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<url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/08/18/hans-joachim-iwand-glaubensgerechtigkeit-nach-luthers-lehre/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-08-18T02:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Hans Joachim Iwand, Glaubensgerechtigkeit nach Luthers Lehre (1941): &#8222;Das ist die Glaubensentscheidung, zu der Luther aufruft. Er hat gefunden, dass das Echtheitszeichen des Glaubens nicht in den Lehren und Dogmen allein liegt, diese können alle noch trügen, sondern die Entscheidung fällt im Ich des Menschen, in der Stellung des Menschen zu seinem eigenen Werk. Die Entscheidung fällt damit, dass zwei Dinge einander ausschließen, radikal, wie Tod und Leben: der Glaube an Christus und das Bemühen, mit guten Werken etwas zu sein vor Gott. Darum hasst Luther das, was er den &#8218;historischen&#8217;“ Glauben nennt, dieses neutrale, leere Wissen um Christus, das den Menschen und sein Leben nicht in die Entscheidung stellt zwischen Gesetzesgerechtigkeit und Glaubensgerechtigkeit, dieses Wissen, das nicht in der Todesstunde des Ich gewonnen und ergriffen ist. Denn der Glaube geht mir entweder so auf, daß ich erkenne: Christus ist das Für-mich-Eintreten Gottes im Gericht, Christus ist Gottes Für-mich! oder ich kenne Christus nur vom Hörensagen.</news:title><news:keywords>Rechtfertigungslehre, Gesetz und Evangelium</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2026/08/hans-joachim-iwand-glaubensgerechtigkeit-nach-luthers-lehre.jpg?w=150</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/08/17/basilius-der-grose-predigt-zur-zeit-der-hungersnot-und-durre/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-08-17T21:45:52+00:00</news:publication_date><news:title>Basilius der Große, Predigt zur Zeit der Hungersnot und Dürre (Homilia dicta tempore famis et siccitatis, 368/69): &#8222;Wir sehen den Himmel, Brüder, verschlossen, kahl und wolkenlos, der diese heitere Klarheit trüb macht und uns die Reinheit entbehren lässt, die wir zuerst so sehr ersehnten, wenn er, lange von Wolken bedeckt, uns finster und sonnenlos machte. Die Erde aber, völlig ausgetrocknet, ist unerfreulich anzusehen, unfruchtbar und ertragslos für den Ackerbau, in Spalten aufgerissen und den bis in die Tiefe leuchtenden Strahl aufnehmend. Die Quellen aber, reich und immerfließend, haben uns verlassen, und die Ströme großer Flüsse sind versiegt; die kleinsten Kinder durchschreiten sie zu Fuß, und Frauen durchqueren sie mit Lasten; die meisten von uns aber hat auch das Trinkwasser verlassen, und wir sind in Not um unser Leben.&#8220;</news:title><news:keywords>Basilius von Cäsarea, Dürre, Hungersnot</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2026/08/basilius-predigt-zur-zeit-der-hungersnot-und-duerre-.jpg?w=150</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/08/17/karl-barth-die-gemeinde-fur-die-welt-1966/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-08-17T08:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Karl Barth, Die Gemeinde für die Welt (1966): &#8222;Zuerst und vor allem ist ja Er, Gott, für die Welt da. Und indem die Gemeinde Jesu Christi zuerst und vor allem für Gott da ist, bleibt ihr gar nichts anderes übrig, als in ihrer Weise und an ihrem Ort ihrerseits für die Welt da zu sein, wie könnte und würde sie sonst für Gott da sein? Das Zentrum, um das sie sich &#8218;exzentrisch&#8216; bewegt, ist also nicht einfach die Welt als solche, wohl aber die Welt, für die Gott ist. Weil eben Gott nicht in abstracto, nicht beziehungslos, sondern als Gott für die Welt ist, der er ist! Die Gemeinde Jesu Christi ist die menschliche Kreatur, deren Dasein gerade als ihr Dasein für Gott den Sinn und Zweck hat, um Gottes willen, im Dienst und in der Nachfolge seines Daseins Dasein für die Welt, für die Menschen zu sein.&#8220;</news:title><news:keywords>Gemeinde</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2024/12/barth-die-gemeinde-fuer-die-welt-1966.jpg?w=106</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/08/17/tagesgebet-zum-12-sonntag-nach-trinitatis-23-august-2026/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-08-17T02:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Tagesgebet zum 12. Sonntag nach Trinitatis, 23. August 2026</news:title></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2026/08/bild5.png?w=150</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/08/16/walter-brueggemann-kein-regen-auf-dem-land-kommentar-zu-jeremia-14-1-10/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-08-16T21:55:35+00:00</news:publication_date><news:title>Walter Brueggemann, Kein Regen auf dem Land. Kommentar zu Jeremia 14,1-10: &#8222;Die Verse 1-6 sind die Klage, die das Unheil schildert. Die geschilderte Situation ist eine schwere Dürre, die das Land vertrocknen lässt und die Schöpfung dahinschwinden lässt. Die Krise ist für die Bauern am unmittelbarsten, denn die Tiere sind auf Gras angewiesen, das vertrocknet ist. Die Schwere der Dürre zeigt sich darin, dass sie nun nicht nur die Randgruppen der Gesellschaft betrifft, sondern sogar die Vornehmen, die immer die beste Wasserversorgung haben. Die Verwüstung durch die Dürre wird in einem klingenden Wiederholungsschema laut: „kein Wasser“ (V. 3), „kein Regen“ (V. 4), „kein Gras“ (V. 5), „kein Kraut“ (V. 6). Die Esel und Schakale, die an das Nahrungssuchen gewöhnten Tiere, sind in Not. Die Dürre bringt die sozialen Prozesse der Gemeinschaft zum Erliegen, denn nun haben Vornehme, Bauern, Kühe, Esel und Schakale alle etwas gemeinsam. Das Leben ist für sie alle bedroht.&#8220;</news:title><news:keywords>Walter Brueggemann, Jeremia 14, Dürre, Megadürre</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2026/08/megaduerre-im-sommer-1540-in-europa.jpg?w=150</image:loc></image:image></url></urlset>
