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<url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/05/20/johannes-rehm-mit-anstand-wirtschaften/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-05-20T08:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Johannes Rehm, Mit Anstand wirtschaften (Katholikentag 2026, Würzburg): &#8222;&#8218;Mit Anstand wirtschaften&#8216; setzt für mich als Christenmenschen voraus, dass ich Gott den Schöpfer als den Herrn meines Lebens verehre und seine Hausordnung respektiere in Dankbarkeit für die Gaben, die er mir für mein Wirtschaften zur Verfügung stellt. Die Mitmenschen, mit denen ich zusammenarbeite und für die ich wirtschafte, respektiere ich als Geschöpfe Gottes. Das drückt sich ganz konkret in einem versöhnlichen Umgang auch mit anstrengenden Zeitgenossen aus, insbesondere dann, wenn es schwierig wird.&#8220;</news:title><news:keywords>Wirtschaftsethik, Johannes Rehm</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2023/07/johannes-rehm.jpg?w=150</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/05/20/karl-barth-uber-den-protestantismus-der-gegenwart-1932/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-05-20T02:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Karl Barth über den Protestantismus der Gegenwart (1932): &#8222;Die heutige Jugend ist in religiöser Hinsicht so entschlossen und fröhlich heidnisch, aber auch so reif zur Erkenntnis Gottes in Christus, wie dies vermutlich von der Jugend, aber schließlich in anderer Form, auch vom Alter aller Zeiten zu sagen gewesen ist und zu sagen sein wird. – Man darf sie bitten, sich sowohl in ihrer &#8218;Heutigkeit&#8216; wie in ihrer &#8218;Jugendlichkeit&#8216; nicht allzu wichtig zu nehmen.&#8220;</news:title></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2018/02/karl-barth.jpg?w=111</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/05/19/tagesgebet-zum-pfingstmontag-25-mai-2026/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-05-19T08:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Tagesgebet zum Pfingstmontag, 25. Mai 2026</news:title><news:keywords>Pfingstmontag</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2026/05/bild2.png?w=150</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/05/19/gottfried-bachl-warum-ich-gern-auf-der-welt-bin-warum-ich-gern-auf-der-welt-bin-hat-mich-der-engel-gefragt-weil-mir-das-licht-menschengesichter-zeigt-weil-es-die-vogel-gibt-meine-char/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-05-19T02:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Gottfried Bachl, warum ich gern auf der welt bin: &#8222;warum ich gern auf der welt bin, / hat mich der engel gefragt. / weil mir das licht / menschengesichter zeigt, / weil es die vögel gibt / meine charmanten hausgenossen. / ich staune / über jeden atemzug, der mir gelingt. / ich bin, mein gott, / sehr zum bleiben aufgelegt.&#8220;</news:title><news:keywords>Gottfried Bachl</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2025/06/teichrohrsaenger-foto-gabi-fetscher.jpg?w=150</image:loc></image:image></url></urlset>
