„Als ob alles lauter Un­sinn und Aberglauben wäre …“ – Johann Christoph Blumhardt über Dämonen und Besessenheit

James Tissot (1836-1902) – Heilung zweier besessener Gadarener

Von Dämonen und Besessenheit zu reden scheint in der Kirche kein Thema zu sein. Auch Johann Christoph Blumhardt (1805-1880) wusste, dass diese Rede für „aufgeklärte“ Menschen eine Zumutung ist. Und doch, wenn es um Jesu Botschaft vom Reich Gottes geht, muss man nach Blumhardt auch auf Besessenheit zu sprechen kommen:

Die Heilung von Besessenen (Matth. 4, 24)

Von Johann Christoph Blumhardt

Ich kann nicht umhin, über gewisse Kranke, die der Herr heilte, und die durch die ganze evangelische Geschichte, doch vornehmlich im Anfange derselben, vorkommen, ein besonderes Wort zu reden, weil obige Schriftworte dazu einladen. Es ist nämlich da von Besessenen, Mondsüchtigen, Gichtbrüchigen die Rede, welche unter andern Kranken oder Siechen geheilt wurden. Welche Bewandtnis hat es mit solchen Kranken, wenn bei ihnen ein Einfluß der Finsternis, des Satans oder Teufels, oder ein Inwohnen teuflischer Wesen vorausgesetzt wird, welche Dämonen (ein Wort, das ungeschickter Weise in der deutschen Uebersetzung immer mit Teufel wiedergegeben wird), oder böse, unreine, unsaubere Geister, auch überhaupt Geister, wie Geist der Krankheit, heißen? Dies ist eine Frage, die jedem Bibelleser unwillkürlich kommt, und welche ein Ausleger nicht unbeantwortet, oder wenigstens nicht unbesprochen lassen darf, ohne Gleichgültigkeit, oder Feigheit, oder Mißachtung der Schrift zu verraten.

Ein Mut freilich gehört dazu in unserer Zeit, dieses Thema zu besprechen; denn vielen ist es widerlich, nur die hieher gehörigen Worte oder Benennungen zu hören, und zwar in dem Grade, daß sie jeden, der Miene macht, darüber zu reden und an Eigentümliches, welches damit im Zusammenhang steht, zu glauben, übel darum ansehen, auch für abergläubisch und leichtgläubig halten, als ob man alles in der Bibel mit heiliger Scheu und Ehrerbietung besehen [308] dürfte, nur diese Sache nicht. Sie tun, als ob alles lauter Unsinn und Aberglauben wäre, was nur in dieses, allerdings finstere und unheimliche Gebiet gehört, und als ob selbst Anschauungen nach der Bibel nur Verfinsterung und Verdummung der Leute herbeiführte.

