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<url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/06/29/karl-barths-brief-an-martin-niemoller-1946/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-06-29T08:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Karl Barths Brief an Martin Niemöller (1946): &#8222;Es ist klar wie die liebe Sonne, dass Du ihnen – und nun eben wirklich nicht nur Hans Meiser, sondern auch Hans Asmussen und wohl auch noch manchem anderen ekklesiastischen Hans bis zutiefst in die BK hinein – unheim­lich und unbequem bist und dass es irgend ei­ne Ecke in ihrer Seele gibt, in welcher sie wohl wünschten, es stünde zu Dachau oder anderwärts ein wunderschönes Gedächtnis­kirchlein, zu welchem sie alle Jahre einmal wallfahren und wo sie dann – Heiliger Mar­tin, bitt für uns arme Sünder! – etliche Horen zu Deinen Ehren singen könnten, statt dass Du in Deinem so bedauerlich ramponierten Auto noch immer im Lande herum fährst und taktlose Dinge sagst, die sie dann mit­ausbaden müssen. Vielleicht, lieber Martin, wären Du und ich auch so geworden, wenn uns der liebe Gott nicht in Gnaden davor be­wahrt hätte, anders als »stellvertretend«, wie Du so schön heißest, auf dem kirchenregimentlichen Schachbrett zum Zug zu kom­men. Wir wollen darüber nicht in Gram versinken, weil es wirklich mehr zum Humor als zur Tragik der Kirchengeschichte gehört, daß es so laufen muss.&#8220;</news:title><news:keywords>Schuldbekenntnis, Martin Niemöller</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2019/07/barth_niemoeller_3_2-mittel.jpg?w=150</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/06/29/tagesgebet-zum-5-sonntag-nach-trinitatis-5-juli-2026/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-06-29T07:01:04+00:00</news:publication_date><news:title>Tagesgebet zum 5. Sonntag nach Trinitatis, 5. Juli 2026</news:title></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2026/06/bild1-1.png?w=150</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/06/28/martin-luther-auslegung-zu-romer-12-16-21/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-06-28T02:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Martin Luther, Auslegung zu Römer 12,16–21 (1525): &#8222;Feurige Kohlen aufs Haupt sammeln meint nach meinem Verstand, dass der Feind mit Wohltaten überschüttet wird, dass er zuletzt entzündet und erhitzt über sich selbst zornig und uns desto holder wird. Denn Kohlen bedeuten die Wohltaten. Darum bedeuten auch die Kohlen im Räuchergefäß die Wohltaten Gottes, die man im Gebet melden soll, dass das Gebet stark rauche und hinaufdringe.&#8220;</news:title><news:keywords>Römer 12, Friedensethik</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2026/06/wenn-dein-feind-hungert-.jpg?w=150</image:loc></image:image></url></urlset>
