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<url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/10/10/franz-rosenzweig-sprache-ist-mehr-als-blut/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-10-10T08:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Franz Rosenzweig: &#8222;Sprache ist doch mehr als Blut.&#8220;</news:title><news:keywords>Franz Rosenzweig, Viktor Klemperer, Sprache</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2026/10/franz-rosenzweig-sprache-ist-mehr-als-blut.jpg?w=150</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/10/10/heino-falcke-kirche-im-sozialismus-1993/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-10-10T02:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Heino Falcke, Kirche im Sozialismus (1993): &#8222;Vom Realismus des Glaubens aus ist der Satz: »Man mußte doch mit der Stasi Kontakt haben«, oder gar: »zusammenarbeiten« nicht möglich. Mit diesem Satz, der eine unausweichliche Notwendigkeit bezeichnet, war man bereits dem Wirklichkeitsverständnis erlegen, das der totalitäre Staat suggerieren wollte. Der Geheimdienst, der die Totalität dieser Herrschaft perfektionieren sollte, erzeugte eben zu diesem Zweck das Bewusstsein: Ohne mich könnt ihr nichts tun und erreichen, ihr müßt mit mir zusammenarbeiten! Nur als Grenzfall, im Einsatz für andere, nicht als Normalität oder Beugung unter eine allgemeine Notwendigkeit, waren Arbeitskontakte mit der Stasi verantwortbar.&#8220;</news:title><news:keywords>Heino Falcke, Kirche im Sozialismus</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2025/11/heino-falcke.jpg?w=150</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/10/09/viktor-klemperer-die-sprache-bringt-es-an-den-tag/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-10-09T08:33:32+00:00</news:publication_date><news:title>Viktor Klemperer, Die Sprache bringt es an den Tag (LTI. Notizbuch eines Philologen): &#8222;Was jemand willentlich verbergen will, sei es nur vor andern, sei es vor sich selber, auch was er unbewusst in sich trägt: die Sprache bringt es an den Tag. Das ist wohl auch der Sinn der Sentenz: le style c’est l’homme; die Aussagen eines Menschen mögen verlogen sein – im Stil seiner Sprache liegt sein Wesen hüllenlos offen.&#8220;</news:title><news:keywords>Nationalsozialismus, Viktor Klemperer, Sprache</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2020/12/klemperer-bild-um1930.jpg?w=150</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/10/09/gertrud-fussenegger-tageszeiten-suse-himmelsfarbe-die-den-morgen-wiegt-erste-sonnengarbe-die-den-berg-umfliegt-schwanker-nebel-schleier-jah-zerreist-land-in-prunk-und-feuer-gott/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-10-09T02:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Gertrud Fussenegger, Tageszeiten: &#8222;Süße Himmelsfarbe, / die den Morgen wiegt, / erste Sonnengarbe, / die den Berg umfliegt. / Schwanker Nebel Schleier / jäh zerreißt, / Land in Prunk und Feuer / Gott lobpreist.&#8220;</news:title><news:keywords>Gertrud Fussenegger</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2025/10/gertrud-fussenegger-tageszeiten.jpg?w=150</image:loc></image:image></url></urlset>