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<url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/08/02/martin-luther-brief-an-die-ehefrau-katharina-von-bora-wahrend-der-megadurre-im-sommer-1540/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-08-02T16:22:46+00:00</news:publication_date><news:title>Martin Luther, Brief an die Ehefrau Katharina von Bora während der Megadürre im Sommer 1540: &#8222;Und lass die Kinder beten. Es ist allhier solche Hitze und Dürre, dass unsäglich und unerträglich ist Tag und Nacht. Komm, lieber jüngster Tag!&#8220;</news:title><news:keywords>Megadürre</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2026/08/megaduerre-im-sommer-1540-in-europa.jpg?w=150</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/08/02/rudolf-bultmann-ein-ruckblick-auf-die-diskussion-um-die-entmythologisierung/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-08-02T02:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Rudolf Bultmann, Ein Rückblick auf die Diskussion um die Entmythologisierung (1960): &#8222;Es ist unglaublich, wie viele Menschen sich ein Urteil über meine Arbeit anmaßen, die nie ein Wort von mir gelesen haben. Ich konnte unmöglich auf alle Zuschriften antworten. In manchen Fällen habe ich es getan, und zwar besonders dann, wenn der Angriff auf meine Person besonders heftig war, wenn mir z. B. geweissagt wurde, dass ich so schrecklich enden werde wie Voltaire oder Nietzsche. Ich habe dann gefragt, worauf sich das Urteil des Schreibers gründe, und was er von meinen Schriften gelesen habe. Die Antwort lautete regelmäßig, ohne Ausnahme: nichts gelesen von meinen Schriften! Aber aus einem Sonntags- oder Gemeindeblatt erfahren, dass ich ein Irrlehrer sei. Ich halte es für unverantwortlich, dass Sonntags- und Gemeindeblätter das Thema – sollte wohl sagen: das Schlagwort – der Entmythologisierung vor Laien bringen, ein Thema, von dem sie nichts verstehen oder das sie notwendig missverstehen, weil das Verstehen theologische Bildung voraussetzt.&#8220;</news:title><news:keywords>Rudolf Bultmann, Entmythologisierung, Glaube und Vernunft</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2026/08/rudolf-bultmann9.jpg?w=108</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/08/01/mary-douglas-unreinheit-und-tabus-ziehen-die-grenzen-der-welt-die-annaherung-an-die-unaussprechliche-schopfung-gottes-kann-durch-ein-system-von-analogien-erfolgen-ich-behaupte-dass-die-gesetze-u/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-08-01T02:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Mary Douglas, Unreinheit und Tabus ziehen die Grenzen der Welt: &#8222;Die Annäherung an die unaussprechliche Schöpfung Gottes kann durch ein System von Analogien erfolgen. Ich behaupte, dass die Gesetze über die Unreinheit für die priesterlichen Redakteure von zentraler Bedeutung sind. Sie gestalteten das Buch Levitikus, um die Herrlichkeit der Stiftshütte, ihre schützende Kraft und ihre Garantie für die Verheißungen des Bundes zu zeigen.&#8220;</news:title><news:keywords>Mary Douglas, Reinheit, Verunreinigung, Kulturanthropologie, Levitikus</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2024/03/dame-mary-douglas-rides-a-scooter.-photograph-by-mayotte-magnus-mittel.jpg?w=150</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/08/01/johannes-evangelista-gosner-brief-an-die-gemeinde-sarata/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-08-01T02:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Johannes Evangelista Goßner, Brief an die Gemeinde Sarata (1823): &#8222;Im Himmel möchte ich meine Feder eintauchen können, in die ewige Trost- und Kraftquelle Gottes, des unendlich Freundlichen und Liebevollen, um euch wahrhaft trösten, stärken und beruhigen zu können. Balsam aus Gottes Fülle möchte ich holen können, um eure Wunden zu heilen, euren Schmerz zu lindern, um eure Seele aus dem Jammer zu reißen, in den ihr durch den Verlust eures teuren Hirten und Freundes versetzt werdet. Ach, ihr Herzgeliebten! Wie wunderbar ist der Rat des Herrn! Aber glaubet, glaubet fest und gewiss, Er führt es herrlich hinaus, es sehe noch so bunt und wunderlich aus! – Das Unerwartetste muss man erwarten in den Tagen der Trübsal; – das sehet ihr jetzt. Aber ebenso unerwartet wie die großen Leiden kommen, sind auch die großen Freuden, die der Herr dadurch bereitet. – Der die Wunde schlägt, der muss sie auch wieder heilen, und Er wird es tun. Der da tötet, der macht auch wieder lebendig; – der in die Grube führt, geht mit in die Grube und führt auch wieder heraus.&#8220;</news:title><news:keywords>Allgäuer Erweckungsbewegung, Johannes Evangelista Goßner, Ignaz Lindl</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2026/06/gossner-und-lindl.jpg?w=150</image:loc></image:image></url></urlset>
