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<url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/05/25/eberhard-jungel-pfingsten-aufruhr-zur-treue-1968/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-05-25T08:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Eberhard Jüngel, Pfingsten — Aufruhr zur Treue (1968): &#8222;Die Aufklärung der Welt durch den Heiligen Geist lautet dahin, dass wir für unser Heil nichts zu tun haben. Religiöser Eifer schadet nur. Es gibt kein anderes Heil, als Gott kom­men zu lassen. Das klingt fast zu einfach, um wahr zu sein. Aber die Wahrheit ist mitunter halt einfach. Mit dem Einfa­chen anzufangen ist noch immer schwierig genug. Zur Auf­klärung der Welt gehört aber auch dies, dass wir, weil für unser Heil nichts zu tun ist, für das Wohl der Welt nicht genug tun können. Nicht alles auf einmal. Das Wohl der Welt wird en détail besorgt. Oder gar nicht. Der Heiland der Welt geht aufs Ganze. Die christliche Bitte, Gott kommen zu lassen, ermuntert die Welt, Schritt für Schritt zu sich selbst zu kommen. Nur keine Sprünge!&#8220;</news:title><news:keywords>Pfingsten, Eberhard Jüngel</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2026/05/pfingsten-ausgiessung-des-heiligen-geistes.jpg?w=150</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/05/25/tagesgebet-zum-sonntag-trinitatis-31-mai-2026/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-05-25T02:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Tagesgebet zum Sonntag Trinitatis, 31. Mai 2026</news:title><news:keywords>Dreieinigkeit, Trinitatis</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2026/05/bild3.png?w=150</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/05/24/karl-barth-wo-der-geist-des-herrn-ist-da-ist-freiheit-1957-christen-sind-menschen-die-ihren-herrn-gefunden-haben-daraufhin-dass-er-sie-gefunden-hat-nach-anderen-herren-autoritaten-h/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-05-24T02:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Karl Barth, Wo der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit (1957): &#8222;Christen sind Menschen, die ihren Herrn gefunden haben: daraufhin, dass er sie gefunden hat. Nach anderen Her­ren, Autoritäten, Heilanden und Schutzgeistern brauchen sie kein Bedürfnis zu haben. Das heißt nicht, dass sie re­spektlose, meisterlose Leute wären. Das heißt aber, daß sie aus aller Knechtschaft, Magie und Diktatur fröhlich und definitiv entlassen sind: aus der ihrer Zeitung, aus der des Urteils der Leute, aus der der gerade herrschen­den Stimmung und öffentlichen Meinung, aus der be­stimmter starker Persönlichkeiten, Ideologien, Prinzi­pien, Systeme — nicht zuletzt aus der der Vorstellung ei­ner absolut maßgebenden Bedeutung ihrer eigenen Überzeugung, Stellungnahme und Rechthaberei. Sie ha­ben in aller Ohnmacht die Macht, Gott über alle Dinge zu fürchten und zu lieben. Das ist ihre Freiheit.&#8220;</news:title><news:keywords>Freiheit</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2016/11/ketten-vorhang-fr-daniel-ciucci-kx44pbccequ-unsplash.jpg?w=150</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/05/23/n-t-wright-uber-das-pfingstgeschehen-nach-apostelgeschichte-21-21/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-05-23T16:44:11+00:00</news:publication_date><news:title>N. T. Wright über das Pfingstgeschehen nach Apostelgeschichte 2,1-21: &#8222;Es gibt gut belegte Fälle, sowohl in der Neuzeit als auch im Altertum, von Menschen, die plötzlich &#8218;in Zungen redeten&#8216;, auf Eingebung des Geistes, in bestimmten Situationen, in denen sie keine Ahnung hatten, dass jemand aus einer bestimmten Sprache und Kultur anwesend war, und in der Tat, ohne selbst ein einziges Wort dieser Sprache im gewöhnlichen Sinne zu können – und dann entdeckten, dass jemand Anwesendes sie verstehen konnte. Ich habe Leute getroffen, denen das passiert ist, und ich habe keinen Grund zu glauben, dass sie sich selbst oder mich getäuscht haben. Ich habe dafür keine andere Erklärung, als dass Gott tun kann, was immer Gott tun will, und dass es nicht an uns ist, den Wegen Grenzen zu setzen, auf denen Gott sich erreichen kann und tatsächlich erreicht, sei es, wenn das Evangelium bei jemandem oder einer Gruppe eine Wirkung erzielen muss, die sonst besonders schwer zu erreichen ist, oder wenn jemand in besonderer Not oder Bedrängnis anwesend ist. Oder was auch immer.&#8220;</news:title><news:keywords>Pfingsten, N. T. Wright, Xenoglossie</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2019/03/pfingsten.jpg?w=150</image:loc></image:image></url></urlset>