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<url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/04/03/gebet-in-der-osternacht/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-04-03T08:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Gebet in der Osternacht</news:title><news:keywords>Osternacht</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2026/03/bild1-1.png?w=150</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/04/03/wilhelm-ropke-soziologie-des-totalitarismus-1947/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-04-03T02:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Wilhelm Röpke, Soziologie des Totalitarismus (1947): &#8222;Da der moderne Totalitarismus keinerlei Rechtsanspruch besitzt, muss er seine ganze Regierungskunst darauf verwenden, irgendeinen Ersatz für diesen Rechtsanspruch und für die fehlende Macht über Herzen und Gemüter der Regierten zu finden. Daher die Notwendigkeit, die Meinung zu uniformieren und dem Volke den Willen des Staates aufzuzwingen. Daher der nervöse Eifer zu gefallen, das unaufhörliche Verlangen nach sensationellem Erfolge und das ängstliche Schielen nach den Massen, um festzustellen, ob sie auch einverstanden sind. Die Vertreter eines solchen Systems entbehren eben der inneren Gelassenheit, die die selbstverständliche Apanage einer legitimen Regierung ist, und sind darum doppelt empfänglich für Beifall und überempfindlich gegen Kritik. Sie leiden an Minderwertigkeitskomplexen, die sie unter bombastischem Auftreten zu verstecken suchen. Ein typisches Charakteristikum all dieser Gewaltsysteme ist ferner die Schwäche, den illegitimen, ephemeren Charakter ihrer Macht durch pompöse Monumente zu verdecken, die mit ihrer in eine grandiose Zukunft weisenden Architektur über die gähnende Leere in der Gegenwart hinwegtäuschen sollen. Daraus erklärt sich auch die Angst dieser Regime vor der Ruhe des alltäglichen Gleichmaßes; die Unsicherheit ihrer Struktur duldet keine Ruhe, sie müssen dauernd mit neuen &#8218;Coups&#8216;, neuen Stimulantien aufwarten, um zu verhindern, dass die absichtlich in einen Dauerzustand der Erregung versetzte Bevölkerung sich abkühlt und die Dinge mit den nüchternen Augen der Vernunft ansieht.&#8220;</news:title><news:keywords>Wilhelm Röpke, NS-Staat, Totalitarismus</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2026/03/wilhelm-roepke.jpg?w=115</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/04/02/altspanisches-gebet-nach-der-lichtweihe-in-der-osternacht/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-04-02T08:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>&#8222;Wir sind dein Haus, von dir erleuchtet, in dir strahlend. Makellos wollen wir leuchten und dich preisen in Ewigkeit. In dir entflammen wir und werden nie verlöschen.&#8220; Altspanisches Gebet nach der Lichtweihe in der Osternacht</news:title></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2021/10/daniel-lincoln-wf9pzkqlpzs-unsplash.jpg?w=100</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/04/02/martin-luther-predigt-uber-das-testament-christi-sermo-de-testamento-christi-1520/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-04-02T02:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Martin Luther, Predigt über das Testament Christi (Sermo de testamento Christi, 1520): &#8222;Wenn ein Erblasser seinem Erben sagen würde: ‚Warum verlangst du das Erbe, das du nicht verdient hast?‘, würde der Erbe nicht antworten: ‚Was macht das schon? Selbst wenn ich es nicht verdient habe, steht es mir dennoch zu – allein weil dieser gute Mann es mir aus seiner Freigebigkeit vermacht hat?‘ Würde man ihm das Erbe verweigern? So müssen auch wir unser Erbe antreten – nicht weil wir es verdient haben, sondern weil Christus es uns aus reiner Güte hinterlassen hat, selbst denen, die es nicht verdient haben. Diese Wohltat und diese Großzügigkeit Christi zurückzuweisen, ist nicht erlaubt. Wer die ihm freigiebig gewährte Gabe nicht annimmt, handelt ungerecht gegenüber Christus.&#8220;</news:title><news:keywords>Abendmahl, Eucharistie, Verheißung</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2010/08/lucas-cranach-d-j-luther-beim-abendmahl.jpg?w=150</image:loc></image:image></url></urlset>
