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<url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/06/03/william-h-willimon-uber-apostelgeschichte-43237/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-06-03T08:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>William H. Willimon über Apostelgeschichte 4,32–37: &#8222;Die Kirche kümmert sich um die Ihren und schafft so in ihrem gemeinsamen Leben eine Art Vignette, ein Paradigma der Welt, wie Gott sie für alle vorgesehen hat. Die Macht, die am Ostermorgen die Fesseln des Todes brach, an Pfingsten die Sprachbarrieren sprengte und einen Lahmen stärkte, löst nun den eisernen Griff des Privateigentums.&#8220;</news:title><news:keywords>Eigentum, Apostelgeschichte, William H. Willimon</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2024/04/481px-william_h._willimon.jpeg?w=100</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/06/03/gottfried-bachl-uber-die-dahergeredete-predigt-1967/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-06-03T02:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Gottfried Bachl über die dahergeredete Predigt (1967): &#8222;Es klafft ein Spalt zwischen der religiösen Sprache, der Vorstellungswelt, in der die Prediger sich ergehen, und dem, was subkutan und unbewusst vielleicht aber sehr wirklich die Hörer bewegt. Die geringe Bildungs- und Anstoßkraft der christlichen Verkündigung rührt daher, dass sie fragefeindlich ist oder, wenn es hochkommt, sich die Frage des anzusprechenden Menschen lieber selbst fingiert, statt sie mühselig zu erlauschen.&#8220;</news:title><news:keywords>Verkündigung an die Hirten, Gottfried Bachl</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2024/03/gottfried-bachl.jpg?w=121</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/06/02/warum-in-der-kirche-nicht-von-einer-dreifaltigkeit-gottes-die-rede-sein-sollte/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-06-02T08:40:27+00:00</news:publication_date><news:title>Warum in der Kirche nicht von einer „Dreifaltigkeit“ Gottes die Rede sein sollte: &#8222;Ist im Deutschen von ‚falten‘ bzw. von ‚Faltigkeit‘ die Rede, wird ein flächiges, homogenes Kontinuum visuell gebrochen, wie uns das bei einer aufgelegten Tischdecke vor Augen geführt wird. Die anschauliche Rede von einer ‚Dreifaltigkeit‘ legt die Vorstellung nahe, dass der eine Gott sich uns in den drei ‚Faltweisen‘ von ‚Vater‘, ‚Sohn‘ und ‚Heiliger Geist‘ zeigt. ‚Faltungen‘ sind modal, haben keine eigene Subsistenz und können sich nicht in Beziehung zueinander setzen.&#8220;</news:title><news:keywords>Trinität, Dreieinigkeit, Trinitätslehre, Dreifaltigkeit</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2026/06/dreifaltigkeit.jpg?w=150</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/06/02/hans-g-ulrich-christliche-hoffnungsperspektiven-zwischen-schopfung-und-erlosung/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-06-02T02:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Hans G. Ulrich, Nicht nur über den Tod hinaus – auch für morgen und übermorgen. Christliche Hoffnungsperspektiven zwischen Schöpfung und Erlösung: &#8222;Die Frage wird immer auch präsent sein: warum überhaupt Leiden. Und jeder einzelne wird dies um so mehr tun: Warum ich? Wo bist Du Gott jetzt? Hiob lässt sich auf eine allgemeine Antwort auf das &#8218;Warum?&#8216; nicht ein. Hiob will, dass Gott ihm direkt begegnet, dass er ihm hilft, ihm Rede und Antwort steht. Und Hiob besteht darauf, von Gott selbst – und nicht von irgendwelchen Sinndeutern – zu erfahren, dass seine Geschichte mit ihm gemeint ist, Hiob insistiert darauf, dass Gott sich meldet und ein Zeichen gibt, dass er nicht vergessen ist. Es geht mit der Hoffnung immer neu um die Frage: was ist für Dich jetzt das, worauf es ankommt? Und zuallererst kommt es darauf an, dass da einer ist, dem ich vertrauen kann – ein Vis-a-Vis, ein Mensch, auf den ich setzen kann. Das ist einer, der mich meint, einer der sich mir zuwendet.&#8220;</news:title><news:keywords>Hoffnung, Hiob, Hans G. Ulrich, Leiden Gottes</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2022/03/hans-g.-ulrich2.jpg?w=120</image:loc></image:image></url></urlset>
