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<url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/05/14/johann-christoph-blumhardt-uber-die-hoffnung-des-heiligen-geistes/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-05-14T02:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Johann Christoph Blumhardt über die Hoffnung des Heiligen Geistes: &#8222;Es hat mir auch in den besten Erbauungsbüchern, die ich las, und immerhin hochschätzte, etwas gefehlt von dem, was ich in der Schrift fand. Namentlich die Wirklichkeit nach den Worten konnte ich bei unseren Christen nur gar wenig finden, wenn auch die Worte an die Schriftworte angelehnt waren. Schon in meiner Kindheit daher hatte ich eine Sehnsucht nach dem geheimnisvollen Etwas, das ich nur in der Schrift fand, und sonst nirgends, und worin ich mir die eigentliche Gotteskraft verborgen dachte. Es war mir das etwas Anderes, als die Lehre oder die Glaubensartikel, die ich nach der Schrift als richtig, der Form und dem Gedanken nach, erkennen musste. Den Heiland haben, in mir fühlen, den Geist haben und in mir zeugen hören, wie das sei, das hätte ich so gerne bei mir gefunden.&#8220;</news:title><news:keywords>Heiliger Geist, Exorzismus, Johann Christoph Blumhardt, Gaben des Geistes</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2026/05/johann-christoph-blumhardt-und-gottliebin-dittus.jpg?w=150</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/05/13/david-chytraeus-uber-die-rechte-anleitung-zum-lesen-der-geschichten-de-lectione-historiarum-recte-instituenda/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-05-13T02:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>David Chytraeus, Über die rechte Anleitung zum Lesen der Geschichten (De lectione historiarum recte instituenda, 1565): &#8222;So wie Gott dieses ganze überaus schöne Welttheater, den Himmel, die Lichter, die Sterne, die Elemente, die Pflanzen, die Lebewesen und unsere eigenen Seelen und Leiber erschaffen hat, und will, dass wir sie anschauen und die in sie eingeprägten Spuren der göttlichen Güte und Weisheit betrachten, so hat er auch die fortlaufende Reihe der Dinge, die in diesem Welttheater von Gott und den Menschen, seinen Bewohnern, der Beachtung und Erinnerung wert sind, vom Anfang an bis zu unserem Zeitalter getan und geschehen sind, in der Weltgeschichte bewahrt. In dieser können wir wie auf einem gemalten Bild oder wie auf eine hohe Warte gestellt mit unseren Augen deutlich sehen und betrachten, was auch immer im Erdkreis von der ersten Schöpfung an bis jetzt Denkwürdiges geschehen ist.&#8220;</news:title><news:keywords>Geschichte, Heilsgeschichte, David Chytraeus</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2026/05/david-chytraeus-und-die-historia.jpg?w=150</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/05/12/mit-verlusten-in-der-kirche-zurechtkommen-10-thesen-zur-christlichen-ethik-des-abschiednehmens-kirchliche-abschiedsprozesse-bewusst-gestalten/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-05-12T16:52:55+00:00</news:publication_date><news:title>Mit Verlusten in der Kirche zurechtkommen. Zehn Thesen zur christlichen Ethik des Abschiednehmens entfaltet (Kirchliche Abschiedsprozesse bewusst gestalten): &#8222;Um Verluste verabschieden zu können, dürfen sie nicht als alles bestimmende Unwirklichkeit gelten. Sie sind daher in einem perspektivischen Rahmen zu sehen – es ist eben nicht alles verloren. Fehlt eine solche Rahmung, entfalten Verluste eine unwiderstehliche Sogwirkung, als würde alles Liebgewonnene entschwinden. Soll es keinen fatalistischen Abschied geben, darf ein religionssoziologischer Deutungsrahmen, bei dem die Diffusion religiöser Selbstbezüglichkeit im Zentrum steht, nicht das letzte Wort haben. Dazu ist das Hinübergehen in eine andere Gattung (metábasis eis állo génos) angesagt, die als kohärente Erzählung nicht zu Fehlschlüssen führt.&#8220;</news:title><news:keywords>Säkularisierung, Volkskirche, Abschied</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2026/05/symbolbild-abschied-von-der-volkskirche.jpg?w=150</image:loc></image:image></url></urlset>