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<url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/09/02/christine-lavant-christus-bist-du-wirklich-auch-in-mir/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-09-02T02:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Christine Lavant, Christus, bist du wirklich auch in mir?: &#8222;Hast du wirklich auch die Qual erfahren / einst am Ölberg, dann – dann steh mir bei! / Schau, ich weiß, vielleicht den nächsten Schrei / hört der Nachbar schon und es geschieht, / daß ein Wärter auf der Brust mir kniet / und mich lachend in den Wagen schafft. / Ach, mein Jesu, gib mir etwas Kraft, / etwas Gnade für die ärgste Zeit, / daß mein Leib sich nicht noch selbst befreit, / um dem nächsten Zustand zu entfliehn. / Hilf mir, hilf mir, lass mich nicht so knien, / nicht umsonst mein Augenlicht verderben, / tu ein Wunder, lass mich heut noch sterben!&#8220;</news:title><news:keywords>Beten, Christine Lavant</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2025/10/werner-berg-christine-lavant-holzschnitt-1951.jpg?w=150</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/09/01/besuch-im-missionsmuseum-in-impur/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-09-01T11:11:05+00:00</news:publication_date><news:title>Besuch im ABAM-Missionsmuseum in Impur: &#8222;Der Einfluss der baptistischen Mission auf die Ao und die übrigen 15 Naga-Stämmen kann nicht hoch eingeschätzt werden. Innerhalb von drei Generationen ist durch eine weitgehend indigene Evangelisierung die baptistische Kirche ein integraler und für sie unverzichtbarer Bestandteil der eigenen Kultur geworden. Folgerichtig steht dort die Kirche im wörtlichen Sinne mitten im Dorf.&#8220;</news:title></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2026/09/abam-museum-aussen-mittel.jpg?w=150</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/09/01/hans-joachim-iwand-predigtmeditation-zu-matthaus-520-26-1955/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-09-01T02:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Hans Joachim Iwand, Predigtmeditation zu Matthäus 5,20-26 (1955): &#8222;Jesus sieht uns – die Kirchenmänner und Theologen – in unserer Frömmigkeit und Lehrgerechtigkeit, befleckt mit dem Blute dieser an ihrem Gewissen Verletz­ten. Wer so diesen Text liest, der kann wirklich nur noch erschrecken, denn &#8218;da ist keiner, der das Rechte täte, auch nicht einer&#8216; (Röm. 3,12). Wir leben miteinander, aber wir leben nicht wahrhaft miteinander. Der Mensch ist des Menschen größter Feind geworden. Darum reicht aus diesem innersten Bezirk der neuen Gottesge­rechtigkeit der Bogen hinein in die aktuelle Problematik. Wer Jesu Worte wirklich vernimmt, kann am &#8218;kalten&#8216; Kriege nicht mehr teilnehmen, sondern er muss teil­nehmen mit heißem Herzen und allem Tun, das dem Schutz des Lebens, der Frei­heit der Bildung und der offenen Türe zum Evangelium von Gottes freier Gnade dienlich ist.&#8220;</news:title><news:keywords>Du sollst nicht töten</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2025/08/iwand-beim-vortrag-der-primat-der-christologie-in-wuppertal-maerz-1956.jpg?w=97</image:loc></image:image></url></urlset>
