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<url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/08/26/kornelis-heiko-miskotte-das-bild-gottes/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-08-26T08:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Kornelis Heiko Miskotte, Das Bild Gottes (Het beeld Gods, 1942): &#8222;Wo Gott Gott ist, da sind die Menschen Menschen. Ach, was bedarf es eines Kampfes der Seele, um zu jener Einfalt zu gelangen! Wir sind zu kompliziert, wir suchen es zu weit und zu hoch, wir sind gleich fertig und werden nie fertig. Dies ist der Kampf des Lebens, aber wenn wir aufrichtig sind, dann muss er im Heiligtum durchgekämpft werden. Hier müssen wir kämpfen, unter der Spannung und der Entscheidung der Predigt. Es wird euch gesagt: Ich will euch zu Menschen haben, und ihr werdet verwandelt, wenn ihr den Spiegel der Herrlichkeit Christi anschaut. Das Kommen unter den Klang des Wortes ist ein Kommen in das Kraftfeld des Geistes. Es ist gut, wenn wir rufen: Veni Creator Spiritus, aber es würde wenig bedeuten, wenn wir nicht begriffen, dass wir von jenem schöpferischen Geist ergriffen werden. Es braust nun oben und über uns: Lasst uns Menschen machen nach unserem Bild und Gleichnis. Es widerfährt uns hier durch den Geist.&#8220;</news:title><news:keywords>Kornelis Heiko Miskotte, Gottebenbildlichkeit</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2022/10/kornelis-heiko-miskotte6.jpg?w=150</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/08/26/werner-sylten-gebet-in-dachau-1942/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-08-26T02:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Werner Sylten, Gebet in Dachau (1942): &#8222;Mein Gott, auch in des Lebens / dunkler Weglosigkeit / lass uns doch nicht vergebens / Not und Verlassenheit / im Schauen auf Dich verwinden. / Reiß uns aus Angst und Pein / und lass am Kreuz Dich finden, / Dich unser Heiland sein.&#8220;</news:title><news:keywords>KZ Dachau, Werner Sylten</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2025/08/werner-sylten.jpg?w=148</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/08/25/valentin-thalhofer-uber-den-bart-der-geistlichen-1863/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-08-25T02:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Valentin Thalhofer, Über den Bart der Geistlichen (1863): „Seit mehr als hundert Jahren ist es jetzt bei uns herkömmlich, dass die Geistlichen keinen Bart tragen, und es kann, ja soll der einzelne Bischof um so mehr darauf bestehen, dass diese Gewohnheit fortan aufrechterhalten werde, als sie, wie gezeigt wurde, in der abendländischen Kirche nahezu ein Jahrtausend lang die herrschende und für sie dem Orient gegenüber charakteristisch war.“</news:title><news:keywords>Bart, Valentin Thalhofer</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2025/09/valentin-thalhofer-und-barttraeger.jpg?w=150</image:loc></image:image></url></urlset>
