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<url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/06/19/johannes-evangelista-gosner-uber-die-eigene-christus-bekehrung/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-06-19T02:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Johannes Evangelista Goßner über die eigene Christus-Bekehrung als Kaplan in Neuburg an der Kammel. Tagebuchaufzeichnungen vom November 1797: &#8222;Nach und nach fühlte ich den HErrn so in mir und ließ ihn machen und wirken in mir und hielt mich zurück. – Es kam mir immer dies in Sinn und Mund: zurück Teufel, stirb Adam in mir. Es lebe JEsus! Ja, fiat! Das geschah und war auch heut den ganzen Tag hindurch all mein Gebet, dass ich es immer wiederholte, pereat Adam, vivat Jesus! und dabei gab ich mich allezeit ihm so hin, und er wirkte in mir, stillte die Unruhe und Affekte, wenn sie aufsteigen wollten. Ich fühlte den HErrn noch nie so wie heut, nie so anhaltend, oft und lange, nur selten unterbrochen, und so lebhaft und freudig. – Der HErr sei gelobt und beweise seine Kraft immer mehr an mir armen Sündenklumpen.&#8220;</news:title><news:keywords>Bekehrung, Allgäuer Erweckungsbewegung, Johannes Evangelista Goßner, Erweckung</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2026/06/gossner-johannes-the-heart-of-man-ca-1842-detail-emblem-regeneration-of-the.jpg?w=103</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/06/18/das-marchen-vom-lieben-gott-brief-von-heinrich-vogeler-an-kaiser-wilhelm-ii-vom-20-januar-1918/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-06-18T02:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Das Märchen vom lieben Gott. Brief von Heinrich Vogeler an Kaiser Wilhelm II. vom 20. Januar 1918: &#8222;Da sahen sie plötzlich, wie der totgeglaubte Mann vom Potsdamer Platz mitten unter ihnen stand und stumm auf seine zehn Gebote wies. Aber niemand wollte die ärmliche Erscheinung kennen. Da gab er sich zu erkennen und war fast seines Triumphes froh, denn er glaubte ja an die Menschheit. Der Kaiser und die Feldherrn führten seinen Namen in ihren Telegrammen, die Krieger trugen ihn auf dem Bauche, die Feldprediger hatten die schwersten Verbrechen der Menschheit durch seinen Namen geheiligt.&#8220;</news:title><news:keywords>Pazifismus, Heinrich Vogeler</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2025/05/heinrich-vogeler-und-der-kaiserbrief-1918.jpg?w=150</image:loc></image:image></url></urlset>