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<url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/08/17/karl-barth-die-gemeinde-fur-die-welt-1966/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-08-17T08:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Karl Barth, Die Gemeinde für die Welt (1966): &#8222;Zuerst und vor allem ist ja Er, Gott, für die Welt da. Und indem die Gemeinde Jesu Christi zuerst und vor allem für Gott da ist, bleibt ihr gar nichts anderes übrig, als in ihrer Weise und an ihrem Ort ihrerseits für die Welt da zu sein, wie könnte und würde sie sonst für Gott da sein? Das Zentrum, um das sie sich &#8218;exzentrisch&#8216; bewegt, ist also nicht einfach die Welt als solche, wohl aber die Welt, für die Gott ist. Weil eben Gott nicht in abstracto, nicht beziehungslos, sondern als Gott für die Welt ist, der er ist! Die Gemeinde Jesu Christi ist die menschliche Kreatur, deren Dasein gerade als ihr Dasein für Gott den Sinn und Zweck hat, um Gottes willen, im Dienst und in der Nachfolge seines Daseins Dasein für die Welt, für die Menschen zu sein.&#8220;</news:title><news:keywords>Gemeinde</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2024/12/barth-die-gemeinde-fuer-die-welt-1966.jpg?w=106</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/08/17/tagesgebet-zum-12-sonntag-nach-trinitatis-23-august-2026/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-08-17T02:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Tagesgebet zum 12. Sonntag nach Trinitatis, 23. August 2026</news:title></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2026/08/bild5.png?w=150</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/08/16/walter-brueggemann-kein-regen-auf-dem-land-kommentar-zu-jeremia-14-1-10/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-08-16T21:55:35+00:00</news:publication_date><news:title>Walter Brueggemann, Kein Regen auf dem Land. Kommentar zu Jeremia 14,1-10: &#8222;Die Verse 1-6 sind die Klage, die das Unheil schildert. Die geschilderte Situation ist eine schwere Dürre, die das Land vertrocknen lässt und die Schöpfung dahinschwinden lässt. Die Krise ist für die Bauern am unmittelbarsten, denn die Tiere sind auf Gras angewiesen, das vertrocknet ist. Die Schwere der Dürre zeigt sich darin, dass sie nun nicht nur die Randgruppen der Gesellschaft betrifft, sondern sogar die Vornehmen, die immer die beste Wasserversorgung haben. Die Verwüstung durch die Dürre wird in einem klingenden Wiederholungsschema laut: „kein Wasser“ (V. 3), „kein Regen“ (V. 4), „kein Gras“ (V. 5), „kein Kraut“ (V. 6). Die Esel und Schakale, die an das Nahrungssuchen gewöhnten Tiere, sind in Not. Die Dürre bringt die sozialen Prozesse der Gemeinschaft zum Erliegen, denn nun haben Vornehme, Bauern, Kühe, Esel und Schakale alle etwas gemeinsam. Das Leben ist für sie alle bedroht.&#8220;</news:title><news:keywords>Walter Brueggemann, Jeremia 14, Dürre, Megadürre</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2026/08/megaduerre-im-sommer-1540-in-europa.jpg?w=150</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/08/16/helmut-gollwitzer-brief-an-nichtarische-gemeindeglieder-angesichts-der-bevorstehenden-deportationen/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-08-16T02:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Helmut Gollwitzer, Brief an „nichtarische“ Gemeindeglieder angesichts der bevorstehenden Deportationen (1941): &#8222;Werdet Ihr unsere Worte noch aufnehmen und annehmen können? Viele werden so eingeschlossen sein in den Bannkreis ihrer Angst, dass kein Wort sie mehr zu erreichen scheint. Und wie soll Euch nicht die Bitterkeit übermannen, wenn die zu Euch spre­chen, die ja zurückbleiben im Genuss all der Güter, deren Ihr nun be­raubt seid? Und werden Euch fromme Worte nicht als leere Worte erschei­nen, da Ihr doch Euch selbst ein Beispiel gänzlicher Gottverlassenheit scheinen mögt? &#8218;Sie sind allzumal verstrickt in Höhlen und versteckt in Kerkern; sie sind zum Raube geworden, und ist kein Erretten da.&#8216; Aber ließen wir Euch schweigend ziehen, so wäre es noch schlim­mer und eine Verleugnung der Kraft des Heiligen Geistes, der auch über große Trennungen hinweg und in bösesten Stunden ein in seinem Namen gesprochenes Wort vernehmbar ma­chen kann.&#8220;</news:title><news:keywords>Theodizee, Helmut Gollwitzer, Judenverfolgung, Shoah</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2026/08/helmut-gollwitzer-und-die-deportation-juedischstaemmiger-menschen.jpg?w=150</image:loc></image:image></url></urlset>
