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<url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/05/09/furseus-und-seine-feuervision-beda-venerabilis-historia-ecclesiastica-gentis-anglorum/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-05-09T02:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Furseus und seine Feuervision (Beda Venerabilis’ Historia Ecclesiastica gentis Anglorum): &#8222;Als sie dem großen Feuer näher kamen, spaltete der Engel die Flamme, wie zuvor. Doch als der Mann Gottes durch das nun offene Tor der Flammen ging, schleuderten unreine Geister einen der Menschen, die in den Feuern gequält wurden, auf ihn, berührten seine Schulter und Wange und verbrannten ihn. Furseus erkannte den Mann – er erinnerte sich, dass er dessen Gewand beim Tod desselben angenommen hatte. Der heilige Engel griff sogleich ein, packte den Verdammten und warf ihn ins Feuer zurück.&#8220;</news:title><news:keywords>Hölle, Furseus, Vision, Beda Venerabilis</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2025/06/furseys-vision-of-hell.jpg?w=150</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/05/08/tagesgebet-zu-christi-himmelfahrt-14-mai-2026/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-05-08T08:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Tagesgebet zu Christi Himmelfahrt, 14. Mai 2026</news:title><news:keywords>Christi Himmelfahrt</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2026/04/bild5.png?w=150</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/05/08/schalom-ben-chorin-kritik-des-esther-buches-eine-theologische-streitschrift-1938/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-05-08T02:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Schalom Ben Chorin, Kritik des Esther-Buches. Eine theologische Streitschrift (1938): &#8222;Aber zurück zum Amtsantritt Mardochais. Was tut er? Verzeiht er grossmütig seinen Feinden und amnestiert begangene Gewalttaten? Nichts dergleichen. Mardochai macht Revolution mit Erlaubnis der Obrigkeit. Das ist die peinlichste Art von Terror, die man sich denken kann: Terror ohne Risiko. Ein Pogrom, der von der Regierung ge­deckt wird, ist um nichts besser, wenn er von Juden begangen wird. Das haben uns die Antisemiten des öfteren schon vorgeworfen. Und wir haben nichts anderes tun können als lendenlahm einzuwenden, dass die Sache verjährt sei. Sie ist leider nicht verjährt. Sie wäre verjährt, tausendmal schon, begingen wir nicht jedes Jahr wieder Purim und identifizierten uns damit mit den jüdischen Pogrom-Helden von damals.&#8220;</news:title><news:keywords>Esther, Schalom Ben-Chorin, Ester</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2008/08/rembrandt-ahasuerus-and-haman-at-the-feast-of-esther.jpg?w=150</image:loc></image:image></url></urlset>