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<url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/05/06/friedrich-christoph-oetinger-uber-das-leben-zur-theologie-der-elektrizitat/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-05-06T02:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Friedrich Christoph Oetinger, Über das Leben. Zur Theologie der Elektrizität (1776): &#8222;Es gibt also ein doppeltes Leben im Menschen: das empfindende und das verständige. Jenes ist elektrisch; dieses ist weit über die Elektrizität erhaben. Die Grenzen kann man jedoch nicht bestimmen. Das verständige Leben ist in den Wiedergeborenen mit dem Geist Jesu vereinbar. So viel kann man aus elektrischen Proben und aus den Worten Gottes über die Seele schließen.&#8220;</news:title><news:keywords>Leben, Pietismus, Friedrich Christoph Oetinger</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2026/05/friedrich-christoph-oetinger-ueber-das-leben-und-die-elektrizitaet.jpg?w=150</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/05/05/hans-georg-gadamer-uber-friedrich-christoph-oetingers-schrift-inquisitio-in-sensum-communem-et-rationem/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-05-05T02:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Hans-Georg Gadamer über Friedrich-Christoph Oetingers Schrift Inquisitio in sensum communem et rationem: &#8222;Nun versichert der Theologe, dass bei diesem Beginnen die Bibel wesentlich sei: Die gesunden Worte der Heiligen Schrift helfen uns, unseren Wor­ten Zügel anzulegen. Doch ist es ein unabgeschlos­sener Kampf, denn bis heute schwächen uns fremde, von den Philosophen oder von den plebeji erfundene Ausdrücke — und daher fehlen uns oft die Worte, um das anzuzeigen, was wir fühlen. Oetinger beruft sich hier auf das Vorbild von Sokrates und vor allem von Melanchthon — sie beide verstehen ihre Dialek­tik als das beharrliche Verfolgen der göttlichen Spuren — und empfiehlt Bengel, der helfen kann, zu der alten gravitas zurückzufinden — in allem ist es der sensus communis, der, göttlichen Ursprungs, die Menschen das gewahren läßt, was ihnen am meisten verwandt ist. So behält der sensus auch bei allem Denken und bei aller Beurteilung von Gedanken die entscheidende Führung — er ist ein durch die Heilige Schrift erleuchteter Sinn.&#8220;</news:title><news:keywords>Hans-Georg Gadamer, Friedrich Christoph Oetinger</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2026/05/oetinger-und-gadamer-mit-bibel.jpg?w=150</image:loc></image:image></url></urlset>