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<url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/04/13/warum-pfarrvikar-karl-steinbauer-bereits-im-september-1932-aus-der-nsdap-ausgetreten-war/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-04-13T08:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Warum Pfarrvikar Karl Steinbauer bereits im September 1932 aus der NSDAP ausgetreten war: &#8222;&#8218;Sixt D’ dort net des klaa Dämpfla aufsteig’n?&#8216; (So wie etwa im Winter von einem warmen Misthaufen Dampf aufsteigt), &#8218;Joo des sich i&#8216;. &#8218;Noo schau n er etz gnau hie.&#8216; „Etzertla sich’ i in Hoos&#8217;n aa.&#8216; Damit setzte sich der Schreinermeister Andreas Stoll, weiland aktiv gedient beim königlich bayerischen Leibregiment, wieder gewichtig in Marsch. Da habe ich ihn erstaunt gefragt: &#8218;Stollers Reser, worum Schießt E’r (ihr) no etz den Hoos&#8217;n net?&#8216; Er blieb wieder steh’n und sagte bedachtsam: &#8218;Waßt D’ Bu(b), wos a richti’er Jeecher is’, der schießt ka Wild, wenn’s in sei’m Bett licht.&#8216; – Damit setzte sich der &#8218;Stollers Reser&#8216;, dieses schwergewichtige, bullenhafte – so empfindsame, feinfühlige – Mannsbild abermals in Marsch. Mich hat das Wort: &#8218;Weißt Du, Bub, was ein richtiger Jäger ist, der schießt kein Wild, wenn es in seinem Bett liegt&#8216; unvergeßlich tief in mein Bubenherz getroffen.&#8220;</news:title><news:keywords>NS-Herrschaft, Karl Steinbauer</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2026/04/nsdap-mitgliedskartei-karl-steinbauer.jpg?w=150</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/04/13/tagesgebet-zum-2-sonntag-nach-ostern-miserikordias-domini-19-april-2026/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-04-13T02:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Tagesgebet zum 2. Sonntag nach Ostern (Miserikordias Domini), 19. April 2026</news:title><news:keywords>Guter Hirte, Miserikordias Domini</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2026/04/bild1.png?w=150</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/04/12/hans-joachim-iwand-predigt-uber-johannes-2024-29/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-04-12T02:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Hans Joachim Iwand, Predigt über Johannes 20,24- 29 – Thomas, der erste Protestant (1950): &#8222;Selig sind, die nicht sehen und doch glauben. Selig sind, welche den Spott des imaginären Gottes hin­nehmen, weil sie den Weg des dunklen, des unsichtbaren Glaubens gefun­den haben. Den Weg, den keine Psychologie mehr entdeckt und darum auch zum Glück nicht verraten kann! Den Weg, da der natürliche Mensch sterben muss, damit der geistliche Mensch lebe, den Weg, der nicht mehr als Weg, als Methode, als Erfahrungs- oder Erlebnistheologie faßbar wird. Alles, was Thomas je gefragt oder gesagt hat, ist damit beantwortet. Selig also, wer sich abbauen läßt in seinem Sehen-Wollen, und sich aufbauen läßt in seinem Glauben! Die Erscheinungen des Auferstandenen mußten den Zweifel des Thomas erzeugen!&#8220;</news:title><news:keywords>ungläubiger Thomas, Auferstehung Jesu</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2026/04/unglaeubiger-thomas-im-stil-von-paul-klee.jpeg?w=150</image:loc></image:image></url></urlset>
