<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<!-- generator="wordpress.com" -->
<urlset xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance"
	xsi:schemaLocation="http://www.sitemaps.org/schemas/sitemap/0.9 http://www.sitemaps.org/schemas/sitemap/0.9/sitemap.xsd"
	xmlns="http://www.sitemaps.org/schemas/sitemap/0.9"
	xmlns:news="http://www.google.com/schemas/sitemap-news/0.9"
	xmlns:image="http://www.google.com/schemas/sitemap-image/1.1"
	>
<url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/08/20/dietrich-bonhoeffer-uber-den-stierkampf-barcelona-1928/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-08-20T02:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Dietrich Bonhoeffer über den Stierkampf (Barcelona 1928): &#8222;Ich hatte schon vorher mal eine Corrida gesehen und kann eigentlich nicht sagen, dass ich von der Sache so abgeschreckt wäre, wie viele Leute meinen, es ihrer mitteleuropäischen Zivilisation schuldig sein zu müssen. Es ist doch eine große Sache wilde ungehemmte Kraft und blinde Wut gegen disziplinierte Courage, Geistesgegenwart und Geschicklichkeit ankämpfen und unterliegen zu sehen. Das Moment der Grausamkeit spielt doch nur eine geringe Rolle, zumal im vergangenen Stierkampf zum ersten Mal die Pferde Bauchschutz hatten, sodass die entsetzlichen Bilder aus meiner ersten Corrida fehlten.&#8220;</news:title><news:keywords>Stierkampf</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2022/04/stierkampf-collage.jpg?w=150</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/08/19/gebet-in-groser-durre-um-einen-fruchtbaren-regen/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-08-19T08:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Gebet in großer Dürre um einen fruchtbaren Regen (1732): &#8222;Du hast auch jetzt eine Zeitlang den Himmel verschlossen, sodass es nicht regnet. Die Erde ist ausgetrocknet, eine große Dürre ist vorhanden, und es steht im Lande allenthalben kläglich, weil du uns Staub und Asche anstelle von Regen gegeben hast. Darum lechzt die Erde, die Äcker liegen traurig und neigen ihre Häupter. Das Getreide steht auf den Hügeln und schnappt nach der Luft. Das Vieh seufzt, die Rinder sehen kläglich, denn sie haben keine Weide, und die Schafe verschmachten.&#8220;</news:title><news:keywords>Regen, Dürre, Bußgebet</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2026/08/gebet-in-grosser-duerre-um-einen-fruchtbaren-regen.jpg?w=150</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/08/19/peter-brunner-die-sprache-der-liturgie-eine-theologische-uberlegung-zu-ihrer-geistlichen-bedeutung-1968/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-08-19T06:11:03+00:00</news:publication_date><news:title>Peter Brunner, Die Sprache der Liturgie. Eine theologische Überlegung zu ihrer geistlichen Bedeutung (1968): &#8222;Auch die Sprache der Liturgie kann nur solche menschheitliche Men­schensprache sein. Alle Worte, die in der Liturgie vorkommen, sind, wie alle Worte, die in der Bibel vorkommen, ursprunghaft Worte dieser einen Menschensprache, die in ihrem Grund und Wesen einen Unterschied zwischen sakral und profan nicht kennt. Jedes Wort der Bibel, auch die­jenigen Wörter, die für uns heute das Letzte und Höchste unseres Glau­bens aussagen, sind von Hause aus weltliche Wörter. &#8230; Gewiß sagen Worte wie Gnade, Versöh­nung, Friede in der Schrift, in der Verkündigung der Kirche, darum auch in der Liturgie etwas Neues, was die Welt sich selbst aus sich selbst nie hat sagen können. Aber dieses Neue, Einzigartige kann nur in der einen weltlichen Menschensprache ausgesagt werden.&#8220;</news:title><news:keywords>Liturgie, Peter Brunner, Liturgik</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2010/02/peter_brunner.jpg?w=101</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/08/18/in-der-verwendung-einer-sprache-lasst-sich-eindeutigkeit-nicht-begrifflich-halten/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-08-18T20:05:54+00:00</news:publication_date><news:title>&#8222;In der Verwendung einer Sprache lässt sich Eindeutigkeit nicht begrifflich halten.&#8220;</news:title><news:keywords>Aphorismen</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2026/08/in-der-verwendung-einer-sprache-kann-sich-keine-praezision-begrifflich-halten.jpg?w=150</image:loc></image:image></url></urlset>
