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<url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/08/09/hermann-diem-predigtmeditation-zu-lukas-18-9-14/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-08-09T14:02:20+00:00</news:publication_date><news:title>Hermann Diem, Predigtmeditation zu Lukas 18,9–14 (1953): &#8222;Aber beachten wir: der Pharisäer im Gleichnis hat Gott auch gedankt, und zwar auch für seine Fortschritte in der Heiligung. Es ist sogar erstaunlich, wofür er alles danken konnte. Er hat durchaus den richtigen Maßstab für seine Selbstprüfung: die Zehn Gebote. Und wir haben keinerlei Recht zu der Annahme, dass es etwa nur Heuchelei gewesen wäre, die ihn für seine Erfüllung der Gebote danken ließ. Wir wollen uns lieber fragen lassen, ob es mit unserer Gesetzeserfüllung so gut bestellt ist wie mit der seinen. Und wofür dankt er? Dass er nicht ist wie die anderen Leute, die nach den Geboten Gottes nichts fragen, wie z. B. dieser Zöllner hier? Das scheint doch ein sehr frommes Gebet zu sein. Wer von uns hat denn Gott schon dafür gedankt, wenn er vor dem Weg des Zöllners bewahrt blieb? Was ist dem Pharisäer denn eigentlich vorzuwerfen?&#8220;</news:title><news:keywords>Hermann Diem, Pharisäer und Zöllner</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2026/08/pharisaeer-und-zoellner-im-tempel.jpg?w=150</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/08/09/johannes-hamel-christenheit-unter-marxistischer-herrschaft-1959/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-08-09T02:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Johannes Hamel, Christenheit unter marxistischer Herrschaft (1959): &#8222;Es werden dann die politischen Mächte hüben und drüben ihr dunkles Spiel mit einer Christenheit treiben, die darum in feindliche Parteien auseinander­fällt, weil sie gemeinsam sich nichts mehr sagen läßt. Hinter kirchlichen Gegnern erschei­nen die Schatten oder gar die Leiber der Poli­tiker des Kalten Krieges in der Gegenwart und eines drohenden Heißen Krieges in der Zu­kunft. Ein unheimlicher Sog verwandelt dann die Botenschar des souveränen Herrn in Reli­gionsgemeinschaften, die nachträglich das religiös-theologisch-christlich &#8218;untermauern&#8216;, was die Politiker vorher entschieden, verkündet und getan haben. Man spricht es nicht aus, aber es liegt unausgesprochen in der Luft: es wird hüben die &#8218;Weltrevolution&#8216; und drüben ein Kampf für die &#8218;Freiheit&#8216; und die &#8218;Be­freiung&#8216;, auch mit Atombomben, für christlich möglich, erlaubt, vielleicht sogar geboten er­achtet.&#8220;</news:title><news:keywords>Johannes Hamel, Kirche in der DDR, Marxismus</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2025/09/johannes-hamel.jpg?w=113</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/08/08/die-reaktion-des-speyerer-reichstages-auf-den-bauernkrieg-august-1526/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-08-08T02:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Die Reaktion des Speyerer Reichstages auf den Bauernkrieg (August 1526): &#8222;Und obwohl das einfache Volk und die Untertanen sich in den vergangenen Unruhen schwer verfehlt und sich grob gegenüber ihren Obrigkeiten verhalten haben, sollen sie dennoch die Gnade und Barmherzigkeit ihrer Herrschaften mehr spüren als die Strenge, die ihre törichte Tat eigentlich verdienen würde. Deshalb soll jede Obrigkeit die Befugnis haben, ihre Untertanen, die sich in Gnade oder Ungnade begeben haben oder bestraft wurden, nach eigenem Ermessen wieder in ihren früheren ehrenhaften Stand zu versetzen, ihnen das Recht zu geben, Rat und Gericht zu führen, Zeugnis zu geben und Ämter zu übernehmen. Auch sollen sie jederzeit in ihren Anliegen gnädig und wohlwollend angehört und entsprechend der Sachlage gerecht behandelt werden. Die Obrigkeit oder ihre Beamten sollen die Untertanen nicht ungerecht belasten, sondern diejenigen, die Recht suchen, beim Recht belassen und sie außerhalb des Rechts nicht belasten.&#8220;</news:title><news:keywords>Bauernkrieg, Speyerer Reichstag 1526</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2025/07/speyer_ratshof_1789.jpg?w=150</image:loc></image:image></url></urlset>
