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<url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/08/11/helmut-tacke-verheisung-in-den-predigtmeditationen-hans-joachim-iwands/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-08-11T02:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Helmut Tacke, »Verheißung« in den Predigtmeditationen Hans Joachim Iwands: &#8222;Die Verheißung bleibende Verheißung braucht das Wort, um sich der angefochtenen Gemeinde mitzuteilen. In einer anderen Gestalt als der des Wortes will die Verheißung dem Menschen nicht begegnen. Das verhei­ßende Wort ist verglichen mit der breiten Skala religionspsychologisch erschlossener Erfahrungen ein relativ sprödes Instrument der Kommunika­tion. Aus dem Beziehungsfeld Wort-Glaube entspringen Unruhe, Vorfreu­de, Erwartung und Mut, aber keine Zustände religiöser Erhebungen oder Versenkungen, in denen der Mensch sich selbst zur Erbauung wird.&#8220;</news:title><news:keywords>Verheißung, Predigtmeditation, Helmut Tacke</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2024/09/tacke-iwand.jpg?w=150</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/08/10/johannes-hamel-predigt-uber-lukas-189-14a-1956/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-08-10T08:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Johannes Hamel, Predigt über Lukas 18,9-14a (1956): &#8222;Es wird nicht erzählt, was die frommen Hörer dieser Geschichte im Augenblick gedacht und wie sie im Augenblick gehandelt haben. Um so wichtiger ist die Frage, wie wir Jesu Erzählung aufnehmen und was wir auf sie hin tun? Es wäre schrecklich für uns, wenn wir weiterhin die bösen und gottlosen Menschen als hoffnungslose Fälle ansähen, als von Gott Gerichtete und Verurteilte, so wie jener Fromme unserer Geschichte es tat und wohl tun musste, weil er Jesus nicht begegnet war, der die Gottlosen zur Umkehr ruft. An einer Christenheit, die die dunklen Gestalten um sich herum – und es gibt wahrhaftig sehr, sehr dunkle Gestalten! – für hoffnungslose Fälle ansieht, geht der Gott schweigend vorüber, der das Schreien der zerbrochenen Herzen erhört. Gott kennt seine Leute im Haufen der Zöllner von damals und im Haufen der Atheisten, Gleichgültigen und Unmenschlichen von heute. Jesus Christus tut unter ihnen sein Werk, so überraschend, so unaus­denkbar und überwältigend, dass wir uns nur davor fürchten müssen, Ihm bei seinem Retterwerk im Wege zu stehen!&#8220;</news:title><news:keywords>Johannes Hamel, Pharisäer und Zöllner</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2026/08/basilika-ottobeuren-beichtstuhlrelief-pharisaeer-und-zoellner-von-johann-michael-feuchtmayer-d.-j.-1766.jpeg?w=150</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/08/10/tagesgebet-zum-11-sonntag-nach-trinitatis-16-august-2026/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-08-10T02:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Tagesgebet zum 11. Sonntag nach Trinitatis, 16. August 2026</news:title></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2026/08/bild4-1.png?w=150</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/08/09/hermann-diem-predigtmeditation-zu-lukas-18-9-14/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-08-09T14:02:20+00:00</news:publication_date><news:title>Hermann Diem, Predigtmeditation zu Lukas 18,9–14 (1953): &#8222;Aber beachten wir: der Pharisäer im Gleichnis hat Gott auch gedankt, und zwar auch für seine Fortschritte in der Heiligung. Es ist sogar erstaunlich, wofür er alles danken konnte. Er hat durchaus den richtigen Maßstab für seine Selbstprüfung: die Zehn Gebote. Und wir haben keinerlei Recht zu der Annahme, dass es etwa nur Heuchelei gewesen wäre, die ihn für seine Erfüllung der Gebote danken ließ. Wir wollen uns lieber fragen lassen, ob es mit unserer Gesetzeserfüllung so gut bestellt ist wie mit der seinen. Und wofür dankt er? Dass er nicht ist wie die anderen Leute, die nach den Geboten Gottes nichts fragen, wie z. B. dieser Zöllner hier? Das scheint doch ein sehr frommes Gebet zu sein. Wer von uns hat denn Gott schon dafür gedankt, wenn er vor dem Weg des Zöllners bewahrt blieb? Was ist dem Pharisäer denn eigentlich vorzuwerfen?&#8220;</news:title><news:keywords>Hermann Diem, Pharisäer und Zöllner</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2026/08/pharisaeer-und-zoellner-im-tempel.jpg?w=150</image:loc></image:image></url></urlset>
