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<url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/06/12/leonhard-ragaz-in-sachen-religios-sozialistische-fremdenfeindlichkeit/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-06-12T09:54:45+00:00</news:publication_date><news:title>Leonhard Ragaz in Sachen religiös-sozialistische Fremdenfeindlichkeit 1917: &#8222;Von allen Seiten brandet die Flut fremden Volkstums heran und überschwemmt fast unmerklich Stück für Stück unseres Landes. Im Osten sind es die Tiroler und Italiener, im Süden die Italiener allein, im Westen die Franzosen, im größten Teil der Schweiz aber und ein wenig überall die Deutschen. In unseren Städten bilden die Fremden da und dort zwei Fünftel bis fast die Hälfte der Einwohner. Diese Fremden haben wenig Lust, Schweizerbürger zu werden. So kommt man denn und rechnet uns kaltblütig vor, dass, wenn es so weitergeht, in fünfzig Jahren mehr Fremde in unserem Lande wohnen werden als Schweizerbürger. Während des Krieges sind ganze Heere von uns weggezogen zu den Fahnen der verschiedenen Völker. Das sind unerhörte Zustände. Kein Volk der Erde kennt etwas Ähnliches. Auf dieser Linie rückt uns das Finis Helvetiae zum Greifen nahe.&#8220;</news:title><news:keywords>Leonhard Ragaz, Religiöser Sozialismus, Fremdenfeindlichkeit</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2026/06/leonhard-ragaz-die-neue-schweiz.jpg?w=150</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/06/12/martin-luther-predigt-uber-matthaus-1125-30-1546/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-06-12T02:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Martin Luther, Predigt über Matthäus 11,25-30 (1546): &#8222;Siehe, so sind die Weisen der Welt verworfen, damit wir lernen, nicht uns selbst weise zu dünken und alle hohen Personen aus den Augen zu tun und überhaupt die Augen zuzutun, allein an Christi Wort uns zu halten und zu ihm zu kommen, wie er uns ja auch aufs Freundlichste lockt, und zu sagen: du bist allein mein lieber Herr und Meister, ich bin dein Schüler. Das und viel mehr wäre von diesem Evangelium weiter zu sagen, aber ich bin zu schwach, wir wollen’s hierbei bleiben lassen.&#8220;</news:title><news:keywords>Heilandsruf</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2016/07/michael-mathias-prechtl-martin-luther-inwendig-voller-figur3.jpg?w=112</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/06/11/john-donne-uber-die-probleme-des-gebets/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-06-11T02:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>John Donne über die Probleme des Gebets: &#8222;Es muss mein eigenes Gebet sein, und kein Gebet ist so wahrhaft oder so rechtmäßig mein eigenes wie das, welches die Kirche mir überliefert und empfohlen hat. Wenn wir also wollen, dass ER herabkommt, unsere Schlachten kämpft oder unsere Leiden lindert, dann sollen wir zuerst zu ihm aufsteigen — in demütigem und innigem Gebet. Dass er das Evangelium dort bewahre, wo es ist, es zurückbringe, wo es verloren ging, und es hintrage, wo es noch nie gehört wurde; Nächstenliebe bedeutet, alles für alle zu tun — und der Ärmste unter uns kann dies für jeden tun.&#8220;</news:title><news:keywords>Gebet, John Donne</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2025/08/john-donne-im-gebet.jpg?w=150</image:loc></image:image></url></urlset>