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<url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/06/24/drei-schriften-von-eitelhans-langenmantel-uber-das-abendmahl-des-herrn/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-06-24T02:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Drei Schriften von Eitelhans Langenmantel über das Abendmahl des Herrn: &#8222;Zum fünften, wollen sie dir das nicht nachgeben, so lege ihnen das vor, dass Christus auch den Kelch genommen hat und gesprochen: Dieser Kelch ist ein neues Testament in meinem Blut. So wollen wir auch keine Auslegung darüber machen lassen. So frag man sie, worin denn das Blut sei, so der Kelch im Blut ist. Zum sechsten frag man sie, ob einer Christum empfangen könne, er glaube an ihn. So sprechen sie nein. So glaubt das Brot nicht, so kann es auch den Leib Christi nicht empfangen. Denn der Glaube kommt aus dem Gehör, so kann das Brot nicht hören, kann es nicht hören, so kann es auch nicht glauben. Deshalb kann es denn den Leib Christi nicht empfangen.&#8220;</news:title><news:keywords>Realpräsenz, Eitelhans Langenmantel, Sakramentierer, Abendmahlsstreit</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2026/02/eitelhans-langenmantel-erhaelt-den-abendmahlskelch.jpg?w=150</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/06/23/dietrich-bonhoeffer-friedenspredigt-zu-romer-12-17-21/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-06-23T15:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Dietrich Bonhoeffer, Friedenspredigt zu Römer 12,17-21 (1938): „Das Kreuz ist keines Menschen Privatbesitz, sondern es gehört allen Menschen, es gilt allen Menschen. Gott liebt unsere Feinde – das sagt uns das Kreuz, er leidet um sie, er hat Not und Schmerzen um sie, er hat für sie seinen lieben Sohn gegeben. Darauf kommt alles an, dass wir bei jedem Feind dem wir begegnen, sogleich denken: den liebt Gott, für den hat Gott alles gegeben. Darum haltet euch nicht selbst für klug: das hieß für unsere Stellung zu unseren Feinden zuerst: Den­ke daran, dass du auch Gottes Feind warst und dass dir Erbarmung widerfahren ist ohne Ver­dienst und Würdigkeit. Es hieß zweitens: Denke daran, dass Gott auch für deinen Feind ans Kreuz ging und ihn liebt wie dich.“</news:title><news:keywords>Kreuz, Barmherzigkeit, Frieden, Kreuzestheologie, Feind</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2019/04/dietrich-bonhoeffer-mit-seiner-friedenspredigt-1938.jpg?w=150</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/06/23/karl-barth-auslegung-zu-romer-12-17-21/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-06-23T02:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Karl Barth, Auslegung zu Römer 12,17–21 (Kurze Erklärung des Römerbriefes, 1941): &#8222;In dieser seiner echten Bedürftigkeit vor Gott wird der Christ dann auch ein lebendiges, ein schlechterdings aufrichtiges Friedensangebot an alle Menschen – der Träger des an sie gerichteten göttlichen Friedensangebotes – sein. Wenn sie es aber nicht annehmen? Und sie werden es ja gewiss trotz allem nicht alle annehmen! Nicht alle? Wie viele, wie wenige werden es annehmen? Soll er nun doch als Partei gegen Partei wider sie vorgehen? Gleiches mit Gleichem vergelten? Mindestens damit, dass er sie nun dennoch fallen lässt, dass er endlich und zuletzt, ein Bild des göttlichen Zornes, doch von ihnen weg und seiner Wege geht?&#8220;</news:title><news:keywords>Römer 12, Friedensethik</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2026/06/karl-barth-mit-friedenstaube.jpg?w=150</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/06/22/wolfgang-huber-uber-heinz-eduard-todt-1918-1991/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-06-22T08:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Wolfgang Huber über Heinz Eduard Tödt (1918-1991): &#8222;Dass Heinz Eduard Tödt zu einem Lehrer des Friedens und der Menschenrechte wurde, wurzelt in der Geschichte seines Lebens. Seine Erinnerungen an Krieg und Willkürherrschaft liest man nur dann in seinem Sinn, wenn man die eigenen Kräfte für die Bändigung der Gewalt und den Schutz der menschlichen Würde einsetzt.&#8220;</news:title><news:keywords>Heinz Eduard Tödt, Wolfgang Huber</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2017/06/heinz-eduard-toedt-1918-1991.jpg?w=107</image:loc></image:image></url></urlset>
