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<url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/09/24/charles-de-foucauld-uber-das-laienapostolat/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-09-24T12:08:22+00:00</news:publication_date><news:title>Charles de Foucauld über das Laienapostolat in einem Brief an Joseph Hours vom 3. Mai 1912: &#8222;Die Laien müssen Apostel sein gegenüber allen, die sie erreichen können: zunächst ihren Nächsten und ihren Freunden, aber nicht nur ihnen; die Nächstenliebe hat nichts Enges, sie umfasst alle, die das Herz Jesu umfasst. Durch welche Mittel? Durch die besten, wenn man diejenigen bedenkt, an die sie sich wenden: mit allen, mit denen sie ohne Ausnahme in Beziehung stehen, durch Güte, Zärtlichkeit, brüderliche Zuneigung, das Beispiel der Tugend, durch Demut und Sanftmut, die stets anziehend und so christlich sind; mit gewissen Menschen, ohne ihnen jemals ein Wort über Gott oder die Religion zu sagen, geduldig wie Gott geduldig ist, gut wie Gott gut ist, liebend, ein zärtlicher Bruder seiend und betend; mit anderen, indem sie von Gott in dem Maße sprechen, wie diese es ertragen können; sobald sie beim Gedanken angekommen sind, die Wahrheit durch das Studium der Religion zu suchen, indem sie sie mit einem sehr gut gewählten Priester in Verbindung bringen, der ihnen Gutes tun kann… Vor allem: in jedem Menschen einen Bruder sehen.&#8220;</news:title><news:keywords>Evangelisation, Charles de Foucauld, Laienapostolat</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2026/09/charles-de-foucauld.jpg?w=150</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/09/24/hans-hergot-von-der-neuen-wandlung-eines-christlichen-lebens-1526-27-sozialutopie-im-anschluss-an-den-bauernkrieg-durch-diese-verleihung-wird-der-adel-der-geburt-und-auch-der-verstand-wie-er-jetzt-ist/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-09-24T02:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>[Hans Hergot,] Von der neuen Wandlung eines Christlichen Lebens (1526/27) &#8211; Sozialutopie im Anschluss an den Bauernkrieg: &#8222;Durch diese Verleihung wird der Adel der Geburt und auch der Verstand, wie er jetzt ist, durch weise und fromme Männer aus dem gemeinen Volk ersetzt, die den Verstand regieren werden. Diese Männer wird man aus allen Ständen nehmen, wo man sie finden kann. Durch diese Verleihung werden die Dörfer und Städte von aller Beschwerung befreit. Auch wird es dadurch zu einem Hirten und einer Herde auf diesem Erdboden kommen. Und dieser Hirte wird aufrichtig beten: „&#8217;Ich glaube an den Heiligen Geist.&#8217;“</news:title><news:keywords>Bauernkrieg, Sozialutopie, Hans Hergot</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2024/08/hans_hergot_newe_wandlung.jpg?w=108</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/09/23/hans-joachim-iwand-predigtmeditation-zu-matthaus-152128/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-09-23T02:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Hans Joachim Iwand, Predigtmeditation zu Matthäus 15,21–28: &#8222;Der tiefsten Tiefe der Anfechtung entspricht die wunderbarste Kraft des Glaubens. Er ‚fängt Jesus in seinen Worten‘. In dem ‚Ja, Herr, aber doch‘ liegt seine große Kraft, er beugt sich unter Gottes Urteil, aber er zerbricht darunter nicht, sondern hält sich an die Hoffnung und das wider allen Augenschein. Das ist die ‚getroste Verzweiflung‘. Das ist die Not, in der uns der ‚Geist vertritt mit unaussprechlichem Seufzen‘. Die Frau demütigt sich bis in den Staub, sie gibt Gott recht – sagt ja, wo alles natürliche Empfinden des Menschen sich empört – aber sie ergreift zugleich damit das Ja unter dem Nein des Herrn: sie bittet um die Brosamen, die vom Tische fallen. ‚Um dieses Wortes willen‘ wird sie erhört. Der Herr redet sie an: ‚O Weib!‘ Nein, sie ist kein Hund, sie darf vor ihm stehen als der Mensch, der durch die Hölle der Anfechtung gegangen ist. Aber mehr noch, er stellt sie heraus als die wahrhaft Glaubende – und mehr noch: was sie nicht aufhörte zu glauben, was sie nicht losgelassen hat, selbst mitten in der Nacht der Verzweiflung, das liegt auf einmal als Geschenk in ihrem Schoß: ‚Dir geschehe, wie du willst‘. Der Dämon, der ihre Tochter bezaubert hat, ist gewichen. Im Glauben hat sie sie neu geschenkt erhalten.&#8220;</news:title><news:keywords>Kanaanäische Frau</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2026/09/jesus-und-die-kanaanaeische-frau.jpg?w=150</image:loc></image:image></url></urlset>