Die Besessenen oder Dämonischen in der Schrift stellen sich als solche dar, die von einem fremden Wesen, das in ihnen ist, beherrscht und geplagt werden, teils leiblich, teils geistig. Bei vielen solcher Kranken werden die Dämonen nur als versteckt innewohnend angenommen, wie bei den Mondsüchtigen und wohl auch Gichtbrüchigen; und bei andern wird erzählt, daß sie entweder als stumm quälend sich gebärdet hätten, oder bestimmter so hervorgetreten seien, daß das eigene Bewußtsein der Kranken zurücktrat, und nur die fremden Wesen redeten und handelten. In letzterem Falle hat man es sich nicht so zu denken, als ob unausgesetzt das Fremde den Herrn gespielt hätte; sondern nur zu Zeiten machte sich das Innewohnende bemerklich, während in Zwischenzeiten den Kranken kaum etwas anzusehen war, wiewohl hierin große Verschiedenheit geherrscht haben mag. Die Geister oder Dämonen, wenn sie vortraten, redeten ganz nur mit Bezug auf sich, nicht mit Bezug auf den Kranken, in dem sie waren. Dies war offenbar der Fall, wenn aus dem Munde der Kranken Stimmen, wie folgende, kamen: «Halt, was haben wir mit Dir zu schaffen, Jesu von Nazareth? Du bist kommen, uns zu verderben. Ich weiß, wer Du bist, der Heilige Gottes» (Mark. 1, 24), oder: «Jesu, Du Sohn Gottes, des Allerhöchsten, ich beschwöre Dich bei Gott, daß Du mich nicht quälest», d. h. in den Abgrund weisest (Mark. 5, 7) usw. Besonders klar tritt es hervor bei einem Fall in Ephesus nach der Apostelgeschichte (19, 13ff), da «sieben Söhne eines Juden die Geister eines Besessenen bei Jesu beschworen, den Paulus predigte.» Da antwortete der böse Geist, offenbar nicht der Mensch, in welchem er [309] war: «Jesum kenne ich wohl und Paulum weiß ich wohl; wer aber seid ihr?» Wenn dann der Mensch, aus dem der Geist sprach, auf sie sprang, ihrer mächtig wurde, sie unter sich warf, bis sie nackt und verwundet entflohen, so war auch das nicht die Tat des Menschen selbst, sondern eben des Geistes, der in ihm war, obwohl die Tat durch ihn als Werkzeug geschah. So meint es wenigstens Lukas; und daß es immer auch in den Evangelien so gemeint sei, muß jeder unbefangene Leser zugeben.

Daß nun ähnliche Kranke, die man als Besessene zu nehmen hätte, auch jetzt noch vorkämen, will meist in unserer Zeit geleugnet werden; und eben die Meinung, daß man von solchen Krankheiten gar keine Anschauung hätte, ist der Grund, warum man auch auf die neutestamentliche Geschichte nicht sonderlich viel achtet. Entweder übergeht man diese, ohne gerade gegen sie sich auszusprechen, oder denkt man, es seien Erscheinungen, welche eben nur zur Zeit Christi vorgekommen seien, also keine weitere Bedeutung für uns mehr hätten, oder meint man, die Evangelisten und Apostel seien eben in diesem Punkte Kinder ihrer Zeit gewesen und hätten nach der herrschenden Ansicht alles angesehen und demgemäß mitgeteilt, während eine aufgeklärte Zeit alles in anderm Lichte betrachtet hätte. Bei dem allem aber bedenkt man nicht, wie viel Wert gerade der Herr selbst auf die Macht, Dämonen auszutreiben, gelegt hat. In ihr sieht Er den stärksten Beweis, daß das Reich Gottes nahe sei (Luk. 11, 20); und mit ihr rüstet Er nicht nur die Jünger aus, die Er zu Seinen Lebzeiten an Seiner Statt aussandte, sondern Er gibt sie ihnen auch auf den Weg mit, zu allen Völkern der Erde (Mark. 16, 17). Wenn man dergleichen Stellen nicht würdigen will, sondern gar den Herrn selbst als der Zeitanschauung huldigend nimmt, so bedenke man doch selbst, wie viel von allem Wort Gottes uns dann genommen ist. Es bleibt darum keine andere Wahl, als man [310] nehme entweder die Geschichten, wie sie sind, und gebe ihnen demgemäß auch eine Bedeutung; oder hat man kein sicheres Wort Gottes mehr und kann auch sonst glauben, was man will.

