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<url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/06/02/hans-g-ulrich-christliche-hoffnungsperspektiven-zwischen-schopfung-und-erlosung/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-06-02T02:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Hans G. Ulrich, Nicht nur über den Tod hinaus – auch für morgen und übermorgen. Christliche Hoffnungsperspektiven zwischen Schöpfung und Erlösung: &#8222;Die Frage wird immer auch präsent sein: warum überhaupt Leiden. Und jeder einzelne wird dies um so mehr tun: Warum ich? Wo bist Du Gott jetzt? Hiob lässt sich auf eine allgemeine Antwort auf das „Warum?“ nicht ein. Hiob will, dass Gott ihm direkt begegnet, dass er ihm hilft, ihm Rede und Antwort steht. Und Hiob besteht darauf, von Gott selbst – und nicht von irgendwelchen Sinndeutern – zu erfahren, dass seine Geschichte mit ihm gemeint ist, Hiob insistiert darauf, dass Gott sich meldet und ein Zeichen gibt, dass er nicht vergessen ist. Es geht mit der Hoffnung immer neu um die Frage: was ist für Dich jetzt das, worauf es ankommt? Und zuallererst kommt es darauf an, dass da einer ist, dem ich vertrauen kann – ein Vis-a-Vis, ein Mensch, auf den ich setzen kann. Das ist einer, der mich meint, einer der sich mir zuwendet.&#8220;</news:title><news:keywords>Hoffnung, Hiob, Hans G. Ulrich, Leiden Gottes</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2022/03/hans-g.-ulrich2.jpg?w=120</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/06/01/martin-luther-uber-die-zu-beherzigende-sanftmut-in-seiner-auslegung-zum-5-gebot-im-grosen-katechismus/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-06-01T08:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Martin Luther über die zu beherzigende Sanftmut in seiner Auslegung zum 5. Gebot im Großen Katechismus: &#8222;Wir sollen also jene in ihrer Feindschaft toben und zürnen lassen; mögen sie tun, was sie können! So lerne ein Mensch, den Zorn zu stillen und ein geduldiges, sanftmütiges Herz in der Brust zu tragen – besonders denen gegenüber, die ihm Ursache zum Zornigwerden geben, d. h. gegenüber den Feinden.&#8220;</news:title><news:keywords>Zorn Gottes, Frieden, Sanftmut, Thymos</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2016/07/michael-mathias-prechtl-martin-luther-inwendig-voller-figur3.jpg?w=112</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/06/01/tagesgebet-zum-1-sonntag-nach-trinitatis-7-juni-2026/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-06-01T02:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Tagesgebet zum 1. Sonntag nach Trinitatis, 7. Juni 2026</news:title></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2026/05/bild4.png?w=150</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/05/31/peter-dabrock-nachruf-auf-hans-gunter-ulrich/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-05-31T15:03:56+00:00</news:publication_date><news:title>Peter Dabrock, Nachruf auf Hans Günter Ulrich: &#8222;Hans Günter Ulrich wollte immer wissen, wie andere denken. Auch und gerade die Jüngeren. Er wollte nicht nur selbst sagen, was Sache ist. Er wollte verstehen, was in anderen vorgeht, welche Fragen sie bewegen, wo ihre Denkwege verlaufen, wo es hakt, wo etwas drängt. Und weil er das wirklich wollte, konnte er zuhören wie nur wenige. Nicht taktisch. Nicht gönnerhaft. Nicht als pädagogische Geste. Sondern mit echter Aufmerksamkeit, nicht resonant, sondern responsiv.&#8220;</news:title><news:keywords>Hans G. Ulrich, Peter Dabrock</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2026/03/hans-g.-ulrich-im-oberseminar1.jpg?w=150</image:loc></image:image></url></urlset>