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<url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/05/13/david-chytraeus-uber-die-rechte-anleitung-zum-lesen-der-geschichten-de-lectione-historiarum-recte-instituenda/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-05-13T02:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>David Chytraeus, Über die rechte Anleitung zum Lesen der Geschichten (De lectione historiarum recte instituenda, 1565): &#8222;So wie Gott dieses ganze überaus schöne Welttheater, den Himmel, die Lichter, die Sterne, die Elemente, die Pflanzen, die Lebewesen und unsere eigenen Seelen und Leiber erschaffen hat, und will, dass wir sie anschauen und die in sie eingeprägten Spuren der göttlichen Güte und Weisheit betrachten, so hat er auch die fortlaufende Reihe der Dinge, die in diesem Welttheater von Gott und den Menschen, seinen Bewohnern, der Beachtung und Erinnerung wert sind, vom Anfang an bis zu unserem Zeitalter getan und geschehen sind, in der Weltgeschichte bewahrt. In dieser können wir wie auf einem gemalten Bild oder wie auf eine hohe Warte gestellt mit unseren Augen deutlich sehen und betrachten, was auch immer im Erdkreis von der ersten Schöpfung an bis jetzt Denkwürdiges geschehen ist.&#8220;</news:title><news:keywords>Geschichte, Heilsgeschichte, David Chytraeus</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2026/05/david-chytraeus-und-die-historia.jpg?w=150</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/05/12/mit-verlusten-in-der-kirche-zurechtkommen-10-thesen-zur-christlichen-ethik-des-abschiednehmens-kirchliche-abschiedsprozesse-bewusst-gestalten/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-05-12T16:52:55+00:00</news:publication_date><news:title>Mit Verlusten in der Kirche zurechtkommen. Zehn Thesen zur christlichen Ethik des Abschiednehmens entfaltet (Kirchliche Abschiedsprozesse bewusst gestalten): &#8222;Um Verluste verabschieden zu können, dürfen sie nicht als alles bestimmende Unwirklichkeit gelten. Sie sind daher in einem perspektivischen Rahmen zu sehen – es ist eben nicht alles verloren. Fehlt eine solche Rahmung, entfalten Verluste eine unwiderstehliche Sogwirkung, als würde alles Liebgewonnene entschwinden. Soll es keinen fatalistischen Abschied geben, darf ein religionssoziologischer Deutungsrahmen, bei dem die Diffusion religiöser Selbstbezüglichkeit im Zentrum steht, nicht das letzte Wort haben. Dazu ist das Hinübergehen in eine andere Gattung (metábasis eis állo génos) angesagt, die als kohärente Erzählung nicht zu Fehlschlüssen führt.&#8220;</news:title><news:keywords>Säkularisierung, Volkskirche, Abschied</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2026/05/symbolbild-abschied-von-der-volkskirche.jpg?w=150</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/05/12/terence-e-fretheim-zu-jeremia-3131-34/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-05-12T12:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Terence E. Fretheim zu Jeremia 31,31-34 (Der Neue Bund): &#8222;Eine beziehungsförmige Erkenntnis des HERRN und eine einseitige, bedingungslose göttliche Vergebung sind das Herz und die Seele dieses Neuen Bundes; sie ermöglichen ein fortwährendes Leben in Beziehung mit Gott und bieten dessen fortwährende Grundlage. Israels Vergangenheit wird wahrhaft vergangen sein, wird nie mehr über dem Volk hängen; nie mehr werden sie sich fragen müssen, ob Gott sich wieder an ihre Sünden erinnern werde. In der Formulierung &#8218;vom Kleinsten bis zum Größten&#8216; ist eine Demokratisierung des Volkes im Blick. Niemand wird einen besonderen Zugang zur Erkenntnis Gottes oder zur Vergebung der Sünden haben.&#8220;</news:title><news:keywords>Neuer Bund, Terence E. Fretheim, Jeremia 31</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2026/05/terence-e.-fretheim.jpg?w=100</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/05/12/hans-joachim-iwand-kirche-und-gesellschaft-1952/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-05-12T02:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Hans Joachim Iwand, Kirche und Gesellschaft (1952): &#8222;Beide, Kirche und Gesellschaft, sind von Gott her aufeinander bezogen, sie ste­hen offen füreinander und müssen füreinander offenstehen, &#8218;bis dass Er kommt&#8216;. Das ist die evangelische Regel für das Verhältnis der beiden Größen zueinander. Weder fällt die Kirche je zusammen mit Gottes Reich – das hieße, dass sie selbst aufhörte, offenzustehen für eine Reformation von draußen her. Noch fällt Gottes Reich je zusammen mit der Gesellschaft oder irgendeiner nur denkbaren Reform derselben. Sonst würde Gottes Reich greifbar werden mit &#8218;äußeren Gebärden&#8216;, und an die Stelle des einen Jesus von Nazareth würden neue Christusgestalten und falsche Propheten treten, die die Massen verführen und in den Abgrund reißen.</news:title><news:keywords>Kirche und Gesellschaft</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2021/07/hans-joachim-iwand-4.jpg?w=136</image:loc></image:image></url></urlset>
