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<url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/09/22/matthias-viertel-uber-nachstenliebe/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-09-22T02:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Matthias Viertel über Nächstenliebe: &#8222;Jesus selbst ist also nicht Begründer der Nächstenliebe, er greift dieses alttestamentliche Gebot lediglich auf, um es in radikaler Weise von den Nächsten über die Fremden bis zu den Feinden auszuweiten. In seiner Argumentation reiht er dabei das Gebot der Nächstenliebe in den Kontext des Gesetzes, schließt von der Liebe zum Nächsten implizit auf eine Ausgrenzung der Feinde (»Ihr habt gehört: Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen«), um dann die Forderung der Nächstenliebe in das Gebot zur Feindesliebe umzu­wandeln (»Ich aber sage euch: Liebet eure Feinde und bittet für die, welche euch verfolgen«). Dadurch, dass Jesus das Gebot der Nächstenliebe unter den Aspekten der Notfallsituation bzw. der Konfliktregelung interpretiert und dabei zu der Forderung der Feindesliebe kommt, wird die Forderung der Nächstenliebe zugleich als ein universaler Anspruch geltend gemacht.&#8220;</news:title><news:keywords>Nächstenliebe</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2021/04/der-barmherzige-samariter-305524079.jpg?w=150</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/09/21/alfons-deissler-mensch-im-alten-testament/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-09-21T08:00:00+00:00</news:publication_date><news:title>Alfons Deissler, Mensch im Alten Testament: &#8222;Da der Mensch ein eminent geschichtliches Wesen ist, gewinnt die Geschichte der Mensch­heit eine bedeutsame anthropologische Trag­weite für die Menschen aller Generationen. Die nach Genesis 3 in die Frühmenschheit ein­gebrochene Sünde wird zu einer Geschichts­macht, die nach Genesis 4—11 in der Vorzeit die Taten und die Geschichte der Völkerwelt prägt, freilich so, dass Gottes Gericht und Gottes Gnade immer neu einander ablösen. Gott bleibt dabei seinem bundeswilligen Ja zum Men­schen treu und beruft schließlich Abraham und damit Israel in ein gnadenhaft gewährtes Bundesverhältnis, über welchem die universale Verheißung steht: &#8218;In dir sollen alle Sippen des Erdbodens sich als gesegnet erfahren&#8216; (Genesis 12,3).&#8220;</news:title><news:keywords>Alfons Deissler, Mensch, Biblische Anthropologie</news:keywords></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2025/03/alfons-deissler.jpg?w=150</image:loc></image:image></url><url><loc>https://jochenteuffel.com/2026/09/21/tagesgebet-zum-17-sonntag-nach-trinitatis-27-september-2026/</loc><news:news><news:publication><news:name>NAMENSgedächtnis</news:name><news:language>de</news:language></news:publication><news:publication_date>2026-09-21T06:22:22+00:00</news:publication_date><news:title>Tagesgebet zum 17. Sonntag nach Trinitatis, 27. September 2026</news:title></news:news><image:image><image:loc>https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2026/09/bild1-1.png?w=150</image:loc></image:image></url></urlset>
