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<url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/09/17/adolf-sommerauer-voll-zuversicht-beten/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-09-17T02:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Adolf Sommerauer, Voll Zuversicht beten: &#8222;Es ist schamlos, ein Kind ein Gebet aufsa­gen zu lassen, um sich oder anderen Leuten zu zeigen, wie weit seine Intelligenz oder seine Liebenswürdigkeit gedie­hen ist. Die Scham, in die sich unser Gebet verhüllt, ist keine Zimperlichkeit, sondern echte Scham. Von Jesus wis­sen wir, dass er oft in die Einsamkeit ging, um Gott anzure­den. Als er am Ölberg vor dem bitteren Kelch zitterte, musste immer noch die Weite eines Steinwurfs zwischen ihm und den Jüngern sein, obgleich er deren Nähe brauchte. Über das Gebet zu sprechen ist also ein gefährli­ches Unternehmen.&#8220;</news:title><news:keywords>Beten, Adolf Sommerauer</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2025/10/image.jpeg?w=125</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/09/16/hans-urs-von-balthasar-karl-barth-zum-80-geburtstag/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-09-16T02:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Hans Urs von Balthasar, Karl Barth zum 80. Geburtstag (1966): &#8222;Was Barth sagen wollte, und was er immer klarer und klassischer gesagt hat, ist, dass Gottes Wort in Jesus Christus der Herr des Menschen und der Welt ist, dass dieses Wort den alten Menschen zu Tode bringt, um mit seiner göttlichen Macht den neuen aus dem Grab erstehen zu lassen, dass des Menschen Heil ausschließlich – jenseits seiner selbst – in diesem heilenden Wort liegt, das der Mensch durch die Gnade des Glaubens ergreifen darf, dass das Wort Gottes, wie die Schrift und ihre Verkündigung es uns vorstellt, machtvoll genug ist, sich für den Menschen selber auszulegen und verständlich zu machen, es also den Maßstab seiner Wahrheit in sich selbst trägt und nicht darauf angewiesen ist, wenn es vom Menschen verstanden werden will, an den Maßstäben des Menschen gemessen zu werden. Indem das Wort Mensch wurde, hat es die Übersetzung des Göttlichen in weltliche Sprache selbst übernommen, es ist diese Übersetzung und als solche das zweischneidige Schwert, das den Menschen richtet und heilt.&#8220;</news:title><news:keywords>Hans Urs von Balthasar</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2025/02/hans-urs-von-balthasar-und-karl-barth.jpg?w=150</image:loc></image:image></url></urlset>
