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<url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/10/11/rudolf-schnackenburg-argernis-in-der-bibel/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-10-11T02:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Rudolf Schnackenburg, Ärgernis in der Bibel: &#8222;Die Urkirche bleibt sich bewusst, dass man an Jesus als dem Messias Anstoß nehmen kann; treffend verwendet sie dazu das Bild vom &#8218;Stein des Anstoßes und Felsen des Ärgernis­ses&#8216;, über dem die Ungläubigen zu Sturz kommen, verbindet damit aber das andere, schon von Jesus ge­brachte Bildwort, dass &#8218;der Stein, den die Bau­leute verworfen haben, zum Eckstein gewor­den&#8216; ist, nämlich für alle, die an ihn glauben. Das heils­geschichtlich paradoxe Handeln Gottes, an dem die Menschen Ärgernis nehmen können, sieht Paulus im Kreuzesgeschehen gipfeln und entwickelt daraus seine tiefen Gedanken zum &#8218;Ärgernis des Kreuzes&#8216;. Am &#8218;Wort vom Kreuz&#8216; wird alle menschliche Weisheit zuschanden; man kann es nur im Glauben aufneh­men. Diesen Weg der &#8218;Torheit&#8216; hat Gott mit Absicht eingeschlagen, da die Welt mit ihrer Weisheit Gott nicht erkannte.&#8220;</news:title><news:keywords>Ärgernis</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2026/10/rudolf-schnackenburg.jpg?w=102</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/10/10/franz-rosenzweig-sprache-ist-mehr-als-blut/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-10-10T08:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Franz Rosenzweig: &#8222;Sprache ist doch mehr als Blut.&#8220;</news:title><news:keywords>Franz Rosenzweig, Viktor Klemperer, Sprache</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2026/10/franz-rosenzweig-sprache-ist-mehr-als-blut.jpg?w=150</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/10/10/heino-falcke-kirche-im-sozialismus-1993/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-10-10T02:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Heino Falcke, Kirche im Sozialismus (1993): &#8222;Vom Realismus des Glaubens aus ist der Satz: »Man mußte doch mit der Stasi Kontakt haben«, oder gar: »zusammenarbeiten« nicht möglich. Mit diesem Satz, der eine unausweichliche Notwendigkeit bezeichnet, war man bereits dem Wirklichkeitsverständnis erlegen, das der totalitäre Staat suggerieren wollte. Der Geheimdienst, der die Totalität dieser Herrschaft perfektionieren sollte, erzeugte eben zu diesem Zweck das Bewusstsein: Ohne mich könnt ihr nichts tun und erreichen, ihr müßt mit mir zusammenarbeiten! Nur als Grenzfall, im Einsatz für andere, nicht als Normalität oder Beugung unter eine allgemeine Notwendigkeit, waren Arbeitskontakte mit der Stasi verantwortbar.&#8220;</news:title><news:keywords>Heino Falcke, Kirche im Sozialismus</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2025/11/heino-falcke.jpg?w=150</image:loc></image:image></url></urlset>