden, die die Motten und der Rost nicht fressen, die keine Zerstörung dir zerstören, die kein Krieg dir nehmen kann. Es geht diesem Geiste darum, daß hier wirklich diese Schätze verkauft werden und daß nicht statt der ech­ten Perlen Nachahmungen dem Käufer in die Hand gedrückt wer­den. Es geht ihm darum, daß du, wenn du bereit bist, diesen Schatz zu kaufen, nicht weltlich betrogen wirst bei diesem Handel. Dem Geist dieses seltsamen, wunderbaren Kaufmanns, dem du hier be­geg­nest, kommt es darauf an, daß du das wirklich gewinnst, was hier zu gewinnen ist, das ewige Leben. Und nun könnten wir uns doch einmal fragen, ob jener Mann recht daran tut, ein Buch sofort wieder zuzumachen, das ihm anstößig und widersinnig er­scheint, oder ob er sich nicht fragen sollte, wenigstens in Ehrerbie­tung und Ehrfurcht, was für eine Sprache hier gesprochen wird mitten in einer Welt, in der das Wort nur noch dazu da ist, die Sache zu verdecken, um die es geht. Ist es nicht eine große Sache, daß das Evangelium es wagt, allem unserem Em­pfinden zuwider den Preis zu benennen, den die Perle kostet, die es uns zu bieten hat?

