<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<!-- generator="wordpress.com" -->
<urlset xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance"
	xsi:schemaLocation="http://www.sitemaps.org/schemas/sitemap/0.9 http://www.sitemaps.org/schemas/sitemap/0.9/sitemap.xsd"
	xmlns="http://www.sitemaps.org/schemas/sitemap/0.9"
	xmlns:news="http://www.google.com/schemas/sitemap-news/0.9"
	xmlns:image="http://www.google.com/schemas/sitemap-image/1.1"
	>
<url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/05/05/hans-georg-gadamer-uber-friedrich-christoph-oetingers-schrift-inquisitio-in-sensum-communem-et-rationem/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-05-05T02:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Hans-Georg Gadamer über Friedrich-Christoph Oetingers Schrift Inquisitio in sensum communem et rationem: &#8222;Nun versichert der Theologe, dass bei diesem Beginnen die Bibel wesentlich sei: Die gesunden Worte der Heiligen Schrift helfen uns, unseren Wor­ten Zügel anzulegen. Doch ist es ein unabgeschlos­sener Kampf, denn bis heute schwächen uns fremde, von den Philosophen oder von den plebeji erfundene Ausdrücke — und daher fehlen uns oft die Worte, um das anzuzeigen, was wir fühlen. Oetinger beruft sich hier auf das Vorbild von Sokrates und vor allem von Melanchthon — sie beide verstehen ihre Dialek­tik als das beharrliche Verfolgen der göttlichen Spuren — und empfiehlt Bengel, der helfen kann, zu der alten gravitas zurückzufinden — in allem ist es der sensus communis, der, göttlichen Ursprungs, die Menschen das gewahren läßt, was ihnen am meisten verwandt ist. So behält der sensus auch bei allem Denken und bei aller Beurteilung von Gedanken die entscheidende Führung — er ist ein durch die Heilige Schrift erleuchteter Sinn.&#8220;</news:title><news:keywords>Hans-Georg Gadamer, Friedrich Christoph Oetinger</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2026/05/oetinger-und-gadamer-mit-bibel.jpg?w=150</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/05/04/karl-barth-antwort-auf-die-frage-was-sollen-wir-tun-wenn-wir-nicht-beten-konnen/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-05-04T08:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Karl Barth, Antwort auf die Frage „Was sollen wir tun, wenn wir nicht beten können?“: &#8222;Lassen Sie mich fragen: Wer kann denn beten? Gibt es einen Menschen, der sagen dürfte: Ich kann beten? Ich fürchte, der Mensch, der das sagen wollte, der könnte in Wahrheit ge­rade nicht beten. Umgekehrt wäre vielleicht dem, der klagt: Ich kann nicht beten!, zuzurufen: Gerade so bist du ganz nahe daran, in Wahrheit zu beten! Das wirkliche Beten ist ja etwas, was wir nicht machen können, sondern was geschieht, gewiss durch uns geschieht, aber nicht auf Grund einer Fähigkeit, sondern auf Grund dessen, dass Gott uns angenommen hat als seine Kinder. Wenn wir seine Kinder sind, dann schreien wir auch zu ihm.&#8220;</news:title><news:keywords>Beten, Rogate</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2025/02/kinder-schreien-gebet-xia-yang-agga9lh3flo-unsplash-mittel.jpg?w=150</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/05/04/tagesgebet-zum-5-sonntag-nach-ostern-rogate-10-mai-2026/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-05-04T02:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Tagesgebet zum 5. Sonntag nach Ostern (Rogate), 10. Mai 2026</news:title><news:keywords>Rogate</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2026/04/bild4.png?w=150</image:loc></image:image></url></urlset>
