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<url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/09/18/ernst-wolf-zum-thema-todesstrafe-1960/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-09-18T02:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Ernst Wolf, Zum Thema Todesstrafe (1960): &#8222;Die Christenheit wird, wenn der Staat die Todesstrafe als Mittel rechtmäßigen Straf­vollzugs übt, zwar nicht &#8217;schwärmerisch&#8216; gegen ihn revoltieren unter gesetzlicher Berufung auf das 5. Gebot, aber sie wird ihm die Begründung der kriminalpolitischen Notwendigkeit aufbür­den und unablässig für den Verzicht auf die Todesstrafe, beziehungsweise für ihre Nicht­anwendung einzutreten haben. Sie wird auf keinen Fall die Todesstrafe religiös legitimieren und theologisch sanktionieren dürfen. Denn die Versöhnung der Gerechtigkeit durch den Akt metaphysischer Sühne ist der große Vorbehalt Gottes in Christus gegen seinen treulosen und doch geliebten Menschen für ihn. Und Gott allein ist der Herr über Leben und Tod.&#8220;</news:title><news:keywords>Ernst Wolf, Todesstrafe</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2025/10/guillotine-berlin-ploetzensee.jpg?w=150</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/09/17/adolf-sommerauer-voll-zuversicht-beten/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-09-17T02:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Adolf Sommerauer, Voll Zuversicht beten: &#8222;Es ist schamlos, ein Kind ein Gebet aufsa­gen zu lassen, um sich oder anderen Leuten zu zeigen, wie weit seine Intelligenz oder seine Liebenswürdigkeit gedie­hen ist. Die Scham, in die sich unser Gebet verhüllt, ist keine Zimperlichkeit, sondern echte Scham. Von Jesus wis­sen wir, dass er oft in die Einsamkeit ging, um Gott anzure­den. Als er am Ölberg vor dem bitteren Kelch zitterte, musste immer noch die Weite eines Steinwurfs zwischen ihm und den Jüngern sein, obgleich er deren Nähe brauchte. Über das Gebet zu sprechen ist also ein gefährli­ches Unternehmen.&#8220;</news:title><news:keywords>Beten, Adolf Sommerauer</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2025/10/image.jpeg?w=125</image:loc></image:image></url></urlset>