Ehe wir von der Heilung der Besessenen und deren Bedeutung reden, wollen wir noch einiges sagen von den verschiedenen Arten von Kranken, die man besessen oder dämonisch zu nennen versucht ist. Leicht mag man finden, auch als angedeutet in der Schrift, obwohl diese nirgends eingehend davon redet, daß die Krankheit entweder eine völlige, oder nur partiale sein kann. Eigentümlich ist, daß es auch nach der Schrift rein leibliche Besitzungen geben kann, durch welche das Geistige des Menschen nicht im mindesten angegriffen wird. Wir erinnern uns des Weibes im Evangelium (Luk. 13, 11), «(welches einen Geist der Krankheit hatte, und von Satanas gebunden war (V. 16); und sie war krumm und konnte nicht wohl aufsehen.» Auch wissen wir, was Paulus von sich sagt (2. Kor. 12, 7): «Es ist mir gegeben ein Pfahl ins Fleisch, nämlich des Satans Engel, der mich mit Fäusten schlage.» Er nennt also den Dämon, welchen Satan ihm zugesandt und nach des Herrn Willen zusenden durfte, einen Satansengel; und wenn derselbe ihn mit Fäusten schlug, so deutet das auf arge leibliche Plagen und Schmerzen hin, denen Paulus unterworfen war, ohne dadurch im Geist gestört zu sein. Wie oft kann Aehnliches auch bei uns vorkommen; und gerade in unserer Zeit macht man Erfahrungen von unerklärlichen leiblichen Uebeln der mannigfaltigsten Art, bei denen auch die erfahrensten Aerzte ratlos sind. Wenn man aber auch versucht sein kann, bei solchen leiblichen Krankheiten die biblische Anschauung an sich kommen zu lassen, so ist es doch nicht geraten, von einer Besessenheit zu reden, wie dieses Wort überhaupt nie gebraucht werden sollte, wenn man nicht bestimmt und unzweifelhaft ein solches am Menschen wahr-[311]nimmt. Auch sonst mag man nicht leicht das Recht haben, im einzelnen Fall Besessenheit wirklich vorauszusetzen, zumal die wenigsten sich darunter etwas Klares denken können. Nur die Möglichkeit, daß auch im Leiblichen dämonische Einflüsse stattfinden können, dürfen wir nach der Schrift annehmen; und schon diese kann uns den Gedanken wichtig machen, daß ein Heiland da ist, der eben von allem Finsteren und Dämonischen uns zu befreien gekommen ist, also gerade dann, wenn die Umstände am rätselhaftesten und ratlosesten sind, auf Bitte und Fürbitte sich zur Hilfe herbeilassen werde.

Nach dem Grundtext heißen dergleichen Kranke, wenn der Geist des Menschen angegriffen ist eigentlich Dämonische, oder solche, die einen Dämon, einen unsauberen Geist haben, woraus hervorgeht, daß mancherlei Unterschiede mögen stattgefunden haben; und wir dürften wohl in unserer Benennung zwischen Besessenen und Dämonischen, d. h. von Dämonen nur Beeinflußten, unterscheiden. Bei letztern konnte das Dämonische nur nach gewissen Seiten erkennbar sein, oft auch mehr nur als ein dem Menschen Eigentümliches erscheinen, ohne daß der Einfluß der Finsternis ausgeschlossen wäre.

Bei uns ist es auffallend, wie manches, bei dem man an Dämonisches denken kann, von den Leuten selbst als angeerbt, als in der Familie liegend, genommen wird. Wo Trübsinn, Schwermut, Wahnsinn, übermäßige Leidenschaft, auch Fallsucht vorkommt, besinnen sich die Leute in der Regel, ob so etwas in der Familie häufig Vorkommendes sei. Mitunter kann es Verbrechen geben, die man ererbt nennt, wie man von einem Diebssinn oft redet, dem der, der ihn hat, nicht widerstehen könne; und von Verbrechern in diesem und jenem kann man je und je den Eindruck bekommen, daß sie es nicht nach ihrem eigensten Willen sind, sondern nur vermittelst eines Dämon, der [312] sie getrieben hat. Häufig sind auch die Fälle, da die Menschen denken müssen, was sie nicht wollen. Da gibt es innerliche Gotteslästerungen, widrige Stimmungen gegen Gebet und Wort Gottes, Selbstmordgedanken, Gedanken des Hasses und Widerwillens gegen andere, selbst gegen eigene Kinder, unwillkürliches Stürmen nach Lüsten des Fleisches, wie besonders der Trinklust, lauter Dinge, die dem Menschen selbst durchaus zuwider sind, gegen welche er sich wehren will, und die ihn bis zur Verzweiflung bringen können, weil er ihrer nicht mächtig wird. Noch vieles ließe sich angeben, das jedoch hier zu weit führen würde. Aber der Einfluß der Finsternis kann sich durch alles erstrecken; und unzählige Male wird man an das erinnert, was die Schrift dämonisch heißt und wovon zu befreien der Herr Jesus Macht gezeigt hat und noch zeigen will.

