<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<!-- generator="wordpress.com" -->
<urlset xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance"
	xsi:schemaLocation="http://www.sitemaps.org/schemas/sitemap/0.9 http://www.sitemaps.org/schemas/sitemap/0.9/sitemap.xsd"
	xmlns="http://www.sitemaps.org/schemas/sitemap/0.9"
	xmlns:news="http://www.google.com/schemas/sitemap-news/0.9"
	xmlns:image="http://www.google.com/schemas/sitemap-image/1.1"
	>
<url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/06/23/karl-barth-auslegung-zu-romer-12-17-21/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-06-23T02:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Karl Barth, Auslegung zu Römer 12,17–21 (Kurze Erklärung des Römerbriefes, 1941): &#8222;In dieser seiner echten Bedürftigkeit vor Gott wird der Christ dann auch ein lebendiges, ein schlechterdings aufrichtiges Friedensangebot an alle Menschen – der Träger des an sie gerichteten göttlichen Friedensangebotes – sein. Wenn sie es aber nicht annehmen? Und sie werden es ja gewiss trotz allem nicht alle annehmen! Nicht alle? Wie viele, wie wenige werden es annehmen? Soll er nun doch als Partei gegen Partei wider sie vorgehen? Gleiches mit Gleichem vergelten? Mindestens damit, dass er sie nun dennoch fallen lässt, dass er endlich und zuletzt, ein Bild des göttlichen Zornes, doch von ihnen weg und seiner Wege geht?&#8220;</news:title><news:keywords>Römer 12, Friedensethik</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2026/06/karl-barth-mit-friedenstaube.jpg?w=150</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/06/22/wolfgang-huber-uber-heinz-eduard-todt-1918-1991/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-06-22T08:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Wolfgang Huber über Heinz Eduard Tödt (1918-1991): &#8222;Dass Heinz Eduard Tödt zu einem Lehrer des Friedens und der Menschenrechte wurde, wurzelt in der Geschichte seines Lebens. Seine Erinnerungen an Krieg und Willkürherrschaft liest man nur dann in seinem Sinn, wenn man die eigenen Kräfte für die Bändigung der Gewalt und den Schutz der menschlichen Würde einsetzt.&#8220;</news:title><news:keywords>Heinz Eduard Tödt, Wolfgang Huber</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2017/06/heinz-eduard-toedt-1918-1991.jpg?w=107</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/06/22/tagesgebet-zum-4-sonntag-nach-trinitatis-28-juni-2026/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-06-22T02:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Tagesgebet zum 4. Sonntag nach Trinitatis, 28. Juni 2026</news:title><news:keywords>Barmherzigkeit</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2026/06/bild3.png?w=150</image:loc></image:image></url></urlset>
