<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<!-- generator="wordpress.com" -->
<urlset xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance"
	xsi:schemaLocation="http://www.sitemaps.org/schemas/sitemap/0.9 http://www.sitemaps.org/schemas/sitemap/0.9/sitemap.xsd"
	xmlns="http://www.sitemaps.org/schemas/sitemap/0.9"
	xmlns:news="http://www.google.com/schemas/sitemap-news/0.9"
	xmlns:image="http://www.google.com/schemas/sitemap-image/1.1"
	>
<url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/05/12/hans-joachim-iwand-kirche-und-gesellschaft-1952/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-05-12T02:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Hans Joachim Iwand, Kirche und Gesellschaft (1952): &#8222;Beide, Kirche und Gesellschaft, sind von Gott her aufeinander bezogen, sie ste­hen offen füreinander und müssen füreinander offenstehen, &#8218;bis dass Er kommt&#8216;. Das ist die evangelische Regel für das Verhältnis der beiden Größen zueinander. Weder fällt die Kirche je zusammen mit Gottes Reich – das hieße, dass sie selbst aufhörte, offenzustehen für eine Reformation von draußen her. Noch fällt Gottes Reich je zusammen mit der Gesellschaft oder irgendeiner nur denkbaren Reform derselben. Sonst würde Gottes Reich greifbar werden mit &#8218;äußeren Gebärden&#8216;, und an die Stelle des einen Jesus von Nazareth würden neue Christusgestalten und falsche Propheten treten, die die Massen verführen und in den Abgrund reißen.</news:title><news:keywords>Kirche und Gesellschaft</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2021/07/hans-joachim-iwand-4.jpg?w=136</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/05/11/walter-brueggemann-zu-jeremia-3131-34/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-05-11T08:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Walter Brueggemann zu Jeremia 31,31-34: &#8222;All das Neue ist möglich, weil JHWH vergeben hat. Tatsächlich hängt der Neuanfang im und nach dem Exil von der Bereitschaft JHWHs ab, aus einem System von Belohnungen und Strafen auszubrechen, denn die Missachtung Israels und Judas hätte durch Strafe nie gesühnt werden können. Gott hat den Teufelskreis von Sünde und Strafe durchbrochen; dieser durchbrochene Kreis erlaubt es Israel, an einem anderen Ort mit neuer Möglichkeit neu zu beginnen. Dies ist eine ungewöhnliche Aussage, völlig jüdisch, völlig gnadenerfüllt; von ihr hängt das ganze wiederhergestellte Judentum aus dem Exil ab. Der jüdische Glaube ist tief in der Vergebung verwurzelt.&#8220;</news:title><news:keywords>Walter Brueggemann, Neuer Bund, Jeremia 31</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2025/12/walter-brueggemann-zu-jesaja-61.jpg?w=100</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/05/11/tagesgebet-zum-6-sonntag-nach-ostern-exaudi-17-mai-2026/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-05-11T02:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Tagesgebet zum 6. Sonntag nach Ostern (Exaudi) 17. Mai 2026</news:title><news:keywords>Exaudi</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2026/04/bild6.png?w=150</image:loc></image:image></url></urlset>