«Habt nicht lieb die Welt, noch was in der Welt ist», sagt das Evangelium. Es sagt auch etwas anderes und wir haben das Andere gewiß schon einmal gehört, vielleicht ist uns das Andere sogar leich­ter eingegangen, jenes «Also hat Gott die Welt geliebt». Ja, Gott hat sie geliebt, Gott kann sie lieben, sie ist nicht ohne seine Liebe, und wir alle, die wir zu dieser verlorenen, gottentfremdeten Welt gehören, sind allein darum, weil Gott die Welt geliebt hat, nicht ohne Hoffnung. Aber können wir das? Können wir das wirklich, was Gott tat? Die Welt lieben, wie Gott sie geliebt hat. Das hieße, nicht verzweifeln an der Welt, obschon diese Welt ganz und gar im argen liegt. Geht doch einmal durch die Gassen, hört doch ein­mal, was die Menschen in den Stuben, in den Herzen über die Welt von heute denken. Kann diese Welt jemand lie­ben, diese Welt der Sinnlosigkeit, des Aufruhrs, des Blutvergießens, der Verführung, diese Welt, in der das Böse siegt, in der das Edle zugrundegeht, in deren Bauch das Tier aus dem Abgrund spürbar wird? Kann die je­mand lieben? Können wir diese Welt lieben, die den Herrn Jesus Christus ans Kreuz schlägt, und mit ihm die Gerechtigkeit, die Wahrheit, die Barmher­zigkeit? Wir wollen nicht zu niedrig von Gott denken, wir wollen nicht seine Liebe zur Welt da sehen, wo wir die Welt vielleicht auch lieben könnten, wo sie noch ein bißchen schön ist, wo noch ein Strahl der Hoffnung darüber liegt. Gott ist kein Jüngling, der zum ersten Male mit all seinen Hoffnungen der Frau Welt gegenüberstünde und auf sie zuschreitet im Gefühle dessen, daß es eine Lust ist zu leben. Aber Gott ist auch kein Greis, der übrig geblieben ist, um am Grabe seiner Hoffnungen die falsche Welt zu verfluchen und über das den Stab zu brechen, was er ein­mal mit allen Fasern seines Herzens begehrt hat. Nein, die Liebe Gottes zur Welt finden wir allein im Angesicht des Gekreuzigten. Die Welt hat dieses Angesicht gezeichnet, sie hat ihm die Dornen­krone aufs Haupt gedrückt, sie hat sich vollendet in dem Triumph der Massen über diesem sterbenden Haupte. Die Welt, das sind eben gerade diese Schriftgelehrten und Hohenpriester, das ist die Solda­teska, das sind die Massen, das ist Hero­des und sein Hofstaat, das ist Pontius Pilatus, das sind die unsterblichen Figuren, die immer wieder auf dieser Bühne erscheinen. Diese Welt hat Gott geliebt, des zum Zeichen ist sein Sohn Mensch geworden. Darum sagen wir, daß Jesus der Christus ist, darum ist jeder, der das leugnet, ein Lügner, ein Leugner der Liebe Gottes, ein Leugner ihrer Größe, ihrer Welt­über­legenheit. Wer das leugnet, von dem zu hören: habt nicht lieb die Welt, das würde nicht viel bedeuten. Das würde nur bedeuten, daß wieder einmal einer von der Welt in seinen Hoff­nun­gen betrogen ist und daß er nun sich an ihr rächen möchte, indem er andere warnt, sich mit ihr einzulassen. Aber, wenn es heißt: «habt nicht lieb die Welt» und zugleich, daß Jesus der Chri­stus ist, dann ist das eine andere Sache, denn dann heißt das ja, daß es wohl eine Liebe zur Welt gibt, eine große, überwindende, siegreiche Liebe zur Welt, aber das ist nicht unsere Lie­be zu ihr, sondern das ist die Liebe Gottes, die in Jesus erschienen ist. Und wer den Sohn hat, der hat den Vater. Wer das glaubt in Jesus Christus, wer so ihn sieht, als den für die Welt dahingegebenen einzigen Sohn, der kann wieder sagen: «Vater unser», mitten in der Welt und mitten aus der Welt heraus. Darum also hängen die Dinge so eng miteinander zu­sammen, der Glaube an Jesus und die Mahnung, die Welt nicht lieb zu haben, als wollte das Evangelium uns sagen: Gebt der Liebe Gottes Raum! Was Gott in Jesus Christus getan hat, das kann nur Gott allein. Versucht nicht, euch Jesus gleichzustellen, er gehört zum Vater, er ist das Ge­heimnis der Liebe, mit der Gott die Welt erlöst Kat, er trägt nicht umsonst den Namen Jesus. So ist er über die Bühne unserer Welt gegangen, so ist er mit ihrer Geschichte ver­flochten! Löst diese Verflechtung nicht auf! Die Liebe Gottes zur Welt ist keine Phantasie, sie ist Tat und Wille geworden, die Bibel sagt, sie ist ins Fleisch gekommen. Und daß diese Welt den Namen Jesus nicht mehr los wird, daß sie das Kreuz nicht mehr los wird, daß dieser Name seltsamerweise nun mit hineingehört unter die an­deren Ereignisse und Geschehnisse, in denen die Menschen sich selbst erhöht haben, das ist das Wunder der Gnade Gottes. «Wer den Sohn hat, der hat auch den Vater», die Welt muß euch zu Gott bringen gegen ihren eigenen Willen, denn sie ist die Bühne, auf der die Ge­schichte der Liebe Gottes gespielt hat.

Der Antichrist hat jetzt kein anderes Mittel als dies eine, daß er die beiden Namen auseinan­derreißt, den Namen Jesus und den Namen Christus. Er hat kein anderes Mittel als dieses, um auch den Sieg der Liebe Gottes wieder in nebelhafte Ferne zu rücken. Dann wird eben das aus dem Christentum, was es leider für viele geworden ist, eine Idee, d. h. eine Möglichkeit, an der wir uns im­mer wieder versuchen, mit der wir versuchen, die Welt zu verbes­sern, und an der wir immer wieder, zur Freude aller finsteren und abgründigen Mächte, scheitern. Wäre das Christentum wirklich nichts anderes als solch eine Idee und wäre Jesus der erste, der sich daran versucht hat und der selbst schon daran gescheitert ist, dann wäre es höchste Zeit, dafür keine Zeit und keine Kraft mehr zu vergeuden. Aber nun heißt es eben nicht: Jesus und die Christusidee. Da könnten ja dann viele kommen, viele, die sich als Träger dieser Idee aufspie­len, und sie könnten nicht nur kommen, sondern sie sind längst da. «So sind nun viele Wider­christen geworden, da­her erkennen wir, daß die letzte Stunde ist.» O ja, die fühlen sich alle als Welterlöser und tragen vor sich die Fahne ihrer Idee. Aber Jesus steht nicht in dieser Reihe und ihr gehört nicht in ihr Ge­folge, sondern bei euch soll es heißen, wie es von Anfang an hieß: Jesus Christus. Dieser Jesus von Nazareth das ist der Christus Gottes, er ist uns gemacht, nicht nur uns, sondern der ganzen Welt «zur Weisheit, zur Gerechtigkeit, zur Heiligung und zur Erlösung». Und wer anders sagt, wer diese Einheit auflöst, wer nicht mehr mit uns be­kennt, daß in diesem Jesus von Nazareth allein das Heil und die Errettung liegt, der gehört auf die andere Seite, mag es auch so scheinen, als ob er früher einmal auf unserer Seite gewesen wäre.

