<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<!-- generator="wordpress.com" -->
<urlset xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance"
	xsi:schemaLocation="http://www.sitemaps.org/schemas/sitemap/0.9 http://www.sitemaps.org/schemas/sitemap/0.9/sitemap.xsd"
	xmlns="http://www.sitemaps.org/schemas/sitemap/0.9"
	xmlns:news="http://www.google.com/schemas/sitemap-news/0.9"
	xmlns:image="http://www.google.com/schemas/sitemap-image/1.1"
	>
<url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/10/13/eckart-otto-gerechtigkeit-im-alten-testament/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-10-13T08:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Eckart Otto, Gerechtigkeit im Alten Testament: &#8222;Mit dem Begriff Gerechtigkeit wird ein Verhal­ten bezogen auf eine Gemeinschaft bezeichnet, so dass er als Gemeinschaftsgemäßheit und &#8218;Gemeinschaftstreue&#8216; des Han­delns zu verstehen ist. Mit der Gemeinschafts­treue wird zunächst der Handlungsmaßstab des Handelns innerhalb einer Familie bezeichnet, der durch keine Nor­men eingeschränkt ist, sondern ein Prinzip ist, jederzeit so zu handeln, dass das Wohl und Überleben der Familie gesichert wird.&#8220;</news:title><news:keywords>Eckart Otto, Tun-Ergehen-Zusammenhang, Gerechtigkeit, Konnektive Gerechtigkeit</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2025/11/eckart_otto.jpg?w=100</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/10/12/wilfried-joest-elternrecht-in-evangelisch-theologischer-sicht/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-10-12T02:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Wilfried Joest, Elternrecht in evangelisch-theologischer Sicht (1958): &#8222;Während Ehe und Familie als Institution in dem, was ihnen aufgegeben ist, an diese eigentliche Gemeinschaft erinnern, wird der Staat nicht in demselben Sinne eine solche Erinnerung an die persönliche Liebesgemeinschaft sein können. Auf keinen Fall hat er den Auftrag und die Möglichkeit, Herzen zu wandeln und die Menschen zur Erfüllung wahrer, mitmenschlicher Bruderschaft zu erlösen, denn sie kann und darf nicht durch Gesetzgebung geschaffen werden wollen.&#8220;</news:title><news:keywords>Wilfried Joest, Elternrecht</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2026/10/wilfried-joest.jpg?w=103</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/10/12/tagesgebet-zum-20-sonntag-nach-trinitatis-18-oktober-2026/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-10-12T02:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Tagesgebet zum 20. Sonntag nach Trinitatis, 18. Oktober 2026</news:title></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2026/09/bild5.png?w=150</image:loc></image:image></url></urlset>
