<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<!-- generator="wordpress.com" -->
<urlset xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance"
	xsi:schemaLocation="http://www.sitemaps.org/schemas/sitemap/0.9 http://www.sitemaps.org/schemas/sitemap/0.9/sitemap.xsd"
	xmlns="http://www.sitemaps.org/schemas/sitemap/0.9"
	xmlns:news="http://www.google.com/schemas/sitemap-news/0.9"
	xmlns:image="http://www.google.com/schemas/sitemap-image/1.1"
	>
<url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/04/08/anklageverfugung-beim-zentralgericht-des-heeres-gegen-pfarrer-karl-steinbauer-vom-4-september-1944-dadurch-wird-beim-zuhorer-der-zweifel-geweckt-ob-das-stolze-glaubige-vertrauen-des-deutschen-in/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-04-08T02:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Anklageverfügung beim Zentralgericht des Heeres gegen Pfarrer Karl Steinbauer vom 4. September 1944: &#8222;Dadurch wird beim Zuhörer der Zweifel geweckt, ob das stolze, gläubige Vertrauen des Deutschen in &#8218;unseren Hitler&#8216; berechtigt ist, da auch die Christen unter den Engländern und Russen mit demselben Stolz auf ihre Führer blicken. Zugleich frohlocken alle gemeinsam: &#8218;Uns ist ein Kind geboren&#8216;, sodass beim Zuhörer Bedenken entstehen, ob der Kampf dieser drei Völker gegeneinander – zumindest der Christen unter ihnen – einen Sinn hat. Dadurch wird die Widerstandskraft des Einzelnen im jetzigen schweren Kampf des deutschen Volkes um seine völkische und politische Existenz geschwächt.&#8220;</news:title><news:keywords>NS-Herrschaft, Karl Steinbauer, Widerstand gegen das NS-Regime</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2025/05/karl-steinbauer-foto-aus-der-landeskirchlichen-personalakte.jpg?w=150</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/04/07/hans-g-ulrich-aktuelle-probleme-am-anfang-des-lebens-wortmeldung-eines-evangelischen-theologen/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-04-07T08:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Hans G. Ulrich, Aktuelle Probleme am Anfang des Lebens. Wortmeldung eines evangelischen Theologen (2011): &#8222;Ethisches Urteilen ist vom Glauben und der Hoffnung, wie sie im Wort Gottes beschlossen sind, nicht zu trennen, weil das Urteilen ohne die Bindung an den Glauben und die Hoffnung ohne ein gegebenes Woraufhin und so auch ohne bestimmten Inhalt wäre. Urteilen erfolgt in Unterscheidungen, in denen die Wirklichkeit erscheint, die von dem bestimmt ist, was im Glauben und in der Hoffnung von Gott präsent wird. Entsprechend ist auch vom &#8218;Menschen&#8216; urteilend in Unterscheidungen zu reden. Evangelische Ethik hat daher nicht direkt von der menschlichen &#8218;Natur&#8216; gesprochen, sondern davon, wie innerhalb des Redens von Gottes Wirken vom Menschen und von dem, was zu ihm gehört und was sein Leben trägt, zu reden ist.&#8220;</news:title><news:keywords>Hans G. Ulrich, Bioethik</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2026/04/hans-g.-ulrich4.jpg?w=126</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/04/07/jurgen-moltmann-der-gott-auf-den-ich-hoffe-warum-ich-christ-bin-1979/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-04-07T02:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Jürgen Moltmann, Der Gott, auf den ich hoffe. Warum ich Christ bin (1979): &#8222;Um Christi willen bin ich Christ. In ihm fand ich meine Verlassenheit und Gott, und Gott in meiner Verlassenheit. In ihm fand ich die Kraft einer Hoffnung, mit der ich glaube, leben und sterben zu können. Ob ich aber in diesem Sinne »Christ« bin, das weiß ich trotz der Argumente und der Geschichte nicht. Das Urteil steht weder anderen noch mir zu. Es liegt in der Hand dessen, dem ich mich anvertraue.&#8220;</news:title><news:keywords>Christ sein, Jürgen Moltmann</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2025/07/juergen-moltmann.jpg?w=102</image:loc></image:image></url></urlset>