<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<!-- generator="wordpress.com" -->
<urlset xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance"
	xsi:schemaLocation="http://www.sitemaps.org/schemas/sitemap/0.9 http://www.sitemaps.org/schemas/sitemap/0.9/sitemap.xsd"
	xmlns="http://www.sitemaps.org/schemas/sitemap/0.9"
	xmlns:news="http://www.google.com/schemas/sitemap-news/0.9"
	xmlns:image="http://www.google.com/schemas/sitemap-image/1.1"
	>
<url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/04/14/maria-zelzer-uber-sebastian-franck-1958/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-04-14T02:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Maria Zelzer über Sebastian Franck (1958): &#8222;Franck ist fest davon überzeugt, auch im Religiösen eine Zeitwende zu erleben, wenn ihn nicht das Nachdenken über die sündige Menschheit in Weltuntergangsstimmung ver­setzt. In der Türkei bemerkt Franck auch gute Sitten, und als junger Ehemann interessiert er sich besonders für die Stellung der Frau in der Türkei. Er schüttet dabei sein Herz aus und klagt, daß es in Deutschland meist ungehorsame Frauen gibt; &#8217;sind wahrlich schier recht Amazonas&#8216;. Wie anders sei es doch in der Türkei, wo die Frauen &#8218;anzeigen ihre pflichtige Untertänigkeit, dem Manne schuldig, daß sie sollen und gern wollen unter des Mannes Füßen sein. Diese Gewohnheit und Zucht, wollte Gott, daß sie auch in Deutschland wäre …&#8216; Fast in alle Schriften schiebt Franck einen Wunschzettel an die Frauen ein. Geheiratet zu haben, be­dauert er gar bald; denn die Pflicht, für seine Familie sorgen zu müssen, bedrückt ihn. Er bildet sich auch ein, durch die Ehe in seinem Gedankenflug gehemmt zu werden.&#8220;</news:title><news:keywords>Sebastian Franck, Maria Zelzer</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2025/04/maria-zelzer-und-sebastian-franck.jpg?w=150</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/04/13/warum-pfarrvikar-karl-steinbauer-bereits-im-september-1932-aus-der-nsdap-ausgetreten-war/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-04-13T08:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Warum Pfarrvikar Karl Steinbauer bereits im September 1932 aus der NSDAP ausgetreten war: &#8222;&#8218;Sixt D’ dort net des klaa Dämpfla aufsteig’n?&#8216; (So wie etwa im Winter von einem warmen Misthaufen Dampf aufsteigt), &#8218;Joo des sich i&#8216;. &#8218;Noo schau n er etz gnau hie.&#8216; „Etzertla sich’ i in Hoos&#8217;n aa.&#8216; Damit setzte sich der Schreinermeister Andreas Stoll, weiland aktiv gedient beim königlich bayerischen Leibregiment, wieder gewichtig in Marsch. Da habe ich ihn erstaunt gefragt: &#8218;Stollers Reser, worum Schießt E’r (ihr) no etz den Hoos&#8217;n net?&#8216; Er blieb wieder steh’n und sagte bedachtsam: &#8218;Waßt D’ Bu(b), wos a richti’er Jeecher is’, der schießt ka Wild, wenn’s in sei’m Bett licht.&#8216; – Damit setzte sich der &#8218;Stollers Reser&#8216;, dieses schwergewichtige, bullenhafte – so empfindsame, feinfühlige – Mannsbild abermals in Marsch. Mich hat das Wort: &#8218;Weißt Du, Bub, was ein richtiger Jäger ist, der schießt kein Wild, wenn es in seinem Bett liegt&#8216; unvergeßlich tief in mein Bubenherz getroffen.&#8220;</news:title><news:keywords>NS-Herrschaft, Karl Steinbauer</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2026/04/nsdap-mitgliedskartei-karl-steinbauer.jpg?w=150</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/04/13/tagesgebet-zum-2-sonntag-nach-ostern-miserikordias-domini-19-april-2026/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-04-13T02:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Tagesgebet zum 2. Sonntag nach Ostern (Miserikordias Domini), 19. April 2026</news:title><news:keywords>Guter Hirte, Miserikordias Domini</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2026/04/bild1.png?w=150</image:loc></image:image></url></urlset>
