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<url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/06/22/wolfgang-huber-uber-heinz-eduard-todt-1918-1991/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-06-22T08:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Wolfgang Huber über Heinz Eduard Tödt (1918-1991): &#8222;Dass Heinz Eduard Tödt zu einem Lehrer des Friedens und der Menschenrechte wurde, wurzelt in der Geschichte seines Lebens. Seine Erinnerungen an Krieg und Willkürherrschaft liest man nur dann in seinem Sinn, wenn man die eigenen Kräfte für die Bändigung der Gewalt und den Schutz der menschlichen Würde einsetzt.&#8220;</news:title><news:keywords>Heinz Eduard Tödt, Wolfgang Huber</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2017/06/heinz-eduard-toedt-1918-1991.jpg?w=107</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/06/22/tagesgebet-zum-4-sonntag-nach-trinitatis-28-juni-2026/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-06-22T02:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Tagesgebet zum 4. Sonntag nach Trinitatis, 28. Juni 2026</news:title><news:keywords>Barmherzigkeit</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2026/06/bild3.png?w=150</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/06/21/heinz-eduard-todt-uber-menschenrechte-1983/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-06-21T02:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Heinz Eduard Tödt über Menschenrechte (1983): &#8222;Ein anderes Interpretationsmodell achtet im theologischen Umgang mit der Menschenrechtsbewegung sowohl auf Differenzen wie auf Analogien zur christlichen Botschaft. Die Ambivalenzen in den Sachmomenten Freiheit, Gleichheit und Teilhabe, ihre Spannungen untereinander, fordern die Wahl zwischen verschiedenen Möglichkeiten der Deutung und der Verwirklichung, die sich nicht schon »evident« aus dem humanen Ethos heraus ergibt. Hier ist der Rückgriff auf Perspektiven und Intentionen des Glaubens, die Kriterien für solche Entscheidungen hergeben, nötig. So wird der Christ statt eines selbstbezogenen ein kommunikatives, auf den Dienst am anderen gerichtetes Freiheitsverständnis wählen und statt bloß formaler Gleichheitsforderungen eine solche, die gerade auf die Armen, Verfolgten, Gewaltlosen Rücksicht nimmt.&#8220;</news:title><news:keywords>Heinz Eduard Tödt, Menschenrechte, Grundrechte</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2025/08/heinz-eduard-toedt-foto-jens-christian-commentz.jpg?w=120</image:loc></image:image></url></urlset>
