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<url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/04/11/karl-barth-vom-nutzen-der-historie-zu-romer-417b-25-der-romerbrief-1922/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-04-11T02:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Karl Barth, Vom Nutzen der Historie. Zu Römer 4,17b-25 (Der Römerbrief, 1922): &#8222;Wir haben letztlich gar nicht die Möglichkeit, eine andere Art von Historie als die der Genesis, eine bloß analytische Historie zu treiben und besser wäre es, daran von vornherein zu denken. Wir sind nun einmal in das Selbstgespräch des Gleichzeitigen in Vergangenheit und Gegenwart verwickelt. Die Genesis sagt uns nun einmal von Abraham das, was uns angeht, auch wenn unser Bewußtsein davon sehr schwach ist und was wir werden hören müssen, auch wenn unsere Betrachtungsweise einer solchen Gestalt eine sehr andere ist als die der Genesis. Denn &#8218;wir glauben an den, der den Herrn Jesus von den Toten erweckte&#8216;. Wir stehen schon in der Problematik, die uns die Genesis als die Problematik des Lebens Abrahams zeigt: auf der Grenze zwischen Tod und Leben, zwischen dem tiefen Gefallensein des Menschen, das die Verneinung Gottes bedeutet, und der Gerechtigkeit Gottes, die die Verneinung des Menschen bedeutet. Wir stehen mit dem Abraham der Genesis, der noch viel &#8218;unhistorischer&#8216; ist als die Analytiker sich träumen lassen, vor der Unmöglichkeit der Erkenntnis, vor der Unmöglichkeit der Auferstehung, vor der Unmöglichkeit der in Gott begründeten und von Gott zu erwartenden Einheit von Diesseits und Jenseits.&#8220;</news:title><news:keywords>Römerbrief, Historie</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2025/04/karl-barth-der-roemerbrief-autograph.jpg?w=113</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/04/10/george-bell-the-churchs-function-in-war-time-november-1939/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-04-10T08:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>George Bell, The Church’s Function in War-Time (November 1939): &#8222;The Church stands for the Cross, the gospel of redemption. It cannot, therefore, speak of any earthly war as a ‘crusade,’ for the one thing for which it is impossible to fight with earthly weapons is the Cross. Its supreme concern is not the victory of the national cause. It is a hard thing to say, but it is vital. Its supreme concern is the doing of the Will of God, whoever wins, and the declaring of the Mercy of God to all men and nations. The ministers, especially the leaders of the Church, have a great responsibility for making this plain. It is not only that the Church, if its clergy preach the gospel, offers a counter-balancing force of undoubted authority to the waves of national emotion, and so helps to preserve spiritual integrity. That is important. But what is still more important is the fact that the Church is the trustee of the gospel of redemption; and unless the gospel is preached, the Church is not the Church.&#8220;</news:title><news:keywords>Kriegspredigten, George Bell</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2025/05/george-bell-and-the-bombing-of-london-1940.jpg?w=150</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/04/10/siegfried-kettling-uber-die-auferstehung-der-toten/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-04-10T02:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Siegfried Kettling über die Auferstehung der Toten: &#8222;Auferstehung sagen, heißt den Horizont unserer Welt grundsätzlich überschreiten ins »Eschaton« (»Letzte«) hinein. Hier kann man nicht gegenständlich beschreiben, sondern nur das uns Verheißene hinweisend »bedeuten«. Das geschieht im Neuen Testament in der Sprache des Gleichnisses: Die griechischen Wörter nehmen den allmorgendlichen Vorgang des »Aufweckens« bzw. »Aufstehens« als Bild. Unsere deutschen Wörter »Auf-er-weckung« und »Auf-er-stehung« sind schon theologische Fachsprache. Dabei ist grundlegend das Wort, das Gott die Aktivität beilegt: Wir können nur »auferstehen«, weil Gott »auferweckt«.&#8220;</news:title><news:keywords>Auferstehung Jesu, Auferweckung von den Toten, Siegfried Kettling, Auferstehung der Toten</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2016/10/kern_vision_des_ezechiel.jpg?w=150</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/04/09/abschiede-entlassen-verluste-auch-wenn-sie-schmerzlich-ausgesprochen-werden-machen-sie-beteiligte-frei-auch-in-der-je-eigenen-trauer-sie-entbinden-einen-an-entschwundenem-vergeblich-festhalten/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-04-09T15:48:53+00:00</news:publication_date><news:title>Abschiede entlassen Verluste: &#8222;Auch wenn sie schmerzlich ausgesprochen werden, machen sie Beteiligte frei, auch in der je eigenen Trauer. Sie entbinden einen, an Entschwundenem vergeblich festhalten zu wollen und ermöglichen damit Neues in den Blick zu nehmen und anzugreifen. Wer für einen Verlust keinen Abschied findet, bleibt als Verlierer zurück. Oder anders gesagt: Ohne Abschied bleibt uns nur der Verlust.&#8220;</news:title><news:keywords>Verluste, Abschied</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2026/04/abschied-und-verlust-1.jpg?w=150</image:loc></image:image></url></urlset>
