<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<!-- generator="wordpress.com" -->
<urlset xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance"
	xsi:schemaLocation="http://www.sitemaps.org/schemas/sitemap/0.9 http://www.sitemaps.org/schemas/sitemap/0.9/sitemap.xsd"
	xmlns="http://www.sitemaps.org/schemas/sitemap/0.9"
	xmlns:news="http://www.google.com/schemas/sitemap-news/0.9"
	xmlns:image="http://www.google.com/schemas/sitemap-image/1.1"
	>
<url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/07/26/kurt-ihlenfeld-dichter-der-kirche-zu-jochen-kleppers-liedersammlung-kyrie-am-vortage-des-todes-noch-einmal-der-griff-zum-psalter-wenn-der-herr-die-gefangenen-zions-erlosen-wird-so/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-07-26T02:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Kurt Ihlenfeld, Dichter der Kirche. Zu Jochen Kleppers Liedersammlung ,,Kyrie“: &#8222;Am Vortage des Todes noch einmal der Griff zum Psalter: &#8218;Wenn der Herr die Gefangenen Zions erlösen wird, so werden wir sein wie die Träumenden.&#8216; Seine eigenen Lieder hatten ihn verlassen. Nicht aber das Kyrie, das &#8218;Kyrie eleison&#8216; der Liturgie. Es war sein letzter Gedanke, sein letztes Wort, sein letztes Gebet: &#8218;Über uns steht in den letzten Stunden das Bild des Segnenden Christus, der um uns ringt. In dessen Anblick endet unser Leben.&#8216; In diesen zwei Sätzen bezeugte sich – im Augenblick tödlichen Verstummens – die volle Übereinstimmung des Dichters mit seinem Gedicht: er hat es nicht widerrufen.&#8220;</news:title><news:keywords>Jochen Klepper, Kurt Ihlenfeld</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2025/10/kurt-ihlenfeld-und-jochen-klepper.jpg?w=150</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/07/25/johannes-evangelista-gosner-uber-die-gottliche-liebe/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-07-25T02:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Johannes Evangelista Goßner über die göttliche Liebe: &#8222;Wie haben die Menschen die Liebe aufgenommen? Ach, sie gönnten ihr keine Herberge; die Liebe musste im Stall geboren werden; alle Türen und Tore waren der Liebe verschlossen, da sie hereinkam in diese Welt. Ja, sie musste fliehen über die Grenzen und exulieren, da sie kaum geboren war. Man strebte ihr nach dem Leben, wollte sie wieder aus der Welt schaffen, da sie kaum den ersten Schritt in die Welt hereingetan hatte. Darum hielt sie sich dreißig Jahre lang verborgen und lebte unbekannt in Armut und Verachtung. Als die Liebe endlich doch öffentlich auftrat, ihren Mund und ihre Hände öffnete und in lauter Wohltun und Segen umherwandelte, was taten die Menschen? Die einen stießen sie mit Gewalt von sich, andere waffneten sich gegen sie und warfen mit Steinen nach ihr, und wieder andere baten sich&#8217;s zur Gnade aus, dass sie von ihnen weichen und ihre Grenze verlassen möchte. Am Ende schlugen sie die Liebe gar ans Kreuz und töteten sie. Aber die Liebe kann nicht aufhören; Schmach, Kreuz, Beleidigung aller Art und selbst der Tod konnten die Liebe nicht töten, sondern sie nur erhöhen und vermehren. Darum konnte sie auch nicht im Grabe bleiben; die Liebe ward wieder lebendig und fing nun erst an, ihr Reich auf Erden zu gründen; indem sie heimgehend und wiederkehrend in den Schoß des Vaters, woher sie gekommen war, den Geist der Liebe ausgoß und herabsendete auf alle, die sich von ihr lieben lassen wollten.&#8220;</news:title><news:keywords>Johannes Evangelista Goßner, Liebe Gottes</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2026/06/johannes-evangelista-gossner-in-der-st.-petersburger-zeit2.jpg?w=108</image:loc></image:image></url></urlset>