Wenn man fragen will, was es doch für Wesen sein mögen, die sich in die Person des Menschen eindringen, so kann man wohl einiges darauf antworten. Unbestreitbar ist es ja nach der Schrift, daß es Satansengel gibt, wie ja auch Paulus seinen Pfahl im Fleisch einen Engel des Satans nennt. Dann mag es auch Satanskräfte anderer Art geben, die gleichfalls etwas Persönliches sind. Näheres über beiderlei Personwesen läßt sich nicht sagen, da die Schrift darüber schweigt. Ein Eindringen dieser wäre es also, was man bei Besessenheiten sich denken kann, jedoch mehr nur bei den oben berührten feineren, minder klar und auffallend hervortretenden; und wenn man dabei eine Macht Satans über die Menschen voraussetzt, welche er um der Sünde der Menschheit willen bekommen hat, so möchte man es schon zur Genüge begreifen, warum es ein Heiland gerade absehen sollte auf Befreiung des Menschen von allem Dämonischen und Fremden, das in ihm eine Herrschaft gewonnen hat und ihn zum wirklichen Sklaven macht. Was hülfe doch alles Predigen und Ermahnen, wenn so viel [313] Hemmendes, Umnachtendes und Verstörendes durch Satans List und Macht bei den Hörenden vorliegt, wenn diese nicht zuerst frei gemacht werden? Gott aber hat Jesum gesalbet mit Seinem Geiste (Jes. 61, 1. 2) «um den Elenden zu predigen, die zerbrochenen Herzen zu verbinden, zu predigen den Gefangenen eine Erledigung, und den Gebundenen eine Oeffnung.» Die Weissagung sagt ausdrücklich, daß, wenn das geschehe, «das gnädige Jahr des Herrn» angebrochen sei. Alle Heilungen also, welche der Herr bei Besessenen offenbarte, in welcher Art sie es auch gewesen sein mochten, deuten darauf hin, wie nun die Macht Satans sollte gebrochen werden, und zwar in ihrer Wurzel, wenn dem persönlichen Eindringen Satans ein persönlicher Widerstand mit siegreicher Ueberlegenheit würde entgegengesetzt werden. Daher das Wort Jesu (Matth. 12, 28): «So ich aber die Teufel durch den Geist Gottes austreibe, so ist ja das Reich Gottes zu euch gekommen.» Denn alle Teufelsaustreibungen zeigten, daß hinfort mit allem, worin Satan einwirkend, verderbend und zerstörend gegen das menschliche Geschlecht gewesen war, sollte aufgeräumt werden, damit der Mensch in seine Freiheit komme, ohne ferner durch eine verborgene geistige Uebermacht erdrückt sich zu fühlen. Der Mensch soll durch Jesum von allen geheimen Banden der Finsternis befreit werden, mochten diese nun leibliche oder geistige Zerrüttung zur Folge haben. Wir sollten mit einem Worte errettet werden «von der Obrigkeit der Finsternis und versetzt werden in das Reich des lieben Sohnes» (Kol. 1, 13). Auf diese Weise kann uns jede Erzählung von der Heilung eines Besessenen etwas von dem Siegesgefühl geben, das einst die ganze Kreatur haben wird, wenn überall Satan wird beseitigt sein, und Gott sein wird alles in allem.

