<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<!-- generator="wordpress.com" -->
<urlset xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance"
	xsi:schemaLocation="http://www.sitemaps.org/schemas/sitemap/0.9 http://www.sitemaps.org/schemas/sitemap/0.9/sitemap.xsd"
	xmlns="http://www.sitemaps.org/schemas/sitemap/0.9"
	xmlns:news="http://www.google.com/schemas/sitemap-news/0.9"
	xmlns:image="http://www.google.com/schemas/sitemap-image/1.1"
	>
<url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/09/22/johann-peter-hebel-uber-die-juden/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-09-22T10:28:56+00:00</news:publication_date><news:title>Johann Peter Hebel über die Juden (1809): &#8222;Ich könnte hier noch einiges anreihen, wenn es mein Interesse wäre, die blöden Seiten aufzudecken, womit sich dieses Volk zu seinem Ahnherrn bekennt, der den Bruder um Erstgeburt und Erbteil zu beschleichen und den Schwiegervater in Mesopotamia zum armen Manne auszuschälen weiß und nach seiner Heimkunft die unheilbare Feigheit des schlechten Gewissens auf ewige Zeiten dokumentiert. Achtung für eine anderweitige Heiligkeit dieses Volkes decke darüber den Mantel der Schonung. Lieber will ich sein Sachwalter sein und jetzt eine schöne und beneidenswerte Seite desselben ausheben. Der Jude weicht dem Ackerbau und jedem Beruf, der anhaltend und mühsam beschäftigt, aus und nährt sich, sei es auch kümmerlich, von allerlei Handel, treibt Gaukelei, legt Rattengift oder kultiviert irgendeinen Nebenzweig einer nützlichen Kunst im kleinen, z. B. die Operation der Hühneraugen. Man sagt daher, sie seien Tagediebe, und das ist einseitig und ungerecht. Man sollte sagen: Sie sind Morgenländer.&#8220;</news:title><news:keywords>Christen und Juden, Johann Peter Hebel, Antijudaismus, Juden</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2026/09/johann-peter-hebel-ueber-die-juden.jpg?w=150</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/09/22/matthias-viertel-uber-nachstenliebe/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-09-22T02:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Matthias Viertel über Nächstenliebe: &#8222;Jesus selbst ist also nicht Begründer der Nächstenliebe, er greift dieses alttestamentliche Gebot lediglich auf, um es in radikaler Weise von den Nächsten über die Fremden bis zu den Feinden auszuweiten. In seiner Argumentation reiht er dabei das Gebot der Nächstenliebe in den Kontext des Gesetzes, schließt von der Liebe zum Nächsten implizit auf eine Ausgrenzung der Feinde (»Ihr habt gehört: Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen«), um dann die Forderung der Nächstenliebe in das Gebot zur Feindesliebe umzu­wandeln (»Ich aber sage euch: Liebet eure Feinde und bittet für die, welche euch verfolgen«). Dadurch, dass Jesus das Gebot der Nächstenliebe unter den Aspekten der Notfallsituation bzw. der Konfliktregelung interpretiert und dabei zu der Forderung der Feindesliebe kommt, wird die Forderung der Nächstenliebe zugleich als ein universaler Anspruch geltend gemacht.&#8220;</news:title><news:keywords>Nächstenliebe</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2021/04/der-barmherzige-samariter-305524079.jpg?w=150</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/09/21/alfons-deissler-mensch-im-alten-testament/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-09-21T08:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Alfons Deissler, Mensch im Alten Testament: &#8222;Da der Mensch ein eminent geschichtliches Wesen ist, gewinnt die Geschichte der Mensch­heit eine bedeutsame anthropologische Trag­weite für die Menschen aller Generationen. Die nach Genesis 3 in die Frühmenschheit ein­gebrochene Sünde wird zu einer Geschichts­macht, die nach Genesis 4—11 in der Vorzeit die Taten und die Geschichte der Völkerwelt prägt, freilich so, dass Gottes Gericht und Gottes Gnade immer neu einander ablösen. Gott bleibt dabei seinem bundeswilligen Ja zum Men­schen treu und beruft schließlich Abraham und damit Israel in ein gnadenhaft gewährtes Bundesverhältnis, über welchem die universale Verheißung steht: &#8218;In dir sollen alle Sippen des Erdbodens sich als gesegnet erfahren&#8216; (Genesis 12,3).&#8220;</news:title><news:keywords>Alfons Deissler, Mensch, Biblische Anthropologie</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2025/03/alfons-deissler.jpg?w=150</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/09/21/tagesgebet-zum-17-sonntag-nach-trinitatis-27-september-2026/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-09-21T06:22:22+00:00</news:publication_date><news:title>Tagesgebet zum 17. Sonntag nach Trinitatis, 27. September 2026</news:title></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2026/09/bild1-1.png?w=150</image:loc></image:image></url></urlset>