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<url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/06/13/ellen-f-davis-und-richard-b-hays-jenseits-der-kritik-die-kunst-die-bibel-neu-zu-lesen-2004/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-06-13T02:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Ellen F. Davis und Richard B. Hays, Jenseits der Kritik: Die Kunst, die Bibel neu zu lesen (2004): &#8222;Die Schrift erzählt wahrhaftig die Geschichte von Gottes schöpferischem, richtendem und rettendem Handeln. Gott ist der Hauptakteur der biblischen Erzählung. Der dreieinige Gott, den Christen verehren, ist der Gott Israels, der sein Volk aus der Sklaverei führte, ihm die Tora gab und Jesus von den Toten auferweckte. Derselbe Gott wirkt auch heute in der Welt. Er ist keine Projektion menschlicher Religiosität. Wer die biblische Geschichte reduziert – als Symbol der menschlichen Psyche oder als Machtinstrument –, verfehlt ihre zentrale Botschaft. Die Schrift offenbart Gottes Wort, das Dinge ins Dasein ruft, unsere Vorurteile richtet und unvorstellbare Gnade schenkt.&#8220;</news:title><news:keywords>Richard B. Hays, Ellen F. Davis</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2025/08/ellen-davis-und-richard-hays.jpg?w=150</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/06/12/leonhard-ragaz-in-sachen-religios-sozialistische-fremdenfeindlichkeit/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-06-12T09:54:45+00:00</news:publication_date><news:title>Leonhard Ragaz in Sachen religiös-sozialistische Fremdenfeindlichkeit 1917: &#8222;Von allen Seiten brandet die Flut fremden Volkstums heran und überschwemmt fast unmerklich Stück für Stück unseres Landes. Im Osten sind es die Tiroler und Italiener, im Süden die Italiener allein, im Westen die Franzosen, im größten Teil der Schweiz aber und ein wenig überall die Deutschen. In unseren Städten bilden die Fremden da und dort zwei Fünftel bis fast die Hälfte der Einwohner. Diese Fremden haben wenig Lust, Schweizerbürger zu werden. So kommt man denn und rechnet uns kaltblütig vor, dass, wenn es so weitergeht, in fünfzig Jahren mehr Fremde in unserem Lande wohnen werden als Schweizerbürger. Während des Krieges sind ganze Heere von uns weggezogen zu den Fahnen der verschiedenen Völker. Das sind unerhörte Zustände. Kein Volk der Erde kennt etwas Ähnliches. Auf dieser Linie rückt uns das Finis Helvetiae zum Greifen nahe.&#8220;</news:title><news:keywords>Leonhard Ragaz, Religiöser Sozialismus, Fremdenfeindlichkeit</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2026/06/leonhard-ragaz-die-neue-schweiz.jpg?w=150</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/06/12/martin-luther-predigt-uber-matthaus-1125-30-1546/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-06-12T02:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Martin Luther, Predigt über Matthäus 11,25-30 (1546): &#8222;Siehe, so sind die Weisen der Welt verworfen, damit wir lernen, nicht uns selbst weise zu dünken und alle hohen Personen aus den Augen zu tun und überhaupt die Augen zuzutun, allein an Christi Wort uns zu halten und zu ihm zu kommen, wie er uns ja auch aufs Freundlichste lockt, und zu sagen: du bist allein mein lieber Herr und Meister, ich bin dein Schüler. Das und viel mehr wäre von diesem Evangelium weiter zu sagen, aber ich bin zu schwach, wir wollen’s hierbei bleiben lassen.&#8220;</news:title><news:keywords>Heilandsruf</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2016/07/michael-mathias-prechtl-martin-luther-inwendig-voller-figur3.jpg?w=112</image:loc></image:image></url></urlset>
