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<url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/05/17/huub-oosterhuis-das-zelt-der-zusammenkunft-de-tent-van-samenkomst-1969/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-05-17T02:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Huub Oosterhuis, Das Zelt der Zusammenkunft (De tent van samenkomst, 1969): &#8222;Ein Universum wird umgestülpt und erschüttert: die Sternbilder, die Leuchtspuren, nach denen sich die umherirrende Menschheit wie nach einem siche­ren Kompass richtet, verlieren ihren Halt. Es ist eine Unheilsvision. Aber inmitten dieser zerrütteten Ord­nung erscheint als neuer Orientierungspunkt der Menschensohn, wie ein Morgenstern, bei dessen Aufleuchten alle vertrauten Sterne und Sicherheiten verblassen. Unser Schicksal, unsere Zukunft steht nicht länger in den Sternen geschrieben, sondern im Menschensohn, in seinem &#8218;verklärten Leib&#8216;. Wir lesen, was wir zu erwarten haben und wer uns er­wartet. Im Licht der Vision der Hoffnung, die uns als Evangelium überliefert wurde, gibt es im ganzen Kosmos keine andere Wahrheit, nach der wir uns richten können, als die Menschlichkeit und die menschliche Gestalt Jesu von Nazareth. Wir haben keinen anderen zu erwarten.&#8220;</news:title><news:keywords>Huub Oosterhuis</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2025/07/weltall-space-9250868_640.jpg?w=150</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/05/16/karl-barth-der-grose-dispens-predigt-zu-philipper-45-6-1957/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-05-16T02:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Karl Barth, Der große Dispens. Predigt zu Philipper 4,5-6 (1957): &#8222;Also doch nur Beten? Ja, nur beten! Hast du es etwa schon versucht, nicht aus Gewohnheit, sondern weil der Herr nahe ist und weil du es als sein Bruder, als seine Schwester, als Gottes Kind wagen darfst und wagen sollst, bittend und flehend im Gebet Alles vor Gott zu bringen. Wer das versucht und getan hat, der weiss, dass solches Beten, nur Beten, auch stille rüstige, stetige Arbeit einschliesst. Der hat keine Sorge, dass Beten zu wenig sein könnte, der tut vielmehr gerade, indem er betet, auch in seinem Leben, Denken, Reden und Tun die seinem Beten entsprechenden Schritte: kleine, anspruchslose, unscheinbare, aber bestimmte Schritte u. zw. in aller Bedrängnis muntere, ja lustige Schritte, mit denen er wohl auch, ganz ohne es zu wollen, ohne es voraus zu sehen und zu wollen, ein wenig Licht für Andere in dieser dunklen Welt sein und verbreiten darf.&#8220;</news:title><news:keywords>Weihnachtspredigt</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2024/12/karl-barth-mit-zigarre.jpg?w=150</image:loc></image:image></url></urlset>
