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<url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/09/16/hans-urs-von-balthasar-karl-barth-zum-80-geburtstag/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-09-16T02:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Hans Urs von Balthasar, Karl Barth zum 80. Geburtstag (1966): &#8222;Was Barth sagen wollte, und was er immer klarer und klassischer gesagt hat, ist, dass Gottes Wort in Jesus Christus der Herr des Menschen und der Welt ist, dass dieses Wort den alten Menschen zu Tode bringt, um mit seiner göttlichen Macht den neuen aus dem Grab erstehen zu lassen, dass des Menschen Heil ausschließlich – jenseits seiner selbst – in diesem heilenden Wort liegt, das der Mensch durch die Gnade des Glaubens ergreifen darf, dass das Wort Gottes, wie die Schrift und ihre Verkündigung es uns vorstellt, machtvoll genug ist, sich für den Menschen selber auszulegen und verständlich zu machen, es also den Maßstab seiner Wahrheit in sich selbst trägt und nicht darauf angewiesen ist, wenn es vom Menschen verstanden werden will, an den Maßstäben des Menschen gemessen zu werden. Indem das Wort Mensch wurde, hat es die Übersetzung des Göttlichen in weltliche Sprache selbst übernommen, es ist diese Übersetzung und als solche das zweischneidige Schwert, das den Menschen richtet und heilt.&#8220;</news:title><news:keywords>Hans Urs von Balthasar</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2025/02/hans-urs-von-balthasar-und-karl-barth.jpg?w=150</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/09/15/martin-luthers-anmerkung-zu-silvester-mazzolini-von-prierios-epitoma-responsionis-ad-martinum-lutherum-1520/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-09-15T02:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Martin Luthers thymotische Anmerkung zu Silvester Mazzolini von Prierios Epitoma responsionis ad Martinum Lutherum (1520): &#8222;Mir scheint jedoch, wenn der Wahnsinn der Römer so weitergeht, gibt es kein anderes Mittel mehr, als dass der Kaiser, die Könige und Fürsten, bewaffnet und mit Gewalt, diese Übel der Welt angreifen und die Sache nicht länger mit Worten, sondern mit dem Schwert entscheiden. Was plappern denn die verlorenen Menschen, auch die ohne jeglichen Verstand, als ob sie uns wie Holzstöcke hätten? Wenn wir Diebe mit der Forke, Räuber mit dem Schwert, Häretiker mit Feuer bestrafen, warum sollten wir dann nicht vielmehr diese Meister des Verderbens, diese Kardinäle, diese Päpste und die ganze verderbliche Römer-Sodom-Menge, die die Kirche Gottes ohne Ende verderbt, mit allen Waffen angreifen und unsere Hände im Blut dieser Leute waschen, als ob wir uns und unsere Mitmenschen von einem gemeinsamen und gefährlichsten Feuer befreien wollten?&#8220;</news:title><news:keywords>Thymos</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2016/07/michael-mathias-prechtl-martin-luther-inwendig-voller-figur3.jpg?w=112</image:loc></image:image></url></urlset>
