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<url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/04/07/jurgen-moltmann-der-gott-auf-den-ich-hoffe-warum-ich-christ-bin-1979/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-04-07T02:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Jürgen Moltmann, Der Gott, auf den ich hoffe. Warum ich Christ bin (1979): &#8222;Um Christi willen bin ich Christ. In ihm fand ich meine Verlassenheit und Gott, und Gott in meiner Verlassenheit. In ihm fand ich die Kraft einer Hoffnung, mit der ich glaube, leben und sterben zu können. Ob ich aber in diesem Sinne »Christ« bin, das weiß ich trotz der Argumente und der Geschichte nicht. Das Urteil steht weder anderen noch mir zu. Es liegt in der Hand dessen, dem ich mich anvertraue.&#8220;</news:title><news:keywords>Christ sein, Jürgen Moltmann</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2025/07/juergen-moltmann.jpg?w=102</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/04/06/hans-joachim-iwand-gedanken-zum-ostermontag-der-unterschied-zwischen-dieser-todeswelt-und-der-kommenden-welt-der-auferstehung-zum-unverganglichen-leben-kann-nicht-aufgelost-darf-nicht-als-n/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-04-06T08:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Hans Joachim Iwand, Gedanken zum Ostermontag: &#8222;Der Unterschied zwischen dieser Todeswelt und der kommenden Welt der Auferstehung zum unvergängli­chen Leben kann nicht aufgelöst, darf nicht als neben­sächlich behandelt werden. Die Spannung zwischen Glauben und Schauen, Hoffen und Sehen, Hören und Empfangen muß bleiben, solange wir hier leben, wir müs­sen vieles an uns vorüberziehen lassen, was sich als das Neue und Verheißene, als etwas von Gott Kommendes und Erlösendes ausgibt.&#8220;</news:title><news:keywords>Ostermontag</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2021/06/icon-of-the-resurrection.jpg?w=150</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/04/06/tagesgebet-zum-1-sonntag-nach-ostern-quasimodogeniti-12-april-2026/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-04-06T02:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Tagesgebet zum 1. Sonntag nach Ostern (Quasimodogeniti), 12. April 2026</news:title><news:keywords>Quasimodogeniti</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2026/03/bild4-2.png?w=150</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/04/05/karl-barth-jesus-christus-ist-auferstanden-ostern-1947/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-04-05T08:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Karl Barth, Jesus Christus ist auferstanden (Ostern 1947): &#8222;Wenn in einer Versammlung eines unserer Interessenverbände auf einmal jemand aufstehen, das Wort verlangen und in aller Ruhe, aber jedermann sofort verständlich nur das sagen würde: «Jesus Christus ist auferstanden»! Wenn in einer Pfarrer-Konferenz – vielleicht in der Woche nach Ostern, wenn sie alle begreiflicherweise etwas müde und etwas zum Unglauben geneigt sind – jemand durchs offene Fenster von außen dieses Wort hereinriefe! Oder wenn es jetzt eben vor mir selbst so aufstünde, wie es lautet und gemeint ist, so dass ich es zur Kenntnis nehmen und mich von jetzt an daran zu halten hätte, dass es so ist, wie dieses Wort sagt! Wenn …&#8220;</news:title><news:keywords>Ostern, Auferstehung Jesu</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2026/04/hoellenfahrt-und-auferstehung-jesu-im-stil-von-paul-klee-neu-gestaltet-mittel.jpg?w=150</image:loc></image:image></url></urlset>
