<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<!-- generator="wordpress.com" -->
<urlset xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance"
	xsi:schemaLocation="http://www.sitemaps.org/schemas/sitemap/0.9 http://www.sitemaps.org/schemas/sitemap/0.9/sitemap.xsd"
	xmlns="http://www.sitemaps.org/schemas/sitemap/0.9"
	xmlns:news="http://www.google.com/schemas/sitemap-news/0.9"
	xmlns:image="http://www.google.com/schemas/sitemap-image/1.1"
	>
<url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/08/15/helmut-gollwitzer-brief-an-amtsbruder-wegen-ausschluss-von-nichtariern-von-der-buckower-freizeit/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-08-15T09:07:00+00:00</news:publication_date><news:title>Helmut Gollwitzer, Brief an Amtsbruder wegen Ausschluss von &#8218;Nichtariern&#8216; von der Buckower Freizeit 1939: &#8222;Es dürfte doch ausgeschlossen sein, dass die nicht arischen Glieder der Kirche sozusagen als Opfer dargebracht werden, damit die übrigen Glieder der Kirche in Ruhe Gemeinschaft und Erbauung genießen können. Soll 1. Kor. 12,26 wirklich gelten, so wird niemand sich damit abfinden können, dass es eben polizeiliche Notwendigkeit gewesen sei. Ich möchte wegen des Entschlusses, lieber einige Teilnehmer auszuschließen, als die ganze Freizeit zu opfern, keinen Vorwurf erheben; ich weiß, wie schwer solche Entschlüsse sind, und dass man da einander nichts verschreiben kann. Es scheint mir aber dennoch nicht verständlich, dass dieser Entschluss gefasst wurde. Es hätte auch ein gutes Zeichen sein können, wenn die übrigen Teilnehmer der Freizeit nicht Mitleid, sondern Mitleiden darin gezeigt hätten, dass auch sie auf die Freizeit in der geplanten Form verzichtet hätten.&#8220;</news:title><news:keywords>Bekennende Kirche, Helmut Gollwitzer, Kirchenkampf</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2026/08/gollwitzer-brief-an-amtsbruder-ausschluss-nichtarier.jpg?w=150</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/08/15/lothar-kreyssig-schreiben-an-reichsjustizminister-franz-gurtner-wider-die-nationalsozialistische-euthanasie-aktion-t4-2-fassung/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-08-15T02:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Lothar Kreyssig, Schreiben an Reichsjustizminister Franz Gürtner wider die nationalsozialistische „Euthanasie“-Aktion T4 (2. Fassung): &#8222;Die Meinung, Menschenleben beenden zu dürfen, weil die beschränkte Vernunft es nicht oder nicht mehr als sinnvoll begreift, ist daher Anmaßung und Empörung gegen Gott. Auch der Ungläubige sollte aber ehrfürchtig sehen, wie Gott nicht nur solches entsetzlich entstellte und hinfällige Leben entstehen lässt, sondern wie er noch mehr Menschen die unbegreifliche Fähigkeit gegeben hat, solches Leben zu lieben und zu betreuen, wie denn überhaupt Liebe als Gleichnis von der Liebe Gottes des Vaters dann am stärksten ist, wenn sie nicht nach Sinn oder Unwert fragt.&#8220;</news:title><news:keywords>Aktion T4, NS-Diktatur, Lothar Kreyssig</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2025/09/lothar-kreyssig2.jpg?w=150</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/08/14/gerhard-gloege-predigt-zu-lukas-18-9-14/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-08-14T02:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Gerhard Gloege, Predigt zu Lukas 18,9-14 (Gleichnis vom Pharisäer und Zöllner, 1940): &#8222;Liebe Gemeinde, lasst uns über diesem Nachdenken der biblischen Wahrheit nicht selbst zu Pharisäern werden! Lasst uns die Gefahr sehen, der wir erlägen, wenn wir sprächen oder auch nur dächten: ‚Ich danke dir, Gott, dass ich nicht bin wie diese Pharisäer.‘ ‚Wie gut, dass wir doch noch das Panier der Wahrheit, die Botschaft von Sünde und Gnade aufrecht halten!‘ ‚Wie erfreulich, dass wir nicht denen gleichen, die dem Glauben der Väter, die der Kirche Jesu Christi den Rücken gekehrt haben und sich zum Angriff gegen ihre Lehre sammeln!‘ Lasst uns selbst nur nicht überheblich werden und mit der Miene des Zöllners dem Pharisäismus erliegen!&#8220;</news:title><news:keywords>Pharisäer und Zöllner, Gerhard Gloege</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2026/08/gerhard-gloege.jpg?w=150</image:loc></image:image></url></urlset>
