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<url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/10/15/wilfred-owen-das-gleichnis-vom-alten-mann-und-dem-jungen/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-10-15T02:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Wilfred Owen, Das Gleichnis vom alten Mann und dem Jungen (The Parable of the Old Man and the Young, 1920): &#8222;Da band Abram den Jüngling mit Gurten und Riemen / und baute dort Brustwehren und Gräben, / und streckte das Messer aus, den Sohn zu töten. / Als sieh! ein Engel ihn vom Himmel rief / und sprach: Leg deine Hand nicht an den Knaben, / noch tu ihm irgendetwas. Sieh, / ein Widder, im Dickicht an den Hörnern gefangen; / opfere den Widder des Hochmuts statt seiner. / Doch der alte Mann wollte nicht so, sondern tötete seinen Sohn, / und die halbe Saat Europas, einen nach dem anderen.&#8220;</news:title><news:keywords>Bindung Isaaks</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2026/10/the-parable-of-the-old-man-and-the-young.jpg?w=150</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/10/14/karl-barth-ruckblick-albert-schadelin-zum-70-geburtstag-1949/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-10-14T02:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Karl Barth, Rückblick. Albert Schädelin zum 70. Geburtstag (1949): &#8222;Als der Erste Weltkrieg zu Ende ging, waren viele von uns zur Überzeugung gekommen, daß das Neue, das sich offenbar anmeldete, sehr einfach darin bestehen müsse, dass wir noch einmal «mit dem Anfang anfangen», d.h. aufgeschlossener und sachlicher als zuvor die Bibel selbst in unserem Denken und in unserer Verkündigung maßgeblich zu Worte kommen lassen müßten. Wir lernten aber verstehen, dass alle individuelle und soziale Hoffnung genau so viel Kraft hat, als sie mit dem Glauben an Jesus Christus identisch ist. Wir wurden in diesem Sinn radikaler und eben darum nun doch auch verständnisvoller für mehr als ein Element der kirchlichen Überlieferung, das wir bis dahin – teils aus der Befangenheit unserer früheren theologischen Schule, teils wegen unse-res sozialistischen Eifers – ein wenig unbesehen zum alten Eisen gerechnet und geworfen hatten.&#8220;</news:title><news:keywords>Albert Schädelin</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2024/12/albert-schaedelin-und-karl-barth.jpg?w=150</image:loc></image:image></url></urlset>
