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<url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/09/30/rupert-berger-uber-bittgebet-und-furbitten/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-09-30T02:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Rupert Berger über Bittgebet und Fürbitten: &#8222;Erhörung ist dabei dem ‚Gebet im Namen Jesu‘ versprochen; damit wird der Horizont der Bitten geweitet, auch meine Ölbergangst hineingestellt in die Heilssorge Gottes für die ganze Welt. Christliches Bittgebet denkt darum nicht nur an die eigenen Probleme, sondern betet für den anderen; in der Taufe in Christus eingegliedert und mit ihm zum Heilsdienst an der Welt berufen, leidet der Christ mit allen Gliedern des Herrenleibes mit; er drückt sich in der Fürbitte nicht um die geforderte Hilfe, sondern solidarisiert sich mit den Leidenden, auf deren Seite Christus getreten ist, und hilft so ganzheitlich.&#8220;</news:title><news:keywords>Fürbitten, Bittgebet, Rupert Berger</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2023/05/rupert-berger-foto-manfred-neubauer.jpg?w=105</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/09/29/paul-althaus-volkische-kriegstheologie-in-krieg-und-christentum-1929/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-09-29T02:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Paul Althaus&#8216; völkische Kriegstheologie in Krieg und Christentum (1929): &#8222;Das Konfliktsgesetz der Geschichte und die Unentrinnbarkeit des Krieges sind Fluch, ein Fluch, den wir erleiden und vollziehen müssen, wie wir auch den Tod sterben und, um zu leben, Geschöpfe Gottes töten müssen. Aber Gottes Fluch ist niemals ohne seine Gnade. Die Geschichte ist gerade da auch herrlich, wo sie schrecklich ist. An der Schwere des Gegensatzes entsteht der hohe, herrliche Beruf zum letzten Einsatze und Opfer für die Sache des Vater­landes. Die Furchtbarkeit des Töten-müssens hat zur Kehrseite das dulce et decorum des Sterben-dürfens für das Vaterland. Jede eindeutige Rede, es sei von der Herrlichkeit oder von dem Fluche des Krieges, ist uns verwehrt. Die Schändung des Krieges hat genau so wenig Recht wie die Verherrlichung. Wir reden von ihm gleich wie vom Tode, der uns auch als Gottes uns zerstörender Fluch furchtbar und zugleich als gnädige Berufung zum Gottesdienste höchsten Glaubens lieb ist.&#8220;</news:title><news:keywords>Paul Althaus, Krieg, Kriegstheologie, Emil Brunner</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2022/04/propagandapostkarte-1.-weltkrieg-im-schuetzengraben.jpg?w=150</image:loc></image:image></url></urlset>