Wir aber, die wir uns unter dieser Parole sammeln, unter die­sem einen Bekenntnis, daß Jesus der Christus ist, wir lassen uns zum Schluß nun noch einmal ermahnen: «Habt nicht lieb die Welt!» Denn es geht um das ewige Leben. Das Bekenntnis zu Jesus Chri­stus bedeutet das ewige Leben. Was euch aber da erfüllt, wenn die Welt euch bewegt und ergreift, wenn der Saft, der durch euer Leben schäumt, aus diesem Untergründe strömt, wenn es das Blut und der Boden ist, aus dem ihr die Kraft eures Lebens bezieht, dann sind es nicht ewige Kräfte, nicht Kräfte aus Gott, die euch da treiben und bewegen. Gott, der Vater Jesu Christi, begegnet euch ganz an­ders. Er begegnet euch nicht in jenen Trieben und Neigungen, die aus der Verfloch­tenheit des Menschen mit dem Kosmos ihren Ur­sprung haben. Er begegnet euch nicht in dem, was von der Welt her sehr wunderbar und sehr herrlich durch das Tor eurer Augen ein­geht, sehr verführerisch und sehr prächtig, aber seid gewiß, Gott ist nicht darin. Er ist auch nicht in der Stimme des Blutes, er ist nicht in dem, was dem natürlichen Menschen liegt. Wenn ihr gottgemäß leben wollt, dann wird dieses Leben nicht in der Richtung der na­türlichen Neigun­gen und Triebe liegen, die ihr in euch vorfindet, nicht in dem Ausleben eurer selbst könnt ihr gottgemäß leben. Alles das, was so als Neigung und Trieb, als Leidenschaft und Lust, als Be­gierde und Sehnsucht in euch aufsteigt, alles das kehrt zurück zur Welt. Die Welt ist der Mut­terboden, aus dem dies alles blüht und wächst. Aber darum untersteht es auch alles dem Ge­setz der Vergänglichkeit, wie der Prediger sagt: «Der Ort, daher sie kom­men, dahin fließen sie wieder zurück.» Es sind die Eitelkeiten der Eitelkeiten, die uns hier steigen und sinken las­sen, die uns heben und stürzen, die uns verführen und betrügen. Eines Tages merken wir, daß wir in Nichts greifen, daß die Dinge leer sind, nach denen wir trachteten. Gott, wenn er dir be­gegnet, begegnet dir als Wille, als Gebieter, als Herr, als dein großes, bleibendes Gegen­über. Ewigkeit wird in deinem Leben nur dann sein, wenn es sich diesem Willen unterwirft, wenn sein Gebot durch seine Gnade in deinem Leben zur Tat wird. «Hab nicht lieb die Welt», son­dern hab lieb den, der dich geliebt hat und dann gehe hin und tue, was er getan haben will!

Gehalten in der St.-Marien-Kirche in Dortmund am 17. Februar 1945 (Samstag vor Invokavit).

Hier der Text als pdf.

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