<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<!-- generator="wordpress.com" -->
<urlset xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance"
	xsi:schemaLocation="http://www.sitemaps.org/schemas/sitemap/0.9 http://www.sitemaps.org/schemas/sitemap/0.9/sitemap.xsd"
	xmlns="http://www.sitemaps.org/schemas/sitemap/0.9"
	xmlns:news="http://www.google.com/schemas/sitemap-news/0.9"
	xmlns:image="http://www.google.com/schemas/sitemap-image/1.1"
	>
<url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/08/08/die-reaktion-des-speyerer-reichstages-auf-den-bauernkrieg-august-1526/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-08-08T02:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Die Reaktion des Speyerer Reichstages auf den Bauernkrieg (August 1526): &#8222;Und obwohl das einfache Volk und die Untertanen sich in den vergangenen Unruhen schwer verfehlt und sich grob gegenüber ihren Obrigkeiten verhalten haben, sollen sie dennoch die Gnade und Barmherzigkeit ihrer Herrschaften mehr spüren als die Strenge, die ihre törichte Tat eigentlich verdienen würde. Deshalb soll jede Obrigkeit die Befugnis haben, ihre Untertanen, die sich in Gnade oder Ungnade begeben haben oder bestraft wurden, nach eigenem Ermessen wieder in ihren früheren ehrenhaften Stand zu versetzen, ihnen das Recht zu geben, Rat und Gericht zu führen, Zeugnis zu geben und Ämter zu übernehmen. Auch sollen sie jederzeit in ihren Anliegen gnädig und wohlwollend angehört und entsprechend der Sachlage gerecht behandelt werden. Die Obrigkeit oder ihre Beamten sollen die Untertanen nicht ungerecht belasten, sondern diejenigen, die Recht suchen, beim Recht belassen und sie außerhalb des Rechts nicht belasten.&#8220;</news:title><news:keywords>Bauernkrieg, Speyerer Reichstag 1526</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2025/07/speyer_ratshof_1789.jpg?w=150</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/08/07/reinhold-krauses-antisemitic-sports-palace-speech-of-november-13-1933/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-08-07T08:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Reinhold Krause&#8217;s antisemitic Sports Palace speech of November 13, 1933: &#8222;If we National Socialists are ashamed to buy a tie from a Jew, then we ought to be even more ashamed to accept anything that speaks to our soul, the innermost religious, from a Jew. (Sustained applause.) To this belongs also that our church may no longer admit into its ranks any people of Jewish blood. We have not only fought against Jewish mission, but we have always emphasized: people of Jewish blood do not belong in the German People&#8217;s Church (strong applause)—neither in the pulpit nor under the pulpit. And where they stand in the pulpit, they must disappear as quickly as possible. (Cheers, applause.) It will also be necessary for our regional church to concern itself with removing all obviously distorted and superstitious reports from the New Testament, and to declare a fundamental renunciation of the whole scapegoat and inferiority theology of the rabbi Paul.&#8220;</news:title></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2020/08/reichstagung-der-deutschen-christen-im-berliner-sportpalast-am-13.-november-1933.jpg?w=150</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/08/07/jantine-nierop-die-aktualitat-von-k-h-miskottes-notizen-uber-die-sprache-der-predigt/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-08-07T02:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Jantine Nierop, Die Aktualität von K.H. Miskottes Notizen über die Sprache der Predigt: &#8222;Ein Text, der selbst – in seiner Form – den Dabar-Charakter hat, verbietet streng genommen die Formulierung eines Themas; ein Text hingegen, der eine Beschreibung oder einen Spruch enthält, führt oder zwingt sogar zur Formulierung eines Themas; die rechte Predigt hat kein in sich ruhendes ‘Thema’, das man behandeln kann.“ Laut Miskotte hat die Predigt also Dabar-Charakter, das heißt: Sie ist ein Wort, das zugleich eine Tat ist, ein Wort, das geschieht. Anders gesagt: Die Predigt verweist nicht nur auf eine andere Wirklichkeit, sondern stellt das, wovon sie spricht, selbst gegenwärtig. Den Gottesdienst bezeichnet Miskotte deshalb auch als eine „Begegnung Gottes mit seinem Volk, die Realisierung einer besonderen Gegenwart“.</news:title><news:keywords>Kornelis Heiko Miskotte, Janine Nierop</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2025/07/miskotte-und-nierop.jpg?w=150</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/08/06/wer-du-bist/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-08-06T15:42:09+00:00</news:publication_date><news:title>Wer du bist: &#8222;Du bist derjenige, für den der dreieinige Gott einen Lebensweg vorgesehen hat, der dich mit Engeln, Heiligen und sonderbaren Menschen vor seinen himmlischen Thron bringt. Senfkornklein ist dein Glaube – wer kann ihn denn sehen? Aber wenn er Jesus Christus gehört, versetzt er Bäume und Berge.&#8220;</news:title><news:keywords>Identität</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2026/08/wenn-ihr-glauben-haettet-wie-ein-senfkorn-senfkornglaube3.jpg?w=150</image:loc></image:image></url></urlset>
