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<url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/06/08/martin-luther-predigt-uber-matthaus-11-25-30-1527/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-06-08T08:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Martin Luther, Predigt über Matthäus 11,25–30 (1527): &#8222;Christus lehrt von der Sanftmut, dass sie nicht Böses für Böses gibt. Denn Christi Joch hat die Art an sich, dass die Feinde uns das Unsre nehmen; dadurch werden wir zornig, und wird uns übel zu Mute, wir wollen uns rächen, fluchen, schelten und sind ungeduldig darüber. Christus aber spricht: hierher, lerne von mir, nicht zornig noch rachgierig zu sein, wenn es dir übel geht, dir das Deine genommen wird oder du irgendwie beleidigt wirst; sei nicht zornig noch ungeduldig, sei sanftmütig und gutes Muts, tue wie ich; denn ich lass mich schelten und verachten und bleibe gleichwohl fröhlich; tue du desgleichen, weil du mich im Glauben hast; so wirst du Freude und Friede genug und vollauf haben; es schadet nichts, wenn’s auch dem alten Adam nicht nach seinem Willen geht; denn ich muss seine Vernunft dämpfen und seine Klugheit zur Torheit machen; wen ich liebe, den pflege ich wie mein liebes Kind zu stäupen; ich nehme ihm die Kreaturen weg, damit er recht lerne, dass in den Kreaturen kein Bestand ist und man sich drum auch nicht auf sie verlassen soll.&#8220;</news:title><news:keywords>Heilandsruf</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2026/06/jesu-heilandsruf.jpg?w=150</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/06/08/tagesgebet-zum-2-sonntag-nach-trinitatis-14-juni-2026/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-06-08T02:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Tagesgebet zum 2. Sonntag nach Trinitatis, 14. Juni 2026</news:title></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2026/06/bild1.png?w=150</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/06/07/julius-schniewind-der-heilandsruf-kommentar-zu-matthaus-11-25-30/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-06-07T03:30:00+00:00</news:publication_date><news:title>Julius Schniewind, Der Heilandsruf. Kommentar zu Matthäus 11,25–30 (1936): &#8222;Jesu Heilandsruf sagte in den drei Sprüchen, die ihn bilden, das gleiche. Jesus ist der Messias, dessen Geheimnis vom Herrscher Himmels und der Erde nur den Geringen offenbart wird. Er ist der eine Sohn, der allein den Vater kennt und offenbart, und den alle Menschen hinausstoßen. Er ist der Messias, der Gottes Gesetz ins Herz schreibt und den ewigen Frieden Gottes bringt; das geschieht aber so, daß er sich selbst zu den Armen, auf Gott Wartenden stellt. Die höchste Würde Jesu und sein Kreuzeswille sind in allen Sprüchen eins.&#8220;</news:title><news:keywords>Julius Schniewind, Heilandsruf</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2026/06/julius-schniewind-gemaelde.jpg?w=100</image:loc></image:image></url></urlset>