Bei den entschieden Besessenen ist aber noch etwas anderes, nicht unwichtiges zu merken und zu erkennen. Bei [314] ihnen tritt auffallend ein fremdes Wesen hervor, dabei das eigene Wesen des Menschen ganz in den Hintergrund tritt. Das ist es nicht, wenn Satansengel oder Satanskräfte auf den Menschen einwirken und ihn verderben; denn bei diesen geschieht die Verderbnis in so feiner Weise, daß man Mühe hat, das Fremde vom eigenen Menschen zu unterscheiden, weil es mit dem eigenen Wesen des Menschen verwachsen erscheint, weswegen da von Besessenen nicht leicht gesprochen wird. Tritt aber das eigene Wesen des Menschen wirklich ganz zurück, so kann man sich der Ansicht der Zeit Jesu, welche auch in den Berichten der heiligen Schrift deutlich vertreten ist, nicht erwehren, daß die eingedrungenen Wesen Seelen von verstorbenen Menschen sind, die, weil unvollendet heimgegangen, in der Gewalt des Satans verblieben sind und von diesem nun mißbraucht werden, die Quäler lebender Menschen zu sein, eine sichtliche Strafe dafür, daß lebende Menschen so oft die Quäler ihrer Mitmenschen sind. Es erscheint offenbar so, daß das, womit die Verstorbenen selbst noch gequält sind im Jenseits, namentlich Leidenschaften jeder Art, durch sie den Lebenden, ohne daß diese gerade persönliche Schuld haben, mitgeteilt wird, deren Persönlichkeit, nach dem Willen des Satans, unter Zulassung Gottes zum Zeichen der Macht Satans, verderbend. Es läßt sich gar nicht ausdenken,, welch ein Jammer damit dem menschlichen Geschlecht aufgedrückt ist, das ganz buchstäblich vermittelst solcher Dämonen die Last und den Fluch vergangener Geschlechter trägt und tragen muß. Unter allem aber ist der Mordgeist Satans zu erkennen, der ohne persönlich den Quäler zu machen, die Menschen bei Besessenen ganz ebenso sich untereinander bis aufs Blut quälen laßt, dabei es nur ein Bild davon ist, wie die Menschen eben sonst auch durch eigene Schuld gegeneinander sind. [315]

Ueberlegt man dieses, so mag man die große Bedeutung der Heilungen der Besessenheit erkennen, welche Jesus sich angelegen sein ließ. Die Heilungen erscheinen so als eine Aufhebung des Fluches, der auf der Menschheit lastet; und es ist denkbar, daß die Befreiungen, die der Herr bewirkte, rückwirkend auch Befreiungen hingegangener Geschlechter zuletzt werden gewesen sein, bis alles, was möglich ist, der Gewalt des Teufels entrissen und unter das sanfte Joch Jesu gestellt sein wird. Ueber all das ließe sich freilich noch viel, sehr viel denken und sagen; aber es mag genug sein, um uns die evangelische Geschichte von den Heilungen der Besessenen wichtig zu machen. Wenn denn auch in unserer Zeit sollte wieder Macht über die Dämonen gegeben werden, so müßte das als eine Erscheinung von der größten Tragweite anzusehen sein, und ein sicheres Zeichen von der Nähe des Herrn und der kommenden Vollendung Seines Reiches. Möchte der Herr kommen und die einst so siegreiche Macht über die Kräfte der Finsternis der geknechteten Menschheit wieder schenken!

Ursprünglich erschienen in Blätter aus Bad Boll für seine Freunde, Stuttgart 1873, Nr. 13, S. 97-100; bzw. Nr. 14, S. 105-108.

Quelle: Johann Christoph Blumhardt, Ausgewählte Schriften in drei Bänden, Bd. 1: Schriftauslegung, hrsg. v. Wolfgang J. Bittner, Gießen: Brunnen Verlag 21991, S. 307-315.

Hier der Text als pdf.

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