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<url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/04/12/hans-joachim-iwand-predigt-uberjohannes-2024-29/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-04-12T02:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Hans Joachim Iwand, Predigt überJohannes 20,24- 29 – Thomas, der erste Protestant (1950): &#8222;Selig sind, die nicht sehen und doch glauben. Selig sind, welche den Spott des imaginären Gottes hin­nehmen, weil sie den Weg des dunklen, des unsichtbaren Glaubens gefun­den haben. Den Weg, den keine Psychologie mehr entdeckt und darum auch zum Glück nicht verraten kann! Den Weg, da der natürliche Mensch sterben muss, damit der geistliche Mensch lebe, den Weg, der nicht mehr als Weg, als Methode, als Erfahrungs- oder Erlebnistheologie faßbar wird. Alles, was Thomas je gefragt oder gesagt hat, ist damit beantwortet. Selig also, wer sich abbauen läßt in seinem Sehen-Wollen, und sich aufbauen läßt in seinem Glauben! Die Erscheinungen des Auferstandenen mußten den Zweifel des Thomas erzeugen!&#8220;</news:title><news:keywords>ungläubiger Thomas, Auferstehung Jesu</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2026/04/unglaeubiger-thomas-im-stil-von-paul-klee.jpeg?w=150</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/04/11/karl-barth-vom-nutzen-der-historie-zu-romer-417b-25-der-romerbrief-1922/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-04-11T02:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Karl Barth, Vom Nutzen der Historie. Zu Römer 4,17b-25 (Der Römerbrief, 1922): &#8222;Wir haben letztlich gar nicht die Möglichkeit, eine andere Art von Historie als die der Genesis, eine bloß analytische Historie zu treiben und besser wäre es, daran von vornherein zu denken. Wir sind nun einmal in das Selbstgespräch des Gleichzeitigen in Vergangenheit und Gegenwart verwickelt. Die Genesis sagt uns nun einmal von Abraham das, was uns angeht, auch wenn unser Bewußtsein davon sehr schwach ist und was wir werden hören müssen, auch wenn unsere Betrachtungsweise einer solchen Gestalt eine sehr andere ist als die der Genesis. Denn &#8218;wir glauben an den, der den Herrn Jesus von den Toten erweckte&#8216;. Wir stehen schon in der Problematik, die uns die Genesis als die Problematik des Lebens Abrahams zeigt: auf der Grenze zwischen Tod und Leben, zwischen dem tiefen Gefallensein des Menschen, das die Verneinung Gottes bedeutet, und der Gerechtigkeit Gottes, die die Verneinung des Menschen bedeutet. Wir stehen mit dem Abraham der Genesis, der noch viel &#8218;unhistorischer&#8216; ist als die Analytiker sich träumen lassen, vor der Unmöglichkeit der Erkenntnis, vor der Unmöglichkeit der Auferstehung, vor der Unmöglichkeit der in Gott begründeten und von Gott zu erwartenden Einheit von Diesseits und Jenseits.&#8220;</news:title><news:keywords>Römerbrief, Historie</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2025/04/karl-barth-der-roemerbrief-autograph.jpg?w=113</image:loc></image:image></url></urlset>