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<url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/04/24/gerhard-von-rad-fragen-der-schriftauslegung-im-alten-testament/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-04-24T02:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Gerhard von Rad, Fragen der Schriftauslegung im Alten Testament (1938): &#8222;Vom Alten Testament kön­nen wir nicht reden, wie über andere Bücher. Erst, wenn wir es gleichsam in die Hand Gottes zurückgelegt haben und es uns neu haben geben lassen, hat unser Fragen die Verheißung einer Klärung. Und dies nicht einmal, sondern im­mer wieder, so oft wir es aufschlagen, sollen wir es neu von Gott her nehmen. Glauben Sie mir, das ist mehr als eine erbauliche Rede. Wir würden es dann von Anfang an wissen, dass es im Letzten keine theologische Formel gibt, mit der wir das Alte Testament einfangen können; und das ist deshalb so, weil das Alte Testament Gottes Buch und unantastbar frei ist. Immer entzieht es sich unserm Zugriff. Das muss so sein, denn all unserem theologischen Fragen wohnt auch eine Lüsternheit des sich bemächtigen Wollens inne. Wir möchten eine Formel, wir suchen einen Nenner, aber so läßt sich das Alte Testament nicht beherrschen.&#8220;</news:title><news:keywords>Biblische Theologie, Biblische Hermeneutik</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2026/04/rad-fragen-der-schriftauslegung-im-alten-testament-deichert.jpg?w=150</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/04/23/martin-luther-uber-den-glauben-in-seinem-grosen-galaterkommentar-zu-216/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-04-23T02:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Martin Luther über den Glauben in seinem großen Galaterkommentar zu 2,16: &#8222;Darum ist der Glaube nicht so eine otiosa qualitas, das ist, so gar ein unnützes, faules, totes Ding, das im Herzen auch eines Todsünders verborgen liege, gleichwie eine leichte, unnütze Spreu, oder wie eine tote Fliege Winterszeit in einer Ritze stecket, bis so lange, dass die Liebe dazukomme und ihn aufwecke und lebendig mache.&#8220;</news:title><news:keywords>Glauben, Galaterbrief</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2025/04/tote-fliegen-nikoletta-bodis-vhr2ujqehhw-unsplash.jpg?w=150</image:loc></image:image></url></urlset>