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<url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/10/26/rolf-rendtorff-uber-helmut-gollwitzer-gekrummt-vor-dem-herrn-aufrecht-im-klassenkampf/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-10-26T09:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Rolf Rendtorff über Helmut Gollwitzer. „Gekrümmt vor dem Herrn – aufrecht im Klassenkampf“: &#8222;In Berlin wird nun der &#8218;politische Theologe&#8216; Helmut Gollwitzer in das viel­fältige Geschehen der sechziger und siebziger Jahre hineingezogen – genauer: er stellt sich ihm, er nimmt die ihm darin begegnenden Herausforderungen an; Berlin und die FU prägen ihn und seine Theologie (gewiß nicht ausschließlich, da­zu ist er viel zu sehr Theologe), und er prägt sie an seinem Teile mit. Daß dieser Teil oft nicht gering war, zeigt sich beispielhaft darin, daß er es war, der im Juni 1967 die Gedenkrede vor der Überführung des Sarges von Benno Ohnesorg nach Westdeutschland hielt. &#8218;Keiner hatte wie er eine solche breite Anerken­nung, und an diesem Christen und Radikaldemokraten kam niemand vorbei&#8216;, schrieb Rudi Dutschke später dazu.&#8220;</news:title><news:keywords>Helmut Gollwitzer, Rolf Rendtorff</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2025/02/rolf-rendtorff-und-helmut-gollwitzer.jpg?w=150</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/10/26/tagesgebet-zum-22-sonntag-nach-trinitatis-1-november-2026/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-10-26T03:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Tagesgebet zum 22. Sonntag nach Trinitatis, 1. November 2026</news:title></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2026/09/bild7.png?w=150</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/10/25/tagesgebet-zum-gedenktag-der-reformation-reformationsfest-31-oktober-2026/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-10-25T11:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Tagesgebet zum Gedenktag der Reformation (Reformationsfest), 31. Oktober 2026</news:title><news:keywords>Reformationstag</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2026/09/bild4.png?w=150</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/10/25/wilhelm-freiherr-von-pechmann-evangelisches-christentum-in-lutherischer-auspragung-1926/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-10-25T03:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Wilhelm Freiherr von Pechmann, Evangelisches Christentum in lutherischer Ausprägung (1926): „&#8217;Ich glaube, daß mich Gott geschaffen hat.&#8216; Wozu? Dass ich ein Werkzeug Seines heiligen Willens sei, unbedingt tauglich, unbedingt willig in freiem, freudigem Gehorsam. Unablenkbar wie die Magnetnadel ihren Pol, so sollte unser Wille den Willen Gottes suchen, nichts anderes. Aber wie weit sind wir davon entfernt! Unser Wille vergisst und seiner selbst nicht mächtig. Wohl ist ein Suchen nach Gott in ihm; aber es ist kraftlos. Von einer unentrinnbaren Gewalt an das eigene Ich gebunden, macht er dies Ich an Gottes Stelle zum beherrschenden Mittel- und Zielpunkt seines Begehrens und trägt damit die zersetzenden Keime des Bösen auf tausend Wegen in unser Dichten und Trachten, in unser Fühlen und Denken, in unser Reden und Tun.&#8220;</news:title><news:keywords>Wilhelm Freiherr von Pechmann</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2025/11/wilhelm-von-pechmann3.jpg?w=102</image:loc></image:image></url></urlset>
