<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<!-- generator="wordpress.com" -->
<urlset xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance"
	xsi:schemaLocation="http://www.sitemaps.org/schemas/sitemap/0.9 http://www.sitemaps.org/schemas/sitemap/0.9/sitemap.xsd"
	xmlns="http://www.sitemaps.org/schemas/sitemap/0.9"
	xmlns:news="http://www.google.com/schemas/sitemap-news/0.9"
	xmlns:image="http://www.google.com/schemas/sitemap-image/1.1"
	>
<url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/08/29/helmut-gollwitzer-kornelis-heiko-miskotte-zum-75-geburtstag-1969/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-08-29T02:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Helmut Gollwitzer, Kornelis Heiko Miskotte zum 75. Geburtstag (1969): &#8222;Hier geschieht wirklich Konfrontation, Begegnung, auch Zusammenstoß, dem der Zusammenstoß im Herzen und Kopf des Redners vorhergegangen war. Aber die Fronten bleiben nicht starr, sie ringen miteinander; das Ringen ist echt, atemlos wird der Hörer dessen Zeuge, bleibt aber nicht nur Zuschauer, sondern hört den Redner als seinen Vertreter, ist selbst zusammen mit dem Redner der Schauplatz dieses Ringens. Und dann geschieht immer wieder, wie in der Morgenfrühe am Jabbok nach Jakobs Kampf, der Sieg der Freude, das Aufatmen, das große Hineinstaunen in die Ewigkeit, in die Wirklichkeit des Gottes, von dem die biblischen Worte sprechen, als eine Wirklichkeit des Lichtes, trotz ihrer Rätselhaftigkeit, über ihre Rätselhaftigkeit hinaus. Es wird nichts erspart, nichts geschenkt, nichts verharmlost; intellektuelle Anstrengung wird gefordert, emotionale Erregung nicht gescheut.&#8220;</news:title><news:keywords>Helmut Gollwitzer, Kornelis Heiko Miskotte</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2025/05/gollwitzer-und-miskotte.jpg?w=150</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/08/28/walter-kreck-uber-karl-barth/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-08-28T02:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Walter Kreck über Karl Barth: &#8222;Tatsache ist, dass er mit seiner Art, Theologie zu treiben, die Frage nach ihrer strengen Sachgebundenheit und zugleich nach ihrer darin begründeten Freiheit im Gebrauch der Denkformen neu und unüberhörbar gestellt hat. Er wusste um das Bruchstückhafte und Vorläufige aller Theologie und hat wohl viele Schüler, aber nicht eigentlich eine methodisch streng festgelegte Schule hinterlassen. Er wollte diese Schüler nicht auf seine Ergebnisse fixieren, wohl aber ihnen bestimmte Denkanstöße und Griffe vermitteln, die allerdings schwerlich losgelöst von den Sachentscheidungen verstanden und nachvollzogen werden können.&#8220;</news:title><news:keywords>Walter Kreck</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2025/02/walter-kreck-und-karl-barth.jpg?w=150</image:loc></image:image></url></urlset>
