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<url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/08/19/gebet-in-groser-durre-um-einen-fruchtbaren-regen/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-08-19T08:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Gebet in großer Dürre um einen fruchtbaren Regen (1732): &#8222;Du hast auch jetzt eine Zeitlang den Himmel verschlossen, sodass es nicht regnet. Die Erde ist ausgetrocknet, eine große Dürre ist vorhanden, und es steht im Lande allenthalben kläglich, weil du uns Staub und Asche anstelle von Regen gegeben hast. Darum lechzt die Erde, die Äcker liegen traurig und neigen ihre Häupter. Das Getreide steht auf den Hügeln und schnappt nach der Luft. Das Vieh seufzt, die Rinder sehen kläglich, denn sie haben keine Weide, und die Schafe verschmachten.&#8220;</news:title><news:keywords>Regen, Dürre, Bußgebet</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2026/08/gebet-in-grosser-duerre-um-einen-fruchtbaren-regen.jpg?w=150</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/08/19/peter-brunner-die-sprache-der-liturgie-eine-theologische-uberlegung-zu-ihrer-geistlichen-bedeutung-1968/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-08-19T06:11:03+00:00</news:publication_date><news:title>Peter Brunner, Die Sprache der Liturgie. Eine theologische Überlegung zu ihrer geistlichen Bedeutung (1968): &#8222;Auch die Sprache der Liturgie kann nur solche menschheitliche Men­schensprache sein. Alle Worte, die in der Liturgie vorkommen, sind, wie alle Worte, die in der Bibel vorkommen, ursprunghaft Worte dieser einen Menschensprache, die in ihrem Grund und Wesen einen Unterschied zwischen sakral und profan nicht kennt. Jedes Wort der Bibel, auch die­jenigen Wörter, die für uns heute das Letzte und Höchste unseres Glau­bens aussagen, sind von Hause aus weltliche Wörter. &#8230; Gewiß sagen Worte wie Gnade, Versöh­nung, Friede in der Schrift, in der Verkündigung der Kirche, darum auch in der Liturgie etwas Neues, was die Welt sich selbst aus sich selbst nie hat sagen können. Aber dieses Neue, Einzigartige kann nur in der einen weltlichen Menschensprache ausgesagt werden.&#8220;</news:title><news:keywords>Liturgie, Peter Brunner, Liturgik</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2010/02/peter_brunner.jpg?w=101</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/08/18/in-der-verwendung-einer-sprache-lasst-sich-eindeutigkeit-nicht-begrifflich-halten/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-08-18T20:05:54+00:00</news:publication_date><news:title>&#8222;In der Verwendung einer Sprache lässt sich Eindeutigkeit nicht begrifflich halten.&#8220;</news:title><news:keywords>Aphorismen</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2026/08/in-der-verwendung-einer-sprache-kann-sich-keine-praezision-begrifflich-halten.jpg?w=150</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/08/18/hans-joachim-iwand-glaubensgerechtigkeit-nach-luthers-lehre/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-08-18T02:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Hans Joachim Iwand, Glaubensgerechtigkeit nach Luthers Lehre (1941): &#8222;Das ist die Glaubensentscheidung, zu der Luther aufruft. Er hat gefunden, dass das Echtheitszeichen des Glaubens nicht in den Lehren und Dogmen allein liegt, diese können alle noch trügen, sondern die Entscheidung fällt im Ich des Menschen, in der Stellung des Menschen zu seinem eigenen Werk. Die Entscheidung fällt damit, dass zwei Dinge einander ausschließen, radikal, wie Tod und Leben: der Glaube an Christus und das Bemühen, mit guten Werken etwas zu sein vor Gott. Darum hasst Luther das, was er den &#8218;historischen&#8217;“ Glauben nennt, dieses neutrale, leere Wissen um Christus, das den Menschen und sein Leben nicht in die Entscheidung stellt zwischen Gesetzesgerechtigkeit und Glaubensgerechtigkeit, dieses Wissen, das nicht in der Todesstunde des Ich gewonnen und ergriffen ist. Denn der Glaube geht mir entweder so auf, daß ich erkenne: Christus ist das Für-mich-Eintreten Gottes im Gericht, Christus ist Gottes Für-mich! oder ich kenne Christus nur vom Hörensagen.</news:title><news:keywords>Rechtfertigungslehre, Gesetz und Evangelium</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2026/08/hans-joachim-iwand-glaubensgerechtigkeit-nach-luthers-lehre.jpg?w=150</image:loc></image:image></url></urlset>