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<url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/06/30/johannes-evangelista-gosner-votum-uber-das-stille-gebet-bei-der-eroffnung-der-sitzungen-des-komitees-der-preusischen-haupt-bibelgesellschaft-in-berlin/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-06-30T02:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Johannes Evangelista Goßner, Votum über das stille Gebet bei der Eröffnung der Sitzungen des Komitees der Preußischen Haupt-Bibelgesellschaft in Berlin (1834): &#8222;Eine Bibelgesellschaft, die nicht mit Gebet, mit lautem feierlichen Bekenntnis ihrer Abhängigkeit von Gott und Gottes Segen anfängt, die sich dessen schämt, die keinen Sinn, kein Herz, keine Freudigkeit dafür hat, ist mir nicht eine ecclesia sancta et devota, sondern eine synagoga profanorum et plebejorum, sine numine et sine lumine (ohne Licht und Leben) – ist mir eine Gesellschaft von Fackelträgern oder Laternenanzündern, die selbst blind sind oder sich die Augen geflissentlich verbinden, dass sie das Licht nicht sehen, das sie anderen vorhalten oder anzünden – ist mir eine Gesellschaft von Ölhändlern, die den Salat ohne Öl essen, Weinhändlern, die Wasser trinken, Fuhrleuten, die den Wagen nicht schmieren usw.&#8220;</news:title><news:keywords>Johannes Evangelista Goßner</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2026/06/johannes-gossner3.jpg?w=118</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/06/29/karl-barths-brief-an-martin-niemoller-1946/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-06-29T08:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Karl Barths Brief an Martin Niemöller (1946): &#8222;Es ist klar wie die liebe Sonne, dass Du ihnen – und nun eben wirklich nicht nur Hans Meiser, sondern auch Hans Asmussen und wohl auch noch manchem anderen ekklesiastischen Hans bis zutiefst in die BK hinein – unheim­lich und unbequem bist und dass es irgend ei­ne Ecke in ihrer Seele gibt, in welcher sie wohl wünschten, es stünde zu Dachau oder anderwärts ein wunderschönes Gedächtnis­kirchlein, zu welchem sie alle Jahre einmal wallfahren und wo sie dann – Heiliger Mar­tin, bitt für uns arme Sünder! – etliche Horen zu Deinen Ehren singen könnten, statt dass Du in Deinem so bedauerlich ramponierten Auto noch immer im Lande herum fährst und taktlose Dinge sagst, die sie dann mit­ausbaden müssen. Vielleicht, lieber Martin, wären Du und ich auch so geworden, wenn uns der liebe Gott nicht in Gnaden davor be­wahrt hätte, anders als »stellvertretend«, wie Du so schön heißest, auf dem kirchenregimentlichen Schachbrett zum Zug zu kom­men. Wir wollen darüber nicht in Gram versinken, weil es wirklich mehr zum Humor als zur Tragik der Kirchengeschichte gehört, daß es so laufen muss.&#8220;</news:title><news:keywords>Schuldbekenntnis, Martin Niemöller</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2019/07/barth_niemoeller_3_2-mittel.jpg?w=150</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/06/29/tagesgebet-zum-5-sonntag-nach-trinitatis-5-juli-2026/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-06-29T07:01:04+00:00</news:publication_date><news:title>Tagesgebet zum 5. Sonntag nach Trinitatis, 5. Juli 2026</news:title></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2026/06/bild1-1.png?w=150</image:loc></image:image></url></urlset>
