<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<!-- generator="wordpress.com" -->
<urlset xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance"
	xsi:schemaLocation="http://www.sitemaps.org/schemas/sitemap/0.9 http://www.sitemaps.org/schemas/sitemap/0.9/sitemap.xsd"
	xmlns="http://www.sitemaps.org/schemas/sitemap/0.9"
	xmlns:news="http://www.google.com/schemas/sitemap-news/0.9"
	xmlns:image="http://www.google.com/schemas/sitemap-image/1.1"
	>
<url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/06/25/aufruf-des-evangelischen-oberkirchenrates-vom-november-1918-wir-haben-den-weltkrieg-verloren/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-06-25T02:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Aufruf des Evangelischen Oberkirchenrates vom November 1918: &#8222;Wir haben den Weltkrieg verloren. Unerhört grausamste Waffenstillstandsbedingungen der übermütigen Feinde haben wir annehmen müssen. Kaiser und Reich, wie es in einer Geschichte ohnegleichen uns teuer und wert geworden war, ist dahin. Es ist uns nichts von Bitterkeit und Demütigung erspart worden. Unsre Herzen sind wie erstarrt und zerrissen in namenloser Trauer, in bängsten Sorgen. Armut, Elend, Hunger und Verachtung droht unser und unserer Kinder Los in der Welt zu werden. In dieser furchtbarsten Zeit deutscher Geschichte wenden wir uns an alle Glieder unserer evangeli­schen Gemeinden mit der Bitte: Lasst uns im ungeheuren Ernst der Stunde die Schwere der Verantwortung, die Größe der Aufgabe erfassen.&#8220;</news:title><news:keywords>1. Weltkrieg, Kriegstheologie, Evangelischer Oberkirchenrat</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2025/05/die-unterzeichnung-des-waffenstillstandsabkommens-vom-11.-november-1918-gemaelde-von-maurice-pillard-verneuil.jpg?w=150</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/06/24/drei-schriften-von-eitelhans-langenmantel-uber-das-abendmahl-des-herrn/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-06-24T02:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Drei Schriften von Eitelhans Langenmantel über das Abendmahl des Herrn: &#8222;Zum fünften, wollen sie dir das nicht nachgeben, so lege ihnen das vor, dass Christus auch den Kelch genommen hat und gesprochen: Dieser Kelch ist ein neues Testament in meinem Blut. So wollen wir auch keine Auslegung darüber machen lassen. So frag man sie, worin denn das Blut sei, so der Kelch im Blut ist. Zum sechsten frag man sie, ob einer Christum empfangen könne, er glaube an ihn. So sprechen sie nein. So glaubt das Brot nicht, so kann es auch den Leib Christi nicht empfangen. Denn der Glaube kommt aus dem Gehör, so kann das Brot nicht hören, kann es nicht hören, so kann es auch nicht glauben. Deshalb kann es denn den Leib Christi nicht empfangen.&#8220;</news:title><news:keywords>Realpräsenz, Eitelhans Langenmantel, Täufer, Abendmahlsstreit</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2026/02/eitelhans-langenmantel-erhaelt-den-abendmahlskelch.jpg?w=150</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/06/23/dietrich-bonhoeffer-friedenspredigt-zu-romer-12-17-21/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-06-23T15:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Dietrich Bonhoeffer, Friedenspredigt zu Römer 12,17-21 (1938): „Das Kreuz ist keines Menschen Privatbesitz, sondern es gehört allen Menschen, es gilt allen Menschen. Gott liebt unsere Feinde – das sagt uns das Kreuz, er leidet um sie, er hat Not und Schmerzen um sie, er hat für sie seinen lieben Sohn gegeben. Darauf kommt alles an, dass wir bei jedem Feind dem wir begegnen, sogleich denken: den liebt Gott, für den hat Gott alles gegeben. Darum haltet euch nicht selbst für klug: das hieß für unsere Stellung zu unseren Feinden zuerst: Den­ke daran, dass du auch Gottes Feind warst und dass dir Erbarmung widerfahren ist ohne Ver­dienst und Würdigkeit. Es hieß zweitens: Denke daran, dass Gott auch für deinen Feind ans Kreuz ging und ihn liebt wie dich.“</news:title><news:keywords>Kreuz, Barmherzigkeit, Frieden, Kreuzestheologie, Feind</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2019/04/dietrich-bonhoeffer-mit-seiner-friedenspredigt-1938.jpg?w=150</image:loc></image:image></url></urlset>
