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<url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/07/01/jd-vances-christus-widrige-rede-uber-ein-christliche-vision-der-us-politik-beim-amfest-2025/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-07-01T02:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>JD Vance&#8217;s Christus-widrige Rede über eine &#8218;christliche&#8216; Vision der US-Politik beim AmFest 2025: &#8222;Wir hungern nach Zugehörigkeit. Wir hungern nach einem Gefühl für unseren Platz in der Welt. Mehr denn je, soweit ich mich erinnern kann, sprechen die Leute über die amerikanische Identität und versuchen herauszufinden, was uns eint. Aber ich möchte hier etwas sagen. Das Einzige, was wirklich als Anker der Vereinigten Staaten von Amerika gedient hat, ist, dass wir eine christliche Nation waren und durch die Gnade Gottes eine christliche Nation immer bleiben sein. Ich sage nicht, dass ihr Christ sein müsst, um Amerikaner zu sein. Ich sage etwas Einfacheres und Wahreres. Das Christentum ist Amerikas Credo, die gemeinsame moralische Sprache von der Revolution bis zum Bürgerkrieg und darüber hinaus. [&#8230;] Ich verspreche euch geschlossene Grenzen und sichere Gemeinden. Ich verspreche euch gute Arbeitsplätze und ein würdevolles Leben. Nur Gott kann euch die Erlösung im Himmel versprechen, aber gemeinsam können wir das Versprechen der größten Nation in der Geschichte der Erde erfüllen. Frohe Weihnachten, meine Freunde, lasst uns weiterkämpfen.&#8220;</news:title><news:keywords>Christlicher Nationalismus, JD Vance</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2026/07/die-predigt-des-antichristen-ausschnitt-luca-signorelli.jpg?w=150</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/06/30/eigene-aphorismen-fortsetzung-folgt/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-06-30T11:13:48+00:00</news:publication_date><news:title>Eigene Aphorismen (Fortsetzung folgt): „providentia Dei paradoxa auf Deutsch: Was Gott vorhersieht, sieht er für das eigene Leben vor. / Macht bemächtigt sich allzu gern ihrer Machthaber. / Als Toter hast Du mir nichts mehr zu sagen. / Wenn es in der Politik mit dem Teufel zugeht, sollte man höllisch aufpassen. / „Ich habe mir nichts vorzuwerfen“ – wie soll das auch wurftechnisch möglich sein? / Zustehendes kann nicht als Gabe empfangen werden. / Wer nicht genug haben kann, weiß nicht, wann genug ist. / Wer für einen Verlust keinen Abschied findet, bleibt als Verlierer zurück. / Der gute Wille des Menschen ist ein hoffnungsloser Fall. / Narben lassen Heilung sichtbar bleiben. / Ich bin ein ernster Mensch und nehme mich dennoch nicht immer ganz ernst &#8211; Gott sei Dank!“</news:title></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2018/12/Apho-1.jpg?w=150</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/06/30/johannes-evangelista-gosner-votum-uber-das-stille-gebet-bei-der-eroffnung-der-sitzungen-des-komitees-der-preusischen-haupt-bibelgesellschaft-in-berlin/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-06-30T02:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Johannes Evangelista Goßner, Votum über das stille Gebet bei der Eröffnung der Sitzungen des Komitees der Preußischen Haupt-Bibelgesellschaft in Berlin (1834): &#8222;Eine Bibelgesellschaft, die nicht mit Gebet, mit lautem feierlichen Bekenntnis ihrer Abhängigkeit von Gott und Gottes Segen anfängt, die sich dessen schämt, die keinen Sinn, kein Herz, keine Freudigkeit dafür hat, ist mir nicht eine ecclesia sancta et devota, sondern eine synagoga profanorum et plebejorum, sine numine et sine lumine (ohne Licht und Leben) – ist mir eine Gesellschaft von Fackelträgern oder Laternenanzündern, die selbst blind sind oder sich die Augen geflissentlich verbinden, dass sie das Licht nicht sehen, das sie anderen vorhalten oder anzünden – ist mir eine Gesellschaft von Ölhändlern, die den Salat ohne Öl essen, Weinhändlern, die Wasser trinken, Fuhrleuten, die den Wagen nicht schmieren usw.&#8220;</news:title><news:keywords>Johannes Evangelista Goßner</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2026/06/johannes-gossner3.jpg?w=118</image:loc></image:image></url></urlset>
