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<url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/06/04/sibylle-lewitscharoff-uber-paul-gerhardts-lied-geh-aus-mein-herz/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-06-04T02:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Sibylle Lewitscharoff über Paul Gerhardts Lied &#8218;Geh aus, mein Herz&#8216;: &#8222;Eine beseelte Glaubenserfahrung kommt hier zum Ausdruck, die die gesamte Schöpfung feiert, in der sich ein Wanderer leichten Schrittes in der Zuversicht auf Gottes Gnade und Hut nach Herzenslust ergehen kann. Wobei es hier nicht um den rein irdischen Genuss von schönem Wetter geht – die funkelnde Glanzwelt der Natur ist nur ein schwacher Abglanz der einst im Paradies auf den erlösten Menschen wartenden Schönheit. Im Paradies wird alles schön sein. Das Auge schaut Schönes, die Sprache ist anmutig und herzerhebend, in Gottes Kosmos waltet die Ethik, ohne dass tagein tagaus um deren Bestand gerungen werden müsste. Hierzulande manifestiert sich die holde himmlische Schönheit nur in Momenten, in welchen sie einen Abglanz auf unsere Erde wirft.&#8220;</news:title><news:keywords>Paul Gerhardt, Sibylle Lewitscharoff, Geh aus mein Herz</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2026/06/paul-gerhardt-geh-aus-mein-herz.jpg?w=150</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/06/03/william-h-willimon-uber-apostelgeschichte-43237/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-06-03T08:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>William H. Willimon über Apostelgeschichte 4,32–37: &#8222;Die Kirche kümmert sich um die Ihren und schafft so in ihrem gemeinsamen Leben eine Art Vignette, ein Paradigma der Welt, wie Gott sie für alle vorgesehen hat. Die Macht, die am Ostermorgen die Fesseln des Todes brach, an Pfingsten die Sprachbarrieren sprengte und einen Lahmen stärkte, löst nun den eisernen Griff des Privateigentums.&#8220;</news:title><news:keywords>Eigentum, Apostelgeschichte, William H. Willimon</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2024/04/481px-william_h._willimon.jpeg?w=100</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/06/03/gottfried-bachl-uber-die-dahergeredete-predigt-1967/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-06-03T02:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Gottfried Bachl über die dahergeredete Predigt (1967): &#8222;Es klafft ein Spalt zwischen der religiösen Sprache, der Vorstellungswelt, in der die Prediger sich ergehen, und dem, was subkutan und unbewusst vielleicht aber sehr wirklich die Hörer bewegt. Die geringe Bildungs- und Anstoßkraft der christlichen Verkündigung rührt daher, dass sie fragefeindlich ist oder, wenn es hochkommt, sich die Frage des anzusprechenden Menschen lieber selbst fingiert, statt sie mühselig zu erlauschen.&#8220;</news:title><news:keywords>Verkündigung an die Hirten, Gottfried Bachl</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2024/03/gottfried-bachl.jpg?w=121</image:loc></image:image></url></urlset>