<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<!-- generator="wordpress.com" -->
<urlset xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance"
	xsi:schemaLocation="http://www.sitemaps.org/schemas/sitemap/0.9 http://www.sitemaps.org/schemas/sitemap/0.9/sitemap.xsd"
	xmlns="http://www.sitemaps.org/schemas/sitemap/0.9"
	xmlns:news="http://www.google.com/schemas/sitemap-news/0.9"
	xmlns:image="http://www.google.com/schemas/sitemap-image/1.1"
	>
<url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/06/05/balthasar-mentzer-vom-kreuz-der-frommen-katholisches-handbuchlein-1619/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-06-05T02:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Balthasar Mentzer, Vom Kreuz der Frommen (Katholisches Handbüchlein, 1619): &#8222;Wiewohl der Teufel und die gottlose Welt sich dünken lassen und sich dessen wohl berühmen, dass sie den Frommen alles Leid antun, so sehen doch die Gottseligen auf Gott den Herrn selbst, ohne dessen Verhängnis ihnen niemand schaden kann, und nehmen es für eine väterliche Züchtigung an, wenn sie mit Kreuz heimgesucht werden, und wissen, dass es ihnen zur Besserung dient.&#8220;</news:title><news:keywords>Balthasar Mentzer, Vom Kreuz der Frommen</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2021/04/balthasarmentzerderaeltere-mittel.jpg?w=121</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/06/04/sibylle-lewitscharoff-uber-paul-gerhardts-lied-geh-aus-mein-herz/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-06-04T02:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Sibylle Lewitscharoff über Paul Gerhardts Lied &#8218;Geh aus, mein Herz&#8216;: &#8222;Eine beseelte Glaubenserfahrung kommt hier zum Ausdruck, die die gesamte Schöpfung feiert, in der sich ein Wanderer leichten Schrittes in der Zuversicht auf Gottes Gnade und Hut nach Herzenslust ergehen kann. Wobei es hier nicht um den rein irdischen Genuss von schönem Wetter geht – die funkelnde Glanzwelt der Natur ist nur ein schwacher Abglanz der einst im Paradies auf den erlösten Menschen wartenden Schönheit. Im Paradies wird alles schön sein. Das Auge schaut Schönes, die Sprache ist anmutig und herzerhebend, in Gottes Kosmos waltet die Ethik, ohne dass tagein tagaus um deren Bestand gerungen werden müsste. Hierzulande manifestiert sich die holde himmlische Schönheit nur in Momenten, in welchen sie einen Abglanz auf unsere Erde wirft.&#8220;</news:title><news:keywords>Paul Gerhardt, Sibylle Lewitscharoff, Geh aus mein Herz</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2026/06/paul-gerhardt-geh-aus-mein-herz.jpg?w=150</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/06/03/william-h-willimon-uber-apostelgeschichte-43237/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-06-03T08:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>William H. Willimon über Apostelgeschichte 4,32–37: &#8222;Die Kirche kümmert sich um die Ihren und schafft so in ihrem gemeinsamen Leben eine Art Vignette, ein Paradigma der Welt, wie Gott sie für alle vorgesehen hat. Die Macht, die am Ostermorgen die Fesseln des Todes brach, an Pfingsten die Sprachbarrieren sprengte und einen Lahmen stärkte, löst nun den eisernen Griff des Privateigentums.&#8220;</news:title><news:keywords>Eigentum, Apostelgeschichte, William H. Willimon</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2024/04/481px-william_h._willimon.jpeg?w=100</image:loc></image:image></url></urlset>