<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<!-- generator="wordpress.com" -->
<urlset xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance"
	xsi:schemaLocation="http://www.sitemaps.org/schemas/sitemap/0.9 http://www.sitemaps.org/schemas/sitemap/0.9/sitemap.xsd"
	xmlns="http://www.sitemaps.org/schemas/sitemap/0.9"
	xmlns:news="http://www.google.com/schemas/sitemap-news/0.9"
	xmlns:image="http://www.google.com/schemas/sitemap-image/1.1"
	>
<url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/10/14/karl-barth-ruckblick-albert-schadelin-zum-70-geburtstag-1949/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-10-14T02:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Karl Barth, Rückblick. Albert Schädelin zum 70. Geburtstag (1949): &#8222;Als der Erste Weltkrieg zu Ende ging, waren viele von uns zur Überzeugung gekommen, daß das Neue, das sich offenbar anmeldete, sehr einfach darin bestehen müsse, dass wir noch einmal «mit dem Anfang anfangen», d.h. aufgeschlossener und sachlicher als zuvor die Bibel selbst in unserem Denken und in unserer Verkündigung maßgeblich zu Worte kommen lassen müßten. Wir lernten aber verstehen, dass alle individuelle und soziale Hoffnung genau so viel Kraft hat, als sie mit dem Glauben an Jesus Christus identisch ist. Wir wurden in diesem Sinn radikaler und eben darum nun doch auch verständnisvoller für mehr als ein Element der kirchlichen Überlieferung, das wir bis dahin – teils aus der Befangenheit unserer früheren theologischen Schule, teils wegen unse-res sozialistischen Eifers – ein wenig unbesehen zum alten Eisen gerechnet und geworfen hatten.&#8220;</news:title><news:keywords>Albert Schädelin</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2024/12/albert-schaedelin-und-karl-barth.jpg?w=150</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/10/13/eckart-otto-gerechtigkeit-im-alten-testament/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-10-13T08:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Eckart Otto, Gerechtigkeit im Alten Testament: &#8222;Mit dem Begriff Gerechtigkeit wird ein Verhal­ten bezogen auf eine Gemeinschaft bezeichnet, so dass er als Gemeinschaftsgemäßheit und &#8218;Gemeinschaftstreue&#8216; des Han­delns zu verstehen ist. Mit der Gemeinschafts­treue wird zunächst der Handlungsmaßstab des Handelns innerhalb einer Familie bezeichnet, der durch keine Nor­men eingeschränkt ist, sondern ein Prinzip ist, jederzeit so zu handeln, dass das Wohl und Überleben der Familie gesichert wird.&#8220;</news:title><news:keywords>Eckart Otto, Tun-Ergehen-Zusammenhang, Gerechtigkeit, Konnektive Gerechtigkeit</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2025/11/eckart_otto.jpg?w=100</image:loc></image:image></url></urlset>