<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<!-- generator="wordpress.com" -->
<urlset xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance"
	xsi:schemaLocation="http://www.sitemaps.org/schemas/sitemap/0.9 http://www.sitemaps.org/schemas/sitemap/0.9/sitemap.xsd"
	xmlns="http://www.sitemaps.org/schemas/sitemap/0.9"
	xmlns:news="http://www.google.com/schemas/sitemap-news/0.9"
	xmlns:image="http://www.google.com/schemas/sitemap-image/1.1"
	>
<url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/07/08/linda-pastan-die-funf-stufen-der-trauer-the-five-stages-of-grief/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-07-08T09:31:32+00:00</news:publication_date><news:title>Linda Pastan, Die fünf Stufen der Trauer (The Five Stages of Grief): &#8222;Ich kämpfe mich weiter, / winke und rufe. / Unter mir breitet mein ganzes Leben / seine Brandung aus, / alle Landschaften, die ich je gekannt / oder erträumt habe. Unten / springt ein Fisch: der Puls / an deinem Hals. / Akzeptanz. Endlich / erreiche ich sie. / Doch etwas stimmt nicht. / Trauer ist eine Wendeltreppe. / Ich habe dich verloren.&#8220;</news:title><news:keywords>Fünf Phasen der Trauer, Linda Pastan, Elisabeth Kübler-Ross</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2026/07/the-five-stages-of-grief.jpg?w=105</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/07/08/ansprache-der-generalsuperintendenten-der-altpreusischen-provinzen-an-die-evangelischen-gemeindeglieder-vom-juni-1919/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-07-08T02:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Ansprache der Generalsuperintendenten der altpreußischen Provinzen an die evangelischen Gemeindeglieder vom Juni 1919: &#8222;Jeder Gedanke an die Auslieferung unseres Kaisers, der fast dreißig Jahre seinem Volke den Frieden erhalten hat, nebst seinen Feldherren und Staatsmännern, die ihn nach bestem Wissen beraten haben, ist eine Qual, die kein deutsches Herz ertragen kann; wir empfinden sie als tiefe Schmach, die uns mit Treubruch und Ehrlosigkeit belasten will. Das Verlangen, uns als die einzig Schuldigen am Kriege zu bekennen, legt uns eine Lüge in den Mund, die schamlos unser Gewissen verletzt. Als evangelische Christen erheben wir vor Gott und Menschen feierlich heiligen Protest gegen den Versuch, unserer Nation dieses Brandmal aufzudrücken.&#8220;</news:title><news:keywords>1. Weltkrieg, Nationalismus, Kriegstheologie, Versailles</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2025/05/vertragsunterzeichnung_spiegelsaal_versailles_1919.jpg?w=150</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/07/07/warum-in-zukunft-ki-generierten-texten-dennoch-eine-menschliche-autorschaft-zugesprochen-wird/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-07-07T07:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Warum in Zukunft KI-generierten Texten eine menschliche Autorschaft zugesprochen wird: &#8222;Wer die Fotokunst des 20. Jahrhunderts zu bewundern weiß, wird von einem Fehlurteil Baudelaires bezüglich einer Kunstlosigkeit der Fotografie sprechen. Mit KI-generierten Texten wird es wohl in Zukunft nicht viel anders sein. Derjenige, der mit eigenen Prompts eine gehaltvolle Textgenerierung initiiert, generierte Texte bearbeitet bzw. regenerieren lässt, so dass die finalen Texte als genuin geschaffen rezipiert werden, wird schlussendlich auch die Authentizität bzw. Autorenschaft in gesellschaftlich anerkannter Weise für sich beanspruchen können.&#8220;</news:title><news:keywords>KI, Autor, Authentizität, Fotografie, KI-generierte Texte, ChatGPT</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2026/07/warum-in-zukunft-ki-generierten-texten-eine-menschliche-autorschaft-zugesprochen-wird.jpg?w=150</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/07/07/horst-ehmke-der-erste-burger-unseres-staates-nachruf-auf-gustav-heinemann-1976-die-freiheit-des-burgers-erst-recht-die-freiheit-eines-christenmenschen-von-angst-war-eines-seiner-zentralthemen/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-07-07T02:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Horst Ehmke, Der erste Bürger unseres Staates. Nachruf auf Gustav Heinemann (1976): &#8222;Die Freiheit des Bürgers, erst recht die Freiheit eines Christenmenschen von Angst war eines seiner Zentralthemen. Angst macht unfrei, macht blind, ist ausbeutbar, macht Mitläufer für Pseudo-&#8218;Realpolitik&#8216;. Diese Freiheit eines Christenmenschen hat Gustav Heinemann in der deutschen Politik personifiziert, gerade in ihrer Bedeutung für einen wachen, von keinen Tabus, Ideologien und Ängsten vernebelten Bürgersinn. Er war ein fröhlicher Christ, auch wenn er ein sehr spröder Mann sein konnte. Die schönen Künste waren ihm, bei allem Interesse, innerlich fremd, und an der Literatur interessierten ihn die Autoren offensichtlich mehr als deren Bücher. Im Grund war Heinemann davon überzeugt, dass man, wenn man nur das Buch der Bücher oft und gründlich genug studiere, sich die Lektüre der Sekundärliteratur weitgehend sparen könne.&#8220;</news:title><news:keywords>Gustav Heinemann</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2019/01/gustav-heinemann.jpg?w=97</image:loc></image:image></url></urlset>
