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<url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/07/28/uber-den-alterstheismus/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-07-28T15:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Über den Alterstheismus: &#8222;Im Älterwerden kann sich der Glaube an Gott wieder einstellen.&#8220;</news:title><news:keywords>Alterstheismus</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2026/07/alterstheismus.jpg?w=150</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/07/28/albrecht-grozinger-identitat-das-eigene-und-das-nicht-eigene/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-07-28T02:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Albrecht Grözinger, Identität – das Eigene und das Nicht-Eigene. Eine Spurensuche in der christlichen Tradition: &#8222;Macht es Sinn, an dem Begriff der Identität festzuhalten? Diese Frage bleibt zunächst ungeklärt. Wichtig hier war zu zeigen, dass es im Christentum ein Verständnis von Identität gibt, das nicht über Exklusion funktioniert. Aber natürlich wurde im Verlauf der Christentumsgeschichte auch, und vielleicht sogar mehrheitlich, so etwas wie Exklusionsidentität praktiziert. Der Begriff der verletzlichen Identität könnte ausdrücken, dass Identität erst dann in Momenten oder in einer Bewegung entstehen kann, wenn ich mich auf Anderes beziehe und auf Anderes bezogen zu mir zurückkehre. Eine Bewegung, die nicht stehen bleibt, sondern im Grunde ständig weitergeht.&#8220;</news:title><news:keywords>Identität, Albrecht Grözinger</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2026/07/identitaet-e28093-das-eigene-und-das-nicht-eigene.jpg?w=150</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/07/27/jan-zahradnicek-grus-pozdrav/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-07-27T08:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Jan Zahradníček, Gruß (POZDRAV): &#8222;Zwischen uns ausgebreitet die Julinacht, / und auf dem Grund der Nacht die Bäume im Wind. / Zweig um Zweig verkünden sich die Worte, / die Heimat ihren Kindern in den Schlaf flüstert.&#8220;</news:title><news:keywords>Jan Zahradníček</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2026/07/jan-zahradnicek-1905-1960-mit-familie.jpg?w=106</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/07/27/tagesgebet-zum-9-sonntag-nach-trinitatis-2-august-2026/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-07-27T02:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Tagesgebet zum 9. Sonntag nach Trinitatis, 2. August 2026</news:title></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2026/06/bild5.png?w=150</image:loc></image:image></url></urlset>